732
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Reichenau
Abt Heddo von der Reichenau wird nach Uri verbannt
Der St. Galler Chronist Hermann der Lahme berichtet, dass in diesem Jahr Abt Heddo von der Reichenau nach Uri verbannt wird. Der frankenfreundliche Mönchsvater hat ein Jahr zuvor die Klöster Niederaltaich, Murbach und Pfäfers durch Entsendung von Mönchen gefördert und damit den Einfluss des fränkischen Hausmeiers Karl Martell in Bayern, im Elsass und gegen Rätien hin erhöht sowie dadurch die politische Isolierung Alemanniens verstärkt. Herzog Theudbald, der Gegner von Karl Martell, durchschaut diese Pläne. Zur Strafe verbannt er Abt Heddo nach Uri, in das abgeschiedene und ihm ergebene Gebirgstal. Abt Heddo wird im gleichen Jahr wieder eingesetzt, nachdem Theudbald vertrieben worden ist.
Quellen:
Quellenwerk zur Entstehung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Urkunden I/1, Aarau 1933, S. 2; Stadler-Planzer Hans, Geschichte des Landes Uri, Bd. 1, S. 46.
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1266
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Samstag, 24. Juli 1266
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Sankt Blasien
Konvent von St. Blasien verkauft seine Güter in Uri
Abt Arnold und der Konvent von St. Blasien im Schwarzwald (D) verkaufen einige Heimwesen im „Rietir“ (Reider) in Flüelen (vluolon) sowie ein Haus und ein Weingärtlein, die infolge des Todes ihres Knechtes ihnen im gleichen Tal freigeworden sind.
Quellen:
Quellenwerk zur Entstehung der Schweizerischen Eidgenossenschaft I.1 Nr. 981, S. 444.
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1519
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Samstag, 28. Juni 1519
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Frankfurt
Karl V. wird zum römisch-deutschen König gewählt
Die Kurfürsten wählen in Frankfurt am Main Karl V. in Abwesenheit zum neuen römisch-deutschen König. gegen Franz I. durch. Die Hoffnungen der Freunde der Reformation steigern sich, da der Papst Leo X. sich für die Wahl des Franzosenkönigs. Franz I. verwendet hatte.
Quellen:
Lusser Karl Franz; Geschichte des Kantons Uri, S. 222.
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1633
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Dienstag, 11. Oktober 1633
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Breisach
Verteidigung der Festung Breisach
Schwedische Truppen unter Otto Ludwig von Salm belagern die strategisch wichtige Festung Breisach. Die Belagerung scheitert, als ein Entsatzheer mit 26’000 Mann unter Herzog von Feria die Belagerungstruppen unter der Mitwirkung der Vier Waldstätten und Sebastian Peregrin Zwyer als deren Befehlshaber vertreiben kann.
Quellen:
www.hls.ch; www.wikipedia.de
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1634
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Dienstag, 5. September 1634
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Nördlingen
Sebastian Peregrin Zwyer an der Schlacht bei Nördlingen
Bei der Schlacht von Nördlingen, einer der Hauptschlachten des Dreissigjährigen Krieges treffen zwei schwedische Heere einerseits und, als deren Gegnern, drei verbündeten Heeren unter Führung des Oberbefehlshabers des kaiserlichen Heeres Erzherzog Ferdinand, König von Ungarn, des Kardinalinfanten Ferdinand von Spanien als Befehlshaber eines spanischen Heeres und des Kurfürsten von Bayern Maximilian als Befehlshaber des bayerischen Heeres der Katholischen Liga. Aufeinander. Im kaiserlichen Heer ist auch Sebastian Peregrin Zwyer. Die totale Niederlage der Schweden besiegelt den Verlust der schwedischen Machtstellung im Dreissigjährigen Krieg. Die Niederlage der Schweden hat weitreichende territoriale und strategische Folgen und führt zu neuen Bündnissen, zum Prager Frieden und zum aktiven Eintritt von Frankreich in den Krieg an der Seite der geschwächten Schweden.
Quellen:
www.hls.ch; www.wikipedia.de
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1813
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Samstag, 16. Oktober 1813
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Leipzig
Napoleon verliert Vormachtstellung
In der Völkerschlacht von Leipzig vom 16. bis 19. Oktober verliert Napoleon seine Vormachtstellung endgültig. Die Streitkräfte Englands, Russlands, Preussens und Österreichs drängen sein Heer zurück bis Paris.
Quellen:
Stadler-Planzer Hans, Geschichte des Landes Uri, Bd 2 b, S. 56.
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1870
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Montag, 8. August 1870
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Ein kryptischer Denker am Ende der Welt
Das 1864 im Maderanertal erbaute SAC-Hotel «Zum Schweizerischen Alpenclub» zog schon früh wohlhabende und prominente Gäste an, darunter 1870 auch den Philosophen Friedrich Nietzsche, der dort eine Woche mit seiner Schwester verbringt. Die abgeschiedene Bergwelt behagt ihm jedoch wenig; als er vom Ausbruch des Deutsch-Französischen Kriegs erfährt, entschliesst er sich, als Sanitäter teilzunehmen, muss den Einsatz jedoch krankheitsbedingt rasch abbrechen. .
Quellen:
UW 61, 8.8.2015, S. 2.
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1895
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Montag, 25. Februar 1895
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Berlin
Demonstration von Schneeschleudern für die GB
Die Direktion der Gotthardbahngesellschaft (GB) in Luzern bearbeitet das Thema das Problem der Schneeräumung aufgrund eines viertägigen Betriebsunterbruchs intensiv. Eine Delegation der GB nimmt an einer Demonstration mit Schneeschleudern auf der Bahnlinie Berlin–Jüterburg teil.
Quellen:
Rickenbacher Oscar, Winter 1968 auf der Gotthardbahnstrecke, in: www.zentralplus.ch (27.01.2023).
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1895
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Dienstag, 5. März 1895
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Kassel
Offerte für Schneeschleuder von der Firma Henschel in Kassel
Durch Vermittlung des europäischen «Leslie»-Patentinhabers W. Lucht & Co. in Hamburg tritt die Gotthardbahngesellschaft auch mit der Firma Henschel & Sohn in Kassel in Verbindung. Von dieser trifft eine Offerte für eine Dampfschneeschleuder System Leslie ein. Der Preis dafür beträgt 58'500 Deutsche Reichsmark, verzollt 83'000 Schweizer Franken.
Quellen:
Rickenbacher Oscar, Winter 1968 auf der Gotthardbahnstrecke, in: www.zentralplus.ch (27.01.2023).
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1895
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Montag, 3. Juni 1895
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Kassel
Deutsche Firma stellt Schneeschleuder her
Nach mehrmaliger Verschiebung des Abschlusstermins kommt der Kaufvertrag für eine Schneeschleuder der GB mit der Firma Henschel & Sohn in Kassel zustande. Als Ablieferungstermin wird der 15. Dezember vereinbart.
Quellen:
Rickenbacher Oscar, Winter 1968 auf der Gotthardbahnstrecke, in: www.zentralplus.ch (27.01.2023).
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1896
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Sonntag, 5. Januar 1896
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Freiburg i.B.
Erstbesteigung des Oberalpstock im Winter
Es gelingt die erste Bestegung des Oberalpstock-Gipfels mit den Skiern. Wilhelm Paulcke, ein in Davos aufgewachsener Deutscher, besteigt mit Skis als zweiten Dreitausender in den Alpen den Oberalpstock (3328 müM) zusammen mit drei Mitstudenten aus Freiburg im Breisgau.
Quellen:
Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiclub Gotthard Andermatt; S. 7; www.wikipedia.ch (2017).
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1896
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Freitag, 17. Januar 1896
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Kassel
Schneeschleuder für die GB trifft in Rotkreuz ein
Nach diversen Ermahnungen durch die GB und zahlreichen Entschuldigungen seitens Henschel liefert die Firma mit einmonatiger Verspätung die «Rotary» Schneeschleuder in Rotkreuz ab. Von hier überführt man sie via Goldau nach Erstfeld.
Quellen:
Rickenbacher Oscar, Winter 1968 auf der Gotthardbahnstrecke, in: www.zentralplus.ch (27.01.2023).
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1896
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Mittwoch, 26. Februar 1896
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Kassel
Streit zwischen der GB und der Firma Henschel wird beigelegt
Infolge der verspäteten Ablieferung kommt es zwischen der Gotthardbahn-Gesellschaft und der Firma Henschel zu Streitigkeiten. Diese können durch die Garantiesummenauszahlung abgeschlossen wurden.
Quellen:
Rickenbacher Oscar, Winter 1968 auf der Gotthardbahnstrecke, in: www.zentralplus.ch (27.01.2023).
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1911
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Donnerstag, 16. November 1911
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Konstanz
Kurzes heftiges Erdbeben in Uri
Abends um 22.25 Uhr wird in Uri ein heftiges zirka 5 bis 10 Sekunden dauerndes Erdbeben wahrgenommen. Das Zentrum des Bebens liegt bei Konstanz.
