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Donnerstag, 1. Januar 2026

Donnerstag, 1. Januar 2015
Andreas Ewy wird neuer Kantonstierarzt
Kantonstierarzt Josef Risi trat auf Ende 2014 in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Andreas Ewy. Er übernimmt die Leitung des Veterinäramts. Andreas Ewy arbeitete bisher als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Tierspital Zürich, übernahm danach ab 1998 die Geschäftsführung des schweizerischen Rindergesundheitsdienstes und eröffnete ab 2006 eine Nutztierpraxis im Kanton Uri.
Quellen / Literatur: UW 20.11.2014

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Ära der Transporthelfer geht zu Ende
Der Rettungsdienst Uri (RD Uri) führt den vollständigen Schichtbetrieb ein. Die Ambulanzfahrzeuge sind während 24 Stunden mit zwei diplomierten Rettungssanitätern besetzt.
Quellen / Literatur: UW 96, 06.12.2014, S. 6.

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Donnerstag, 1. Januar 2015
DNA-Material wird künftig 15 Jahre lang aufbewahrt
DNA-Material von Tatorten wird künftig 15 statt 5 Jahre lang aufbewahrt. Opfer oder Zeugen von Straftaten erhalten zudem detailliert Auskunft über Strafvollzug, Entlassung oder Flucht des Täters. Das Parlament will ihnen damit die Möglichkeit geben, traumatischen Begegnungen aus dem Weg zu gehen.
Quellen / Literatur: www.srf.ch

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Kantonalkomitees Schwyz und Uri arbeiten enger zusammen
Pro Senectute Uri und Schwyz arbeiten künftig enger zusammen.Der Leiter der Pro Senectute Kanton Schwyz, Josef Steiner, führt auch die Geschäftsstelle in Altdorf in Personalunion. Die langjährige Urner Geschäftsleiterin von Pro Senectute Uri, Annie Duinmayer, wird pensioniert. Die beiden Geschäftsleitungen haben bereits im Sommer einen entsprechenden Kooperationsvertrag ausgearbeitet und die Details geregelt.
Quellen / Literatur: UW 102, 31.12.2014.

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Krankenkassenprämien steigen
Die Krankenkassenprämien steigen durchschnittlich um 4 Prozent – es gibt allerdings grosse regionale Unterschiede. Zahlreiche Leistungen werden neu von der Grundversicherung bezahlt, etwa die Fernüberwachung von Herzpatienten oder die Teilrekonstruktion nach einer Brustkrebs-Erkrankung. Zusätzlich werden 800 Millionen Franken umverteilt, weil die Versicherten in einigen Kantonen zwischen 1996 und 2013 zu viel, in anderen zu wenig Prämien bezahlt haben. Wie hoch die Rückerstattung pro Kanton ausfällt, wird erst im Februar bekannt.
Quellen / Literatur: www.srf.ch

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Mehr Wahlfreiheit für Urner Spitalpatienten
Die neue Spitalliste des Kantons Uri tritt in Kraft. Mit insgesamt 17 Spitälern hat der Kanton eine Leistungsvereinbarung unterzeichnet. Die Spitalliste umfasst die für die Spitalversorgung der Urner Bevölkerung notwendigen Kliniken der Bereiche Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie. Urner Patientinnen und Patienten können für eine stationäre Behandlung aus dieser Liste ein Spital auswählen.
Die stationären Kosten der obligatorischen Krankenpflege-Grundversicherung (OKP) übernehmen der Kanton zu 51 und die Krankenkassen zu 49 Prozent anteilsmässig. Der Kostenanteil des Kantons steigt aufgrund der bundesgesetzlichen Vorgabe auf 53 Prozent im Jahr 2016 und auf 55 Prozent ab dem Jahr 2017.
Wenn die stationäre Behandlung aus persönlichen Gründen in einem Spital erfolgt, das nicht auf der Spitalliste des Kantons Uri aufgeführt ist, so vergüten der Kanton und die Krankenkassen maximal die Kosten, die beim entsprechenden Urner Listenspital angefallen wären mit einem sogenannten Referenztarif. Eine allfällige Differenz muss in einem solchen Fall von den Patientinnen und Patienten beziehungsweise deren Zusatzversicherungen getragen werden.

