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Donnerstag, 19. März 2026

Samstag, 19. März 2016
Letzte Rettungsübung im Basistunnel
Im Gotthard-Basistunnel wird seit Oktober 2015 getestet. Den Anfang machte der Tunnelfunk. Anschliessend wurde mit der stufenweisen Erhöhung der Geschwindigkeit das Zusammenspiel von Schiene, Fahrleitung und Rollmaterial geprüft. Güterzugfahrten leiteten die dritte Testphase ein. An der letzten und zugleich auch grössten Rettungsübung werden 800 Passagiere aus dem Basistunnel evakuiert. Die Evakuierung ist ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen. Neben der Sicherheit wird auch die Stabilität des Handynetzes im Tunnel getestet.
Quellen / Literatur: UW 23, 23.3.2016, S. 3.

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Samstag, 19. März 2016
Zahl der Einbrüche in Uri massiv gesunken
Im Kanton Uri hat sich die Zahl der polizeilich registrierten Straftaten stark verringert. Einen wesentlichen Grund dafür sieht die Polizei in der Prävention und der Überwachung. Im Jahr 2015 sind im Kanton Uri insgesamt 1010 polizeilich registrierte Straftaten verübt worden. Das sind 300 Straftaten weniger als im Vorjahr. Grund für den starken Rückgang: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Straftaten gegen das Vermögen um 41 Prozent gesunken (2015: 427; 2014: 721). Beim allgemeinen Diebstahl verringerten sich die Delikte um 30 Prozent auf 67. Beim Einbruchsdiebstahl setzte sich der Trend der Vorjahre fort: Die Zahl der Delikte sank um 64 Prozent auf 45. 23-mal wurde in ein Ein- oder Mehrfamilienhaus eingebrochen, 22mal in ein Gewerbelokal. Im Bereich der Straftaten gegen das Vermögen haben sich auch die polizeilich angezeigten Sachbeschädigungen massiv reduziert. Nachdem im Vorjahr (130) noch eine hohe Zunahme verzeichnet worden war, sank die Zahl der Tatbestände auf 64. Demgegenüber erhöhten sich die Straftaten beim Betäubungsmittelgesetz auf 179 (Vorjahr: 71). Die Zunahme um 152 Prozent erklärt die Polizei vor allem mit der Überführung einer grossen Anzahl von Konsumenten bei der Aushebung einer Indooranlage. Die Zahl der Delikte gegen die sexuelle Integrität stieg im vergangenen Jahr von 9 auf 15. Im Einzelnen handelte es sich laut Polizei um 5 Straftaten wegen sexueller Handlungen mit Kindern, um 3 Straftaten wegen sexueller Nötigungen, um 4 Straftaten wegen Exhibitionismus und um 3 Straftaten wegen verbotener Pornografie. Wie der Vergleich mit der Kriminalstatistik aus den anderen Kantone zeigt, hat Uri bei den Delikten gegen das Strafgesetzbuch im Jahr 2015 den schweizweit tiefsten Wert (17,8 Delikte pro 1000 Einwohner).
Quellen / Literatur: UW 23, 23.3.2016, S. 3.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021