Quellen:
UW 46, 18.11.1911
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1936
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Donnerstag, 6. Februar 1936
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Garmisch-Partenkirchen
Wachtmeister Josef Jauch an den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen
Die IV. Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen stehen im dunklen Schatten des Nationalsozialismus. Zum dritten Mal nach 1924 und 1928 wird ein Militärpatrouillenlauf als Vorführungswettbewerb beziehungsweise Demonstrationsbewerb ausgetragen. Das Internationale Olympische Komitee hatte zwar beschlossen, diesem Bewerb die Aufnahme ins offizielle olympische Programm zu verwehren. Auf ausdrücklichen Wunsch von Adolf Hitler, der die Spiele auch eröffnete, wurde der Militärpatrouillenlauf, der als Vorläufer des heutigen Biathlons gilt, aber doch noch als Demonstrationsbewerb für die Winterspiele von 1936 zugelassen. Bei der Schweizer Patrouille startet auch der Urner Wachtmeister Josef Jauch.
Quellen:
www.sports-reference.com / www.wikipedia.de
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1936
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Freitag, 14. Februar 1936
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Garmisch-Partenkirchen
Der Urner Wachtmeister Josef Jauch erreicht im Militär-Patrouillenlauf den 7. Platz
Beim Militärpatrouillenlauf, der auf Begehren von Adolf Hitler, als Demostrationswettbewerb im Rahmenprogramm der Olympischen Spiele in Garmisch-Partenkirchen verbleibt, erreicht die Schweizer Patrouille mit Leutnant Arnold Käch, dem Urner Wachtmeister Josef Jauch sowie Eduard Waser und Josef Lindauer den 7. Rang. Das Rennen gewinnen die Italiener vor den Finnen und Schweden. Der Patroullienlau führt über 25 Kilometer von 735 müM bis 1100 müM. Die Siegerzeit betrug 2 h 28 min und 35 Sekunden. Die Schweizer Patrouille verliert 15 Minuten, 3 Minuten davon ist eine Strafzeit von 3 Minuten, da die Schweizer Mannschaft als einzige einen der drei Zielballone nicht getroffen hat.
Quellen:
UW 51, 21.12.1935; www.sports-reference.com
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1960
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Samstag, 20. August 1960
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Bonn
VW-Fahrer verunglückt tödlich
Um 16 Uhr fährt vor dem Kollegium ein deutscher VW-Fahrer von hinten in einen einheimischen Velofahrer und rammt anschliessend einen Kalendaber. Der Fahrer, ein 55-jähriger Schreiner aus Bonn findet dabei den Tod. Die beiden Mitinsassen sowie der Velofahrer werden leicht verletzt.
Quellen:
StAUR G-300-12/80-1 (9).
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1961
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Donnerstag, 8. Juni 1961
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Selbstkollision mit tödlichem Ausgang
In Silenen kollidiert um 15 Uhr ein deutscher, 43-jähriger Automobilist aus Heilbronn mit der südlichen Hausecke des Gasthauses Tell. Er zieht sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Quellen:
StAUR G-300-12/80-3 (2,2).
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1963
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Freitag, 6. September 1963
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Heidenheim
Tod eines Knaben in deutschem Ferienlager
Die Kartiaskreisstelle Heidenheim weilt mit 32 Schülern in einem Ferienlager in Bauen. Auf einer Wanderung auf dem Weg zum Oberbauenstock wird die Gruppe von starkem Regen überrascht. Ein 12-jähriger Schüler rutscht auf dem Weg aus und stürzt zu Tode.
Quellen:
StAUR G-300-12/80-3 (14,7).
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1968
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Donnerstag, 4. Januar 1968
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Hindelang
Erstes Weltcuprennen von Bernhard Russi
Bernhard Russi startet in Bad Hindelang zu seinem ersten Weltcuprennen.
Quellen:
www.wikipedia.de (2022)
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1970
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Sonntag, 1. Februar 1970
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Garmisch-Partenkirchen
Bernhard Russi qualifiziert sich für Ski-WM
Mit einem vierten Platzin der Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen sichert sich Bernhard Russi die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1970 in Gröden.
Quellen:
www.wikipedia.de (2022)
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1972
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Montag, 10. Januar 1972
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Berchtesgaden
Walter Tresch fährt im Riesenslalom von Berchtesgaden auf den 3. Rang
Walter Tresch fährt im Riesenslalom von Berchtesgaden auf den 3. Rang (2:08.49) und erzielt damit sein bestes Resultat in einem Riesenslalom. Das Rennen gewinnt der Franzose Rogers Rossat-Mignod (2:07.65) vor dem Italiener Gustavo Thöni ( 2:07.93).
Quellen:
www.fis-ski.com
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1975
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Sonntag, 16. März 1975
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Mittendorf
Sepp Bonetti 18. der Skiflug-WM
Am Kulm in Mittendorf (D) finden während drei Tagen die 3. Skiflug-Weltmeisterschaften statt. Rund 60'000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgen die sechs Wertungssprünge. Der Andermatter Josef Bonetti erreicht dabei Tagesweiten von 128 und zweimal 119 Metern. Damit belegt er im 60-köpfigen Springerfeld mit 433 Punkten den 19. Schlussrang.
Quellen:
UW 22, 18.03.2025, S. 15.
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1976
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Freitag, 9. Januar 1976
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Garmisch-Partenkirchen
Walter Tresch gewinnt die Kombination in Garmisch-Partenkirchen
Walter Tresch gewinnt mit einem 4. Platz im Slalom in Garmisch Partenkirchen (Sieger Fausto Radici) die Kombination vor den beiden Italienern Piero Gros und Gustavo Thöni.
Quellen:
www.fis-ski.com
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1978
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Sonntag, 29. Januar 1978
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Garmisch-Partenkirchen
Nur 14. Rang für Abfahrer Bernhard Russi an der WM in Gramisch Partenkirchen
Bernhard Russi muss sich in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen mit dem 14. Rang (2:06.71) zufrieden geben. Er ist damit drittbester Schweizer hinter Peter Müller (5.) und Walter Vesti (7.). Die Medaillen gehen an den Österreicher Sepp Walcher (2:04.12), den deutschen Michael Veith und den Österreicher Werner Grissmann.
Quellen:
www.fis-ski.com
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1978
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Donnerstag, 2. Februar 1978
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Garmisch-Partenkirchen
Bernhard Russi gibt seinen Rücktritt bekannt
Die Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen verlief für Bernhard Russi erneut enttäuschend: Nach der Abfahrt, die er auf dem 14. Platz beendete, erklärt er den sofortigen Rücktritt vom Spitzensport.
Quellen:
www.wikipedia.de (2022)
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1990
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Mittwoch, 31. Oktober 1990
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Hamburg
Die ehemaligen FO-Loks treffen in Hamburg ein
Das ehemalige DDR-Schiff „Friedrich Engels“ lauft mit neuer Flagge und den FO-Loks als Ladung in Hamburg ein. Die Loks werden vom Schwimmkran direkt ab Schiff auf Tiefladewagen der Deutschen Bundesbahn umgeladen.
Quellen:
https://www.dfb.ch/index.php?id=337 (2016)
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1996
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Mittwoch, 1. Mai 1996
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Frankfurt
Beat Zberg gewinnt "Rund um den Henninger Turm"
Beat Zberg gewinnt in Frankfurt das Rennen Rund um den Henninger Turm vor Jens Heppner (D) und Rolf Sörensen (DK).
Quellen:
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1997
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Mittwoch, 5. November 1997
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Dortmund
Sieg für Risi/Betschart in Dortmund
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen das Sechstagerennen von Dortmund.
Quellen:
UW 88/8.11.1997
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1997
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Dienstag, 11. November 1997
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München
Risi/Betschart gewinnen das Münchner Sechstagerennen
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen in München bereits das zweite Sechstagerennen der neuen Saison.
Quellen:
UW 89/12.11.1997
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1997
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Sonntag, 14. Dezember 1997
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Leipzig
Risi/Betschart gewinnen Sechstagerennen von Leipzig
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen das erste seit 1929 in Leipzig ausgetragene Sechstagerennen und feiern damit ihren insgesamt 18. Sechstagesieg.
Quellen:
UW 99/17.12.1997
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1998
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Dienstag, 20. Januar 1998
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Stuttgart
Risi/Betschart gewinnen Sechstagerennen von Stuttgart
Bruno Risi und Kurt Betschart erzielen am Sechstagerennen von Stuttgart ihren vierten Saisonsieg.
Quellen:
UW 6, 24.1.1998
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1998
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Freitag, 19. Juni 1998
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Schwanau
Herrenknecht AG eröffnet Werkhalle in Amsteg
Die im Bereich Tunnelvortriebstechnik tätige Herrenknecht AG mit Hauptsitz in Deutschland weiht ihre neue Werkhalle in Amsteg ein. Formenchef Martin Herrenknecht spricht den Urner behörden für das unkomplizierte und vor allem zügige Bewilligungsverfahren ein dickes Lob aus. Er verspricht, dass die zurzeit zwölf Arbeitsplätze bis Ende Jahr nahezu verdreifacht werden.
