Urner Ereignisse an einem bestimmten Tag
Samstag, 23. März 2019
«Schächätaler Priisbedälä» in Spiringen
Vier Frauen und 35 Männer aus der Zentralschweiz und der Ostschweiz nehmen an dem «Beedälä» zu einem Ländler und einem Schottisch teil. Fünf Preisrichter benoten die Vorträge nach Takt, Stärke, Art, Haltung, Kleidung, Übergänge und Gesamteindruck. Der Ibächler Oswald Zurfluh gewinnt zum dritten Mal in Folge das «Schächätaler Priisbedälä». Toni Imholz, Spiringen, Gewinner der ersten Schächentaler Austragung, belegt mit 0,07 Punkten Rückstand den 2. Platz. Edi Betschart, Altdorf, der Sieger der zweiten Austragung, klassiert sich mit 0,15 Punkten Rückstand im 3. Rang. Yvonne Brand, das 17-jährige Nachwuchstalent aus Spiringen, klassiert sich im guten 8. Rang, direkt hinter Marlene Roth aus Dreien.
Quellen / Literatur:
UW 24, 23.3.2019, S. 17.
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Samstag, 23. März 2019
5. Platz in der 2. Liga für die Herren des VBC Fortuna Bürglen
Das Herren-I-Team des VBC Fortuna Bürglen beendet die Meisterschaft mit einem 3:1-Erfolg in Sarnen gegen den SG Obwalden. Die Bürgler Volleyballer erreichen in der 2. Liga damit den 5. Platz. Spielertrainer wertet dies als eine gute und reife Leistung. Für die nächste Saison dürfe man klar die oberen Ränge anvisiert werden.
Quellen / Literatur:
UW 25, 30.3.2019, S. 31.
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Samstag, 23. März 2019
Auszeichnung für Auto AG Uri
Eine im Herbst 2018 durchgeführte Kundenzufriedenheitsumfrage zeigt ein erfreuliches Bild für den Kanton Uri. Die Auto AG Uri als best-bewertetes Busunternehmen in der Zentralschweiz sowie Post Auto Uri zeichnen sich durch eine hohe Kundenzufriedenheit aus.
Quellen / Literatur:
UW 23, 23.3.2019, S. 1, 3.
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Samstag, 23. März 2019
Erfolgreiches Jahr für Kantonsspital
Im Kantonsspital Uri wurden im vergangenen Jahr 4319 stationäre Fälle behandelt. Das sind so viele wie noch nie in seiner Geschichte. Zu einem grossen Teil ist dies auf die ausserordentliche Grippewelle im vergangenen Frühjahr zurückzuführen. Zugenommen haben in der gleichen Zeit auch die erbrachten ambulanten Leistungen. Dies führt für das Kantonsspital Uri zu einem erfreulichen Jahresergebnis: Es wird ein Gewinn von 1,5 Millionen Franken erzielt. Damit trotze man dem Trend im Gesundheitswesen. Denn das Umfeld präsentiere sich turbulent: Politische Interventionen, Tarifkürzungen des Bundesrates, die medizintechnologische Entwicklung, Digitalisierung, der gesellschaftliche Wandel und der zunehmende Wettbewerb unter den Marktteilnehmern tragen dazu bei, dass im Gesundheitswesen aktuell vieles im Wandel ist.
Quellen / Literatur:
UW 23, 23.3.2019, S. 1, 5.
