Urner Beziehungen zu Staaten in aller Welt
Schweden
Fläche: 447’435 km2 / Uri: 1’077 km²
Bevölkerung: 10,6 Millionen E / Uri: 38’500 E
Höchster Punkt: Kebnekaise (2097 müM) / Uri: Dammastock 3623 müM
Hauptstadt: Stockholm 995’000 E (UR Altdorf 10’500 E)
Zwischen 1987 und 2025 treten Sportlerinnen und Sportler aus dem Kanton Uri wiederholt bei internationalen Wettkämpfen in Schweden an. Die skandinavische Nation erweist sich dabei als wichtiger Austragungsort für Veranstaltungen in verschiedenen Sportarten, insbesondere im Wintersport, aber auch im Motorsport, Triathlon, Schiessen, Mountainbike und Orientierungslauf.
Den frühesten Bezug bildet das Jahr 1987: Beim Autorennen „500 km von Anderstorp“ erreicht der Schweizer Fahrer Georges Bosshard zusammen mit seinem italienischen Partner Gianfranco Brancatelli auf einem BMW 635 CSi den zweiten Rang und gewinnt gleichzeitig die Division 3.
1995 folgt ein bedeutender Erfolg im Schiesssport. Bei den Europameisterschaften der 300-m-Schützen im nordschwedischen Boden belegt Beat Stadler aus Attinghausen im Dreistellungsmatch mit dem Standardgewehr den siebten Rang. Zusammen mit der Schweizer Mannschaft gewinnt er den Europameistertitel.
In den folgenden Jahren treten Urner Athletinnen und Athleten vor allem bei internationalen Wettkämpfen des Spitzensports an. So bestreitet die Schattdorfer Triathletin Jolanda Annen 2014 in Stockholm ihr erstes Rennen der Triathlon-Weltmeisterschaftsserie und erreicht als beste Schweizerin den 30. Rang. Im Langlauf-Weltcup zeigt Roman Furger aus Isenthal 2016 im schwedischen Falun mit Rang 27 eine kämpferische Leistung und gewinnt seine ersten Weltcuppunkte der Saison in einem Distanzrennen. Drei Jahre später belegt er beim Weltcuprennen über 15 Kilometer in Ulricehamn allerdings nur den 54. Rang.
Auch der Mountainbikesport ist vertreten: An den Europameisterschaften 2016 in Huskvarna fährt der Urner Reto Indergand im Cross-Country-Rennen der Herren auf den ausgezeichneten 12. Schlussrang. Im Orientierungslauf startet 2021 Deborah Stadler bei der Weltcuprunde in Idre Fjäll; sie erreicht über die Mitteldistanz den 49. Rang und klassiert sich mit der Schweizer Staffel auf Platz 22.
Besonders häufig führt der sportliche Weg von Urner Athletinnen nach Åre, einem der bedeutendsten Ski-Weltcuporte Schwedens. Bei den alpinen Skiweltmeisterschaften 2019 gewinnt die Schweiz im Team-Event mit der Andermatterin Aline Danioth gemeinsam mit Wendy Holdener, Ramon Zenhäusern und Daniel Yule die Goldmedaille. Im Slalom derselben Weltmeisterschaft erreicht Danioth den 15. Rang und ist damit beste Schweizerin. 2022 zeigt sie im Weltcupslalom in Åre zunächst einen starken ersten Lauf mit Zwischenrang sieben, fällt nach Fehlern im zweiten Durchgang jedoch auf Rang 19 zurück.
Schweden wird für die Andermatterin jedoch auch zum Ort eines schweren Rückschlags: Beim Europacup-Riesenslalom 2023 in Gällivare reisst sie sich erneut das vordere Kreuzband im rechten Knie – bereits die vierte schwere Knieverletzung ihrer Karriere.
Auch in jüngster Zeit bleiben Urner Athletinnen im schwedischen Weltcup präsent. Im März 2025 startet die Hospentalerin Eliane Christen im Slalom von Åre mit Chancen auf die Qualifikation für den Weltcupfinal. Als 39. verpasst sie jedoch den zweiten Lauf und damit letztlich die Teilnahme am Saisonfinale knapp.
Insgesamt zeigen diese Ereignisse, dass Schweden über Jahrzehnte hinweg ein wiederkehrender Schauplatz für internationale Wettkämpfe mit Urner Beteiligung ist. Die Resultate reichen von grossen Erfolgen – wie einem Europameistertitel oder WM-Gold im Team – bis zu persönlichen Rückschlägen und Verletzungen. Gemeinsam verdeutlichen sie die regelmässige Präsenz von Sportlerinnen und Sportlern aus Uri auf der internationalen Sportbühne in Schweden.