Quellen / Literatur: UW 98, 13.12.2014, S. 5.

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Nebelmaschine sorgt für Feuerwehreinsatz
Zweimal muss in der Silvesternacht die Feuerwehr ausrücken. In Andermatt löst in einem Barbetrieb eine Nebelmaschine den Feueralarm aus. Nach der Entlüftung des Betriebes durch die Stützpunktfeuerwehr können die zuvor evakuierten Gäste den Betrieb wieder betreten. Personen- und Sachschäden sind keine zu verzeichnen. Im Einsatz stehen die Stützpunktfeuerwehr Andermatt mit vier Feuerwehrleuten sowie die Kantonspolizei Uri.
Quellen / Literatur: UW 1, 6.1.2015, S. 13.

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Sechs Neue an der Spitze ihrer Gemeinde
2015 stehen in sechs der 20 Gemeinden neue Gesichter an der Spitze des Gemeinderats. Es sind dies Urs Kälin in Altdorf, Markus Frösch in Bürglen, Beda Regli in Hospental, Esther Büeler-Arnold in Spiringen, Ambros Arnold in Unterschächen und Kristin T. Schnider in Wassen.
Quellen / Literatur: UW 1, 6.1.2015, S. 2-7.

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Strom wird fast überall teurer
Im kommenden Jahr steigen in fast allen Urner Gemeinden die Strompreise. Der Grund: höhere Abgaben an den Bund. Bei EWA-Kunden könnte dies für Verwirrung sorgen. Ab 1. Januar 2015 wird der Strom in fast allen Urner Gemeinden teurer. Der Grund: Der Bund erhöht die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) um 100 Prozent, was einen Zuschlag von 1 Rappen pro Kilowattstunde für die Konsumenten bedeutet. Den Strompreis erhöhen werden sowohl das KW Göschenen als auch die Gemeindewerke Erstfeld und die Elektrizitätswerk Altdorf AG. Einzig das EW Ursern wird keine Preiserhöhung vornehmen – die Kundinnen und Kunden in Andermatt, Hospental und Realp werden gar von einem tieferen Strompreis als heute profitieren. In allen anderen Gemeinden werden die Konsumenten tiefer in die Taschen greifen müssen. Bei den Kundinnen und Kunden des EWA könnte dies für Verwirrung sorgen. Denn: Der Stromanbieter hatte erst kürzlich mitgeteilt, dass der Strompreis für alle Kundinnen und Kunden per 1. Oktober gesenkt wird.
Quellen / Literatur: UW 75, 24.9.2014, S. 5.

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Strompreise steigen
Die Strompreise steigen schätzungsweise um rund 5 Prozent. Grund dafür ist neben den Netzkosten der höhere Zuschlag für die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Die Stromrechnung steigt damit für einen durchschnittlichen Haushalt um 42 Franken. Allerdings: Einige Versorger verzichten auf eine Preiserhöhung oder senken die Preise sogar.
Quellen / Literatur: www.srf.ch

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Donnerstag, 1. Januar 2015
Urner Gemeinden führen Pilotprojekt weiter
Die familienergänzende Kinderbetreuung geniesst bei den Urner Gemeinden einen hohen Stellenwert. Darum engagieren sie sich seit vielen Jahren dafür, dass im Kanton Uri genügend Krippenplätze zur Verfügung stehen, die auch für Haushalte mit kleineren Einkommen erschwinglich sind. Auf Anfang 2011 wechselten die Urner Gemeinden das Finanzierungsmodell: Im Rahmen eines auf vier Jahre befristeten Pilotprojekts führten sie sogenannte Betreuungsgutscheine ein.
Federführend bei der Einführung des neuen Modells und der Begleitung des Pilotprojekts war der Urner Gemeindeverband. Aufgrund der positiven Erfahrungen beschliessen die Gemeinden, das Pilotprojekt in eine dauerhafte Praxis überzuführen.

Quellen / Literatur: UW 102, 31.12.2014.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021