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Samstag, 23. März 2019
GV Schwimmbadgesellschaft
Nachdem der Regierungsrat die finanziellen Mittel für die erste Sanierungsetappe des Schwimmbads Altdorf freigegeben hat, kann mit der Detailplanung gestartet werden. Das Jahr 2018 ging ohne nennenswerte Störungen, aber auch ohne nennenswerte Unfälle über die Bühne. Die Besucherzahlen gingen um 3,6 Prozent zurück, ohne Schulschwimmen registrierte man 99 362 Eintritte, mit Schulschwimmen rund 144 000 Eintritte. Bei sehr vielen Schönwettertagen konnte fast überall gebadet werden, das Aussenbad des Schwimmbads war an 107 Tagen geöffnet. Personalmässig teilen sich aktuell 21 Personen 620 Stellenprozente. Finanziell gab es ein kleines Plus von 10 271 Franken bei einem Aufwand von 1,984 Millionen Franken und nach betrieblichen Abschreibungen von 178 300 Franken. Nach dem klaren Ja des Urner Stimmvolks am 5. Juni 2016 zur finanziellen Unterstützung des Schwimmbads Altdorf (Schwimmbadfinanzierungsgesetz) ist die Zukunft der Freizeitanlage gesichert. Nun hat der Regierungsrat an seiner Sitzung vom 12. März die Gesamtsanierungsplanung sowie das Budget von 7,9 Millionen Franken für die erste von drei Sanierungsetappen genehmigt. Die substanzerhaltenden Investitionen der Gesamtsanierung betragen rund 16 Millionen Franken. Ab Mai 2020 sollen Hallendach, Abluft Schwimmhalle, Schwimmhallendecke, die Aufstockung Serviceteil im Eingangsbereich, der Lüftungsersatz Restaurant und Küche sowie die Fotovoltaikanlage (Finanzierung durch Gemeinde Altdorf) realisiert werden.
Quellen / Literatur:
UW 23, 23.3.2019, S. 6.
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Samstag, 23. März 2019
Heiss umkämpfte Spiele auf Urschner Schnee
In Andermatt findet am Wochenende die Durchführung der Snowvolleyball-Schweizermeisterschaften statt. Snowvolleyball ist das winterliche Pendant zum Beachvolleyball. «Gesmasht» wird dabei nicht auf Sand, sondern auf Schnee. Im Unterschied zum Beachvolleyball treten im Snowvolleyball nicht zwei gegen zwei Spieler an, sondern drei gegen drei. Elf Teams (drei Frauen- und acht Männerteams) spielen in Andermatt um den Schweizermeistertitel. Bei den Männern gewinnt das Team «Legends Bern / Luzern», bei den Frauen siegt das Team «Klosterdorfbeacherinne».
Quellen / Literatur:
UW 24, 27.3.2019, S. 1.
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Samstag, 23. März 2019
Junger Eritreer hat Platz in der Berufswelt
Die Arbeitskraft junger anerkannter Flüchtlinge nutzen – diese Chance hat sich das Seedorfer Maschinenbauunternehmen Emil Gisler AG erfolgreich zunutze gemacht. Seit acht Monaten arbeitet der 24-jährige Eritreer Daniel Tewelde im Bereich Polymechanik als Praktikant. Hier lernt er nicht nur die Schweizer Arbeitswelt kennen, sondern lernt in direkter Zusammenarbeit mit den Kollegen auch viel über gesellschaftliche Regeln, die ihm helfen, auch beruflich Fuss zu fassen. Eine grosse Chance für den jungen Mann. Wirtschaft Uri und das Amt für Arbeit und Migration wollen Urner Betriebe über bessere Arbeitsmarktintegration informieren.
Quellen / Literatur:
UW 23, 23.3.2019, S. 1, 3.
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Samstag, 23. März 2019
Pro Senectute Uri feiert 100. Geburtstag
Grossandrang herrschte im Theater Uri. Grund: das runde Jubiläum der Pro Senectute Uri. Zu Gast war auch Altbundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. 400 Personen wollen an der Feier zum 100-Jahr-Jubiläum der Pro Senectute Uri dabei sein. Damit habe ich nie gerechnet, auch wenn er immer wieder ein grosses Wohlwollen der Menschen und auch der öffentlichen Hand gegenüber der Organisation spüre. Bei einem Jubiläum würden häufig wehmütig und mit viel Pathos die guten alten Zeiten heraufbeschwört. Dies wolle die Pro Senectute nicht tun, sagte der Stiftungsratspräsident, sondern in die Zukunft schauen. «Wir leben in der besten Epoche in der Geschichte der Menschheit», führte Stefan Fryberg aus. Wenn man die Entwicklung der Lebensbedingungen anschaue, wolle heute wohl niemand mit den Vorfahren tauschen. Auch das Älterwerden habe sich verändert. Heute werde man viel gesünder und fitter älter. Nur eine Minderheit werde heutzutage im hohen Alter so pflegebedürftig, um den Lebensabend in einem Pflegeheim verbringen zu müssen.
Quellen / Literatur:
UW 23, 23.3.2019, S. 1, 7.
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DAS HEUTIGE DATUM
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