Urner Ereignisse an einem bestimmten Tag
Sonntag, 23. Juni 2019
25-Jahr-Jubiläum er Kapelle auf Gitschenen
Zum 25-Jahr-Jubiläum der Kapelle findet auf Gitschenen ein Gottesdienst mit Alpsegnungsfeier statt. Das Jodelchörli Isenthal umrahmt diese Feier musikalisch. In der Bergstation der Luftseilbahn Gitschenen wird eine Tonbildschau und eine Ausstellung über den Bau der Kapelle gezeigt.
Quellen / Literatur:
UW 48, 19.6.2019, S. 11.
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Sonntag, 23. Juni 2019
Alpsegnung in Gitschenen mit einer Uraufführung
In diesem Jahr begleitet das Jodelchörli Isenthal die traditionelle Alpsegnug Gitschenen. Die Alpmesse findet in der Betrufkapelle Gitschenen statt. Das Jodelchörli Isenthal unter der Leitung von Monika Aschwanden erfreut die Gäste unter anderem mit der Uraufführung vom Jodellied «Alpärosä ». Die Melodie des gefälligen Liedes wurde von Erika Gander-Zurfluh komponiert, der Text stammt vom bekannten Mundartpoeten und Musiker Ruedi Geisser.
Quellen / Literatur:
UW 45, 8.6.2019. S. 16.
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Sonntag, 23. Juni 2019
Älteste Urnerin feiert 106. Geburtstag
Am Sonntag empfängt Martha Furrer-Omlin die Erstfelder Gemeindepräsidentin Pia Tresch in ihrer Stube. Es ist ein besonderer Tag, denn die rüstige Frau feiert ihren 106. Geburtstag. Die Gemeindepräsidentin wünscht der ältesten Erstfelderin im Namen des Gemeinderates und der ganzen Bevölkerung weiterhin beste Gesundheit und gibt der Hoffnung Ausdruck, in einem Jahr wieder vorbeikommen zu können. Martha Furrer vermisse den 13er-Klub von Erstfeld, denn von diesem sei niemand mehr da. Das waren Männer und Frauen mit Jahrgang 1913, die sich regelmässig trafen und kleinere Ausflüge miteinander unternahmen. Dass sie keine waschechte Urnerin ist, hört man an ihrem unverwechselbaren Obwaldner Dialekt. Sie ist oberhalb von Sachseln zusammen mit vier Schwestern und zwei Brüdern auf einem Bauernhof aufgewachsen. Ihren Mann Ambros Furrer lernte sie an einem Trachtenfest kennen, und 1949 haben sie geheiratet. Nach der Heirat bewohnten sie eine Mietwohnung im Taubachquartier, bevor sie das Haus an der Gotthardstrasse erwerben konnten. Heute wohnt sie immer noch zu Hause, zusammen mit ihren beiden Söhnen.
Quellen / Literatur:
UW 50, 26.6.2019, S. 5.
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Sonntag, 23. Juni 2019
Damen-I-Team des TC Dätwyler schafft Aufstieg in die 1. Liga
Die Damen des TC Dätwyler setzen sich in der Aufstiegsrunde gegen den TC Lido Luzern in einem hart umkämpften Turnier durch und schaffen damit den Aufstieg in die 1. Liga..
Quellen / Literatur:
UW 52, 3.7.2019, S. 22..
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Sonntag, 23. Juni 2019
Der Entlebucher Jonas Brun gewinnt das Haldiberg-Schwinget
1150 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen bei hochsommerlichen Temperaturen das Haldiberg-Schwinget. Jonas Brun gewinnt trotz gestelltem Schlussgang (58.25) gegen Marco Wyrsch verdient. Das Fest bietet neben attraktivem Schwingsport viel Folklore und Unterhaltung. 116 Schwinger, darunter 41 Kranzer und die beiden «Eidgenossen» Andi Imhof sowie Reto Nötzli treten zum 41. Haldiberg-Schwinget an. Letztere beiden straucheln während Raphael Arnold mit einem Topresultat sich hinter dem Sieger auf dem 2. Schlussrang (58,00) klassiert. Matthias Herger kommt dank seinem gewonnenen sechsten Gang wie Schlussgangteilnehmen Marco Wyrsch (57,25) auf den 4. Rang. Der beste «Nichtkranzer» der Urner ist der Schächentaler Sebastian Arnold. Mit drei gewonnenen und drei verlorenen Gängen belegte er den guten 10. Schlussrang (55,75).
Quellen / Literatur:
UW 50, 26.6.2019, S. 19.
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Sonntag, 23. Juni 2019
Tour de Suisse kann nicht über den Susten fahren
Die Öffnungsarbeiten am Sustenpass (2224 Meter über Meer), dem letzten noch nicht durchgehend befahrbaren Urner Alpenpass, laufen seit Wochen auf Hochtouren. Trotzdem kann die Passstrasse weiterhin nicht für den Verkehr freigegeben werden. Von der Sperrung direkt betroffen ist die Tour de Suisse. Die Schlussetappe hätte über den Sustenpass führen sollen. Die Tourorganisatoren haben nun reagiert und eine neue Strecke für die Königsetappe präsentiert. Auch diese führt durch den Kanton Uri. Statt Furka– Susten–Grimsel heisst die Alpenpass- Dreifaltigkeit nun halt Nufenen– Gotthard–Furka.
Quellen / Literatur:
UW 49, 22,6,2019, S. 18.
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Sonntag, 23. Juni 2019
Urner Granit für die Fassade der Albert-Heim-Hütte
Nach einem rund zehnmonatigen Umbau weist die Albert-Heim-Hütte der SAC-Sektion Uto eine neue Aussenkubatur auf, und die Fassade erstrahlt in frischem Glanz. Der Gastbetrieb war während der umfassenden Um- und Ausbauarbeiten eingestellt, und die Zürcher SAC-Sektion Uto hat die Bausumme von über 4 Millionen Franken in dieses Projekt investiert. Die Kernziele waren dabei, die Wasser- und Energieversorgung ganzjährig sicherzustellen, eine zeitgemässe Infrastruktur für den Hüttenbetrieb (Küche, sanitäre Anlagen, Privat- und Lagerräume) zu erhalten, sowie mehr Platz für die Gäste zu schaffen.
Die Hütte verfügt nun über 64 Schlafplätze, welche in ein Zwölfer-, zwei Achter-, drei Sechser-, vier Vierer- und ein Zweierzimmer aufgeteilt sind. Im deutlich vergrösserten Aufenthaltsraum haben auch bei Vollbelegung alle Gäste einen Sitzplatz. Neu stehen den Gästen auch ein Trockenraum, eine Dusche (kostenpflichtig) und moderne Wasch- und Toilettenanlagen im Inneren zur Verfügung.
Quellen / Literatur:
UW 30, 17.4.2019, S. 10.
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DAS HEUTIGE DATUM
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