Urner Beziehungen zu Staaten in aller Welt
Moldova
(Angaben folgen)
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AUSGEWÄHLTE
ORTE MIT URNER BEZIEHUNGEN
STAATSBÜRGERINNEN UND STAATSBÜRGER DIESES STAATES IN URI
«URNER»
EREIGNISSE IN DIESEM LAND
2012
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Mittwoch, 12. September 2012
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Autodiebstahl - Todesfall in Rickenbach: Spur führt nach Uri
Während einer Einbruchserie in Schattdorf in der Nacht auf Mittwoch, 12. September, wurden zwei Autos gestohlen. Eines davon war später in den Todesfall von Rickenbach verwickelt.
In der Nacht auf Mittwoch, 12. September, kam es in Schattdorf zu vier Einbrüchen in der Industriezone. Dabei wurden neben diversen Gerätschaften und Bargeld auch zwei Personenwagen entwendet. Die Kantonspolizei (Kapo) Uri schrieb die Fahrzeuge sofort zur Fahndung aus. Mit Erfolg: «Ein Fahrzeug wurde von der Kantonspolizei Schwyz am Mittwochmorgen, 12. September, auf der Ibergereggstrasse in Rickenbach (SZ) angehalten», schreibt die Kantonspolizei Uri in einer Mitteilung. Dabei handelt es sich um das Fahrzeug, das an jenem Morgen in einen Todesfall verwickelt war, wie Karl Egli, Stabschef der Kapo Uri, auf Anfrage des «Urner Wochenblatts» bestätigt. Während der Kontrolle kam es mutmasslich zu einer Schussabgabe durch die Polizei. Einer der beiden Fahrzeuginsassen, ein 24-jähriger Moldawier, wurde dabei getötet. Ob es sich beim Todesopfer um einen der Einbrecher in Schattdorf handelt, konnte Karl Egli nicht sagen.
Auch die Kapo Schwyz bestätigt in einer Mitteilung, dass es sich beim in Rickenbach angehalteten Wagen um das in Schattdorf gestohlene Fahrzeug handelt. Im Fahrzeuginnern konnten diverse Gerätschaften sichergestellt werden, die in der Nacht auf den 12. September in Schattdorf entwendet worden waren.
Quellen:
UW 72, 15.9.2012
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2019
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Mittwoch, 8. Mai 2019
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Uri muss Verfahren gegen moldawische Diebesbande führen
Einer moldawischen Bande wird vorgeworfen, zwischen 2013 und 2017 eine grosse Zahl von Einbruchdiebstählen verübt zu haben. Die Fälle verteilen sich auf die halbe Schweiz, auf drei Sprachregionen. Mehrere betroffene Kantone schoben sich die Pflicht, die Taten zu untersuchen, gegenseitig zu. Luzern, bei dem der Fall zuletzt gelegen hat, bringt die Angelegenheit schliesslich vor die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts in Bellinzona. Diese entschiedet nun, dass der Kanton Uri die dem mutmasslichen Kopf der Bande zur Last gelegten Straftaten untersuchen und beurteilen muss. Dies, weil die erste Tat im Juli 2013 im Kanton Uri begangen worden ist: ein Einbruch in ein Fahrradgeschäft mit einer Deliktsumme von 131’000 Franken.
Quellen:
UW 36, 8.5.2019, S. 1, 4.
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