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WINTERSPORTLICHES KAPITEL



Die Trennung des alpinen vom nordischen Skisport
1905-1990

Ein gutes Jahr nach seiner Gründung organisiert der SC Gotthard Andermatt Anfang Februar 1905 das erste offizielle Skirennen. Es ist ausschliesslich der Jugend vorbehalten. Sieben Jugendliche beteiligen sich am Dauerlauf auf den Hügel der Mariahilf-Kapelle (Strecke von zirka 3 km). Bei der jüngeren Kategorie sind 27 Knaben von 5 bis 15 Jahren auf Fassdauben und Skiern am Start. Es starten auch zwei Mädchen. Zudem findet noch ein Abfahrts- und ein Sprunglauf statt. Der weiteste Sprung beträgt 6.70 m. Die Preisverleihung wird dann von der Musikgesellschaft Andermatt umrahmt. Der Korrespondent stellte fest, dass die Musik grosse Fortschritte gemacht hat und nun überall aufspielen darf.
Am Ende des Jahres organisierte der SC Gotthard dann zweitägige Skirennen für Junioren und Senioren. Am Samstag stand ein grosser Dauerlauf von 18 Kilometern auf dem Programm. In dieser Konkurrenz massen sich vor allem Festungswächter und Bergführer. Der Start erfolgte auf dem Nätschen, führte dann zum Oberalpsee und von dort auf den Calmot (2311 müM). Das Ziel befand sich in Andermatt beim Grand Hotel Danioth. Das Rennen gewann in 2 Stunden 45 Minuten Bergführer Rudolf Bernet von Grindelwald, mit einem Vorsprung von sechs Minuten auf den einheimischen Wachtmeister Jakob Furrer.
Am Samstag-Nachmittag folgte das Schüler-Rennen über zwei und vier Kilometer sowie das Stilfahren für Damen und Herren. Hier traten auch die Hotelgäste in Aktion. Der erste Tag schloss mit einem feinen Bankett und einem Ball. Am Sonntagmorgen, an Silvester, wurde bei glatt gefrorener Bahn das Militärrennen mit Hindernissen über 5 Kilometer ausgetragen. Sieger wurde Wachtmeister Jakob Furrer in 31.12 Minuten. Nach dem Sprunglauf der Junioren am Vormittag, folgte am Nachmittag der grosse Sprunglauf der Senioren. Der Skitag wurde mit dem Gotthard-Lauf abgeschlossen. Am Neujahrstag zog der Ski-Club mit den Gästen über den Gotthard nach Airolo, um die Tage der Skirennen ausklingen zu lassen.

«Man muss es gesehen haben …»
Beim Grand-Hotel Danioth befanden sich drei Sprungschanzen. Bei der grossen betrug der Anlauf rund 20 Meter. Der aus Schnee erstellte Sprunghügel ragte rund einen Meter aus dem Terrain. Gesprungen wurde in aufrechter Haltung, mit den Händen wurde balanciert. Die Landung erfolgte rund 10 Meter tiefer. Die erste Sprungtechnik fand durch den norwegischen Skiinstruktor Leif Berg Verbreitung. Mit nicht allzu schnellem, geducktem Anlauf stiess man kraftvoll vom Schanzentisch ab. Im Flug war der Körper gestreckt und musste zu den Skiern einen rechten Winkel bilden. Die Hände wurden zum Balancieren benutzt. Diese Sprungtechnik verursachte einen starken Luftwiderstand. Beim ersten Springen an Silvester 1905 erreichte Leif Berg auf der Andermatter Sprungschanze eine Länge von 34 Metern. Der Korrespondent des «Urner Wochenblatts» zeigte sich begeistert: «Man muss es gesehen haben, um sich eine Vorstellung zu machen von der Kühnheit eines solchen Luftfluges.» Der Weltrekord im Skispringen hielt ein anderer Norweger mit 41 Metern inne, gesprungen 1902 auf einer Anlage in Norwegen.

Die neue Gotthardschanze
Die Norweger Jacob Tullin Thams (1898-1954) und Sigmund Ruud (1907-1994) entwickelten in den 1920er-Jahren einen neuen Stil, indem sie mit dem in den Hüften geknickten Oberkörper und weiter Vorlage eine Art Gleitflug erzielten. Diese aerodynamische Technik setzte sich bei der Sprungelite durch und erlaubte auf grossen Sprungschanzen bald Sprünge über die 70 Meter.
In Andermatt wollte man den nordischen Disziplinen unter Einbezug des militärischen Patrouillenlaufes vorerst treu bleiben. Das Gelände im Urserntal war hierfür prädestiniert. Für die nationalen und internationalen Wettkämpfe musste jedoch eine neue, grosse Schanze gebaut werden.
Im Sommer 1925, ein Jahr nach den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix (F), fand eine erste Begehung des Vorstands des Ski-Clubs Gotthard zwecks Rekognoszierung eines günstigen Platzes für die neue Sprungschanze statt. In den folgenden Jahren wurde die Finanzierung angegangen und ein Sprunghügelfonds gegründet, der durch freiwillige Beiträge sowie Verlosungen bereichert wurde. Die Finanzierung der 22'000 Franken teuren Anlage erwies sich als schwierig. An die Verwirklichung des Projekts konnte erst Anfang der 1930er-Jahre gedacht werden, als der Fonds durch grosszügige auswärtige Schenkungen geäufnet wurde. Der Verkehrsverein Andermatt übernahm schliesslich das noch bestehende Defizit, und so kam der Klub endlich zu seiner lang ersehnten, schönen und schuldenfreien Sprungschanze. Das Eröffnungsspringen fand am 27. Dezember 1931 statt. Bald musste man jedoch feststellen, dass die Anlage in einem Lawinenhang gebaut worden war. Mehrmals wurde der Anlauf, sogar kurz vor einem Rennen, verschüttet. Im Winter 1945 wurde der Sprungrichterturm durch eine Lawine zerstört und mit grossen Kosten ein demontierbarer Turm erstellt. Der Lawinenwinter 1951 riss den Sprungrichterturm erneut vollständig weg. Den Schanzenrekord stellte der Norweger Jean Amnes mit 69 m anlässlich der internationalen Schweizermeisterschaften im Jahre 1952 auf. Nur einen halben Meter kürzer war die beste Schweizer Leistung auf der Sprungschanze von Andreas Däscher. Der letzte offizielle Sprunglauf fand 1966 anlässlich der Schweizer Meisterschaften statt. 1970 wurde an der Gotthardschanze der Schanzentisch abgetragen. Heute erinnert nur noch der erkennbare Aufsprunghang an die einstige grosse Sprungschanze in Andermatt.

Skirennen auf der Gotthardstrasse
Die Gotthardstrasse war dem Automobil erst seit 1906 geöffnet. Jährlich fuhren rund zwei- bis dreihundert Automobile über den Pass. Die einheimischen Motorfahrzeuge waren bis zum Ersten Weltkrieg noch an einer Hand aufzuzählen. Im Winter konnte die Gotthardstrasse deshalb mit der Vorsicht vor Pferdeschlitten als Skipiste benutzt werden.
Im Januar 1910 wurde im mittleren Reusstal auf der Kantonsstrasse von Wassen nach Amsteg ein Grosser Ski-Dauerlauf über 11 Kilometer ausgetragen. Gestartet wurde morgens auf dem Dorfplatz in Wassen. Das Damen- und Jugendrennen ging vom Restaurant Schäfli in Intschi nach Amsteg über 3 Kilometer. Anmeldungen wurden auf dem Rennbüro in Amsteg und am Start bis eine Viertelstunde vor Abgang der Läufer entgegengenommen. Das Wettschlitteln wurde in Intschi gestartet. Es waren Bobsleigh, Hornschlitten, Zweier- und Einerschlitten zugelassen. Es gab zahlreiche Preise im Gesamtbetrag von 250 bis 300 Franken zu gewinnen. Die Preisverteilung fand abends im Restaurant Engel in Amsteg statt. Anschliessend erfolgte «gemütliche Vereinigung» mit Musik und «Feier des himmlischen Friedens» in den verschiedenen Gasthäusern von Amsteg. Der Start wurde im folgenden Jahr sogar nach Göschenen verlegt. Die Veranstaltung hatte jedoch bereits damals gegen den Schneemangel zu kämpfen.