Quellen:
UW 48, 24.6.1998
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1998
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Dienstag, 10. November 1998
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München
Münchner Sechstagerennen: Sieg von Risi/Betschart
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen zum vierten Mal das Münchner Sechstagerennen.
Quellen:
UW 89, 14.11.1998
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1999
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Dienstag, 19. Januar 1999
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Bremen
Risi / Betschart siegen in Bremen
Mit einer fulminanten Schlussnacht gewinnen Bruno Risi und Kurt Betschart das Bremer Sechstagerennen.
Quellen:
UW 6, 23.1.1999
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1999
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Sonntag, 16. Mai 1999
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Ginsheim
4. Platz für Looser/Wälchli an Radball-Europameisterschaften
Die Junioren Paul Looser und Christian Wälchli vom RMV Altdorf erreichen an den Europameisterschaften in Ginsheim in der Nähe von Frankfurt den ausgezeichneten 4. Platz.
Quellen:
UW 38, 19.5.1999
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1999
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Dienstag, 2. November 1999
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Dortmund
Sieg für Risi / Betschart in Dortmund
Nur wenige Tage nach den Bahn-Weltmeisterschaften in Berlin gewinnen Bruno Risi und Kurt Betschart in Dortmund das Eröffnungs-Sechstagerennen. Für die «Alpentornados», welche die weltbeste Standardpaarung werden wollen, war dies der 24. Profi-Sechstage-Sieg.
Quellen:
UW 87, 6.11.1999
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2000
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Dienstag, 14. November 2000
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München
Rekordsieger am Münchner Sechstagerennen
26. Sieg für Bruno Risi und Kurt Betschart am Münchner Sechstagerennen! Nach dem alle ein Duell Deutschland-Italien erwartet hatten, können die nach Punkten zurückliegenden Bruno Risi und Kurt Betschart 2 Minuten vor Rennschluss den alles entscheidenden Rundengewinn vollziehen und das Münchner Sechstagerennen bereits zum fünften Mal gewinnen.
Quellen:
UW 91, 18.11.2000
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2001
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Frankfurt
Markus Zberg siegt in Frankfurt
Markus Zberg gewinnt in Frankfurt das Rennen "Rund um den Henninger Turm".
Quellen:
UW 34, 5.5.2001
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2001
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Samstag, 18. August 2001
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Sankt Wendel
Sonia Traxel EM-Fünfte
Toller Erfolg für Sonja Traxel: An den Mountainbike-Europameisterschaften in St. Wendel, Deutschland, erreicht die Silenerin an ihrem ersten grossen internationalen Wettbewerb als Elitefahrerin den 5. Platz!
Quellen:
UW 66, 25.8.2001
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2002
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Dienstag, 15. Januar 2002
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Bremen
Dritter Sieg für Bruno Risi und Kurt Betschart
Nach Ehrenplätzen in Dortmund, München, Gent und Zürich haben Bruno Risi und Kurt Betschart in Bremen den ersten Sieg in der Bahnsaison 2001/02 feiern können. Für die "Alpentornados" war es der insgesamt 28. Sieg an einem Sechstagerennen der Profi. Damit fehlen den Urner nur noch zwei Erfolge zum Weltrekord. Die beiden Urner gewinnen auch das Sechstagerennen von Stuttgrat und mit diesem 29. Sieg stellen sie den Weltrekord von Gustav Kilian und Heinz Vopel ein (22.1).
Quellen:
UW 5, 19.1.2002
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2002
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Montag, 11. Februar 2002
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Mainz
"Hellau!" - "Tellsymphonie" in Mainz
Als blaue Pharaone und Kleopatras gastiert die Bürgler Guggenmusik Tellsymphoniker am Rosenmontag-Umzug in Mainz. Durch das Deutsche Fernsehen wurden die Klänge der Bürgler in manche Stube gesendet. Ihr traditionelles Güdelmontag-Mitternachtskonzert vor dem Altdorfer Telldenkmal lassen sich die "Tellsymphoniker" aber nicht entgehen, und sie reisen rechtzeitig ins Urnerland zurück.
Quellen:
UW 12, 16.2.2002
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2003
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Mittwoch, 29. Januar 2003
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Berlin
Risi/Betschart gewinnen Berliner Sechstagerennen
Der 31. gemeinsame Sieg ist für Bruno Risi und Kurt Betschart gleichzeitig eine Premiere: Sie gewinnen erstmals das Sechstagerennen von Berlin.
Quellen:
UW 9, 1.2.2003
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2003
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Dienstag, 4. November 2003
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Dortmund
Sechs-Tage-Sieg für Risi / Betschart
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen zum fünften Mal das Dortmunder Sechstagerennen.
Quellen:
UW 88, 8.11.2003
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2003
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Dienstag, 11. November 2003
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München
Sieg für Risi / Betschart in München
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen das 40. Münchner Sechstagerennen.
Quellen:
UW 90, 15.11.2003
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2003
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Donnerstag, 4. Dezember 2003
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Titisee-Neustadt
Wieder Schnee vom Gotthard nach Deutschland!
Wieder Schnee vom Gotthard nach Deutschland! Urner Schnee ermöglicht wiederum die Durchführung des Weltcup-Skispringens in Titisee-Neustadt.
Quellen:
UW 96, 6.12.2003
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2004
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Dienstag, 13. Januar 2004
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Bremen
Sieg am Bremer Sechstagerennen
Bruno Risi und Kurt Betschart gewinnen zum vierten Mal das Sechstagerennen son Bremen
Quellen:
UW 4, 17.1.2004
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2004
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Sonntag, 1. August 2004
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Weimar
1.-August-Feierlichkeiten
An der 1.-August-Feier in Seelisberg wird viel Folklore geboten. Die Palette reicht von der Trychlergruppe über das Fahnenschwingen bis zum Trachtentanz. Landesstatthalter Markus Stadler wirbt in seiner Festansprache für ein Ja zum neuen Finanzausgleich zwischen Bund und Kantonen. Zudem gibt er seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich die Schweiz den Tatsachen der politischen Veränderungen bewusst stellt. Im Telljahr 2004 hat die Gemeinde Altdorf die deutsche Stadt Weimar zu ihrer 1.-August-Feier als Gastregion eingeladen. Dabei werden mit dem Dialog zwischen Tell und Hedwig ein paar besinnliche und treffende Gedanken an die Einheimischen und Gäste geschickt. Der übliche Markt kann diesmal bei schönsten äusseren Bedingungen abgehalten werden. Zu den vielseitigen 1.-August-Feierlichkeiten gehört auch das Seifenkistenrennen.
Quellen:
UW 60, 4.8.2004
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2005
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Sonntag, 9. Januar 2005
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Oberhof
Matthias Simmen im Biathlon-WC erstmals in den Top Ten
Matthias Simmen erreicht im Biathlon-Weltcup in Oberhof (D) mit dem 9. Rang erstmals einen Platz unter den ersten Zehn. Er verliert in der 12,5-km-Verfolgung mit drei Fehlschüssen auf den französischen Sieger Raphael Poirée 1:19.7 Minuten.
Quellen:
www.urikon.ch
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2005
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Dienstag, 25. Januar 2005
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Stuttgart
Risi/Betschart/Marvulli triumphieren in Stuttgart
Bruno Risi, Kurt Betschart und Franco Marvulli gewinnen das 22. Stuttgarter Sechstagerennen
Quellen:
UW 8, 29.1.2005
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2005
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Mittwoch, 2. Februar 2005
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Berlin
Sechstagerennen in Berlin
In einem spannenden Schlussspurt gewinnen die beiden Urner Radprofis Bruno Risi und Kurt Betschart das Berliner Sechstagerennen (36. Sechstage-Sieg).
Quellen:
NUZ Nr. 28, 3.2.2005, S. 24
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2006
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Sonntag, 15. Januar 2006
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Bremen
Bruno Risi schwer gestürzt
In der ersten Nacht des Bremer Sechstagerennens sind die "Alpentornados" Bruno Risi und Kurt Betschart schwer gestürzt. Währen die Prellungen am rechten Knie und Ellbogen von Kurt Betschart ambulant behandelt werden können, muss Bruno Risi hospitalisiert werden. Er erleidet einen Bänderriss an der linken Schulter und fällt für die ganze Winterbahnsaison aus.
Quellen:
UW 4, 18.1.2006
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2006
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Montag, 3. April 2006
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Deutsche Bahn beendet Kooperation mit SBB Cargo: Sieben Zugspaare pro Tag weniger auf Gotthardlinie
Auf der Nord-Süd-Achse Deutschland-Italien hat die Deutsche Bahn die Zusammenarbeit mit SBB Cargo beim Kooperationsverkehr gekündigt. Dies führt dazu, dass für SBB Cargo auf der Gotthardlinie täglich sieben Zugspaare wegfallen. Trotz vorübergehenden Auslastungsproblemen beim Lokpersonal in Erstfeld, Basel und Tessin will SBB Cargo aber keine Stellen abbauen.
