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Uri
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HASEN
Arten:
Feldhase und Schneehase
Auftreten seit: immer heimisch
Bestand: Siehe Abschuss-Statisitik
Schutz: ---
Schonzeit: vom
1. Januar bis 30. September
Jagd: pro
Patent (Niederwild) 2 Schneehasen.
Geschichte: Seit der Gründung des Jägervereins wurden
immer wieder Hasen ausgesetzt. Diese stammten aus dem Osten. Den Anfang
machten die bayrischen Gebirgshasen, es folgten Rammler und Häsinnen
aus dem steirischen Hochgebirge, aus der damaligen Tschechoslowakei und
schliesslich aus der Ungarischen Tiefebene. Der Jägerverein hatte auch
eigene Hasenzuchtanlagen, letztmals eine in Gurtnellen, die 1990
aufgegeben wurde.
ABSCHÜSSE (SCHNEEHASE / FELDHASE)
1931: 226
1950: 313
1967: 123 / 49
1987: 90 / 0
2004: 74 / 0
2006: 83 / 0
2007: 42 / 0
OSTERHASE
Um die Osterzeit streicht ein besonderer Hase im
Urnerland umher. Der so genannte
Osterhase
wurde zwar noch von niemandem gesehen. Doch finden sich seine Brüder
aus Schokolade und seine Schwestern aus Nougat in den Schaufenstern der
Urner Konditoreien sowie in den Regalen der Lebensmittelläden.
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MURMELTIERE
Arten:
Murmeltier
Urner Dialekt: Mungg
Auftreten seit: immer heimisch
Bestand: Siehe Abschuss-Statistik
Schutz: Murmeltiere
unter 1 ½ Jahren
Schonzeit: vom
16. Oktober bis 31. August
Jagd: pro
Patent (Hochwild) 2 Murmeltiere.
Geschichte: Das Murmeltier war in Uri immer heimisch. In einigen
Gebieten wurden die Populationen durch Aussetzung errichtet.

Murmeltier auf dem Weg zum Piz Giübin (Foto: Doris Infanger, Bauen).
ABSCHÜSSE:
1931: 301
1950: 214
1967: 124
1987: 279
2004: 324 2007: 301
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