Die ersten alpinen Skiveranstaltungen
Der Dauerlauf beinhaltete happige Steigungen. Wo es hinaufging, musste es auch wieder hinuntergehen. Abfahrten waren deshalb bereits Bestandteil dieser Laufveranstaltungen. Die Strecke auf der nicht präparierten Piste konnte oder musste frei gewählt werden. Die Zeit für eigentliche Schussfahrten als eigene Disziplin sollte erst noch kommen.
An den 5. Grossen Skirennen der Schweiz, die 1909 erstmals in Andermatt ausgetragen wurden, stand auch ein «Slalom» auf dem Programm. Dies war ein Novum in der Schweiz. Das Wort stammt aus dem norwegischen slalåm und ist ein zusammengesetzter Begriff aus den Wörtern sla (kleiner Abhang) und låm (Schleppspur, schmaler Weg). Zwar hatte diese Disziplin mit dem späteren Slalom der Engländer nichts zu tun, doch zeichnete sich im frühen Skisport eine Tendenz ab, die Skier vor allem auch in der Abwärtsbewegung einzusetzen. Bei dieser Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster galt es, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen.
Bei der Entwicklung des Rennsports kam nun nebst Norwegern und Österreichern mit den Briten eine dritte Nation ins Spiel. Der Engländer Arnold Lunn (1888-1974) gilt als Skipionier und initierte 1911 das erste Rennen mit einer grossen Abfahrt von der Wildstrubelhütte nach Crans-Montana. In der 1921 am Lauberhorn durchgeführten englischen Meisterschaft wurde dann nur noch die Abfahrt ausgetragen. Der Alpin-Sport sagte sich von den nordischen Disziplinen allmählich los. Die von Lunn ausgelöste Ski-Revolution stiess vorerst auf wenig Gegenliebe. Bei den regelmässig durchgeführten Skiwettbewerben war die Abfahrt weiterhin lediglich Bestandteil des Dauerlaufs. Seit 1924 wurde in Andermatt das Oberalp-«Abfahrtsrennen» mit zwangsläufig langen flachen Partien ausgetragen.
Im Gegensatz zu den nordischen Disziplinen Langlauf und Skispringen, fehlten die alpinen Skidisziplinen an den ersten Olympischen Winterspielen. Auch bei der Gründung des Internationalen Skiverbands 1924 war vorerst nur die norwegische Tradition des Skilaufens vertreten. Die neuen alpinen Disziplinen Slalom und Abfahrt wurden erst 1930 am Skikongress in Oslo anerkannt und 1936 an den olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen eingeführt.

Die ersten alpinen Rennen in Uri
Ab den 1930er-Jahren wurde in Andermatt als wahrscheinlich erste alpine Disziplin die Gütsch-Abfahrt ausgetragen. Anfang Februar 1934 war Andermatt Gastgeber der 28. Schweizerischen Skirennen für Damen und Herren. Nebst den traditionellen nordischen Disziplinen, Langlauf und Sprunglauf, sowie der Abfahrt war auch der von Arnold Lunn normierte, allerdings noch weit gesteckte Slalom Bestandteil des Programms. Gab es bis anhin den Schweizermeistertitel nur in der Viererkombination, so wurde diese erstmals auch in den einzelnen vier Disziplinen vergeben. Nicht so jedoch bei den Damen. Diese waren zwar in der Abfahrt, im Slalom und in der Kombination startberechtigt, die Siegerin aller Disziplinen, Niny von Arx-Zogg aus Arosa, durfte sich jedoch noch nicht Schweizermeisterin nennen. Für Damen wurde die Vergabe der Schweizermeistertitel erst durch die Delegiertenversammlung 1935 beschlossen.

Antoinette Meyer – Schweizermeisterin und Olympia-Zweite
Der erfolgreichste Urner Skisportler der Zwischenkriegszeit war der Andermatter Ady Gamma. 1939 wurde er in Unterwasser Schweizer Meister in der Viererkombination. Auch bei internationalen Rennen wartete er mit guten Resultaten auf und war oftmals bester Schweizer.
Die Hospentalerin Antoinette Meyer (1920-2010), die spätere Gemahlin des Skimeisters Karl Molitor in Wengen, war mehrfache Schweizermeisterin und holte sich an den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz die Silbermedaille im Slalom.

Skijöring – zuerst mit Pferd, dann mit Motorrad
Wo Skipisten und die Möglichkeit zu Skitouren noch fehlten, frönte man dem Skijöring. Der Skifahrer liess sich dabei von den Kräften des Pferdes ziehen. In Amsteg bestand diese Sportart in einem Ausflug nach Altdorf. Nach umfangreichen Vorbereitungen auf dem Dorfplatz fuhr die Kolonne aus dem Dorf, umjubelt und beneidet von der Jugend. Beinahe noch eindrücklicher war jeweils die Rückkehr, hatte man doch unterwegs verschiedene warme Wirtsstuben zu einem stärkenden Grog aufsuchen müssen. Mit der einsetzenden Motorisierung wurde das Pferd immer mehr durch die Motorkraft ersetzt. So auch beim Skijöring. Anfang der 1930er-Jahren donnerten die Gebrüder Imholz aus Altdorf so ins Schächental. 1934 konnten nach zweimaliger Verschiebung wegen Schneemangels auf der Klausenstrecke Altdorf-Unterschächen die 2. Schweizer Skijöring-Meisterschaften hinter Motorrädern ausgetragen werden. Das Gespann legte die Strecke in einer knappen Viertelstunde zurück, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 50 km/h entsprach. Dies bedeutete den Schweizermeistertitel.

Regionalrennen mit nationaler Spitzenklasse
Die Urner Ski-Clubs organisierten im Turnus von einigen Jahren die ZSSV-Meisterschaften sowie ab 1960 alljährlich die Urner Meisterschaften. Mitte der 1930er-Jahre wurde in Unterschächen im Langlauf ein 12-km-Rundstreckenrennen sowie eine Abfahrt ausgetragen. Seit 1950 gehört der Brüsti-Riesenslalom zu den traditionsreichsten Skirennen des Urnerlandes. Auf prominente Beteiligung durfte auch der Fünf-Fingerstöcke-Riesenslalom in den 1950er-Jahren am Sustenpass sowie das seit 1959 auf dem Biel durchgeführte Kinzig-Derby zählen.
Nebst der Olympia-Zweiten Antoinette Meyer (1948) war der Andermatter Karl Gamma der beste Urner Skifahrer der ersten Nachkriegsjahre. Er gewann 1952 den Schweizermeistertitel im Riesenslalom. Bernhard Russi aus dem Wintersportmetropole Andermatt wurde in der Abfahrt Weltmeister (1970 und 1972) sowie Olympiasieger (1972). Walter Tresch aus dem Bergdorf Bristen gewann 1971 die WC-Abfahrt in St. Moritz und wurde in Sapporo – leider ohne Olympia-Medaille - Weltmeister in der Kombination.
1958 erstellten die Mitglieder des SC Attinghausen in Fronarbeit auf dem Brüsti eine Skisprungschanze mit einem kritischen Punkt von 36 Metern. Von 1967 bis 1983 wurde jeweils eine Nordische Kombination mit Sprunglauf und einem 10-km-Langlauf durchgeführt. Uris bester Langläufer dieser Zeit war Karl Bricker, Attinghausen. Seine vielen Erfolge krönte er im Jahre 1949 in St. Moritz mit dem Schweizermeister-Titel im 50-km-Dauerlauf.

Regionalrennen mit nationaler Spitzenklasse
Die Urner Ski-Clubs organisierten im Turnus von einigen Jahren die ZSSV-Meisterschaften sowie ab 1960 alljährlich die Urner Meisterschaften. Mitte der 1930er-Jahre wurde in Unterschächen im Langlauf ein 12-km-Rundstreckenrennen sowie eine Abfahrt ausgetragen. Seit 1950 gehört der Brüsti-Riesenslalom zu den traditionsreichsten Skirennen des Urnerlandes. Auf prominente Beteiligung durfte auch der Fünf-Fingerstöcke-Riesenslalom in den 1950er-Jahren am Sustenpass sowie das seit 1959 auf dem Biel durchgeführte Kinzig-Derby zählen.
Nebst der Olympia-Zweiten Antoinette Meyer (1948) war der Andermatter Karl Gamma der beste Urner Skifahrer der ersten Nachkriegsjahre. Er gewann 1952 den Schweizermeistertitel im Riesenslalom. Bernhard Russi aus dem Wintersportmetropole Andermatt wurde in der Abfahrt Weltmeister (1970 und 1972) sowie Olympiasieger (1972). Walter Tresch aus dem Bergdorf Bristen gewann 1971 die WC-Abfahrt in St. Moritz und wurde in Sapporo – leider ohne Olympia-Medaille - Weltmeister in der Kombination.
1958 erstellten die Mitglieder des SC Attinghausen in Fronarbeit auf dem Brüsti eine Skisprungschanze mit einem kritischen Punkt von 36 Metern. Von 1967 bis 1983 wurde jeweils eine Nordische Kombination mit Sprunglauf und einem 10-km-Langlauf durchgeführt. Uris bester Langläufer dieser Zeit war Karl Bricker, Attinghausen. Seine vielen Erfolge krönte er im Jahre 1949 in St. Moritz mit dem Schweizermeister-Titel im 50-km-Dauerlauf.