Quellen:
UW 20, 18.3.2006
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2006
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Dienstag, 31. Oktober 2006
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Dortmunder Sechstagerennen - Sieg für Bruno Risi und Erik Zabel
Das Duo Bruno Risi / Erik Zabel ist seinem Ruf als Dortmunder Dreamteam vollauf gerecht geworden. Mit einem Start-Ziel-Sieg und zwei Runden Vorsprung gewinnen die zum ersten Mal an einem Sechstagerennen gemeinsam startenden Spitzenfahrer das 65. Dortmunder Sechstagerennen überlegen.
Zusammen mit Kurt Betschart gewann Bruno Risi 1992 in der Westfalenhalle von Dortmund das erste Sechstagerennen. Nach 37 Siegen mit Kurt Betschart und je einem Sieg mit Giovanni Lombardi in Fiorenzuola sowie mit Franco Marvulli in Maastricht kann Bruno Risi zusammen mit Erik Zabel in Dortmund den 40. Sechstage-Sieg feiern.
Quellen:
UW 86, 4.11.2006
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2006
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Montag, 13. November 2006
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München
Dritter Sieg für Risi / Zabel
Bruno Risi und Erik Zabek feiern beim dritten gemeinsamen Start den dritten Sieg. Vor 11'000 Zuschauern gewinnen sie das Münchner Sechstagerennen.
Quellen:
UW 90, 18.11.2006
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2006
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Sonntag, 26. November 2006
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Chemnitz
Radball-WM: Medallie knapp verpasst
50 Urner Fans begleiten Paul Looser / Domik Planzer an die Radball-Weltmeisterschaften nach Chemnitz in Deutschland. In der alles entscheidenden Begegnung gegen Tschechien geben die Altdoorfer das Spiel nach einer 4:1-Führung noch aus der Hand und verlieren mit 4:5. Sie müssen mit dem unliebsamen 4. Platz Vorlieb nehmen.
Quellen:
UW 93, 29.11.2006
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2007
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Dienstag, 16. Januar 2007
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Bremen
Bruno Risi und Erik Zabel erfolgreich
In Bremen kann Bruno Risi mit seinem deutschen Partner Erik Zabel den 43. Sechstagesieg feiern. Es ist bereits der fünfte Saisonerfolg von Bruno Risi, der Amsterdam und Zürich mit Franco Marvulli sowie Dortmund, München und Bremen mit Erik Zabel gewonnen hat.
Quellen:
UW 5, 20.1.2007
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2007
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Dienstag, 23. Januar 2007
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Stuttgart
Risi gewinnt Stuttgarter Sechstagerennen
Bruno Risi setzt seine Siegesserie beim Stuttgarter Sechstagerennen fort. Beim einzigen Sechstagerennen mit Dreiermannschaften gewinnt das Schweizer Trio mit Bruno Risi, Franco Marvulli und Alexander Aeschbach.
Quellen:
UW 7, 27.1.2007
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2007
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Samstag, 10. November 2007
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Dortmund
48. Sechstagesieg für Bruno Risi
Für Bruno Risi ist es bereits der 48. Sechstagesieg und der 7. Sieg in Dortmund (zusammen mit Franco Marvulli). Eine Woche später gewinnt er mit Franco Marvulli das Münchner Sechstagerennen.
Quellen:
UW 88, 10.11.2007 / 17.11.2007
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2008
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Donnerstag, 23. Oktober 2008
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Erfurt
Feldküche - Olympiasieg für Militärkoch Peter Epp
Das Schweizer Nationalteam mit Militärkoch Peter Epp, das Swiss Armed Forces Culinary Team, hat's geschafft: Nach dem 3. Rang vor vier Jahren sind die Schweizer Militärköche diese Woche in Erfurt Olympiasieger geworden. Sie gewinnen zwei Goldmedaillen. Die erste Goldmedaille gibt es im Wettbewerb um ein truppentaugliches Drei-Gang-Menü für 150 Personen, zubereitet auf einer Nato-Feldküche, mit Kosten von maximal 7.90 Franken (5 Euro) pro Person. Die Schweizer Militärköche überzeugen die Jury mit einer Vorspeise mit Lachs, Kernobstterrine und Safran-Gewürzbrioche, einem Hauptgang mit einer Geflügelbrustkreation, Oliventortilla und mediterranem Gemüse und einem Dessert mit Kaffee und Sauerrahm-Macchiato und Halbgefrorenem. Die zweite Goldmedaille erhalten sie im Wettbewerb für sieben truppentaugliche Drei-Gang-Menüs, kalt ausgestellt. Dabei werden Präsentation, Innovation, Zusammenstellung, korrekte fachliche Zubereitung sowie Anrichteart und Dekor bewertet. Damit werde die Schweizer als Gesamtsieger und damit als Olympiasieger erkoren. Sie verweisen die Teams aus den USA und Deutschland auf die Ehrenplätze. Ob es eine Feier in der Schweiz gibt, wusste Peter Epp gestern Freitag, 24. Oktober, noch nicht. «Zuerst muss in Thun wieder jedes Löffeli und Siebli versorgt werden …»
Quellen:
UW 84, 25.10.2008
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2009
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Sonntag, 26. April 2009
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Offenburg
Junior Reto Indergand fährt in der Weltklasse
Der Olympiasieger von 2008, Julien Absolon (F), ist am Weltcup in Offenburg (D) das Mass aller Dinge. Glänzend in Szene setzt sich der Junior Reto Indergand. Auch Marco Arnold qualifiziert sich für den nächsten Weltcup. Beim Rennen der Junioren belegte er den 6. Rang.
Quellen:
UW 32, 29.4.2009
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2009
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Sonntag, 13. September 2009
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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde feiert Pfarrer Reinhard Eisner
Pfarrer Reinhard Eisner ist seit sechs Monaten mit seiner Familie in Altdorf tätig und wurde nun in einem festlichen Gottesdienst offiziell als Pfarrer der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde eingesetzt. Die Installation nahm Pfarrer Ulrich Schmaltz vor, obwohl Eisner bereits seit seinem Amtsantritt intensiv gearbeitet hatte. Der aus Ostdeutschland stammende Geistliche, der zuvor sieben Jahre in Uerkheim wirkte und sich selbst als «Bergfreak» bezeichnet, hatte sich vor allem wegen der alpinen Umgebung um die Stelle beworben und bezeichnete Altdorf als «Paradies auf Erden». Die reformierte Kirche war beim Installationsgottesdienst bis auf den letzten Platz gefüllt, und Eisner ist nun offiziell für rund 1200 Gemeindemitglieder in Altdorf und zwölf weiteren Urner Gemeinden verantwortlich.
Vertreterinnen und Vertreter der Kirche betonten die gegenseitige Verantwortung zwischen Pfarrer und Gemeinde: Man wolle künftig Leid und Segen teilen und auch für den Pfarrer beten. Während der Feier zeigte Eisner zudem seine musikalische Seite, indem er mit kräftiger Stimme sang und beim Lied «Gott lädt uns ein» sogar zur Trompete griff. In seiner Ansprache hob er besonders die Bedeutung von Zuhören, Dankbarkeit und einem bewussten Umgang mit Vorurteilen hervor. Jede Geschichte habe ihre Berechtigung, sagte er, und warnte davor, vorschnell über Menschen zu urteilen — etwa über Personen nach Arbeitsplatzverlust oder Scheidung. Ebenso kritisierte er eine Haltung des schnellen Vergessens, etwa nach schweren Lebenssituationen, und rief dazu auf, achtsam und dankbar zu bleiben.
Beim anschliessenden Apéro vor der Kirche erhielt Eisner als Willkommensgeschenk einen Rauchquarz vom Planggenstock. Zudem wurde an die Geschichte der Protestanten im Kanton Uri erinnert: Erste reformierte Gläubige kamen bereits um 1880 in die Region, später folgten weitere mit dem Ausbau der Eisenbahn und der Industrialisierung.
Quellen:
UW 72, 16.9.2009
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2009
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Dienstag, 17. November 2009
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München
Sieg am Münchner Sechstagerennen
Bruno Risi und Franco Marvulli gewinnen das Münchner Sechstagerennen. Mit neun Siegen ist Bruno Risi der Rekordhalter.
Quellen:
UW 91, 21.11.2009
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2010
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Samstag, 13. März 2010
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Chemnitz
Altdorfer Radballteam gewinnt zum zweiten Mal den Weltcupfinal
Dominik Planzer und Roman Schneider gewinnen als Erste zum zweiten Mal den Weltcup.
Die acht besten Radballteams, das beste Team von Japan und der Veranstalter bestreiten das Weltcupfinale in Chemnitz (D). Im Finale dominieren Roman Schneider und Dominik Planzer von Beginn weg. Die Altdorfer führen bis zur Pause mit 4:1. Auch in der zweiten Hälfte kontrollieten die Altdorfer das Spiel und gewinnen überlegen mit 5:3.
