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Montag, 1. Juni 2026

Samstag, 1. Juni 2019
Bahnhöfe sind prinzipiell rauchfrei
In der Schweiz werden die Bahnhöfe prinzipiell rauchfrei. Die Unternehmen des öffentlichen Verkehrs haben beschlossen, dass das Rauchen nur noch in markierten Zonen erlaubt wird.
Quellen / Literatur: www.blick.ch (2018)

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Samstag, 1. Juni 2019
Erstfeld gelingt der Aufstieg in die 3. Liga
Ein 2:2 gegen den FC Stans reicht für den Aufstieg des ESC Erstfeld für den Aufstieg in die 3. Liga. Die über 100 mitgereisten Fans sorgen in einem nervenaufreibenden Spiel für eine tolle Stimmung und treiben Erstfelds Fanionteam nach vorne. Nach drei Jahren ist dem ESC Erstfeld somit der Aufstieg in die 3. Liga gelungen.
Quellen / Literatur: UW 44, 5.6.2019, S. 19.

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Samstag, 1. Juni 2019
Fisch-Event auf dem Lehnplatz Altdorf
Gastro Uri und Basis 57 veredeln und offerieren die ersten Gotthard-Zander während des Wochenmarktes auf dem Lehnplatz in Altdorf.
Quellen / Literatur: UW 41, 25.5.2019, S. 13.

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Samstag, 1. Juni 2019
Fünf Jahre Brass, Blech und Bier
Die Formation «URknall» lädt die Freunde der Brass-Musik bereits zur fünften Ausgabe von «Brass im Chäller» ins Zeughaus Altdorf ein. Das Wortspiel «URknall» drückt einerseits die Verbundenheit zum Kanton Uri und andererseits den doch eher lauten Musikstil aus. «URknall» hat sich im Jahr 2012 mit dem Ziel formiert, dem bis dahin eher aus New Orleans bekannten Musikstil «Brass» im Kanton Uri ein Gesicht zu geben. Nach der Gründung folgten rasch zahlreiche Auftritte inner- und ausserhalb des Kantons Uri, mit Highlights wie Auftritten bei der Neat-Eröffnung in Erstfeld, dem Festival Alpentöne in Altdorf und einem grösseren Brass-Open-Air in Emmenbrücke. Dem Wunsch nach einer eigenen Veranstaltungs- und Konzertreihe wurde 2015 Rechnung getragen: Das erste «Brass im Chäller» im Zeughaus in Altdorf fand statt. Nebst «URknall», welche ab 23.30 Uhr als letzte Band den Abend abschliessen, spielen «AP Brass Band» aus Altdorf und «Soumäis» aus Rothenburg auf. Verschiedene Bars und DJ Gnosi runden den Konzertabend ab.
Quellen / Literatur: UW 42, 29.5.2019. S. 11.

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Samstag, 1. Juni 2019
Gotthard Raststätte AG ist neue Gastgeberin
Im Gastrobetrieb Zum Schwarzen Uristier auf dem Dätwyler-Areal kommt es zu einem Pächterwechsel. Die bisherige Gastgeberin ABC Event und Catering AG unter der Leitung von Cyrill Amherd und Antoinette Arnold wird den Betrieb einstellen. Die Datwyler Stiftung freut sich, mit der Gotthard Raststatte A2 Uri AG einen neuen Partner gefunden zu haben, welcher den Gastrobereich im bisherigen Konzept weiterfuhren wird.
Quellen / Literatur: UW 29, 13.4.2019, S. 16.

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Samstag, 1. Juni 2019
Herz Jesu-Ausstellung in der Alten Kirche Flüelen
Herz Jesu im Spannungsfeld von Frömmigkeit und Gegenwart Mit einer Installation von Zeno Schneider und Konrad Reichmuth sowie grossflächigen, abstrakten und symbolhaften Bildern widmet sich die neue Ausstellung in der Alten Kirche von Flüelen dem Thema «Herz Jesu». Das Herz Jesu mit der umschlungenen Dornenkrone und dem Kreuz war früher allgegenwärtig. Die beiden Künstler rücken das traditionelle Bild von einst mit einem Herzschlag in die Gegenwart, und der dargestellte Jesus ist plötzlich der Mensch wie wir alle.
Quellen / Literatur: UW 43, 1.6.2019. S. 15.