Foto: Auf der Gotthardschanze waren auch die norwegischen Spitzenspringer vertreten. Sie brach-ten die neuen Sprungtechniken ins Urserntal. Auf die Technik den Ruderbewegungen folgte die angewinkelte Körperhaltung mit anliegenden Armen (Jean Haemisegger: StAUR Slg Bilddokumente 265.01-BI-34368).
25 Jahre Skiklub Amsteg Jubiläumsschrift, (1964) / Gisler-Jauch, Rolf: Uri und das Automobil – des Teufels späte Rache? Altdorf 1994 / Meyer, Poldy: Jubiläumsschrift zum fünfzigjährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard. 1953 / Urner Wochenblatt Nr. 6, 11.2.1905; 1, 6.1.1906; 4, 23.1.1932; 11, 9.2.1991.

FILME ZU SKIRENNEN IN URI



Schweizerische Skirennen in Andermatt 1934
Abfahrt der Damen und Herren 2. - 4. Februar 1934
Filmaufnahmen von Jonas Bühler (1891-1944), Flüelen (Staatsarchiv Uri)
> Betrachtung des Filmausschnitts (YouTube)



Schweizerische Skirennen in Andermatt 1934
Slalom der Herren 2. - 4. Februar 1934
Filmaufnahmen von Jonas Bühler (1891-1944), Flüelen (Staatsarchiv Uri)
> Betrachtung des Filmausschnitts (YouTube)



Schweizerische Skirennen in Andermatt 1934
Skispringen der Herren 2. - 4. Februar 1934
Filmaufnahmen von Jonas Bühler (1891-1944), Flüelen (Staatsarchiv Uri)
> Betrachtung des Filmausschnitts (YouTube)



Schweizerische Skirennen in Andermatt 1934
Patrouillenlauf 2. - 4. Februar 1934
Filmaufnahmen von Jonas Bühler (1891-1944), Flüelen (Staatsarchiv Uri)
> Betrachtung des Filmausschnitts (YouTube)



Schweizerische Skirennen in Andermatt 1934
Dauerlauf der Herren 2. - 4. Februar 1934
Filmaufnahmen von Jonas Bühler (1891-1944), Flüelen (Staatsarchiv Uri)
> Betrachtung des Filmausschnitts (YouTube)



Skirennen in Unterschächen 1935
Dauerlauf und Abfahrt, organisiert vom SC Unterschächen 24. Februar 1935
Filmaufnahmen von Jonas Bühler (1891-1944), Flüelen (Staatsarchiv Uri)
> Betrachtung des Filmausschnitts (YouTube)

EREIGNISSE ZUM WINTERSPORTLICHEN KAPITEL

1905  - Sonntag, 31. Dezember 1905
Erstes Skispringen in Andermatt
Am Sonntagmorgen wird bei glatt gefrorener Bahn das Militärrennen mit Hindernissen über 5 Kilometer ausgetragen. Sieger wird Wachtmeister Jakob Furrer in 31:12 Minuten. Nach dem Sprunglauf der Junioren am Vormittag, folgt am Nachmittag der grosse Sprunglauf der Senioren. Der Norweger Leif Berg springt 34 Meter, die übrigen drei Landsleute mehr als 30 Meter. Der Skitag wird mit dem Gotthard-Lauf abgeschlossen. Am Neujahrstag zieht der Ski-Club mit den Gästen über den Gotthard nach Airolo, um die Tage der Skirennen ausklingen zu lassen.
UW 1, 6.1.1906; Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 14, 20.

1927  - Sonntag, 2. Januar 1927
Sprunglauf in Andermatt
In Andermatt wird ein Sprunglauf ausgetragen. .
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21

1928  - Sonntag, 22. Januar 1928
Tödlicher Unfall beim Skispringen in Engelberg
Der Andermatter Hans Regli, der Sohn des ersten Pragellaufsiegers, zieht sich bei einem Skispringen in Engelberg tödliche Verletzungen zu. Der Sturz geschieht beim Abdrehen in der Ebene. Ein Jahr zuvor hatte der hoffnungsvolle Skispringer auf der Gotthardschanze in Konkurrenz den bis dahin längsten Sprung von 44 m gestanden.
Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 19.

1931  - Sonntag, 27. Dezember 1931
Sprungschanze in Andermatt wird eröffnet
In Andermatt findet auf der neu erstellten Sprungschanze das Eröffnungsspringen statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 17.

1934  - Dienstag, 2. Januar 1934
Schanzenrekord auf Sprungschanze in Andermatt
In Andermatt stellt der Norweger Birger Ruud einen Schanzenrekord von 66 m auf Der Gotthard-Sprungschanze auf. Birger Ruud war einer der besten Skispringer seiner Zeit. Er war dreifacher Weltmeister im Spezialspringen und zweifacher Olympiasieger in Lake Placid (1932) und Garmisch Partenkirchen (1936.). An den Olympischen Spielen in St. Moritz 1948 holte er sich Silber. Der Schanzenrekord von Birger Ruud wurde erst 1952 vom Jean Amnes, Norwegen, mit 69 m gebrochen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 17.

1936  - Samstag, 26. Dezember 1936
Slalom in Andermatt
Am Stefanstag wird in Andermatt ein Slalom ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1937  - Sonntag, 3. Januar 1937
Slalomrennen in Andermatt
In Andermatt findet ein Slalomrennen statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1937  - Sonntag, 10. Januar 1937
Gütsch-Abfahrt
In Andermatt wird die Abfahrt vom Gütsch ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1937  - Sonntag, 24. Januar 1937
6. Andermatter Skitage
In Andermatt werden die 6. Andermatter-Skitage abgehalten.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1938  - Sonntag, 2. Januar 1938
Neujahrsskispringen
Auf der Sprungschanze Gotthard wird das neujahrsspringen ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1938  - Mittwoch, 5. Januar 1938
Tragischer Unfalltod beim Skirennen in Unterschächen
Das vom Skiclub Unterschächen organisierte Skirennen auf dem Biel endet tragisch. Der Zuger Rennfahrer Ruedi Besmer stürzte in der oberen Hälfte der Abfahrtsstrecke derart unglücklich, dass er mit dem Hinterkopf an eine abseits der Piste stehende elektrische Leitungsstange schlägt, was den sofortigen Tod zur Folge hat.
UW2, 5.1.1938

1938  - Sonntag, 16. Januar 1938
Abfahrtsrennen vom Gütsch
In Andermatt wird ein Abfahrtsrennen vom Gütsch ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1939  - Sonntag, 1. Januar 1939
Abfahrtsrennen am Neujahrstag
Am Neujahrstag wird das Gütsch Abfahrtsrennen ausgetragen. Das Rennen wird auch in den ersten Kriegsjahren durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1939  - Sonntag, 8. Januar 1939
Grosses Skispringen in Andermatt
Auf der Gotthardschanze in Andermatt wird ein grosses Skispringen ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1939  - Sonntag, 22. Januar 1939
7. Andermatter Skitage
In Andermatt finden die 7. Andermatter Skitage statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1942  - Sonntag, 4. Januar 1942
Sprungkonkurrenz in Andermatt
In Andermatt wird ein Skispringen auf der Gotthard-Schanze ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1942  - Sonntag, 11. Januar 1942
Skirennen in Andermatt
In Andermatt kommen eine Abfahrt und ein Slalom zur Austragung.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1942  - Samstag, 17. Januar 1942
22. Zentralschweizerische Skimeisterschaften in Andermatt
In Andermatt finden die Zentralschweizerischen Skirennen statt, und zwar in den Disziplinen Viererkombination und Einzelmeisterschaften in Abfahrt, Slalom, Langlauf und Sprunglauf. Zentralschweizerischer Skimeister wird der Andermatter Pius Russi. Bei den Damen siegt Antoinette Meyer aus Hospental.
UW 5, 21.1.1942

1942  - Donnerstag, 5. Februar 1942
Erstes Skirennen in Bristen
Im Rahmen des militärischen Vorunterrichts findet das erste Skirennen in Bristen 1942 statt. Initiant und zugleich Organisator ist Vorunterrichtsleiter Sepp Zgraggen. Um sich mit anderen Kameraden zu messen, traten einige Bristner dem Ski-Club Amsteg bei, um wenigstens alle Jahre ein Clubrennen bestreiten zu können.
Festschrift 25 Jahre Ski-Club Maderanertal, S.1.