Quellen:
UW 20, 17.3.2010
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2010
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Sonntag, 23. Mai 2010
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Offenburg
Bike - Vier Urner auf der schwierigsten Strecke der Welt
Mit Linda Indergand, Patrick Tresch, Marco Arnold und Reto Indergand haben zum ersten Mal in der Geschichte vier Urner Vertreter die Qualifikation für diesen einzigartigen Event geschafft. Über 20 000 sportbegeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer erleben in Offenburg, Deutschland, Bikesport auf höchstem Niveau. Die gesamte Weltelite kämpft auf der 5,1 Kilometer langen, technisch schwierigsten Strecke der Welt um Weltcuppunkte. Sommerliche Temperaturen, einen neuen Zuschauerrekord, und die weltbesten Bikerinnen und Biker am Start – das waren die Hauptpunkte, die den Weltcup 2010 zu einem grandiosen Erlebnis werden liessen.
Reto Indergand bestreitet seine erste Saison bei den «Grossen» und muss deshalb bei jedem Rennen ganz klein anfangen. In Offenburg heisst das einmal mehr in die letzte Startbox, und mit der Startnummer 233 auch als einer der letzten der 245 Startenden das Rennen aufzunehmen. Am Schluss sind es über 100 Konkurrenten, die er vom Start bis ins Ziel hinter sich lässt.
Weniger Glück haben seine beiden Urner Kollegen. Patrick Tresch muss nach einem Materialdefekt aufgeben. Marco Arnold fährt das Rennen zwar zu Ende, kann sein tatsächliches Leistungspotenzial aber bei weitem nicht abrufen.
Die Weltcuprennen werden durch die Rennen der Juniorenkategorien eröffnet. Im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft besteitet auch Linda Indergand, VMC Silenen / IG Radsport Uri, zusammen mit den besten Juniorinnen der Welt, den Wettkampf. Ein taktisch klug eingeteiltes Rennen bingt ihr den viel umjubelten 5. Gesamtrang ein.
Quellen:
UW 40, 26.5.2010
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2011
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Samstag, 31. Dezember 2011
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Oberstdorf
Tour de Ski mit Roman Furger
Roman Furger bestreitet seine erste Tour de Ski: Verfolgungsrennen 88., Gesamt nach 4. Etappe (84.); Mit dem Skiathlon in Oberstdorf schliesst der 22-jährige Urner Langläufer Roman Furger der Tour de Ski vorzeitig ein Ende. Er hatte fünf Einsätze. Gesamtsieger Dario Cologna
Quellen:
UW 1, 6.1.2012
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2012
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Samstag, 7. Januar 2012
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Oberstdorf
Unterschächner schafft den Sprung in den Weltcup
Der Unterschächner Ivo Hess erlebt als Nordisch Kombinierer in Oberstdorf mit der Schweizer Staffel seinen ersten Weltcupeinsatz. Das Schweizer Team mit (Tim Hug, Christian Erichsen, Seppi Hurschler und Ivo Hess) belegt den neunten und letzten Platz (56:58,3). Die Staffel gewinnt das Team aus Norwegen in einer Zeit von 51:36,7.
Quellen:
UW 4, 18.1.2012
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2012
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Freitag, 9. März 2012
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Albstadt
Wirtschaft - Neuansiedlung schafft neue Arbeitsplätze
Eine Produktionsstätte der deutschen Gühring-Gruppe siedelt sich in der Industriezone Schächenwald an. Die Gühring-Gruppe mit Sitz in Albstadt (Deutschland) gehört zu den international führenden Anbietern von Werkzeugen für die rotierende Zerspanung (Bohr-, Gewinde-, Fräs-, Reib-, Senk- und Diamantwerkzeuge sowie Werkzeugsysteme zur Komplettbearbeitung). Die Firmengruppe mit 46 Ländergesellschaften befindet sich seit mehr als 100 Jahren im Besitz der Familie Gühring und beschäftigt weltweit zirka 5500 Mitarbeitende.
Der Aufbau der Produktionsstätte in Uri hat Mitte 2011 begonnen. In den vergangenen Monaten wurden hierfür bereits 23 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Weitere Neuanstellungen sind für die Zukunft vorgesehen. Die Produktion wurde in den vergangenen Monaten unter der «G-Elit Präzisionswerkzeuge GmbH» in einer Produktionshalle im Schächenwaldareal hochgefahren. Parallel dazu wird die Produktion mit einem Neubau auf insgesamt 2500 Quadratmetern erweitert.
Quellen:
UW 18, 10.3.2012
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2012
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Samstag, 27. Oktober 2012
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Berlin
Urner Künstlerin gewinnt Fotopreis in Berlin
Die junge, in Altdorf und Berlin lebende Urner Künstlerin Anita Regli hat den diesjährigen IBB-Preis für Fotografie in Berlin gewonnen. In Kooperation mit dem Freundeskreis der Universität der Künste Berlin schreibt die Investitionsbank Berlin alljährlich den mit 5000 Euro dotierten Preis für Fotografie aus. Der Preis geht jeweils an eine herausragende Absolventin oder einen Absolventen der Universität der Künste Berlin.
Eine renommierte Fachjury wählt den jeweiligen Preisträger oder die Preisträgerin aus nominierten Anwärterinnen und Anwärtern aus. Gewonnen hat den diesjährigen Preis Anita Regli. Die Altdorferin hatte im vergangenen Jahr bereits einen Projektbeitrag der Danioth-Stiftung gewonnen.
Quellen:
UW 84, 27.10.2012
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2012
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Sonntag, 4. November 2012
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Aschaffenburg
Das Team von Radsport Altdorf holt erstmals den WM-Titel
Die Radballer Dominik Planzer / Roman Schneider erkämpfen sich an der WM in Aschaffenburg die Goldmedaille und den Weltmeistertitel.Dabei läuft es in der Vorrunde noch nicht optimal. Neben Siegen gegen Frankreich (9:2), Belgien (3:0) und Österreich (4:3) gibt es ein Unentschieden gegen Tschechien (4:4) und eine Niederlage gegen Gastgeber Deutschland (3:4). Das reicht für den 2. Platz hinter Österreich in der Vorrunde. In der Qualifikationsrunde gibt es einen klaren 8:2-Sieg gegen Frankreich. Im ersten Halbfinal müssen sich die Urner Österreich mit 3:6 geschlagen geben. Der zweite Halbfinal ist eine äusserst spannende Angelegenheit: Erst im Penaltyschiessen können sich Dominik Planzer / Roman Schneider gegen Deutschland durchsetzen. Im Final gegen Österreich siegen Planzer/Schneider mit 4:3.
Quellen:
UW 87, 7.11.2012
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2013
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Freitag, 5. April 2013
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Drolshagen
Ruag verkauft Geschäftsbereich
Die Berghoff Holding GmbH aus Deutschland kauft die Ruag Mechanical Engineering AG. Für die Mitarbeitenden ändert sich vorderhand nichts: Die Belegschaft sowie der Standort Altdorf werden übernommen. Die Ruag Mechanical Engineering AG aus Altdorf wird rückwirkend per 31. März zu einer hundertprozentigen Tochterfirma der Berghoff Holding GmbH aus Drolshagen in Südwestfalen, Deutschland. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.Die Ruag Mechanical Engineering AG ist damit bereits der zweite Geschäftsbereich, den die Ruag Technology abgestossen hat. Im Herbst des vergangenen Jahres wurde bereits die Ruag Coatings AG verkauft. Den Vorwurf, dass man nun die Mechanical Engineering AG einfach «loswerden» wollte, will die Geschäftsleitung der Ruag Technology, nicht gelten lassen. Man habe sich lange Zeit gelassen, um einen Käufer zu finden, der alle Mitarbeitenden übernimmt und sowohl die Standort- als auch die Liefersicherheit garantieren kann. An den anderen Geschäftsbereichen wolle man festhalten, ein weiterer Verkauf sei nicht geplant. Einzige Ausnahme: die Ruag Automotive AG. Diese soll auf Ende Jahr hin stillgelegt werden.
Quellen:
UW 26, 6.4.2013
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2013
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Dienstag, 14. Mai 2013
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Lichtenstein
Urner Holzbildhauer gewinnt internationalen Preis
54 Künstlerinnen und Künstler aus Europa sind für den europäischen Gestaltungspreises für Holzbildhauer 2013 nominiert. "Weibsbilder" lautet das Wettbewerbsthema. Der Isenthaler Peter Bissig wird für sein Werk "Meistens sind es Engel" mit dem erstmals vergebenen "Ruth-Leibnitz-Preis" der ostdeutschen Stadt Lichtenstein ausgezeichnet. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Das Werk geht für diesen Betrag an die Stadt über.
Quellen:
UW 39, 22.5.2013
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2013
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Samstag, 6. Juli 2013
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Drolshagen
Berghoff baut keine Stellen ab
Die Berghoff Mechanical Engineering AG hat kürzlich drei Mitarbeiter entlassen. Von einem Stellenabbau könne laut Geschäftsführer aber nicht die Rede sein. Im Gegenteil. Per Ende März hat die Berghoff Holding GmbH aus Deutschland den Geschäftsbereich Mechanical Engineering der Ruag abgekauft («Urner Wochenblatt» vom 6. April). Mit guten Aussichten: Die rund 77 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die 28 Lernenden wurden übernommen, die Verantwortlichen sprachen von Expansionsplänen. Nun hat die neue Berghoff Mechanical Engineering AG aber – knapp drei Monate nach dem Kauf – drei Mitarbeitenden am Standort Altdorf die Kündigung ausgesprochen, wie unserer Zeitung zugetragen wurde.
