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Freitag, 17. April 2026

Mittwoch, 17. April 2019
Baukonzern Porr kaufte Brechanlagen von Gipo AG für Basistunnelbau
Beim Bau des Brenner- Basistunnels kommt bei der Firma Porr eine Gipo-Brechermaschine zum Einsatz. Anfangs Mai wird die riesige 24 Meter lange und rund 120 Tonnen schwere Baumaschine ihren Weg Richtung Österreich aufnehmen. Einsatzort ist die Baustelle des Brenner-Basistunnels im Abschnitt Pfons in der Nähe von Innsbruck. Für den Transport wird die Anlage wieder teilzerlegt. Wieder zusammengesetzt, übernimmt die Maschine im Tunnel eine wichtige Funktion in der Materialaufbereitung: Das von einer Tunnelbohrmaschine gefräste (abgelöste) Gestein wird mittels Bagger oder Grossdumper in den Trichter der Maschine transportiert. In diesem starten die sogenannten Steinbrecherarbeiten. Die daraufhin zerkleinerten Felsbrocken fallen am Ende als leicht zu transportierender Kies auf das Maschinenförderband. Dank seiner Raupen ist die Baumaschine zudem äusserst mobil auf unwegsamem Gelände
Quellen / Literatur: UW 31, 20.4.2019, S. 28.

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Mittwoch, 17. April 2019
Korporation Uri - Geschäftsbericht 2018
In vielen Teilen der Schweiz haben Hitze und Dürre im vergangenen Sommer zu frühen Alpabzügen gezwungen. Auf den Urner Alpen war die Situation dank regelmässiger Gewitter nicht so schlimm. Von der Dürre waren in Uri nur die Heimbetriebe im Talboden betroffen.Weniger gesömmerte Tiere Auf den Urner Alpen wurden im vergangenen Sommer insgesamt 15 602 Tiere gesömmert. Das sind 1126 weniger als 2017. Den grössten Rückgang gab es bei den Schafen (–648), gefolgt von den Kühen (–232), den Zeitrindern (–104), den Ziegen (–97) und den Maisrindern (–56). Die Zahl der gesömmerten Kälber und Lamas nahm gegenüber dem Vorjahr dagegen um jeweils 13 Stück zu. Die Abrechnung 2017 für Schwendgeld – inklusive den Fällen aus Elementarschadenfonds – schliesst mit einem Nettobetrag von 188 000 Franken (Vorjahr: 167 000 Franken). Im Budget war ein Betrag von 200 000 Franken vorgesehen. Im Kanton Uri wurden im Jahr 2017 insgesamt 24 676 Kubikmeter Holz genutzt. Dieser Wert liegt unter dem des Vorjahres. Rund 87 Prozent des Holzes stammen aus Wäldern der Korporation. Wie aus dem Geschäftsbericht der Korporation weiter hervorgeht, hat sich die finanzielle Situation der Urner Forstbetriebe im Jahr 2017 (?) gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert. Dennoch weisen die Betriebe der Korporationsbürgergemeinden und des Kantons einen Verlust von 183 000 Franken aus (Vorjahresverlust: 605 000 Franken). Im öffentlichen Wald wurden 21 472 Kubikmeter Holz geerntet, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 111 Kubikmeter entspricht. Der Verkauf von Stammholz stieg um 157 Kubikmeter oder rund 1,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurden rund 175 Kubikmeter mehr Industrieholz verkauft. Der Verkauf von Energieholz nahm dagegen leicht ab, ist mit einem Anteil von 52 Prozent aber nach wie vor hoch.
Quellen / Literatur: UW 30, 17.4.2019, S. 3.

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Mittwoch, 17. April 2019
Neuer Teilnehmerrekord am Urner OL-Cup Uri
Mit jeweils mehr als 400 Teilnehmenden bei den einzelnen Läufen und insgesamt mehr als 1250 Startenden über die gesamten drei Läufe stellt die 23. Austragung des Urner OL-Cup zwei neue Rekorde auf. Die für diesen Lauf extra erweiterte Karte Bürglen bietet neben Routenwahlen und läuferischen Abschnitten vor allem eine Vielzahl an unterschiedlichen Postenstandorten. In der Kategorie A durfte man gespannt sein auf das Duell zwischen Deborah Stadler, Mitglied des Elite-B-Kaders, sowie Seriensieger Patrick Würsten aus Schattdorf. Patrick Würsten hält am Schluss das bessere Ende für sich und gewinnt das Rennen mit 13 Sekunden Vorsprung. Das Podest vervollständigt Yannick Fröhlich mit einer Zeit knapp über 20 Minuten.
Quellen / Literatur: UW 31, 20.4.2019, S. 24.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021