1942  - Sonntag, 15. Februar 1942
Abfahrtsrennen vom Gütsch
In Andermatt wird ein Abfahrtsrennen vom Gütsch durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1944  - Donnerstag, 6. Januar 1944
Internationales Skispringen in Andermatt
Auf der Gotthard-Sprungschanze in Andermatt findet das Drei-Königs-Springen mit internationaler Beteiligung statt. Die Schweizer werden dabei von den Schweden geschlagen, nachdem am Sonntag zuvor in Engelberg ein Schweizersieg errungen wurde.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1945  - Sonntag, 30. Dezember 1945
Silvesterslalom in Andermatt
Einen Tag vor Silvester wird in Andermatt der Silvester-Slalom ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  - Sonntag, 6. Januar 1946
Dreikönigsspringen
Wiederum an Dreikönigen findet in Andermatt eine Sprungkonkurrenz statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  - Sonntag, 13. Januar 1946
Rennen um den Skilift-Wanderpreis
Auf dem Gütsch werden Abfahrt und Slalom um den Skiwanderpreis ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  - Sonntag, 10. Februar 1946
Gütsch-Abfahrt um den Wenger-Cup
Gütsch-Abfahrt um den Wenger-Cup
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  - Samstag, 23. Februar 1946
12. Andermatter Skitage
An den 12. Andermatter Skitagen wird eine Viererkombination ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  - Samstag, 2. März 1946
Jugendskimeisterschaften in Andermatt
An diesem Wochenende werden in Andermatt die 10. Jugendskitage ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  - Sonntag, 7. April 1946
Riesenslalom auf dem Gütsch
Der Skilift macht’s möglich! Auf dem Gütsch oberhalb von Andermatt wird erstmals ein Riesenslalom-Rennen ausgetragen. Das Rennen führt vom Gütsch über das «Grind» in einem Lauf nach Andermatt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1947  - Montag, 6. Januar 1947
Dreikönigs-Springen
Wiederum an Dreikönigen findet in Andermatt auf der Gotthard-Sprungschanze eine Sprungkonkurrenz statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24

1947  - Sonntag, 19. Januar 1947
Skirennen um Skiliftwanderpreis
In Andermatt wird in einem Slalom und in einer Abfahrt um den Skiliftwanderpreis gefahren.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1947  - Sonntag, 2. Februar 1947
Gütsch-Abfahrt
In Andermatt wird die Gütsch-Abfahrt durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1947  - Freitag, 14. Februar 1947
13. Andermatter Skitage
An diesem Wochenende finden in Andermatt die 13. Skitage statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1947  - Freitag, 21. Februar 1947
Eisenbahner-Skirennen in Andermatt
An drei Tagen werden in Andermatt die Eisenbahner-Skitage durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24

1947  - Sonntag, 16. März 1947
Riesenslalom auf dem Gütsch
Auf dem Gütsch findet ein Riesenslalom statt. Der Riesenslalom vom oberen Nätschen qird in zwei Läufen nach Andermatt ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1952  - Samstag, 5. Januar 1952
2. Internationale Gotthardskitage in Andermatt
Am 5. Und 6. Januar finden in Andermatt die 2. Internationalen Gotthardskitage statt. Hohepunkt ist das Ausscheidungsspringen um die Olympiateilnahme. Das Springen gewinnt Andreas Däscher mit seinem typischen "Fliegrstil".
UW 3, 9.1.1952

1959  - Sonntag, 15. Februar 1959
Erste Austragung des Kinzig-Derbys
Zum ersten Kinzig-Derby starten um 13.00 Uhr, 110 Fahrer. Als erster Tagessieger lässt sich bei der Siegerehrung im Restaurant Schützenhaus in Bürglen Toni Herger, Unterschächen, mit einer Zeit von 2:09,6 gratulieren.
Jubiläumsschrift 50 Jahre Ski-Club Edelweiss Bürglen 1935-1985, S. 21 ff.

1963  - Sonntag, 9. Juni 1963
10. Fünf-Fingerstöcke-Riesenslalom
Das schlechte Wetter von Samstag auf den Sonntag, hat bei den Damen für die 10. Austragung des Fünf-Fingerstöcke-Riesenslaloms einige Ausfälle zur Folge. Am Renntag herrscht jedoch herrliches Wetter. Da der Schnee im oberen Teil jedoch nicht mehr ganz durchgetreten werden kann, wird der Start etwas nach unten versetzt. Karl Gamma steckt einen Kurs mit 49 Toren aus. Das Rennen der Elite gewinnt zum zweiten Mal Robert Grünenfelder vom SC Pizol. Er glänzte bereits an den Schweizermeisterschaften mit zwei Silbermedaillen. Zweiter wird Dumeng Giovanoli und Vierter Edi Bruggmann. Schnellste des geschmälerten Felds der Damen ist Ruth Leuthard, Hochstuckli.
UW Nr. 47, 15.6.1963.

1997  - Samstag, 8. Februar 1997
Nach 24 Jahren wiederum USV-Slalommeisterschaften
Nach einem Unterbruch von 24 Jahren finden auf dem Brüsti erstmals wieder Urner Slalommeisterschaften für die Aktiven statt. Sandra Wyrsch, SC Edelweiss Bürglen, und Martin Püntener, SC Attinghausen, können sich als Sieger feiern lassen.
UW 102, 31.12.1997

1998  - Samstag, 10. Januar 1998
Petra Arnold und Erich Arnold USV-Riesenslalommeister
Auf dem Winterhorn finden die 39. Riesenslalom-Meisterschaften des Urner Skiverbandes (USV) statt. Bei frühlingshaftem Wetter kommen Petra Arnold, SC Attinghausen, und Erich Arnold, SC Edelweiss Bürglen, zu Meisterehren. Den Tagessieg holt sich der Engelberger Marcel Stössel.
UW 3, 14.1.1998

1998  - Sonntag, 25. Januar 1998
Stefan Gisler und Andrea Müller Urner Langlaufmeister
Bei den Langlauf-Meisterschaften des Urner Skiverbandes (USV) in Unterschächen kann Stefan Gisler, SC Schattdorf, seinen Vorjahressieg bei den Herren wiederholen. Andrea Müller, SC Gotthard Andermatt, siegt bei den Damen und bestätigt damit den Vormarsch der Nachwuchsläuferinnen. Der SC Schattdorf gewinnt das Staffelrennen.
UW 7, 28.1.1998

1998  - Samstag, 21. Februar 1998
Petra Arnold und Erich Arnold auch Slalommeister
Bei idealen Bedingungen werden auf dem Brüsti Petra Arnold, Attinghausen, und Erich Arnold, Bürglen auch Slalommeister.
UW 15, 28.12.1998.

1999  - Sonntag, 24. Januar 1999
USV-Nordischmeisterschaften: Junge Generation kam zu Meisterehren
Die 40. USV-Nordischmeisterschaften im Urserntal sind geprägt vom Vormarsch der Jungen, die mit André Marti und Flavia Cathry die diesjährigen Meister stellen. Staffeldgold sichert sich der SSC Schattdorf, Tagessieger wird Beat Koch.
UW 7, 27.1.1999

2000  - Sonntag, 23. Januar 2000
André Marti und Sybille Schuler Urner Langlaufmeister
Bei den wegen ungünstiger Witterung vom Urnerboden nach Unterschächen verlegten USV-Meisterschaften der Nordischen holen sich André Marti vom SC Erstfeld und Sybile Schuler vom SSC Schattdorf die Titel. Im Staffelrennen der Herren landet der SSC Schattdorf einen Doppelsieg.
UW 7, 26.1.2000

2000  - Sonntag, 5. März 2000
Mathias Briker gewinnt Kinzig-Derby
Bei hervorragenden äusseren Bedingungen gewinnt Mathias Briker, Flüelen, 24 Stunden nach dem Gewinn des USV-Slalomtitels auch das 41. Kinzig-Derby.
UW 19, 11.3.2000

2001  - Sonntag, 7. Januar 2001
Nadia Loretz gewinnt Haldi-Riesenslalom
Bei dem am Winterhorn in Hospental ausgetragenen 24. Haldi-Riesenslalom ist die erst 15-jährige Bristnerin Nadia Loretz schnellste Dame. Der Schwyzer Toni Wiget gewinnt hoch überlegen das Rennen der Männer.
UW 2, 10.1.2001

2001  - Samstag, 24. Februar 2001
Nadia Loretz und Paul Gnos - Urner Meister im Slalom
Bei heftigem Schneetreiben holen sich auf dem Brüsti Nadia Loretz, Bristen, und Paul Gnos, Erstfeld, die Urner Meistertitel im Slalom.
UW 16, 3.3.2001

2001  - Sonntag, 18. März 2001
Auswärtige gewinnen Brüsti-Slalom
Patrik Kuster, Engelberg, gewinnt den 49. Brüsti-Riesenslalom. Schnellster Urner ist Paul Gnos, Erstfeld, im 3. Rang. Das mit zwei Rennläuferinnen bescheiden dotierte Elitefeld der Damen wird von Nicole Saghy, Feusisberg, dominiert.
UW 22, 24.3.2001

2001  - Montag, 19. März 2001
Eliane Arnold und Paul Gnos holen sich Titel im Riesenslalom
An den Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Biel holen sich Paul Gnos, Erstfeld, und Eliane Arnold, SC Edelweiss Bürglen, die Titel.
UW 21, 21.3.2001 UW 22, 24.3.2001

2002  - Dienstag, 19. März 2002
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
An den Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti machten die Jungen mächtig Druck. Den Titel bei den Herren holt sich der Erstfelder Junior Andreas Epp. JO-Meister Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen, glänzt mit der drittschnellsten Laufzeit. Das kleine Feld der Damen wird von Petra Wyrsch, SC Edelweiss Bürglen, gemeistert. Für die überlegene Tagesbestzeit zeichnet aber die neue JO-Meisterin Janine Tresch, SC Bristen, verantwortlich.


