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Donnerstag, 1. Januar 2026

Montag, 1. Januar 2018
15 Urner Gemeinden erwarten Verlust
2018 erwartet nicht nur der Kanton Uri einen Verlust von fast 7,4 Millionen Franken, auch 15 der Urner Gemeinden budgetieren für das Jahr 2018 rote Zahlen. Einzig Altdorf, Erstfeld und die drei Urschner Gemeinden Andermatt, Hospental und Realp rechnen mit einem Gewinn. Der grösste Verlust ist in Schattdorf vorgesehen: 834’000 Franken. Dies insbesondere aufgrund von Abschreibungen auf die neu gebaute Schulinfrastruktur. Im Verhältnis zur Bevölkerung rechnet jedoch Sisikon mit dem grössten Defizit. Pro Kopf ist dort ein Minus von 751 Franken budgetiert.
Quellen / Literatur: UW 2, 10.1.2018, S. 1 und 3.

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Montag, 1. Januar 2018
Das Neujahrskonzert und der der Zauber der Klarinette
Im voll besetzten Saal des Theater(uri) spielt das Das Kurpfälzische Kammerorchester Mannheim unter der Leitung von Dirigent Ciarán McAuley Werke von Reznicek, Mozart, Schubert, Rossini und Haydn. Als Solist begeistert Fabio Di Càsola mit seiner Klarinette.
Quellen / Literatur: UW 1, 5.1.2018, S. 17.

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Montag, 1. Januar 2018
Einer der tiefsten Prämienanstiege
1996 betrug die Durchschnittsprämie für Erwachsene gerade mal 173 Franken. Mit 447 Franken für das laufende Jahr verdoppelte sich die Anfangsprämie innerhalb von 20 Jahren. Nächstes Jahr klettert die Durchschnittsprämie um weitere 4 Prozent auf 465 Franken. Am stärksten steigen die Prämien in der Romandie, am schwächsten in der Zentralschweiz. Am geringsten ist der durchschnittliche Prämienanstieg in den Kantonen Schwyz (1,6 Prozent) und Uri (1,8).
Quellen / Literatur: UW 78, 30.9.2017, S. 1.

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Montag, 1. Januar 2018
Feinbäckerei Hauger übernimmt Confiserie Danioth
Die Bäckerei Hauger übernimmt die Confiserie Danioth. Name, Personal, Verkauf und Produktion bleiben unverändert. Seit 1903 stellte die Confiserie Danioth im Herzen von Altdorf eine grosse Auswahl an Backwaren her. Der jetzige Inhaber, Toni Danioth, hat sich entschieden, seinen Betrieb im Interesse einer guten und sicheren Nachfolgeregelung zu übergeben.
Quellen / Literatur: UW 69, 30.8.2017, S. 12.

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Montag, 1. Januar 2018
Neu im 2018
Shoppen wird geringfügig günstiger. Der Normalsatz der Mehrwertsteuer sinkt von 8 auf 7,7 Prozent. Die Ersparnis bei einem Einkauf über 100 Franken beträgt 30 Rappen. Anderseis kostet Heizöl drei Rappen mehr, weil der Bund die Abgabe für Kohlendioxid (CO2) von 84 Franken auf 96 Franken pro Tonne CO2 erhöht. Beim Strom steigt die Abgabe für erneuerbare Energie um 0,8 Rappen auf 2,3 Rappen pro Kilowattstunde (kWh). Die meisten Energielieferanten erhöhen daher ihre Tarife. Der Bundesrat passt den Ärztetarif Tarmed an. Die Zeit für die Grundkonsultation wird für alle Ärzte auf 20 Minuten beschränkt. Für Kinder unter 6 und Personen über 75 Jahre sind es 30 Minuten. Ausnahmen gibts nach Absprache mit dem Versicherer. Um die Schwarzarbeit besser zu bekämpfen, dürfen ab 2018 auch die Sozialbehörden, die Einwohnerkontrollen und das Grenzwachtkorps die kantonalen Kontrollorgane informieren, wenn Hinweise auf Schwarzarbeit bestehen. Wie bisher gilt die Regelung «Geld- vor Freiheitsstrafe». Um Täter von weiteren Taten abzuhalten, sind aber auch kurze unbedingte Freiheitsstrafen ab drei Tagen möglich. Die Geldstrafe beträgt neu maximal 180 statt 360 Tagessätze. Freiheitsstrafen bis zu sechs Monate können weiterhin als gemeinnützige Arbeit verbüsst werden.
Quellen / Literatur: www.beobachter.ch

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Montag, 1. Januar 2018
Zwei neue Gemeindepräsidien
In zwei Urner Gemeinden übernehmen neue Personen das Präsidium: Andreas Gisler in Bauen und Judith Durrer-Ziegler in Seelisberg – sie präsidiert als erste Frau die Gemeinde. Mit Judith Durrer-Ziegler stehen nun sechs Frauen an der Spitze von Urner Gemeinden – damit liegt der Frauenanteil bei 30 Prozent. Der älteste sowie auch der jüngste Gemeindepräsident sind heuer im Urserntal zu finden: Armand Simmen, Realp, mit Jahrgang 1952 und Beda Regli, Hospental, mit Jahrgang 1978. In Sachen Parteizugehörigkeit hat sich nicht viel geändert: Zwölf Präsidentinnen und Präsidenten sind parteilos – 2017 waren es elf. Acht Präsidentinnen und Präsidenten gehören demnach einer Partei an – die meisten der CVP, gefolgt von FDP und SP.
Quellen / Literatur: UW 1, 5.1.2018, S. 1.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021