Das schürt Ängste vor einem weiteren Stellenabbau. Diese seien «völlig unbegründet», wie Geschäftsführer Ulrich Berghoff auf Anfrage des «Urner Wochenblatt» mitteilt. Von einem Stellenabbau könne nicht die Rede sein. «Die drei gekündigten Mitarbeitenden werden durch Lernende und externe Mitarbeiter ersetzt und damit andere Positionen geschaffen», so der Geschäftsführer. Es sei dem Unternehmen nicht leicht gefallen, die drei Kündigungen auszusprechen, betont Ulrich Berghoff. «Für die Betroffenen ist dies ein grosser Einschnitt. Dessen sind wir uns bewusst», so Ulrich Berghoff. Doch im Rahmen von Umstrukturierungen sei dieser Schritt nötig gewesen. «Wir schmieden Expansionspläne und wollen in Altdorf längerfristig zusätzliche Stellen generieren. Da ist eine Umgestaltung der neu geschaffenen Arbeitsplätze unumgänglich geworden.» Ulrich Berghoff will «auf keinen Fall», dass durch die drei Kündigungen der Eindruck ensteht, dass die Übernahme des Unternehmens nun mit einem Stellenabbau bei der Berghoff Mechanical Engineering AG einhergeht. «Das ist sicherlich nicht der Fall.»
Quellen:
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2014
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Donnerstag, 5. Juni 2014
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Sankt Wendel
Bike - EM-Silber für Linda Indergand
In der Saarländischen Kreisstadt Sankt Wendel kämpft sich Linda Indergand an der EM im Eliminatorrennen bis in den Final vor und holt sich hinter ihrer Teamkollegin Kathrin Stirnemann die Silbermedaille. Im Cross Country erobert sie nach missglücktem Start den guten 5. Platz.
Quellen:
UW 44, 7.6.2014, S. 16.
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2014
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Montag, 28. Juli 2014
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ZDF - Eine «Küchenschlacht» mit Urner Beteiligung
Johann Lafer, Nelson Müller, Ralf Zacherl, Horst Lichter. Bekannte Namen in der Welt der Köche. Sie und weitere sind die Moderatoren und Juroren der Sendung «Küchenschlacht» die fast täglich auf dem deutschen Sender ZDF zu sehen ist. Sechs Hobbyköche präsentieren dabei den Gourmetköchen ihre eigenen Rezepte. Jeden Tag muss einer die Kochschürze einpacken. Nun hat sich auch ein Urner in das deutsche Kochstudio gewagt und sich der Kritik der Spitzenköche gestellt: Erich Aeschlimann. Im Juni flog der passionierte Jäger und Hobbykoch Erich Aeschlimann für die Aufzeichnung der Sendung nach Hamburg. Eines der grössten Probleme war für ihn die vom Fernsehen gewünschten Rezepte in Papierform zu liefern. Nur gerade 35 Minuten Zeit haben die Kandidaten, um ihre Gerichte zuzubreiten – unterbrochen durch den Moderator, der mal Hilfestellung bietet oder Fragen stellt. Auch an das Kochen vor Publikum muss man sich gewöhnen.
Quellen:
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2015
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Montag, 2. Februar 2015
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Hamburg
Altdorferinnen kochen in Deutschland um die Wette
In der Sendung «Topfgeldjäger» im ZDF müssen die Teilnehmerinnen nicht nur ihr Können mit dem Kochlöffel unter Beweis stellen, sondern auch mehrere Quizrunden überstehen. Die Nachbarinnen Petra Gisler-Telli und Marika Aschwanden-Marinelli stehen im Studio des ZDF in Hamburg erstmals gemeinsam in der Küche. Die beiden Altdorferinnen treten in der Fernseh-Kochsendung «Topfgeldjäger» an. Es gilt, mit Zutaten, die man erst kurz vor der Sendung erfährt, innert 45 Minuten eine Vorspeise, ein Hauptgericht und ein Dessert zuzubereiten. Das gegnerische Team kocht mit den selben Zutaten, aber nicht zwingend das selbe Gericht.
Quellen:
UW 8, 31.1.2015, S. 3; 9, 4.2.2015, S. 16.
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2015
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Sonntag, 31. Mai 2015
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Albstadt
Geschwister Indergand überzeugen
Beim Weltcup im Mountainbike im deutschen Albstadt können Linda und Reto Indergand im Cross Country überzeugen. Mit Rang 15 schafft Reto Indergand die erste Limite für die Europameisterschaften und als dritter BMC-Fahrer ist er am Teamsieg beteiligt. Linda Indergand relisiert einen 13. Rang.
Quellen:
UW 42, 3.6.2015, S. 21.
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2015
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Freitag, 31. Juli 2015
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Fulda
Bischof krebst nach heiklen Aussagen zurück
Der Churer Bischof Vitus Huonder hält anlässlich des Forums «Freude am Glauben» im deutschen Fulda einen knapp 50-minütigen Auftritt. Er spricht sich in einem Vortrag vehement gegen Homosexualität und für das katholische Ehemodell aus. Er erläutert entsprechende Bibelstellen. anhand derer er einen Rundumschlag gegen Gendertheorien, Scheidung, Sexualkunde und Homoehe liefert. Dabei zitierteer unter anderem eine Bibelpassage, worin Homosexuelle mit dem Tode bestraft werden – insbesondere zwei Stellen aus dem Buch Levitikus, darunter den Vers: «Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen. Beide werden mit dem Tod bestraft. Ihr Blut soll auf sie kommen.» Unter Applaus der Anwesenden sagt der Bischof anschliessend: «Die beiden Stellen allein würden genügen, um der Frage der Homosexualität aus der Sicht des Glaubens die rechte Wende zu geben.» Zudem stellt er klar, dass es für die Kirche nur eine Familienform gebe – eine hierarchisch gegliederte. Es gebe keine Vielfalt der Ehe- und Familienmodelle. Davon nur schon zu sprechen, sei ein Angriff auf den Schöpfer.
In einer Stellungnahme äussert sich der Bischof drei Tage später, es handle sich um ein Missverständnis, das er bedaure. In den Medien sei der Vortrag vereinzelt als Herabsetzung homosexueller Menschen verstanden worden. «So war es nicht gemeint», schreibt Bischof Vitus Huonder.
Quellen:
UW 60, 5.8.2015, S. 2.
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2015
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Samstag, 24. Oktober 2015
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Wuppertal
RHC Uri verliert Europacup-Hinspiel
Der RHC Uri muss sich im Europacup-Hinspiel in Wuppertal gegen RSC Cronenberg mit 3:8 geschlagen geben. Standardsituationen entscheiden die Partie zuungunsten des RHC Uri. Allein in der ersten Halbzeit kassieren die Urner drei Penaltytore.
Quellen:
UW 84, 28.10.2015, S. 19.
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2015
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Samstag, 28. November 2015
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Cronenberg
Der RHC Uri scheidet trotz Sieg aus dem Europacup aus
Der RHC Uri gewinnt das Europacup-Rückspiel zu Hause in Seedorf gegen den RSC Cronenberg mit 5:4. Mit der Hypothek der 3:8-Niederlage aus dem Hinspiel scheiden sie gegen die Deutschen jedoch trotzdem aus.
Quellen:
UW 94, 2.12.2015, S. 19.
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2016
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Sonntag, 1. Mai 2016
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Wallbach
Schneider/Planzer sind Vize-Europameister
Roman Schneider und Dominik Planzer von Radsport Altdorf (Schweiz I) werden in Wallbach (D) Vize-Europameister. die Europameisterschaften im Radball statt. Das Finale gegen Österreich II geht mit 5:4 nach Verlängerung verloren. Die zweite Mannschaft von Radsport Altdorf mit Josip Bajo und Stefan Marty liegt zum Schluss auf dem 12. Rang.
Quellen:
UW 35, 4.5.2016, S. 20.
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2016
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Sonntag, 22. Mai 2016
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Albstadt
Reto Indergand fährt in die Top Ten
Reto Indergand gelingt ein Spitzenergebnis, während seine Schwester Linda einen Sturz zu beklagen hat. Fabio Püntener realisiert das beste Resultat der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft.
Das Weltcuprennen im deutschen Albstadt läuft für Linda Indergand nach ihrem grossartigen Ergebnis in Cairns (Australien) auch in Albstadt wiederum hervorragend. Bereits nach der Startrunde fährt die Urnerin an der Spitze und kann gar einen kleinen Abstand zur Konkurrenz herstellen. Ein Schlammloch beendet dann alle Träume auf einen Spitzenplatz. Mit Schürfungen und blutendem Knie reicht es noch zum 14. Schlussrang. Die Damenkonkurrenz gewinnt die Dänin Annika Langvad.
Reto Indergand startet aus der zweiten Startbox, wird nach der ersten Zieldurchfahrt aber bereits an 14. Stelle registriert. Er kann zum grossen Teil seinen Rhythmus fahren, ohne störende Tempowechsel und Attacken. Dies gab mir dann auch die Möglichkeit, am Schluss noch zuzusetzen und mit dem 10. Platz sein erstes Top-Ten-Ergebnis im Weltcup zu realisieren. Das Rennen gewinnt der Schweizer Nino Schurter.