2003  - Samstag, 1. März 2003
USV-Slalommeisterschaften: Sportlich hochstehende Rennen auf dem Brüsti
Gute Wetterverhältnisse, faire Pisten und eine einwandfreie Organisation prägen die 19. USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti. Der Zuschaueraufmarsch hält sich in Grenzen, doch im sportlichen Bereich darf der Anlass als gelungen bezeichnet werden. Die Urner Slalom-Meister heissen Vreni Arnold und Ueli Arnold.


2003  - Sonntag, 2. März 2003
Kinzig-Derby: Gute Mannschaftsleistung des SC Edelweiss Bürglen
Auf dem Biel ob Bürglen wird zum 43. Mal das traditionelle Kinzig-Derby ausgetragen. Gegen 170 Fahrerinnen und Fahrer gehen auf der Hundschopf-Piste an den Start. Der Gastgeber SC Edelweiss Bürglen kann sich den Mannschafts- und Junioren-Mannschafts-Wanderpreis erkämpfen.


2003  - Mittwoch, 19. März 2003
USV-Riesenslalommeisterschaften
Beim USV-Riesenslalom auf dem Ratzi geben sich die favorisierten Akteurinnen und Akteure keine Blösse. Nadia Lortez, SC Maderanertal Bristen, holt sich überlegen den Titel bei den Damen. Bei den Herren ist Ueli Arnold, SC Attinghausen, nicht zu schlagen.
UW 22, 22.3.2003

2004  - Sonntag, 4. Januar 2004
Riesenslalommeister Karin und Mathias Briker
An den USV-Meisterschaften im Riesenslalom auf dem Nätschen gewinnen Karin und Mathias Briker vom SC Edelweiss Bürglen die Titel.
UW 1, 6.1.2004

2004  - Mittwoch, 10. März 2004
Kinzig-Derby 2004
Die Urner Sportlerinnen und Sportler dominieren am 45. Kinzig-Derby das Renngeschehen. Kaum eine Kategorie, in der nicht ein Urner oder Urnerin an der Spitze steht.
UW 18, 10.3.2004

2004  - Samstag, 20. März 2004
USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei den USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti sichern sich Nadia Loretz, SC Maderanertal Bristen, bei den Damen und Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen, bei den Herren.
UW 22, 24.3.2004

2005  - Sonntag, 27. Februar 2005
Kinzig-Derby
Die 46. Auflage des Kinzig-Derbys kann auf der Originalstrecke am Hundschopf ausgetragen werden. Die Geschwister Mathias und Karin Briker, beide SC Edelweiss Bürglen, stehen zuoberst auf dem Podest.
UW 16, 2.3.2005

2005  - Sonntag, 20. März 2005
Brüsti-Riesenslalom
Schönes Wetter, bestens präparierte Pisten, gut besetzte Felder prägen die 53. Austragung des Brüsti-Riesenslaloms. Mit Corinne Imlig und Nadja Kamer sind auch zwei Fahrerinnen aus dem Schweizer B-Kader am Start. Corinne Imlig und Werner Inglin holen sich den Tagessieg.
UW 23, 26.3.2005

2006  - Sonntag, 26. Februar 2006
USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Auf dem Brüsti ob Attinghausen kommen die Slalommeisterschaften des Urner Skiverbandes zur Austragung. Urner Slalommeisterin wird Valeria Kempf bei den Damen. Thomas Infanger heistt der Sieger bei den Herren.
UW 16, 4.3.2006

2006  - Sonntag, 26. März 2006
Sieg am Brüsti-Rieseslalom und am Kinzig-Derby
Nach seinem Triumph beim Brüsti-Riesenslalom entscheidet Thomas Infanger mit dem Kinzig-Derby innert Wochenfrist auch den zweiten Urner Ski-Klassiker für sich. Er siegt überlegen vor seinen beiden Vereinskameraden Toni Muheim und Stefan Bricker. Bei den Damen schnappt Juniorin Manuela Ernst aus Spiringen den Elitefahrerinnen den Tagessieg weg.
UW 23, 29.3.2006

2007  - Samstag, 3. Februar 2007
USV-Meisterschaften Riesenslalom
Karin Briker und Toni Muheim, beide SC Edelweiss Bürglen, holen die Urner Meistertitel im Riesenslalom am Gemsstock.
UW 10, 7.2.2007

2007  - Montag, 19. März 2007
USV-Slalommeisterschaften am Winterhorn
Die Spirgnerin Manuela Ernst und Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen, holen sich bei einem Teilnehmerfeld von 60 Fahrerinnen und Fahrer an den USV-Slalommeisterschaften am Winterhorn die Titel.
UW 21, 21.3.2007

2008  - Sonntag, 6. Januar 2008
Riesenslalom-Meisterschaften in Gitschenen
Manuela Ernst und Mathias Briker heissen die Sieger der Urner Riesenslalom-Meisterschaften.
UW 2, 9.1.2008

2008  - Sonntag, 3. Februar 2008
Urner Slalom-Meisterschaften auf dem Brüsti
Mit Marianne Zurfluh und Stefan Briker setzen sich bei den Urner Slalom-Meisterschaften auf dem Brüsti die Favoriten durch.
UW 10, 9.2.2008

2009  - Dienstag, 6. Januar 2009
Roman Furger und Elin Schilter, die neuen Titelträger im Langlauf
Bei idealen äusseren Bedingungen können am Dreikönigstag die 50. Langlaufmeisterschaften auf den Loipen der ASSA in Realp durchgeführt werden. Roman Furger und Elin Schilter holen sich dabei die Titel.
UW 2, 10.1.2009

2009  - Sonntag, 8. Februar 2009
Manuela Ernst erneut Kinzig-Derby-Siegerin
Zweimal nacheinander musste der Skiklassiker Kinzig-Derby infolge Wetterpech abgesagt werden. Bei den Damen siegt Manuela Ernbst aus Spiringen. Bei den Herren verhindert der 24-jährige Werner Inglin aus Rothenthurm einen Elitesieg des Urners Stefan Briker., SC Edelweiss Bürglen.
UW 11, 11.2.2009

2010  - Mittwoch, 6. Januar 2010
Langlauf - Unterschächner räumen in Realp alles ab
Unterschächen dominiert die 51. Urner Langlaufmeisterschaften in Realp, organisiert vom SC Gotthard Andermatt: Die Herren holen alle Medaillen. Auch beim Nachwuchs und in der Staffel bestechen die Schächentaler. In Abwesenheit von Roman Furger gewinnt der Heimweh-Urner Bruno Bricker, der bereits fünfmal den Titel des Urner Meisters holen kann. Bruno Bricker befindet sich nach eigenen Aussagen in der Form seines Lebens. Elin Schilter, SSC Schattdorf, dominiert das Feld der Damen. (Der 37-jährige Urner Langläufer Bruno Bricker, bei welchem Methylphenidat gefunden wurde, wurde für ein Jahr gesperrt: Kontrolle, ob der gleiche Bruno Bricker; NUZ 237, 12.10.2010, S. 30)
UW 2, 9.1.2010, S. 20