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AUSGEWÄHLTE
ORTE MIT URNER BEZIEHUNGEN
STAATSBÜRGERINNEN UND STAATSBÜRGER DIESES STAATES IN URI
| Jahr | | ständig | | saisonal | | Total |
| 2010 | | 15 | | 1 | | 16 |
| 2011 | | 15 | | 5 | | 20 |
| 2012 | | 15 | | 1 | | 16 |
| 2013 | | 15 | | 3 | | 18 |
| 2014 | | 15 | | 1 | | 16 |
| 2015 | | 16 | | 1 | | 17 |
| 2016 | | 17 | | 2 | | 19 |
| 2017 | | 14 | | 2 | | 16 |
| 2018 | | 11 | | 0 | | 11 |
EINFLÜSSE DIESES LANDES IN URI
Volvo

Volvo ist ein schwedischer Fahrzeughersteller, der 1927 in Göteborg gegründet wurde. Das Unternehmen erlangte internationale Bekanntheit durch seine Personenwagen, Lastwagen und Busse sowie durch seinen starken Fokus auf Sicherheitstechnik und robuste Fahrzeuge für anspruchsvolle Einsatzbedingungen.
Uri hatte früher mit der Central-Garage Musch eine Volvo-Vertretung. So waren vor allem auch die Polizeiautos von diesem Fabrikat.
In Uri zugelassene Volvos (2025): 2.16 %
In der Schweiz zugelassene Volvos (2025): 2.83 %
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IKEA

IKEA ist ein international tätiger Möbel- und Einrichtungskonzern mit Ursprung in Schweden. Das Unternehmen wurde 1943 von Ingvar Kamprad gegründet und entwickelte sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem der weltweit grössten Anbieter von Möbeln und Wohnaccessoires im Selbstmontageprinzip.
Für die Zentralschweiz gewann IKEA vor allem durch seine regionalen Einrichtungshäuser und die damit verbundenen wirtschaftlichen und verkehrstechnischen Auswirkungen Bedeutung. Ein wichtiger Standort für die Region ist das Einrichtungshaus in Rothenburg, das 1973 eröffnet wurde und zu den frühen Schweizer IKEA-Filialen zählt. Aufgrund seiner Lage an der Autobahn A2 dient es als zentraler Einkaufsort für Kundinnen und Kunden auch aus dem Kanton Uri.
IKEA prägte auch das Konsum- und Wohnverhalten in Uri. Die Verbreitung preisgünstiger, modularer Möbel sowie standardisierter Wohnlösungen beeinflusste seit den 1970er-Jahren insbesondere junge Haushalte, Studierende und Familien. Dadurch wurde das Unternehmen zu einem festen Bestandteil der regionalen Konsumkultur.
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«URNER»
EREIGNISSE IN DIESEM LAND
1987
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Sonntag, 24. Mai 1987
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Anderstorp
Georges Bosshard Zweiter in Schweden
Georges Bosshard und sein italienischer Partner Gianfranco Brancatelli beenden die „500 km von Anderstorp“ in Schweden auf einem BMW 635 CSi (Nr. 18) auf dem 2. Platz (1. Rang Division 3) hinter den Siegern Vogt / Heger auf einem BMW M3.
Quellen:
www.racingsportscars.com
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1995
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Donnerstag, 3. August 1995
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Boden
Europameistertitel für Beat Stadler
Bei den Europameisterschaften der 300-m-Schützen in Boden (SWE) belegt Beat Stadler, Attinghausen, mit dem Standardgewehr im Dreistellungsmatch den 7. Platz. Mit der Schweizer Mannschaft gewinnt er den Europameistertitel. Ohne Medaillen bleiben die Urner hingegen am Eidegenössischen Schützenfest in Thun.
Quellen:
UW 102, 30.12.1995
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1999
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Mittwoch, 22. September 1999
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Are
Sonja Traxel gewinnt WM-Bronze
Die Silenerin Sonja Traxel gewinnt an den Mountainbike-WM in Are (Schweden) in der Kategorie Juniorinnen die Bronzemedaille.
Quellen:
UW 84, 27.10.1999
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2001
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Sonntag, 4. März 2001
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Mora
Urnerin wird 17. am Wasa-Lauf
Am traditionellen Wasa-Lauf in Schweden sind auch vier Urner Langläufer am Start. Sybille Schuler, SSC Schattdorf, erreicht dabei nach 90 Kilometern mit einer Zeit von 5 Stunden und 15 Minuten als 17. Dame das Ziel in Mora.
Quellen:
UW 21, 21.3.2001
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2014
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Samstag, 23. August 2014
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Stockholm
Bestätigung für Jolanda Annen in Stockholm
Im Stadtzentrum von Stockholm bestreitet Jolanda Annen ihr erstes Rennen der Triathlon-WM-Serie. Das Rennen mit 60 Spitzentrithletinnen aus der ganzen Welt wird im Sprintformat mit 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen ausgetragen. Als beste Schweizerin erreicht Jolanda Anna den 30. Rang. Gewonnen wird die Veranstaltung von der Amerikanerin Sara Groff.
