Urner Beziehungen zu Orten in Europa
Deutschland
Albstadt
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«URNER»
EREIGNISSE AN ORTEN DIESER WELT
2012
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Freitag, 9. März 2012
Wirtschaft - Neuansiedlung schafft neue Arbeitsplätze
Eine Produktionsstätte der deutschen Gühring-Gruppe siedelt sich in der Industriezone Schächenwald an. Die Gühring-Gruppe mit Sitz in Albstadt (Deutschland) gehört zu den international führenden Anbietern von Werkzeugen für die rotierende Zerspanung (Bohr-, Gewinde-, Fräs-, Reib-, Senk- und Diamantwerkzeuge sowie Werkzeugsysteme zur Komplettbearbeitung). Die Firmengruppe mit 46 Ländergesellschaften befindet sich seit mehr als 100 Jahren im Besitz der Familie Gühring und beschäftigt weltweit zirka 5500 Mitarbeitende.
Der Aufbau der Produktionsstätte in Uri hat Mitte 2011 begonnen. In den vergangenen Monaten wurden hierfür bereits 23 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Weitere Neuanstellungen sind für die Zukunft vorgesehen. Die Produktion wurde in den vergangenen Monaten unter der «G-Elit Präzisionswerkzeuge GmbH» in einer Produktionshalle im Schächenwaldareal hochgefahren. Parallel dazu wird die Produktion mit einem Neubau auf insgesamt 2500 Quadratmetern erweitert.
Quellen:
UW 18, 10.3.2012
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2015
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Sonntag, 31. Mai 2015
Geschwister Indergand überzeugen
Beim Weltcup im Mountainbike im deutschen Albstadt können Linda und Reto Indergand im Cross Country überzeugen. Mit Rang 15 schafft Reto Indergand die erste Limite für die Europameisterschaften und als dritter BMC-Fahrer ist er am Teamsieg beteiligt. Linda Indergand relisiert einen 13. Rang.
Quellen:
UW 42, 3.6.2015, S. 21.
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2016
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Sonntag, 22. Mai 2016
Reto Indergand fährt in die Top Ten
Reto Indergand gelingt ein Spitzenergebnis, während seine Schwester Linda einen Sturz zu beklagen hat. Fabio Püntener realisiert das beste Resultat der Schweizer Junioren-Nationalmannschaft.
Das Weltcuprennen im deutschen Albstadt läuft für Linda Indergand nach ihrem grossartigen Ergebnis in Cairns (Australien) auch in Albstadt wiederum hervorragend. Bereits nach der Startrunde fährt die Urnerin an der Spitze und kann gar einen kleinen Abstand zur Konkurrenz herstellen. Ein Schlammloch beendet dann alle Träume auf einen Spitzenplatz. Mit Schürfungen und blutendem Knie reicht es noch zum 14. Schlussrang. Die Damenkonkurrenz gewinnt die Dänin Annika Langvad.
Reto Indergand startet aus der zweiten Startbox, wird nach der ersten Zieldurchfahrt aber bereits an 14. Stelle registriert. Er kann zum grossen Teil seinen Rhythmus fahren, ohne störende Tempowechsel und Attacken. Dies gab mir dann auch die Möglichkeit, am Schluss noch zuzusetzen und mit dem 10. Platz sein erstes Top-Ten-Ergebnis im Weltcup zu realisieren. Das Rennen gewinnt der Schweizer Nino Schurter.
Quellen:
UW 41, 25.5.2016, S. 18.
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