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Gesetzesbestimmungen

Eid der der Landmarcher (Art. 285 LB)
LB UR (1826) Bd II S. 031-032. / Mittwoch, 1. Januar 1823

«Die zu Eigen und Allmend verordneten Landmarcher sollen schwören: Niemanden von der Allmend etwas aufzuzeichnen, es seye dann vorher gewohntermaßen von den Hrn. Landleuten bewilliget worden: auch Niemanden offenes Land auszuzeichnen; indem solches der Rüthi-Ordnung zuwiderläuft.
Bey der Auszeichnung von Rüthenen, Plätzen, Hanfgärten, Hagrichtigen und dergleichen: wie auch wenn es zwischen Eigen und Allmend — oder Eigen — und Eigen ist, immer gewissenhaft und unparteyisch zu Werke zu gehen: Der bestehenden Rüthe-Ordnung und dem Landbuche genau nachzuleben, und somit das Recht und den Nutzen des Landes zu befördern. — Alles getreulich und ohne Gefährde.»


Quelle: LB UR 1826 Bd II, S. 31 f.

 
RECHTSAMMLUNGEN

Übersicht
Rechtsquellen vor 1798
Urner Landbuch, 1823-1841
Sammlung der Gesetze, 1842-1863
Das Landbuch, 1891-1916
Sammlung der Gesetze, 1892-1958
Zwischenspiel Amtsblatt, 1959-1975
Das Urner Rechtsbuch, ab 1976

ABKÜRZUNGEN

LG = Landsgemeinde
eLG = Extra-Landsgemeinde
NG = Nachgemeinde
LR = Landrat
RA = Rat
WR = Wochenrat
AR = Allmendrat

 

Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 15.09.2020