Quellen:
UW 41, 25.5.2016, S. 18.
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2017
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Samstag, 24. Juni 2017
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Düsseldorf
Jolanda Annen ist Vize-Europameisterin
In einem spannenden Finish erkämpft sich die Urnerin Jolanda Annen an der Elite-ETU-Sprint-EM in Düsseldorf die Silbermedaille, hinter der Deutschen Laura Lindemann. Der Rennbeginn ist für Jolanda Annen allerdings viel hektischer als erhofft. Das Schwimmen gelingt gar nicht. Auf der Radstrecke gelingt es Jolanda Annen zur Spitze aufzuschliessen. Auf der Laufstrecke dezimiert sich die Spitzengruppe auf neun Läuferinnen. 1500 Meter vor dem Ziel versucht Jolanda Annen, eine Vorentscheidung einzuleiten. Ihre Attacke sprengt die Spitze. 3 Sekunden hinter Laura Lindemann holt sich Jolanda Annen EM-Silber, Bronze sicherte sich die Tschechin Vendula Frintova.
Quellen:
UW 51, 28.6.2017, S. 15.
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2017
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Samstag, 15. Juli 2017
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Hamburg
Topergebnis für Jolanda Annen im Triathlon von Hamburg
In Hamburg beim Rennen der ITU World Triathlon Serie vor gut 140’000 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Hamburger Innenstadt läuft Jolanda Annen auf Platz 5 über die Sprintdistanz und realisiert damit ihr bestes Resultat in dieser Serie. Lediglich 8 Sekunden fehlen der Urner Spitzenathletin für einen Podestplatz. Als Siegerin darf sich Flora Duffy von den Bermudas feiern lassen.
Quellen:
UW 57, 19.7.2017, S. 12.
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2017
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Sonntag, 3. Dezember 2017
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Willich
Letztes Turnier von Dominik Planzer
Roman Schneider und Dominik Planzer spielen beim Weltcupfinale in Willich letztmals zusammen. Die zehn besten Teams der Welt treten gegeneinander an. Für das Team Schneider/ Planzer ist dies ein äusserst spezieller Anlass, denn es spielt letztmals in dieser Konstellation. Sie erreichen den 4. Schlussrang
Quellen:
UW Nr. 96, 2.12.2017, S. 21.
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2018
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Mittwoch, 14. Februar 2018
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Der alte Braumeister übergibt dem neuen
Braumeister Michael Heilmair stiess 2010 zur neu gegründeten Stiär Biär AG. Sämtliche Bierrezepturen der Urner Kleinbrauerei hat Michael Heilmair entwickelt sowie den stetigen Ausbau der Infrastrukturen mitinitiiert und durchgeführt. Heute produziert Stiär Biär rund 1000 Hektoliter Bier pro Jahr. Anfang März kehrt Michael Heilmair zurück in seine Heimat nach Deutschland. Sein Nachfolger, Udo Zimmermann, nimmt seine Arbeit bei Stiär Biär bereits auf.
Quellen:
UW 12, 14.2.2018, S. 1, 5.
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2018
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Mittwoch, 28. November 2018
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Kässbohrer beginnt mit dem Bau im Eyschachen
Ab Herbst 2019 ist der Hauptsitz von Kässbohrer in der Schweiz im Altdorfer Eyschachen. Der Pistenbully-Hersteller ist von der zentralen Lage des Standorts überzeugt – und hat schon viele Bewerbungen erhalten. Im Dezember 2015, hat sich die Firma zum ersten Mal mit dem Kanton als Landverkäufer getroffen. Im Dezember 2017 wurde der Vertrag unterzeichnet. Mit der Planung betraut wurde das Architekturbüro Germann und Achermann, Altdorf, die Ausführung übernimmt die Gamma AG, Schattdorf. Die Kässbohrer Schweiz AG ist eine selbstständige Tochtergesellschaft der Kässbohrer Geländefahrzeug AG mit Sitz in Laupheim, Deutschland. Über 18 Jahre befand sich der Hauptsitz der Schweizer Tochtergesellschaft in Möriken. Jetzt ziehen die Mitarbeiter von Geschäftsleitung, Verkauf, Administration, Technischem Kundendienst und Instruktoren fast vollständig nach Altdorf um – mit dem grossen Vorteil, näher an den meisten Skigebieten zu sein. Denn der neue Standort erlaubt es, 70 Prozent aller Kunden in maximal 2,5 Stunden Fahrzeit zu erreichen.
Quellen:
UW 95, 1.12.2018, S. 15.
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2019
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Donnerstag, 17. Januar 2019
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Aschaffenburg
Neuer Braumeister bei der Stiär Biär AG
Aufgrund unterschiedlicher Ansichten, wie die Arbeit des Braumeisters ausgeführt werden soll, wird Udo Zimmermann eine ordentliche Kündigung ausgesprochen. Bis Ende Januar wird Udo Zimmermann seinen Nachfolger René Tran einarbeiten und danach das Unternehmen verlassen. René Tran, Jahrgang 1987, stammt aus Aschaffenburg in Deutschland. Er war bis Ende 2018 interimistischer Braumeister der in Wettingen ansässigen Lägerebräu-Brauerei. Davor arbeitete René Tran bei der Faust-Brauerei in Miltenberg (D). 2016 erhielt er das Braumeisterdiplom der Technischen Universität München, Weihenstephan.
Quellen:
UW 5, 19.1.2019, S. 4.
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2019
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Samstag, 9. März 2019
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Düsseldorf
Die Handball-Nati mit Lukas von Deschwanden schlägt Deutschland
Erstmals seit 19 Jahren gewinnt in Düsseldorf die Handball-Nati mit 29:27 wieder gegen Deutschland. Im Team der Schweizer steht mit Lukas von Deschwanden auch ein Urner. Dem 29-jährigen Urner vom TVB 1898 Stuttgart blieb ein Tor im Testspiel gegen seine Bundesligakollegen allerdings verwehrt.
Quellen:
UW 20, 13.3.2019, S. 24.
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2019
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Sonntag, 7. Juli 2019
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Hamburg
Jolanda Annen mit schlechtem Tag in Hamburg
An der Mixed-Staffel-WM in Hamburg wird das Schweizer Team mit Nicola Spirig, Jolanda Annen, Andrea Salvisberg und Sylvain Fridelance aus dem Rennen genommen worden. Jolanda Annen startet als Erste und zieht einen schwarzen Tag ein. Die Schattdorferin verliert auf ihrer Teilstrecke 2.39 Minuten auf die Spitze und übergibt weit abgeschlagen als 16. und Letzte des Feldes. Andrea Salvisberg, Nicola Spirig und Sylvain Fridelance müssen daher das ganze weitere Rennen alleine absolvieren. Dem Romands Sylvain Fridelance droht schliesslich kurz vor Ende der Radstrecke die Überrundung durch Frankreich, den späteren Sieger, und Deutschland (Silber), und er wird aus dem Rennen genommen. Beim Einzelrennen am Samstag in Hamburg war die 26-Jährige beim Velofahren gestürzt. Da hat sie das Rennen aufgegeben.
Quellen:
UW 54, 10.7.2019, S. 16.
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2020
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Freitag, 28. Februar 2020
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Oberstdorf
9. Platz für Roman Furger im WM-Teamsprint
Nach dem 2. Platz im Teamsprint in Ulricehamn war Roman Furger mit viel Selbstvertrauen und grossen Erwartungen an die Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oberstdorf gereist. Im Teamsprint über sechsmal 1,2 Kilometer fallen in der fünften von sechs Runden Roman Furger und sein Waadtländer Teamkollege Jovian Hediger aus der Entscheidung. In der Endabrechnung müssen die beiden mit Platz 9 vorliebnehmen. Der Sieg geht an die favorisierten Norweger Erik Valnes und Johannes Kläbo, vor den Finnen und den Russen.
Quellen:
UW 17, 03.03.2021, S. 17.
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2020
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Donnerstag, 15. Oktober 2020
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Deutschland erklärt Uri zum Risiko-Kanton
Das deutsche Auswärtige Amt setzt neben Genf und der Waadt neu acht weitere Kantone auf die Liste der Risikogebiete. Neu gelten auch die Kantone Freiburg, Jura, Neuenburg, Nidwalden, Schwyz, Uri, Zürich und Zug als Risikogebiete. Somit stehen insgesamt zehn Schweizer Kantone auf der Liste. Nicht aufgeführt auf der Liste sind Grenzkantone zu Deutschland sowie die viel stärker infizierten Kantone Wallis und Appenzell-Innerrhoden.
Deutschland spricht eine Reisewarnung für die betroffenen Kantone aus. Die Grenzen zur Schweiz bleiben aber offen. Die Einstufung als Risikogebiet bedeutet zwar kein Reiseverbot, soll aber eine möglichst grosse abschreckende Wirkung auf Touristen haben.
