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Samstag, 21. März 2026

Sonntag, 21. März 2004
Josef Arnold - neuer Landammann
Josef Arnold aus Seedorf wird zum neuen Landammann gewählt. Markus Stadler amtet die nächsten zwei Jahre als Landesstatthalter.
Quellen / Literatur: UW 22, 24.3.2004

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Sonntag, 21. März 2004
Landrat: FDP blutet, SVP legt zu
Konnte bei den Regierungsratswahlen vom 21. März eher ein «Linksrutsch» verzeichnet werden, ist bei den Landratswahlen das Gegenteil der Fall. Die SVP kann ihre Anzahl Sitze (bisher 4) mehr als verdoppeln (neu 9). Die Sitzgewinne gehen fast alle auf die Kosten der FDP, die in der neuen Legislatur lediglich noch mit 14 Sitzen (bisher 20) vertreten sein wird. Die SP/GB Uri kann ihre 10 Sitze halten, während die CVP 1 Mandat abgeben muss, mit 29 Sitzen aber nach wie vor die deutlich stärkste Partei im Landrat ist. Zu einem zweiten Wahlgang kommte es in Hospental. Zwei Landräte sind vom Volk nicht wiedergewählt worden: zum einen Marco Petruzzi, CVP Altdorf, zum anderen Stefan Gisler, SP Bürglen.
Quellen / Literatur: UW 22, 24.3.2004

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Sonntag, 21. März 2004
Schweizermeisterschaften 10 Meter Luftgewehr
An den Schweizermeisterschaften mit dem Luftgewehr über 10 Meter holen sich Daniel Epp und Beat Stadler mit dem Zentralschweizer Team den Schweizermeistertitel. Im Einzelwettkampf liegt für Daniel Epp auf dem 7. Platz auch das Podest in Schussnähe.
Quellen / Literatur: UW 23, 27.3.2004

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Sonntag, 21. März 2004
Vier Neue und nur zwei Bisherige Regierungsratswahlen: Der harte Bann in Uri
Das Urner Volk ist am 21. März hart gegen die Regierung vorgegangen und hat den Bann zu den Ereignissen der vergangenen Monate gesprochen. Drei amtierende Regierungsräte werden nicht gewählt. Von ihnen hat Isidor Baumann (CVP) noch eine zweite Chance. Für Peter Mattli (FDP) und Oskar Epp (CVP) aber ist die Regierungszeit um. Wieder gewählt wurden nur Josef Arnold (CVP) und Markus Stadler (parteilos), und zu ihnen in die Regierung stossen vier Neue, Heidi Zgraggen (CVP), Markus Züst (SP), Josef Dittli (FDP) und Stefan Fryberg (FDP). Politik in Uri ist hart. Die Regierungsratswahlen vom 21. März gleichen einem Volksaufstand, und das bei einer Stimmbeteiligung von 49,7 Prozent. Wo hat es das schon gegeben, dass drei Mitglieder einer Regierung nicht mehr gewählt werden? Zwei Mitglieder des Regieurngsrates, Gabi Huber (FDP) und Martin Furrer, haben demissioniert. Peter Mattli nach 17 und Oskar Epp nach vier Jahren werden nicht mehr im Amt bestätigt. Und Regierungsrat Isidor Baumann verfehlt um drei Stimmen das absolute Mehr zur Wiederwahl. Sein Resultat wird wohl noch einmal nachgezählt. Spätestens am 16. Mai bekommt er aber im zweiten Wahlgang noch einmal eine Chance. Dann aber wird auch die SVP mit Paul Dubacher nochmals antreten.
Quellen / Literatur: UW 22, 24.3.2004

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021