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Gassäjüüzer Attinghausen
1983-

1983 stand Rolf Bricker (1964 - 1984) in Luzern beim Monsterkonzert der Guggenmusiken unter den Zuschauern. Er nahm die Idee nach Hause, im Freiherrendorf eine Guggenmusik zu gründen. Im Kreise der Jungwacht wurde die Idee in die Tat umgesetzt. Der Name «Gassäjüüzer» obsiegte über die kulinarisch orientierten Vorschläge «Chabis und Schaffleisch» und «Chnolläbrot» sowie die Gesundheitsbeschwerde «Glänksucht». Geprobt wurde im ersten Jahr kurz vor der Fasnacht. Geld war Mangelware, und so war eine geschenkte Stoffrolle für das erste Kostüm sehr willkommen. Mit Fantasie und der Mithilfe von Müttern, Schwestern und Freundinnen entstand ein ansehnliches Fasnachtskostüm. Überall, wo die «Gassäjüüzer» jedoch auftraten, rümpfte das Publikum irgendwie die Nase. Der Grund war bekannt, denn schon bei der Herstellung der Fasnachtskleider war der penetrante Duft des Stoffes den Näherinnen in die Nase gestiegen. Dieser verflüchtigte sich keineswegs und - als alle zusammen waren - wirkte der geballte Duft sehr unangenehm. Da man nicht riskieren wollte, als «Suppächrütt»-Guggenmusik verschrien zu werden, hatte das «Maggi-Gwändli» seine Schuldigkeit bereits nach einem Jahr getan.

VEREINSPRÄSIDIUM

Huwyler Judith - Präsidium

EREIGNISSE DES VEREINS

 
 
Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / letzte Aktualisierung: 08.12.2020