Gebäude und Anlagen im Detail
EREIGNISSE IM DETAIL
1984
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Samstag, 27. Oktober 1984
Delegierte des Zweckverbandes genehmigen die neue Deponielösung
Die Delegierten des Zweckverbandes heissen an ihrer Versammlung die neue Deponielösung in den Steinbrüchen von Attinghausen gut. Der Regierungsrat hat grünes Licht erteilt und die Gemeinde Attinghausen sich zu Verhandlungen bereit erklärt. Einstimmig Ja sagten die Delegierten zum vorgesehenen Fahrplan.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 37.
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1985
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Mittwoch, 22. Mai 1985
Gemeinde Attinghausen hebt Müllablagerungsverbot auf
Die Gemeindeversammlung von Attinghausen willigt in einen Vertragsabschluss für eine neue Deponie in den Steinbrüchen ein. Gleichzeitig hebt sie das Müllablagerungsverbot vom 28. Februar 1978 auf.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 38.
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1985
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Dienstag, 2. Juli 1985
Zweckverband verabschiedet die neue Deponie
Eine ausserordentliche Delegiertenversammlung des Zweckverbandes genehmigt die Verträge mit Attinghausen sowie das generelle Projekt für die Deponie in den Eielen. Punkto Gewässerschutz, Schutz der Umgebung und Geruchsimmissionen soll die neue Kehrichtdeponie auf dem neusten Stand der Technik sein. Den Boden unter der Deponie wird mit Asphalt abgedichtet, so dass alles Sickerwasser in die Kanalisation fliesst. Eine Abdeckung soll verhindern, dass der Wind das Deponiegut fortträgt. Das geruchsintensive Biogas soll zur Beheizung des Betriebsgebäudes verbrennen. Nach rund acht Jahrzehnten, nach dem Auffüllen in drei Etappen, wäre das ganze Gebiet rekultiviert.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 38.
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1986
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Donnerstag, 2. Oktober 1986
Delegierte des Zweckverbandes genehmigten neue Deponie
Die Delegierten des Zweckverbandes für Kehrichtbeseitigung genehmigen im «Sternen» in Schattdorf alle erforderlichen Verträge und Kredite für die neue Deponie. Je einen Vertrag schliessen sie mit der Korporation Uri, der Gebrüder Arnold AG aus Bürglen und der Viktor Gasperini AG aus Altdorf. Im Deponievertrag mit der Korporation Uri als Landeigentümerin erhält der Verband die Berechtigung, im südlichen Teil des Steinbruchs Eielen eine Kehrichtdeponie gemäss Deponierichtlinien des Bundes zu betreiben; pro Kubikmeter Deponiegut ist eine Gebühr von 3 Franken an die Korporation Uri fällig. Der Vertrag mit der Gebrüder Arnold AG, der bisherigen Betreiberin des südlichen Steinbruchs, regelt die Aufgabe des dortigen Betriebs; für 2,2 Millionen Franken übernimmt der Verband alle Bauten, Anlagen und Einrichtungen. Alle Maschinen und Anlagen verkauft der Verband – im dritten Vertrag – an die Viktor Gasperini AG, die den nördlichen Teil des Steinbruchs betreibt. Im Gegenzug verpflichtet sich die Viktor Gasperini AG, den für die Deponie nötigen Ausbruch zu machen. Für allen Aufwand bis zum Baubewilligungsverfahren bewilligen die Delegierten einen Kredit von 2,4 Millionen Franken. Nach Abzug der Subventionen von Bund und Kanton muss der Verband nur noch für 480’000 Franken aufkommen.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 39 f.
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1989
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Montag, 26. Juni 1989
Projekt für Schlackendeponie in der Eielen wird genehmigt
Der Regierungsrat erteilt die Projektgenehmigung für eine Schlackendeponie in der Eielen.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 44.
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1997
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Mittwoch, 1. Oktober 1997
Zweckverband kann Deponiewart anstellen
Mit der Wartung der Deponie Eielen hat der Verband in den ersten Jahren das Transportunternehmen Bissig beauftragt. Nun kann der Verband einen eigenen Deponiewart einstellen. In den Diensten des Zweckverbands standen damit bereits zwei hauptamtliche Mitarbeiter: der Deponiewart und der Geschäftsführer.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 53.
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GEMEINDEN
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