Quellen:
UW 67, 27.8.2014, S. 20.
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2016
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Sonntag, 14. Februar 2016
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Falun
Roman Furger holt Weltcuppunkte
Im schwedischen Falun überzeugt der Urner Spitzenläufer im 15-km-Skatingrennenn mit einer kämpferisch starken Leistung. Mit Rang 27 sichert er sich die ersten Weltcuppunkte bei einem Distanzrennen in dieser Saison. Gewonnen wirde das Rennen vom Russen Sergej Ustjugow, der den Italiener Francesco Fabiani und den Seriensieger dieser Saison, den Norweger Johnsrud Sundby, in Schach halten kann.
Quellen:
UW 13, 17.2.2016, S. 22.
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2016
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Sonntag, 8. Mai 2016
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Huskvarna
Ausgezeichneter 12. Rang für Reto Indergand
Die Schweizer Biker zeigen sich an der EM in Huskvarna (Schweden) einmal mehr von ihrer besten Seite. Im Cross Country der Herren fahren fünf Eidgenossen unter die Top-12. Jolanda Neff holt sich gar den Sieg. Als einem der jüngsten Teilnehmer wird Reto Indergand die hohe Startnummer 30 zugeteilt. Er fährt den ausgezeichneten 12. Schlussrang heraus. Schwester Linda Indergand verzichtet zusammen mit etlichen Olympia-Anwärterinnen und -Anwärtern auf einen Start in Schweden.
Quellen:
UW 37, 11.5.2016, S. 21.
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2019
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Samstag, 26. Januar 2019
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Ulricehamn
Enttäuschende Leistung von Roman Furger in Schweden
Beim 15-km-Langlauf in der freien Technik in Ulricehamn (SWE) erreicht Roman Furger mit 2:16.2 Rückstand lediglich den 54. Rang. Das Rennen gewinnt Maurice Manificat (FRA), bester Schweizer wird Dario Cologna auf dem 8. Rang.
Quellen:
www.fis-ski.com
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2019
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Dienstag, 12. Februar 2019
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Are
Schweiz mit Aline Danioth holt Gold-Medaille im Team-Event
An den Ski-Weltmeisterschaften in Are (SWE) holt sich das Team der Schweiz mit Wendy Holdener, Aline Danioth, Ramon Zenhäusern und Daniel Yule die Goldmedaille und den Weltmeistertitel. Im Achtelfinal wird Belgien ausgeschaltet. Dabei gewinnt Aline Danioth ihren Lauf. Im Viertelfinal verliert die junge Andermatterin gegen die Schwedin Frida Hansdotter und im Halbfinal gegen die Deutsche Lena Dürr. Wendy Holdener und Ramon Zenhäusern gewinnen jedoch mit grossem Vorsprung ihre Läufe, so dass im Final gegen Österreich angetreten werden kann. Aline Danioth zeigt dabei eine gute kämpferische Leistung, verliert jedoch ihren Lauf gegen Katharina Truppe. Mit dem kleinen Rückstand von +0.21 sec trägt sie zum Schweizer Sieg bei. Wendy Holdener und Ramon Zenhäusern mit Laufbestzeit von 23.23 sec sorgen für die notwendigen zwei Punkte und den Gesamtvorsprung von 0.77 sec.
Quellen:
www.fis-ski.com
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2019
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Samstag, 16. Februar 2019
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Are
Aline Danioth mit dem 15. Rang beste Schweizerin im WM-Slalom
An der Weltmeisterschaft im schwedischen Are startet Aline Danioth erstmals in einem WM-Einzelrennen. Da Wendy Holdner, die Führende nach dem ersten Lauf ausscheidet, wird Aline Danioth mit dem 15. Rang beste Schweizerin. Weltmeisterin wird Mikaela Shiffrin (USA) vor Anna Swenn Larsson (SWE) und Petra Vlhova (SVK).
Quellen:
www.fis-ski.com
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2021
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Sonntag, 7. Februar 2021
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Ulricehamn
Roman Furger und Jovian Hediger werden im Team-Sprint Zweite
Roman Furger gelingt die WM-Hauptprobe im schwedischen Ulricehamn. Der Schattdorfer läuft im Team-Sprint über 6 x 1,5 Kilometer zusammen mit seinem Kollegen Jovian Hediger sensationell auf den 2. Platz. Es ist der erste Weltcup-Podestplatz eines Schweizer Männerduos in dieser Disziplin. Roman Furger und Jovian Hediger müssen sich nur den Italienern Francesco de Fabiani und Federico Pellegrino geschlagen geben, auf die sie in der Endabrechnung 1,1 Sekunden einbüssen.