2010  - Samstag, 20. März 2010
Kinzig-Derby - SC Edelweiss Bürglen räumt am Jubiläumsrennen ab
Manuela Ernst und Mathias Briker heissen die Tagessieger des 50. Kinzig-Derbys. Ehrengast Bernhard Russi bezeichnete die Organisation und die Pistenpräparierung als «weltcupwürdig». Bei frühlingshaften Temperaturen ging am Samstag, 20. März, das Jubiläums-Derby am Kinzig über die Bühne. OK-Präsident Urs Riedi und rund 70 Helferinnen und Helfer sorgten einmal mehr für ein faires Rennen bei ausgezeichneten Bedingungen. Bei der Begrüssung meinte Urs Riedi: «Obwohl die Teilnehmerzahlen von damals nicht mehr erreicht werden, wollen wir unserem Nachwuchs nach wie vor eine Startgelegenheit bei optimalen Bedingungen bieten.» Speziell eingeladen waren die ehemaligen Siegerinnen und Sieger. Besonders freute man sich, dass Stargast Bernhard Russi den ganzen Tag fürs Kinzig-Derby reservierte und auch am Plauschrennen der ehemaligen Siegerinnen und Sieger teilnahm. Mit 52 Athletinnen und Athleten konnte die Teilnehmerzahl vom Vorjahr gehalten werden, am 2. Edelweiss-Kids-Race waren 33 Nachwuchstalente am Start. Manuela Ernst mit Bestzeit Bei den Damen setzte die Favoritin Manuela Ernst aus Spiringen die Bestmarke. Mit einer ausgezeichneten Zeit von 58.63 Sekunden distanzierte sie Sarah Stucki, Sörenberg, um 0.73 und Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen, um 1.07 Sekunden. Nach 2006 und 2009 war dies der dritte Sieg für Manuela Ernst, die damit den Wanderpreis endgültig gewann. Einen Urner Doppelsieg gab es in der Kategorie Damen 1. Die Isenthalerin Veronika Zurfluh siegte vor ihrer Schwester Marianne Zurfluh. Mathias Briker gewinnt Wanderpreis Auch bei den Herren wurde der 23-jährige Wanderpreis endgültig entführt. Der Flüeler Mathias Briker, SC Edelweiss Bürglen, setzte eine klare Bestmarke. Mit 56.77 Sekunden distanzierte er Bruno Büeler um 0.95 und Bruder Stefan Briker um 0.96 Sekunden. «Das Jubiläumsderby zu gewinnen, war mein Saisonziel, ich bin überglücklich, dies erreicht zu haben. Die Differenz zu Bruno und Stefan hat mich aber trotzdem überrascht», meinte Mathias Briker bei der Siegerehrung. Er liess sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als ihm Vater Kari Briker die vergessenen Skistöcke kurz vor dem Rennen nachliefern musste. Nach 2000 und 2005 war dies sein dritter Sieg, über den endgültigen Wanderpreisgewinn freute sich Mathias Briker speziell. Durchwegs ausgezeichnete Leistungen erbrachten die Junioren, allen voran David Seeholzer, Buochs. Bei den Junioren 2 erreichte der «Edelweissler» Richard Arnold den einzigen Urner Junioren-Podestplatz (3.).
UW 22, 24.3.2010

2011  - Donnerstag, 6. Januar 2011
Bei den USV-Meisterschaften in Realp holt sich Roman Bricker (SC Unterschächen) den Titel - Bei den Damen siegt Elin Schilter (SC Schattdorf)
Bei den USV-Meisterschaften in Realp holt sich Roman Bricker (SC Unterschächen) den Titel. Bei den Damen siegt Elin Schilter (SC Schattdorf).
UW 2, 8.1.2011

2012  - Freitag, 6. Januar 2012
Bruno Bricker meldet sich zurück
Bruno Bricker meldet sich im tief verschneiten Unterschächen nach seiner Dopingsperre eindrücklich zurück. Der 38-jährige Exil-Urner holt sich seinen siebten Kantonalmeistertitel. Bei den Frauen setzte sich mit Sonja Gisler ebenfalls eine Einheimische durch.
NUZ 5, 7.1.2012

2012  - Sonntag, 29. Januar 2012
Bruno Büeler dominiert das Kinzig-Derby
Das 52. Kinzig-Derby kann bei besten äusseren Bedingungen durchgeführt werden. Während der Woche musste die ganze Rennstrecke mit den Pistenfahrzeugen nochmals umgepflügt werden damit eine optimale Piste bereitstand. 50 Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass am Rennwochenende auf dem Biel alles klappt. Am Renntag herrscht im oberen, technisch schwierigen Teil wunderschönes Winterwetter. Im unteren Teil ist die Sicht durch Nebelschwaden leicht beeinträchtigt. Der 34-jährige Elite-Fahrer Bruno Büeler vom SC Spiringen ist mit seiner Zeit von 57.97 Minuten der schnellste. Die Elite-Damen liefern ein spannendes Rennen. Am Schluss sind die drei Schnellsten nur 8 Hundertstelsekunden auseinander. Den Sieg holt sich Sarah Stucki, Sörenberg, mit 5 Hundertstelsekunden Vorsprung auf die 18-jährige Christine Zurfluh, Isenthal, und Manuela Ernst, SC Spiringen.
UW 8, 1.2.2012

2012  - Sonntag, 12. Februar 2012
Kantonle Riesenslalommeisterschaften
Bei den Urner Riesenslalommeisterschaften auf den Eggbergen, organisiert vom Skiclub Flüelen, holen bei den Aktiven Manuela Ernst, Spiringen, und Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen, die Titel.
UW 12, 15.2.2012

2012  - Sonntag, 19. Februar 2012
25. Auflage der Urner Slalommeisterschaften
Rund 80 Wettkämpferinnen und Wetkämpfer nehmen an der 25. Auflage der Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti teil. Manuela Ernst, SC Spiringen, und Stefan Briker, SC Edelweiss Bürglen, heissen die Sieger bei den Aktiven.
UW 14, 25.2.2012

2012  - Mittwoch, 26. Dezember 2012
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachtslalom in Andermatt
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmeraus sieben Urner Skiklubs nehmen am 12. kantonalen Nachtslalom in Andermatt teil. Es siegen Manuela Ernst, SC Spiringen, und Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen.
UW 101, 29.12.2012

2013  - Sonntag, 6. Januar 2013
Urner Langlaufmeisterschaften in Realp
Bei idealen Bedingungen werden Stefanie Arnold und Roman Furger Urner Langlaufmeister.
UW 2, 9.1.2013

2013  - Samstag, 26. Januar 2013
Thomas Infanger wird Urner Riesenslalommeister
Rund 110 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer kämpfen auf dem Haldi auf einer gut präparierten Piste mit 38 Toren um die begehrten Medaillen in der Urner Riesenslalommeisterschaft. Urner Riesenslalommeister werden Sarah Stucki bei den Damen und Thomas Infanger bei den Herren.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 19.

2013  - Sonntag, 27. Januar 2013
Thomas Infanger und Manuela Ernst siegen beim Kinzig-Derby
Bei besten äusseren Bedingungen kann auf dem Biel das 53. Kinzig-Derby durchgeführt werden. Auf der Piste Eggen-Hundschopf-Biel mit einem Höhenunterschied von 280 Metern und 40 Toren ist die 24-jährige Manuela Ernst vom SC Spiringen mit 1:00.78 die Schnellste mit über zwei Sekunden Vorsprung auf Christine Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren gewinnt der bald 32-jährige Thomas Infanger in glatten 1:00.00, der zudem noch das Amt des OK-Präsidenten innehat.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 17.

2014  - Montag, 6. Januar 2014
SC Unterschächen und SC Gotthard Andermatt domnieren die Urner Langlaufmeisterschaften in Gitschenen
Die vom SC Isenthal organisierten 55. Urner Langlaufmeisterschaften werden bei den Männern vom SC Unterschächen dominiert. In Abwesenheit des letztjährigen Meisters Roman Furger bietet das Brüderpaar Schuler einen spannenden Wettkampf. In den Abfahrten profitiert René Schuler von dem schnelleren Schi, in den Anstiegen setzt Markus Schuler seine Skating-Technik optimal ein. Die Entscheidung fällt beim letzten Anstieg, als Markus Schuler seinen Bruder René etwas distanzieren kann und als neuer Urner Langlaufmeister die Ziellinie überquert. Bronze holt sich der Nachwuchsbiathlet Fabian Zberg vom SC Gotthard Andermatt. In Abwesenheit der bei den ZSSV-Meisterschaften gestürzten Stefanie Arnold holt sich bei den Damen mit Tanja Bissig vom SC Gotthard Andermatt eine Biathletin den Meistertitel. Silber gewinnt Sophie Andrey vom SC Gotthard Andermatt und Bronze Ursi Arnold vom SC Unterschächen. Die Titel in der Stafflemeisterschaft holen sich der SC Unterschächen bei den Herren und der SC Gotthard Andermatt bei den Damen.
UW 2, 8.1.2014, S. 13.

