Urner Ereignisse an einem bestimmten Tag
Samstag, 1. Februar 2014
Kanton hat Urner Fussgängerstreifen untersucht
Die Baudirektion Uri hat die Sicherheit der Urner Fussgängerstreifen überprüft. Auf den Kantonsstrassen wurden 171, auf den Gemeindestrassen 88 Fussgängerstreifen unter die Lupe genommen. Als nicht normgerecht eingestuft wurden auf den Kantonsstrassen 38 Prozent der Fussgängerstreifen, auf den Gemeindestrassen sogar 63 Prozent. Diese Resultate sind jedoch zu relativieren: Häufigster Kritikpunkt ist nämlich die oft zu kurzen Sichtweite. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) empfiehlt, dass der Automobilist jeden Fussgängerstreifen aus mindestens 100 Metern Entfernung müsste sehen können. Diese Vorgabe lässt sich in Uri nur schwer erfüllen. Die empfohlenen 100 Meter Sichtweite sind in einem topografisch gebirgigen Kanton mit entsprechend kurvenreichen Strassen, historisch gewachsenen Strukturen und einer dörflichen Ausprägung nicht immer umsetzbar. Dennoch können sich die Urnerinnen und Urner auf die Fussgängerstreifen verlassen: Wie die Auswertung der langjährigen Unfallstatistik zeigt, gibt es auf den Urner Fussgängerstreifen keine Häufung der Unfälle. Die Resultate der Überprüfung der Fussgängerstreifen sind nicht alarmierend. Dennoch besteht vereinzelt Handlungsbedarf.
Quellen / Literatur:
UW 9, 1.2.2014, S. 7.
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Samstag, 1. Februar 2014
Peter Achermann präsidiert Innerschweizer Schwinger
An der Delegiertenversammlung des Innerschweizer Schwingerverbandes (ISV) in Cham wird Peter Achermann zum Präsidenten gewählt. Der 45-jährige Sisiger tritt damit die Nachfolge von Paul Vogel an und ist erst der zweite Urner an der Spitze des ISV. Zurück im Kanton Uri, wird Peter Achermann in Flüelen herzlich empfangen.
Quellen / Literatur:
UW 10, 5.2.2014, S. 25.
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DAS HEUTIGE DATUM
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