Quellen:
UW 11, 10.02.2021, S. 37.
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2021
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Samstag, 14. August 2021
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Idre Fjäll
Deborah Stadler im Weltcupeinsatz
Die Urner OL-Läuferin Deborah Stadler steht bei der Weltcuprunde in Idre Fjäll in Schweden im Einsatz. Im Einzelrennen über die Mitteldistanz belegt sie den 49. Rang. Auf Siegerin Hanna Lundberg, Schweden, büsst sie 15.45 Minuten ein. Am Sonntag startet Deborah Stadler zusammen mit ihren Teamkolleginnen Katrin Müller und Marion Aebi in der Staffel. Das Team Schweiz III belegt schliesslich den 22. Platz.
Quellen:
UW 65, 18.08.2021, S. 1.
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2022
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Samstag, 12. März 2022
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Are
Aline Danioth mit gutem erstem Lauf
Die Andermatterin Aline Danioth schaft sich im ersten Lauf des Weltcupslaloms in Are eine gute Ausgangslage. Bei Rennhälfte liegt sie auf Rang 7, mit 0,55 Sekunden Rückstand auf die Führende. So gut ist sie im Weltcup nach einem ersten Lauf noch nie klassiert, und das ausgerechnet an ihrem 24. Geburtstag. Im zweiten Lauf kann sie die gute Ausgangslage jedoch nicht nutzen. Wegen eines fehlerhaften Schlussabschnitts fällt sie auf den 19. Rang zurück. In der Endabrechnung hat sie 1,69 Sekunden Rückstand auf die Siegerin Katharina Liensberger aus Österreich. Hinter der drittplatzierten Michelle Gisin und der Achten Mélanie Meillard ist Aline Danioth damit drittbeste Schweizerin.
Quellen:
UW 21, 16.03.2022, S. 15.
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2023
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Sonntag, 5. März 2023
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Unglaubliches Verletzungspech für Aline Danioth – vierter Kreuzbandriss
Herber Rückschlag für Aline Danioth: Die Andermatterin verletzt sich beim zweiten Europacup-Riesenslalom in Gaelvare (SWE) erneut am rechten Knie. Sie zieht sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes am rechten Knie zu. «Es fühlt sich wie ein Albtraum an», schreibt die A-Kader-Athletin auf Instagram. Sie habe so gehofft, gesund zu bleiben. Es ist die vierte Knieverletzung für die 24-jährige Urschnerin innerhalb von rund sieben Jahren. Im Weltcup hat sie diese Saison nur Slalombewerbe bestritten. Am Vortrag hat sie beim ersten Riesenslalom noch den 29. Rang belegt.
Quellen:
UW 18, 08.03.2023, S. 1 und 11.
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2025
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Sonntag, 9. März 2025
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Are
Eliane Christen verpasst Weltcupfinale knapp
Das Saisonfinale im Skiweltcup findet dieses Jahr in Sun Valley, USA, statt. Die Hospentalerin Eliane Christen belegt vor dem letzten regulären Weltcupslalom im schwedischen Are auf dem 25. Rang der Slalomwertung, der gerade noch für die Qualifikation reichen würde. Als 39. vermag sich Eliane Christen jedoch nicht für den zweiten Lauf zu qualifizieren, einige ihrer direkten Konkurrentinnen um den Startplatz in Sun Valley hingegen schon. So fällt die Urnerin in der Disziplinenwertung auf den 28. Platz zurück. 8 Punkte fehlen ihr schliesslich auf den 25. Platz. Die zweite Urnerin im Slalomweltcup, Aline Danioth, fädelt in Are im ersten Lauf nach einer starken ersten Zwischenzeit ein und scheidet aus
Quellen:
UW 20, 12.03.2025, S. 15.
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2026
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Sonntag, 15. März 2026
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Are
Eliane Christen in den WC-Punkterängen
Eliane Christen fährt auch im ersten Weltcuprennen nach den Olympischen Spielen in die Punkteränge. Beim Slalom im schwedischen Are vom belegt die Hospentalerin Rang 27. Eine bessere Klassierung vergibt sie im zweiten Lauf. Aline Danioth verpasst mit Rang 37 im ersten Lauf den Sprung unter die besten 30. Den Sieg holt sich einmal mehr Mikaela Shiffrin. Für die US-Amerikanerin ist es im neunten Slalom des Winters bereits der achte Sieg. Rang 2 geht an die Deutsche Emma Aicher. Beste Schweizerin ist Wendy Holdener, die als Dritte ihren zweiten Slalom-Podestplatz in diesem Winter feiern kann.
Quellen:
UW 21, 18.03.2026, S. 19.
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ALLGEMEINES
Die ausländische Bevölkerung in Uri
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