Urner Ereignisse an einem bestimmten Tag
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Donnerstag, 25. Juni 2026
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Samstag, 25. Juni 2005
Badeinseln Lorelei der Bevölkerung übergeben
Jetzt gehören die drei Badeinseln Lorelei der Bevölkerung und können als «geniales Badeparadies» in nächster Nähe genutzt werden. Eingebettet in ein vielfältiges Rahmenprogramm, werden sie offiziell freigegeben. Als Dank für die gewinnbringende Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Umweltorganisationen wird bereits am Freitagabend ein Inselfest gefeiert.
Quellen / Literatur:
UW 50, 29.6.2005
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Samstag, 25. Juni 2005
Ein kulturelles Miteinander
Viele Millionen Menschen leben als Flüchtlinge. An diese Tatsache wollten die Organisatoren des Flüchtlingstags erinnern und die Urner Bevölkerung für die Asylproblematik sensibilisieren. Eine Fotoausstellung, afrikanische Spezialitäten, Bauchtanz und afrikanische Musik sind im «Winkel» in Altdorf zu sehen respektive zu geniessen.
Quellen / Literatur:
UW 50, 29.6.2005
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Samstag, 25. Juni 2005
Neues Feuerwehrlokal auf dem Biel
Bis vor Kurzem musste bei einem Brandfall auf dem Biel das nötige Material vom Dorf herangeführt werden. Eine schnelle und effiziente Intervention war dadurch kaum möglich. Nun wurde dieses Problem behoben. Das neue Feuerwehrlokal auf dem Biel kann eingeweiht werden.
Quellen / Literatur:
UW 50, 29.6.2005
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Samstag, 25. Juni 2005
Viel Glück bei Blitzeinschlag in Hospental
Grosses Glück hat die Bevölkerung von Hospental beim Blitzeinschlag in den Turm von Hospental. Steineaus der Mauer, zum Teil von über 100 Kilogramm Gewicht, werden Richtung Dorf geschleudert.
Quellen / Literatur:
UW 50, 29.6.2005
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Samstag, 25. Juni 2005
Weniger Asylsuchende im Kanton Uri
Die Zahl der Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen ist in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Bereits ist eine Gruppenunterkunft in Schattdorf geschlossen worden. Eine weitere Schliessung soll im September erfolgen. Ab 1. Januar 2006 sind die vom SRK zu erbringenen Leistungen in einem neuen Leistungsvertrag geregelt.
Ende 2002 wurden im Kanton Uri 213 Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene in Gruppenunterkünften und Wohnungen in verschiedenen Gemeinden betreut. Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) erfüllt diese Aufgabe – wie in andern Kantonen auch – im Auftrag des Kantons. Die Kosten werden vom Bund übernommen, laufen aber über die Rechnung des Kantons. Seit 1. Januar 2005 werden die verschärften Massnahmen im Asylbereich schweizweit umgesetzt, was den allgemeinen Rückgang der Zahl von Asylsuchenden an verschiedenen Orten zusätzlich beeinflusst. Werner Danioth, Leiter des Amtes für Soziales, bestätigt gegenüber dem «Urner Wochenblatt», dass die Zahl der Asylsuchenden im Kanton Uri seit 31. Dezember 2002 um 80 Personen zurückgegangen ist. Aus den konkreten Zahlen kann geschlossen werden, dass sich der Rückgang im Kanton Uri nicht mit den verschärften Massnahmen, sondern vielmehr mit einem allgemeinen Rückgang von Asylsuchenden begründen lässt.
Noch 133 Personen betreut
Allein im Jahr 2003 sank die Zahl von anfänglich 213 auf 170 Personen. Ein Jahr später (31. Dezember 2004) waren es noch 152 Personen. Ein Blick in die Statistik des laufenden Jahres lässt vermuten, dass die Zahl weiterhin kontinuierlich zurückgehen wird. Per 31. Mai sank die Zahl der vom SRK im Auftrag des Kantons betreuten Personen auf 133.
Wie Werner Danioth weiter bestätigt, wurde bereits Ende Juni 2004 eine Gruppenunterkunft mit 25 Plätzen an der Schachengasse in Schattdorf geschlossen. Weitere zwölf Betreuungsplätze werden ab 1. Oktober nicht mehr zur Verfügung stehen, denn die Schliessung einer Gruppenunterkunft am Schiesshüttenweg in Altdorf ist bereits definitiv beschlossen. Die Schliessung einer zweiten Gruppenunterkunft, ebenfalls am Schiesshüttenweg, wird per 31. März 2006 in Erwägung gezogen. Konkret bedeutet das, dass ab Oktober 27 Betreuungsplätze weniger zur Verfügung stehen als Mitte Juni 2004. Das SRK hat auf diesen Rückgang mit einer Stellenreduktion von 580 auf 550 Stellen-Prozente reagiert. Eine weitere Reduktion der Stellenprozente ist gemäss Werner Danioth auf den 1. November vorgesehen.
Ein neuer Leistungsvertrag
Zurzeit ist das Amt für Soziales daran, einen neuen Leistungsvertrag mit dem SRK auszuhandeln. Die Erbringung der Leistungen soll mit einer Pauschalentschädigung abgegolten werden. Dieser Leistungsvertrag soll per 1. Januar 2006 in Kraft treten. Eine neue Entschädigungsregelung mit einer Pauschalabgeltung zwischen Bund und Kanton ist per 1. Januar 2007 zu erwarten.
Quellen / Literatur:
UW 49, 25.6.2005
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DAS HEUTIGE DATUM
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