In Deutschland müssen Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, für 14 Tage in Quarantäne.
Quellen:
www.srf.ch (15.10.2020).
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2021
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Montag, 1. Februar 2021
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Garmisch-Partenkirchen
Corinne Suter fährt in Garmisch zweimal in die Top Ten
Rechtzeitig zu den Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo kommt Corinne Suter wieder besser in Fahrt. Nachdem sich die Wahlurnerin vor Wochenfrist in den beiden Abfahrten und im Super-G in Crans-Montana noch mit den Rängen 14, 8 und 9 zufrieden geben musste, gelingt ihr beim Super-G in Garmisch mit dem 5. Rang wieder ein Topergebnis. Beim ersten Super-G am Samstag war die 26-Jährige noch auf Platz 7 gefahren. Beide Rennen werden von der 29-jährigen Lara Gut-Behrami gewonnen.
Quellen:
UW 9, 03.02.2021, S. 16.
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2021
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Mittwoch, 3. März 2021
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Oberstdorf
Kein Exploit von Roman Furger
Der Urner Roman Furger verpasst das angestrebte Topresultat über 15 Kilometer Skating an der Nordisch-WM in Oberstdorf klar. Der 31-jährige Schattdorfer muss im Rennen mit Einzelstart mit Rang 54 von insgesamt 102 klassierten Läufern vorliebnehmen. Bester im Schweizer Team istwar Dario Cologna als 13. mit einem Rückstand von 73 Sekunden auf den Sieger. Die Medaillen gehingen allesamt an Norwegen: Gold an Hans Christer Holund, Silber an Simen Hegstad Krüger und Bronze an Harald Östberg Amundsen.
Quellen:
UW 18, 06.03.2021, S. 21.
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2022
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Samstag, 29. Januar 2022
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Garmisch-Partenkirchen
Corinne Suter gelingt die Olympia-Hauptprobe
Corinne Suter ist bereit für die Olympischen Spiele in Peking. Die in Flüelen wohnhafte Schwyzerin gewinnt überlegen die letzte Weltcup-Abfahrt vor den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen. Die 27-Jährige nimmt ihren Konkurrentinnen auf der Kandaharpiste eine halbe Sekunde und mehr ab. Der Erfolg in Garmisch ist der insgesamt vierte Weltcup-Sieg von Corinne Suter und gleichzeitig der erste in dieser Saison
Quellen:
UW 9, 02.02.2022, S. 15.
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2022
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Donnerstag, 24. Februar 2022
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Bad Wiessee
Aline Danioth verpasst vierten EC-Erfolg knapp
Nach drei Siegen in Folge verpasst Aline Danioth im Europacup-Slalom Bad Wiessee, Deutschland, den vierten Europacuperfolg in Folge um 37 Hundertstelsekunden. Franziska Gritsch aus Österreich holt sich den Sieg knapp vor der Schwedin Elsa Fermbäck (+0,04 Sekunden). Mit Elena Stoffel auf Position 9 kann sich eine weitere Schweizerin in den Top Ten klassieren.
Quellen:
UW 16, 26.02.2022, S. 27.
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2022
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Freitag, 25. Februar 2022
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Bad Wiessee
Aline Danioth doppelt mit Silber nach
Einen Tag nach ihrem 3. Platz beim Europacupslalom in Bad Wiessee fährt Aline Danioth beim zweiten Rennen in derselben Disziplin erneut aufs Podest. Im Vergleich zum Vortag kann sie sich noch um einen Platz steigern. Die Gewinnerin des Slaloms ist wie am Vortag Franziska Gritsch. Die Österreicherin setzt sich in Bayern zweimal an die Spitze, Aline Danioth und die Schwedin Elsa Fermbäck hingegen tauschen ihre Plätze im Vergleich zum Vortag.
Quellen:
UW 17, 26.02.2022, S. 16.
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2022
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Samstag, 20. August 2022
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München
Linda Indergand in den Top ten der Mountaibike-EM
Frankreich feiert bei der Europameisterschaft in München beim Mountainbike-Rennen der Frauen gleich einen doppelten Triumph. Loana Lecomte (23) gewinnt das Rennen in München vor Landsfrau Pauline Ferrand-Prévot (30). Bronze eht in dem Schlammrennen an Anne Terpstra aus den Niederlanden.
Die Schweizerinnen verpassen das Podest. Jolanda Neff verpasst Bronze als Vierte eine Medaille nur knapp. Hinter Jolanda Nef klassieren sich Alessandra Keller (Platz 6), Sina Frei (7) und Linda Indergand (9) ebenfalls in den Top-Ten.
Quellen:
www.urikon.ch
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2022
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Samstag, 17. September 2022
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Hofen
Team Fröhlich/Fröhlich ist U23-Vize-Europameister
Im deutschen Hofen finden die U23-Europameisterschaften statt. Timon und Yannick Fröhlich von Radsport Altdorf sind als Team Schweiz I im Einsatz. Als Gruppensiege trifft das Team auf Tschechien I. Die Gebrüder Fröhlich können schon früh mit 3:0 in Führung gehen. Anschliessend kommt Tschechien immer näher ran und kann zwischenzeitlich gar mit 4:3 in Führung gehen. Doch vor Abschluss der Zeit gelingt den Urnern noch der 4:4-Ausgleichstreffer. Das Penaltyschiessen wird schliesslich knapp gewonnen.
Mit dieser Leistung sichern sich die Urner den Einzug ins Finale. Dort treffen sie auf das Team Deutschland I. Das Spiel geht mit 4:5 verloren. Rang 3 belegt Tschechien I.
Quellen:
UW 75, 21.09.2022, S. 22.
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2024
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Samstag, 13. Juli 2024
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Hamburg
Jolanda Annen belegt beim in Hamburg Rang 16
Jolanda Annen ist nach ihrer langen Verletzungspause wieder in der Weltelite angelangt: Beim Sprintrennen der World Triathlon Championship Series (WTS) in Hamburg belegt die Schattdorferin den 16. Platz. Insgesamt sind 55 Athletinnen am Start. Für die 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen benötigt die zweifache Olympiateilnehmerin 56 Minuten und 31 Sekunden.
Als beste Schweizerin klassiert sich Cathia Schär auf dem 8. Platz. Den Sieg holt sich die Französin Cassandre Beaugrand vor der Deutschen Lisa Tertsch, die sich im Schlusssprint gegen die Britin Beth Potter durchsetzt.
Quellen:
UW 56, 17.07.2024, S. 11.
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2025
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Sonntag, 24. August 2025
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Hildesheim
Handballer Jost Brücker beendet Profikarriere
Nach über 16 Jahren im professionellen Handball entscheidet sich Jost Brücker, seine aktive Spielerkarriere per Ende Sommer 2025 zu beenden.
Jost Brücker kann auf eine beeindruckende sportliche Laufbahn zurückblicken. In 319 Partien in der höchsten Schweizer Liga erzielte er 860 Tore. Seine Karriere führte ihn vom HC KTV Altdorf über den TSV St. Otmar St. Gallen, HC Kriens-Luzern, Eintracht Hildesheim (Deutschland) und GC Amicitia Zürich bis zu den Kadetten Schaffhausen. Seine Titelsammlung umfasst zwei Schweizermeisterschaften (2023, 2024), zwei Erfolge im Schweizer Cup (2022, 2024) sowie zwei Supercupsiege (2022, 2023). Darüber hinaus war Jost Brücker massgeblich beteiligt an der herausragenden European-League-Saison 2022/23, in der die Kadetten das Viertelfinale erreichten. Für die Schweizer Nationalmannschaft bestritt der Urner fünf Länderspiele.
Quellen:
UW Nr. 68, 27.08.2025, S. 24.
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2025
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Sonntag, 9. November 2025
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Göppingen
Altdorfer Radballer holen WM-Bronze
Die Gebrüder Fröhlich kommen mit Edelmetall von der Hallenradsport-WM in Göppingen nach Hause. Yannick und Timon Fröhlich starteten optimal ins Turnier und sicherten sich den Gruppensieg. Im entscheidenden Spiel um den Finaleinzug unterliegen sie jedoch den Österreichern - die sie zuvor im Turnierverlauf bereits zweimal geschlagen hatten. Somit sichern sich die Altdorfer die Bronzemedaille. Gold geht an Deutschland, Silber an Österreich.
Quellen:
UW Nr. 90, 12.11.2025, S. 1, 21.
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2025
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Samstag, 13. Dezember 2025
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Berlin
Berlin-Atelier für Maria Zgraggen
Die Urner Kunst- und Kulturstiftung entscheidet über ihre Förderungsbeiträge. Die bildende Künstlerin Maria Zgraggen kann im Jahr 2027 während vier Monaten einen Platz im Zentralschweizer Atelier in Berlin belegen. Die Kunst- und Kulturstiftung Uri vergibt diesen Platz alle drei Jahre. Förderungs- und Projektbeiträge gehen zudem an Michaela Bissig, Rita Clara Furger, Anita Regli, Angel Sanchez sowie das Künstlerpaar Susanne Schär und Peter Spillmann.
Quellen:
UW 98, 10.12.2025, S. 1, 7.
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