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Samstag, 1. Juni 2019
Marcel Achermann wird Kantonsingenieur
Der Regierungsrat hat Marcel Achermann als neuen Vorsteher des Amts für Tiefbau und als Kantonsingenieur gewählt. Marcel Achermann, Jahrgang 1965, wohnt in Emmenbrücke. Er ist laut einer Medienmitteilung des Regierungsrats dipl. Bauingenieur ETH und hat einen Abschluss als Master of Science in Earthquake Engineering and Structural Dynamic der University of California in San Diego. Von China nach Abu Dhabi und zurück in die Schweiz Marcel Achermann war laut Mitteilung seit 1994 in inund ausländischen Firmen tätig. In China leitete er als General Manager das Chinageschäft der Firma Obermeyer Planen+Beraten. In Abu Dhabi war er als General Manager der Firma Schachtbau Nordhausen verantwortlich für das Brücken- und Hochbaugeschäft in den Vereinigten Arabischen Emiraten. In der Schweiz arbeitete er als Geschäftsführer der Wyss Bauingenieur AG. Er war als Leiter Bau bei der Anliker AG gesamtverantwortlich für die Bauunternehmung mit Hoch-, Tiefund Erweiterungsbau und führte zuletzt bei der Müller Steinag Gruppe die Müller Steinag Element AG mit 200 Mitarbeitenden. Marcel Achermann hatte auch diverse Verwaltungsratsmandate inne. Er tritt die Stelle am 1. Juni 2019 an. Als Vorsteher des Amts für Tiefbau und als Kantonsingenieur ist Marcel Achermann für Bau, Betrieb und Unterhalt der rund 153 Kilometer Kantonsstrassen und für alle öffentlichen Gewässer im Kanton Uri verantwortlich. Er ist zuständig für die Sicherheit, die Projektierung, den Bau und die Infrastruktur der Strassen und Pässe. Zum Verantwortungsbereich gehören auch die Prävention respektive Notfallplanung, der Hochwasserschutz sowie die Wasserbaupolizei der öffentlichen oberirdischen Gewässer. Regierungsrat dankte Stefan Flury Der heutige Vorsteher des Amts für Tiefbau, Kantonsingenieur Stefan Flury, tritt per 31. Mai 2019 in den Ruhestand. Er führte das Amt seit Juli 2010.
Quellen / Literatur: UW 11, 9.2.2019, S. 4.

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Samstag, 1. Juni 2019
Stiär Biär will nun durchstarten
196 Aktionäre kommen an die 10. Generalversammlung von «Stiär Biär» nach Seedorf. Verwaltungsratspräsident Max Herger und Geschäftsführer Urs Wagner haben Positives zu berichten. Der Bierabsatz konnte markant gesteigert werden, und das Jahr 2018 schloss mit einem Gewinn von 14’580 Franken. Die schlechte Nachricht: Trotz gesteigertem Bierabsatz kann der budgetierte Umsatz nicht erreicht werden, und ohne grosszügige Schenkung des Verwaltungsrats Peter Imholz hätte das Jahr nicht mit schwarzen Zahlen abgeschlossen werden können. Dennoch verströmen die Verantwortlichen Optimismus. Genährt wird dieser einerseits durch die gute Auftragslage andererseits durch das verjüngte Team um Urs Wagner und den neuen Braumeister René Tran. Am Urner Oktoberfest im September wird «Stiär Biär» ein neues Bier auf den Markt bringen. Vorerst müssen sich die Biertrinker aber mit einer Preiserhöhung anfreunden. Der Preis muss angepasst werden, da die Rohstoffpreise als Folge des Rekordsommers 2018 gestiegen sind.
Quellen / Literatur: UW 44, 5.6.2019, S. 2.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021