2014  - Samstag, 22. Februar 2014
Mehr Helfer als Fahrer am Kinzig-Derby
Herrliches Bergwetter und toppräparierte Pisten bilden den Rahmen für das 54. Kinzig-Derby. 50 Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Gingen vor einigen Jahren noch knapp 300 Fahrerinnen und Fahrer an den Start, waren es heuer noch deren 40. Der 28-jährigen Veronika Zurfluh gelingt ein Traumlauf und distanziert die zweitplatzierte Luzernerin Sarah Stucki, die für den SC Edelweiss Bürglen fährt, um 18 Hunderstelsekunden. Bei den Herren gewinnt der Eggiwiler Stefan Schneeberger das Rennen, 17 Hunderstelsekunden schneller als Stefan Bricker. Dritter wird David Gisler, Haldi.
UW 16, 26.2.2014, S. 21.

2014  - Samstag, 22. Februar 2014
Stefan Briker wird Urner Riesenslalommeister
Nach dem Kinzig-Derby am Morgen folgen am Nachmittag auf dem Biel die Urner Riesenslalommeisterschaften. In dem Lauf mit 41 Toren wird Stefan Briker, SC Edelweiss Bürglen, überlegener Sieger und verweist seine Klubkameraden René Arnold und David Gisler auf die beiden Ehrenplätze. Bei den Damen gewinnt Sarah Stucki vor den drei Isenthaler Schwestern Veronika, Marianne und Antonia Zurfluh.
UW 16, 26.2.2014, S. 21.

2014  - Samstag, 1. März 2014
Die Schnellste wird nicht Meisterin
Mit Thomas Infanger und Marianne Zurfluh setzen sich bei den Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti zwei Routiniers durch. Bei dem vom Skiklub Attinghausen durchgeführten Rennen nehmen rund 70 Rennfahrerinnen und Rennfahrer teil. Prominenteste Abwesende auf dem Brüsti ist die Isenthalerin Christine Zurfluh. Die erfolgreichste Urnerin der letzten Jahre gibt einem Rennen im bündnerischen Brigels den Vorzug.
Für Furore sorgt jedoch vor allem die 16-jährige Andermatterin Dominique Schuler. Sie gewinnt überlegen die Goldmedaille bei den JO-Fahrerinnen. Dabei ist sie auch deutlich schneller als die besten Elite-Frauen. Wegen ihres noch jugendlichen Alters hat sie jedoch trotz Tagesbestzeit keinen Anspruch auf die goldene Auszeichnung. Bei den Frauen gewinnen Silber Sarah Stucki sowie Bronze Luzia Zurfluh. Zweiter und Dritter werden bei den Herren René Arnold und Ruedi Herger.

UW 18, 8.3.2014, S. 22.

2014  - Samstag, 15. März 2014
Tolles Rennwochenende auf dem Brüsti
Auf dem Brüsti wird der 62. Brüstiriesenslalom ausgetragen. Die Sieger heissen Manuela Ernst und Thomas Infanger. Bei den ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom ist zwar der Emmentaler Stefan Schneeberger der Schnellste, den Titel holt sich dennoch Thomas Infanger vom SC Edelweiss Bürglen als schnellster Zentralschweizer vor zwei seiner Klubkameraden. ZSSV-Riesenslalommeisterin wird ebenfalls Manuela Ernst.
UW 21, 15.3.2014, S. 17.

2015  - Dienstag, 6. Januar 2015
Stefanie Arnold und René Schuler holen die Meistertitel
Die neuen Urner Langlaufmeister 2015 kommen beide vom SC Unterschächen. Im Staffelrennen der Herren erobern die Dominatoren aus Unterschächen den kompletten Medaillensatz. An den Meisterschaften in Realp nehmen rund 60 Sportlerinnen und Sportler teil. Bei den Damen demonstriert Stefanie Arnold, die dem C-Kader von Swiss-Ski angehörende Athletin ihren derzeitigen Formstand auf einrückliche Weise und gewinnt in der freien Technik über 5 Kilometer mit eineinhalb Minuten Vorsprung auf Sophy Andrey und Martina Gisler. Im Rennen der Herren, das über 9 Kilometer führt, holt René Schuler nach vielen 2. Plätzen seinen ersten Urner Meistertitel. Silber gewinnt Roman Bricker und Bronze Dominik Estermann.
UW 2, 10.1.2015, S. 21.

2015  - Samstag, 24. Januar 2015
Ski alpin - Urner Meistertitel vergeben
Auf dem Brüsti ob Attinghausen werden die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Bei den Herren sichert sich René Arnold, Edelweiss Bürglen, den Titel, vor Stefan Briker, Edelweiss Bürglen, und Fabio Caveng, Gotthard Andermatt. Bei den Damen gibt es einen Isenthaler Doppelsieg: Marianne Zurfluh gewinnt vor Veronika Infanger. Bronze geht an Sarah Briker-Stucki, Edelweiss Bürglen.
UW 7, 28.1.2015, S. 18.

2015  - Sonntag, 22. Februar 2015
Riesenslalommeisterschaften - Zwei Isenthaler holen die Meistertitel
Im Skigebiet Biel-Kinzig werden die Urner Riesenslalommeister erkoren. Thomas Bissig und Antonia Zurfluh lassen alle anderen knapp 100 Fahrerinnen und Fahrer hinter sich. Auf der Rennstrecke Eggen–Hundschopf–Biel wird mit einer bestechenden Fahrt die Isentalerin Antonia Zurfluh mit 57 Hundertstelsekunden Vorsprung auf ihre Schwester Veronika Infanger-Zurfluh zum ersten Mal verdiente Urner Meisterin. Die Tatsache, dass sich die ersten 4 Fahrer nur gerade 87 Hundertstelsekunden voneinander trennen, spricht für ein spannendes Rennen bei den Herren. Mit schlussendlich 20 Hundertstelsekunden Vorsprung kann sich der junge Isenthaler Thomas Bissig durchsetzen. Die Silbermedaille erkämpft sich OK Präsident Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen. Bronze geht an den im Moment einzigen Urner FIS Rennfahrer, Robin Bissig, SC Isenthal, welcher auch souveräner Sieger bei den Junioren wird.
UW 14, 25.2.2015, S. 17.

2015  - Samstag, 28. Februar 2015
Toggenburger Gast holt Sieg am Kinzig-Derby
Nebliges Wetter und eine toppräparierte Rennstrecke sind die Rahmenbedingungen der 47 Skirennfahrerinnen und -fahrer beim 56. Kinzig-Derby. Bei den Herren meistert Ruedi Looser vom SC Speer Ebnat-Kappel den Lauf mit 41 Toren am schnellsten. David Gisler, Haldi, wird bester Urner mit der zweitschnellsten Zeit. Die Siegerin bei den Damen heisst Carina Truttmann, Hochstuckli Sattel.
UW 16, 4.3.2015, S. 21.

2015  - Samstag, 14. März 2015
Urner erzielen auf dem Brüsti Top-Rangierungen
Am 63. Brüsti-Riesenslalom und am Ersatz-Gemsstock-Riesenslalom herrschen gute Pistenverhältnisse. Unter der Leitung von OK-Präsident Leo Püntener und seinen 45 Helferinnen und Helfer hat sich der Skiclub Attinghausen entschieden, beide Rennen durchzuführen. Die beiden Rennen werden als Swiss-Ski-B-Rennen ausgetragen. Somit haben die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer vier Läufe zu absolvieren. Das erste Rennen gewinnt Marco Studer vom Skiclub Albis. Die ehemalige FIS-Fahrerin Fabienne Scheiber, Haldi, die für den Skiclub Schwyz fährt, gewinnt bei den Damen. Im zweiten Rennen siegt René Arnold, Edelweiss Bürglen. Im Feld der Damen siegt Carina Truttmann.
UW 20, 18.3.2015, S. 23.

2016  - Mittwoch, 6. Januar 2016
57. USV-Langlaufmeisterschaften in Andermatt
An den vom SSC Schattdorf organisierten, in Andermatt ausgetragenen 57. USV-Langlaufmeisterschaften starten im Elitefeld der Herren 20 Konkurrenten. Markus Schuler, der seit letzter Saison sein Training zugunsten der Berufsausbildung um die Hälfte reduzierte, zeigt eine ausgezeichnete Leistung und verweist seinen Bruder René Schuler mit mehr als einer Minute auf den 2. Platz, der sich wiederum nur hauchdünn vor Marco Briker ins Ziel retten kann. Von Beginn weg auf Kurs ist im Damenfeld Céline Arnold vom SC Unterschächen Silber gewnnt Sophie Andrey, Gotthard Andermatt, vor Martina Gisler vom organisierenden SSC Schattdorf.
UW 2, 9.1.2016, S. 21.

