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Zentrale Organisation für Abfallbewirtschaftung im Kanton Uri (Zaku)
2007-



VEREINSPRÄSIDIUM

EREIGNISSE DES VEREINS

Sonntag, 11. März 2007  - Umwelt, Entsorgung, Kehricht
Umweltschutzgesetz wird angenommen
Die Stimmberechtigten des Kantons Uri genehmigen das kantonale Umweltschutzgesetz. Es verlangt, dass die Gemeinden des Kantons für die Entsorgung der Siedlungsabfälle eine Aktiengesellschaft nach kantonalem Recht gründen. Diese Gesellschaft muss dafür sorgen, «dass im ganzen Kanton Siedlungsabfälle, Gartenabfälle, organische Abfälle aus Gewerbebetrieben und Abfälle, deren Inhaberin oder Inhaber nicht ermittelt werden kann oder zahlungsunfähig ist, vorschriftsgemäss entsorgt werden». Für diesen Aufgabenbereich hat die Gesellschaft per Gesetz das Monopol. Um die Entsorgung zu finanzieren, muss sie kostendeckende und verursachergerechte Gebühren erheben. Oberstes Organ der Gesellschaft ist die Generalversammlung der Aktionärsgemeinden; sie wählt den Verwaltungsrat, der das Unternehmen führt. Im Übrigen stärkte das neue Gesetz die Mitbestimmungsrechte der Stimmberechtigten. Beschlüsse über neue Ausgaben von mehr als 5 Millionen Franken unterstehen seither dem Referendum; ab 10 Millionen Franken gilt die obligatorische Volksabstimmung. Auch den Namen der neuen Gesellschaft regelte das kantonale Umweltschutzgesetz. Unverändert blieb das Kürzel ZAKU. Es stand nun aber nicht mehr für Zweckverband für Abfallbewirtschaftung im Kanton Uri, sondern neu für Zentrale Organisation für Abfallbewirtschaftung im Kanton Uri.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 55.
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Montag, 19. November 2007  - Umwelt, Entsorgung, Kehricht
Die Zentrale Organisation für Abfallbewirtschaftung folgt dem Zweckverband
Die Vertreterinnen und Vertreter der 19 angeschlossenen Gemeinden treffen sich im Hotel Goldener Schlüssel in Altdorf um 19.00 Uhr zur 67. Und damit zur letzten Delegiertenversammlung des Zweckverbands für Abfallbewirtschaftung im Kanton Uri. Den Vorsitz führt Präsident Franz Xaver Muheim. Die Versammlung dauert bloss 20 Minuten. Der Zweckverband geht in einer neuen Organisation auf.
Zwei Stunden später, um 21.00 Uhr, tritt die Zentrale Organisation für Abfallbewirtschaftung im Kanton Uri zu ihrer ersten Generalversammlung zusammen. Der neue Präsident ist der alte: Franz Xaver Muheim. Im neuen Verband ist auch die Gemeinde Seelisberg dabei.
Die Versammlung heisst das Reglement über die Abfallabnahme und die Benützergebühren sowie das Reglement über die Entschädigung der Organe der ZAKU gut, genehmigt das Budget für das Jahr 2008, stimmt der offenen Ausschreibung für die Transportleistungen zwischen Attinghausen und Horgen zu und nimmt den mündlichen Bericht zur Deponie Eielen zur Kenntnis.

Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 56.
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Dienstag, 17. September 2013  - Umwelt, Entsorgung, Kehricht
Schlacke für die Zaku
Die ZAKU kann mit der Renergia Zentralschweiz AG den erhofften Vertrag für die Schlackenlieferung abschliessen. Die bedeutenden künftigen Lieferungen bildeten ihrerseits die Grundlage für grosse Investitionsprojekte der ZAKU.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 60.
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Montag, 4. November 2013  - Umwelt, Entsorgung, Kehricht
Generalversammlung der Zaku bewilligt Kredit für Schlackenaufbereitung
Die Generalversammlung bewilligt einen Rahmenkredit von 4,18 Millionen Franken, um die Kapazitäten von Logistik und Schlackenaufbereitung zu erhöhen.
Zaku, 50 Jahre Zaku, S. 60.
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / letzte Aktualisierung: 08.12.2020