KULINARISCHES

Altdorfer Beenälisuppä


Geschichte


UNTERSTÜTZUNG



Von der "Altdorfer Beenäli-suppä" existiert eine illustrierte Schrift mit 64 Seiten Umfang. Sie kann kostenlos bei der Kontakt-adresse bezogen werden.


Die "Suppi" können Sie mit dem Kauf von Kondolenz-karten unterstützen.
     

 

 

 

Übersicht Beenälisuppä Fasnachtschiächli 
SUPPENSAISON 2010 / 11

Betriebsdauer

ab 9. Januar 2012
Von Montag bis Freitag
Mehrzweckgebäude Winkel

Der Ausschank erfolgt über die Gasse jeweils ab 11.00 Uhr.

Die „Suppi“ ist allen Kindern und Erwachsenen am Mittag, von Montag bis Freitag, im Mehrzweckgebäude Winkel geöffnet. Die Kinder erhalten die Suppe gratis. Die Erwachsenen bezahlen für die Altdorfer Spezialität 5 Franken.

  

KONTAKTADRESSE

Sekretär Hansruedi Küttel
Attinghauserstrasse 16
6460 Altdorf 
Telefon: 041 874 50 12
Mail: hansruedi.kuettel@ak-ur.ahv-iv.ch

SUPPENKOCH

      

Otto Jauch-Kessler, ehemals Hotelier und Wirt des Hotels Goldener Schlüssel in Altdorf, kochte von 1995 bis 2010 die "Altdorfer Beenälisuppe". Das Rezept stammt von seinem Vater, der 35 Jahre lang als Suppenkoch tätig war.
     


Den Namen und typischen Geschmack erhält die „Altdorfer „Beenälisuppä“ von den roten Borlotti-Bohnen. Als weitere Zutaten enthält die Suppe weisse Bohnen, gelbes Erbs- und Röstmehl, Kartoffeln, Zwiebeln, Reis, Reibkäse und diverse Gewürze.

Die Altdorfer Beenälisuppe wird in den traditionellen Suppenchacheli serviert.

ECKDATEN DER SUPPENANSTALT

Daten der Suppensaison 2009 / 10:
Liter gekochte Suppe: 3115 Liter
Verkauf über die Gasse: 1019
Anzahl Suppentage: 44
     

PRÄSIDENT

2006-
Peter Brunner, Apotheker
       


Präsident Peter Brunner, gescjmückt mit der neuen Schürze der Suppenschöpfer, mit Suppenkoch Urs Gasser.
  

VORSTAND

Präsident: Peter Brunner, Altdorf
Suppenkoch und Schaffner: Urs Gasser
Kassier: Martin Hauger, Unterschächen
Sekretär: Hans-Ruedi Küttel, Altdorf
Beisitzer: Paul Looser, Altdorf
Beisitzer: Hans-Baptist Berther, Altdorf
     


Der Vorstand der Suppenanstalt: (von links) Paul Looser, Martin Hauger, Otto Jauch, Urs Gasser, Hans-Ruedi Küttel und Präsident Peter Brunner. Auf dem Bild fehlt Hans-Baptist Berther.
    

SUPPENSCHÖPFER

Arnet Hanspeter
Aschwanden Erwin
Baumann Joseph
Baumann-Simmen Karl
Baumann Stefan
Berther Hans-Baptist
Brand Peter 
Büeler-Aeppli Max
Clapasson Max
Denier-Russi Albert 
Furrer Arnold
Gisler Eugen
Hartmann Alois
Hauger Martin
Hauger Viktor
Herger Ruedi
Huber Tony
Küttel Hansruedi
Lechthaler Markus
Looser Paul
Petruzzi Marco
Senn Walter
Stadler Peter
Thalmann-Arnold Michael
Waser Anton
       

REZEPT


Rezept für 4 Personen:

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 g weisse Bohnen und rote Borlotti-Bohnen
100 g geröstetes Weizenmehl
20 g Gelberbsenmehl
100 g Kartoffeln
30 g Reis
     

Die gehackte Zwiebel und den Knoblauch in Butter glasig dünsten. Dann die über Nacht eingeweichten Bohnen dazugegeben. Ablöschen mit Wasser und das Ganze aufkochen lassen. In einer separaten Schüssel das geröstete Weizenmehl und das Gelberbsenmehl in einem halben Liter kaltem Wasser glatt rühren. Anschliessend diese Masse in die Suppe einrühren, langsam gar kochen. Sobald die Bohnen gekocht sind, die fein geschnittenen Kartoffeln und den Reis dazugeben. Wenn nötig noch etwas Wasser nachgiessen und fertig kochen. Zuletzt mit Salz und wenig Suppenwürze abschmecken.

(Rezept von Hotelier zum „Goldenen Schlüssel“ und Suppenkoch Otto Jauch-Dittli).