2016  - Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  - Sonntag, 28. Februar 2016
Urner holen sich Siege beim Kinzig-Derby
Auf dem Biel treten insgesamt 60 Skifahrerinnen und Skifahrer zum 56. Kinzig-Derby an. Das Rennen wird auf der Strecke Eggen–Hundschopf–Biel ausgetragen. Bei den Damen gewinnt Christina Zurfluh, bei den Herren Stefan Briker.
UW 17, 2.3.2016, S. 17

2016  - Samstag, 5. März 2016
Die besten Urner Slalomfahrer auf dem Brüsti erkoren
Bei Schneetreiben, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Rund 50 Teilnehmende nehmen die beiden Läufe in Angriff. Antonia Zurfluh, Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille. Ihre Schwester Marianne gewinnt die Silbermedaille. Andrea Arnold, Unterschächen, sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Herren geht die Goldmedaille an Thomas Infanger, Edelweiss Bürglen. Sein Klubkollege René Arnold gewinnt die Silbermedaille. Ruedi Herger, Spiringen, darf die Bronzemedaille entgegennehmen.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  - Sonntag, 6. März 2016
Packender Rennsport beim Brüsti-Slalom
Gute Pistenverhältnisse und Sonnenschein zeichnen den 64. Brüsti- Riesenslalom. Rund 40 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer nehmen die Läufe eins und zwei des Swiss-Ski-B-Rennens in Angriff nehmen. Mit 5 Hundertstel Sekunden Vorsprung holte Therese Altherr (Urnäsch) den Tagessieg vor Carina Truttmann (Sattel). Christina Zurfluh (Isenthal) gelingt der 3. Gesamtrang im Feld der Damen. Ruedi Herger (Spiringen) erzielt mit der Zeit von 1.15.53 den Tagessieg im Gesamtfeld der Herren. Stefan Briker (Edelweiss Bürglen) reicht es zum 4. und Fabio Caveng zum 5. Gesamtrang.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2017  - Freitag, 6. Januar 2017
Begeisternder Langlaufsport trotz klirrender Kälte
An den USV-Nordisch-Meisterschaften 2017 in Unterschächen werden Dominik Estermann und Céline Arnold, beide SC Unterschächen, neue Meister der Urner Nordischen. Am Dreikönigstag herrscht klirrende Kälte und der «stumpfe» Schnee macht die Wachsfrage nicht einfach. Wegen Grippeerkrankungen fehlen einige Favoriten, so der Lokalmatador und Titelverteidiger Markus Schuler, SC Unterschächen.
UW 3, 11.1.2017, S. 17.

2017  - Sonntag, 5. Februar 2017
Spannende Meisterschaften auf dem Ratzi
Bedeckter Himmel, aber gute Pistenverhältnisse auf einer sehr dünnen Schneeschicht sind die Rahmenbedingungen der Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Ratzi. Vom Skiclub Spiringen mit seinen rund 40 Helferinnen und Helfern wird hervorragende Arbeit geleistet. Punkt 9.30 Uhr wird zum Rennen der aktiven Damen und Herren gestartet. Christina Zurfluh, SC Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille vor Sarah Briker-Stucki, SC Edelweiss Bürglen, und Marianne Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren geht die Goldmedaille an René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, vor seinem Klubkollegen Stefan Briker und Ueli Arnold, SC Attinghausen.
UW 11, 8.2.2017, S. 17.

2017  - Sonntag, 26. Februar 2017
Isenthalerin gewinnt Kinzig-Derby
Am Fasnachts-Sonntag wird das 57. Kinzig-Derby ausgetragen. Den Riesenslalom gewann Christina Zurfluh, Isenthal, in 1:04:53, am schnellsten bei den Herren ist Mike Oesch, Bärgchutze in 1:01:07.
UW 17, 1.3.2017, S. 15.

2017  - Samstag, 18. März 2017
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei starkem Regen, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die 30. Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Die Rennen der Aktiven gewinnen Christina Zurfluh, SC Isenthal, und David Ziegler, SC Gotthard Andermatt.
UW 23, 22.3.2017, S. 20.

2018  - Sonntag, 7. Januar 2018
SC Unterschächen bestätigt an den USV-Meisterschaften seine Favoritenrolle
Ausgezeichnete äussere Bedingungen, eine toppräparierte Loipe und eine tadellose Organisation durch den SC Attinghausen sind die Merkmale der 59. Urner Langlaufmeisterschaften in Unterschächen. Rund 60 Läuferinnen und Läufer tragen sich in die Startlisten ein. Mit einem Dreifachsieg durch Roman Bricker, Aaron Briker und Markus Schuler holt sich der SC Unterschächen bei den Herren den ganzen Medaillensatz. Bei den Damen gewinnt Margrit Abächerli die Goldmedaille.
UW 2, 10.2.2018, S. 12.

2018  - Samstag, 27. Januar 2018
Spannende USV-Meisterschaften auf den Eggbergen
Nach sechs Jahren Unterbruch ist der Urner Skiverband wieder zu Gast auf den Eggbergen. In Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Luftseilbahn Flüelen-Eggberge AG und mit der Skiliftgenossenschaft Eggberge organisiert der Urner Skiverband die Urner Riesenslalommeisterschaften. 83 Fahrerinnen und Fahrer sind am Start, und der Anlass beibt ohne Unfälle. Die Damen und Herren erküren die Meisterinnen und Meister in zwei Läufen auf dem anspruchsvollen Hang. Bei den Damen kann Christina Zurfluh, SC Isenthal, mit Bestzeit in beiden Läufen den Titel aus dem Vorjahr souverän verteidigen, dies vor Sarah Briker-Stucki, SC Edelweiss Bürglen, und ihrer Schwester Antonia Zurfluh. Das Herrenfeld ist mit den beiden FIS-Fahrern Yannick und Robin Bissig sowie mit der kompletten Urner Regionalelite stark besetzt. In einem spannenden Wettkampf kann sich Robin Bissig, SC Isenthal, mit ebenfalls zweimal Laufbestzeit gegenüber dem Schattdorfer Yannick Bissig, SC Gotthard Andermatt, mit knappem Vorsprung durchsetzen und wird verdienter Urnermeister. Den 3. Platz erobert der Isenthaler Thomas Bissig; Mitfavorit Andreas Schuler, SC Spiringen, strauchelt im ersten Durchgang mit Innenskifehler.
UW 8, 31.1.2018, S. 15.

2018  - Samstag, 3. Februar 2018
Brüsti-Riesenslalom
Der 66. Brüsti-Riesenslalom wird als Swiss-Ski-C-Rennen durchgeführt, somit haben die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer zwei Läufe zu absolvieren. Mit zwei guten Läufen erreicht Andreas Schuler, Spiringen, im Gesamtfeld der Herren den Tagessieg. Mit 1.27 Sekunden Vorsprung erreicht Carina Truttmann, Sattel, den Tagessieg im Feld der Frauen vor ihrer Konkurrentin Christina Zurfluh, Isenthal.
UW 10, 7.2.2018, S. 15.

2018  - Sonntag, 4. Februar 2018
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Auf dem Brüsti werden die Urner Slalommeisterschaften in zwei Läufen ausgetragen. Bei den Aktiven fährt Christina Zurfluh, Isenthal, auf den 1. Rang vor ihrer Schwester Antonia und Sarah Briker-Stucki, Edelweiss Bürglen. Der 35-jährige Flüeler Stefan Briker, Edelweiss Bürglen, erkämpft die Goldmedaille vor seinem Klubkollegen René Arnold und Roger Kempf, Attinghausen.
UW 10, 7.2.2018, S. 15.

2018  - Sonntag, 4. März 2018
Andreas Schuler holt Sieg am Kinzig-Derby
63 Rennfahrerinnen und Rennfahrer sind auf dem Biel am Start zum 58. Kinzig-Derby. Auf der Piste Eggen–Hundschopf– Biel, die einen Höhenunterschied von 280 Metern aufweist, ist ein rhythmischer Riesenslalom mit 40 Toren ausgesteckt. Im Vorfeld wurde Stefan Schneeberger, der schon Einsätze im Europacup bestritt und im Jahr 2014 dieses Rennen gewann, als Topfavorit gehandelt. Der erst 18-jährige Andreas Schuler aus Spiringen zeigt sich damit nicht einverstanden. Mit seiner Tagesbestzeit von 57.67 Sekunden kann er den zweitplatzierten Emmentaler Stefan Schneeberger aus Eggiwil hauchdünn um 4 Hundertstelsekunden schlagen. Stefan Briker vom SC Edelweiss Bürglen belegt mit einem Rückstand von 71 Hundertstelsekunden den 3. Rang. Die Urner Damen müssen den Sieg Janine Wicki (Sörenberg) überlassen. Sie siegt mit einer Zeit von 1:00:08 Minuten. Die schnellste Urnerin, Sarah Briker-Stucki, kommt mit einer Zeit von 1:01:34 ins Ziel. Die Isenthalerin Christina Zurfluh wird Dritte.
UW 18, 7.3.3018, S. 16.

 
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 3.3.2018