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Cortina d’Ampezzo


«URNER» EREIGNISSE AN EUROPÄISCHEN ORTEN

2004  / Sonntag, 1. Februar 2004
Bruno Zurfluh im Bob von Martin Annen mit WC-Sieg
Beim Weltcup-Lauf in Cortina d'Ampezzo erreicht der Schlitten von Martin Annen den ersten Platz. Als Anschieber ist auch der Urner Bruno Zurfluh (sowie Andreas Gees und Cédric Grand) im Bob.
Quellen: www.wikipedia.de
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2004  / Mittwoch, 4. Februar 2004
Bob-WC-Sieg eines Urners
Im italienischen Cortina holt sich das Schweizer Viererbobteam von Martin Annen den ersten Saisonsieg im Welt-Cup. Im Schlitten sitzt auch der Urner Bruno Zurfluh.
Quellen: UW 9, 4.2.2004
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2021  / Donnerstag, 11. Februar 2021
WM-Silbermedaille für Corinne Suter
An den Weltmeisterschaften im italienischen Cortina d’Ampezzo holt sich Corinne Suter die Silbermedaille im Super-G. Schneller als die Flüelerin ist nur ihre Teamkollegin Lara Gut-Behrami. Bronze geht an die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin.
Quellen: UW 12, 13.02.2021, S. 24.
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2021  / Donnerstag, 18. Februar 2021
Corinne Suter verpasst Top-15 im WM-Riesenslalom
Corinne Suter verpasst beim Riesenslalom an der WM in Cortina d’Ampezzo den angestrebten Platz in den Top-15 um 8 Zehntel. Die Abfahrtsweltmeisterin aus Flüelen fährt auf Rang 18. Der Sieg geht an Lara Gut-Behrami, vor der Amerikanerin Mikaela Shiffrin und der Österreicherin Katharina Liensberger. Die Tessinerin ist die erste Schweizer Weltmeisterin im Riesenslalom seit Sonja Nef im Jahr 2001. Mit insgesamt acht WM-Medaillen hält die 29-Jährige nun den Schweizer Rekord bei den Frauen.
Quellen: UW 14, 20.02.2021, S. 25.
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2023  / Freitag, 20. Januar 2023
Corinne Suter mit Glück im Unglück bei Sturz in Cortina
Corinne Suter stürzt bei der Abfahrt von Cortina d’Ampezzo im letzten Sektor heftig. Bei einem Sprung verliert sie das Gleichgewicht. Die 28-jährige Schwyzerin knallt heftig auf die Piste und rutscht in die Fangnetze. Das Tempo war hoch, Momente vor dem Sturz wurden 104,5 km/h gemessen. Corinne Suter hat jedoch Glück im Unglück. Die amtierende Abfahrtsweltmeisterin kann aufstehen und selbständig ins Ziel fahren. Sie erleidet keine schwere Verletzung. Corinne Suter verzichtet auf die weiteren Rennen in Cortina, eine Abfahrt und ein Super G.
Quellen: www.urikon.ch (21.01.2023)
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2024  / Mittwoch, 24. Januar 2024
Für Corinne Suter ist die Saison zu Ende
Für Corinne Suter ist die Skisaison zu Ende. Die in Flüelen wohnhafte Schwyzerin zieht sich in der ersten Abfahrt von Cortina einen Kreuzbandriss im linken Knie sowie eine Meniskusverletzung zu. Corinne Suter, die bereits letztes Jahr in Cortina schwer gestürzt ist und sich dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen hat, kommt nach einem Sprung vor einer Linkskurve hart auf, schreit vor Schmerzen und fasst sich ans linke Knie.
Ein Unglück kommt selten allein. In der Abfahrt vom Samstag ereilt Joana Hählen das gleiche Schicksal.
Wegen einer Knieverletzung, die sie sich Ende der letzten Saison im März zugezogen hat, fehlt auch Aline Danioth bisher im Skizirkus.

Quellen: www.srf.ch (27.01.2024)
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2025  / Sonntag, 19. Januar 2025
Corinne Suter meldet sich mit Podestplatz endgültig zurück
Die in Flüelen wohnhafte Corinne Suter meldet sich mit einem 3. Platz im Super-G von Cortina D’Ampezzo (ITA) endgültig zurück. Das Rennen gewinnt Federica Brignone vor Lara Gut-Behrami.
Quellen: www.fis-ski.com (20.01.2025)
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2026  / Sonntag, 8. Februar 2026
Enttäuschende Leistung der Schweizerinnen an der Olympia Abfahrt
Die Amerikanerin Breezy Johnson gewinnt in Cortina d’Ampezzo die Olympia-Abfahrt. Sie hat im letzten Jahr in der WM-Abfahrt gesiegt. Im Weltcup hat die 30-Jährige zwar schon neun Podestplätze errungen – zu einem Sieg hat es ihr aber noch nie gereicht. Sie gewinnt vor der Deutschen Emma Aicher und der Italienerin Sofia Goggia.
Überschattet wird der Erfolg vom Drama von Lindsey Vonn. Mit gerissenem Kreuzband im linken Knie wollte die 41-Jährige ihre erfolgreiche Karriere mit dem zweiten Olympiasieg in der Abfahrt krönen. Nach wenigen Fahrsekunden hängt sie mit dem Arm an einem Tor an, überdreht und landet nach einem Überschlag hart auf dem Schnee.
Auch aus Schweizer Sicht verläuft das Rennen. Keine Fahrerin aus dem Swiss-Ski-Quartett kann mit der Spitze mithalten. Corinne Suter, vor vier Jahren noch strahlende Olympiasiegerin, hält den Rückstand im Gegensatz zu ihren Teamkolleginnen unter zwei Sekunden. Sie belegt als beste Schweizerin den 14. Rang.

Quellen: www.fis-ski.com
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2026  / Dienstag, 10. Februar 2026
Eliane Christen stürzt in ihrem ersten Olympia-Rennen
Die Schweizer Frauen gehen in der an Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzoerstmals durchgeführten Team-Kombination leer aus. Jasmine Flury und Wendy Holdener werden als bestes Schweizer Duo Sechste. Den beiden Urnerinnen ist das Wettkampfglück nicht hold: Corinne Suter unterläuft in der Abfahrt nach gutem Start ein zeitraubender Fehler. Eliane Christen setzt alles auf eine Karte und scheidet aus. Ihre Partnerin Delia Durrer verliert 2:41 Sekunden und belegte den 18. Platz.
Corinne Suter lag nach den 28 gestarteten Fahrerinnen als beste Schweizerin Rang 12. Dank der drittbesten Laufzeit gelingt iher Partnerin Camille Rast im Slalom noch der Sprung auf Rang 9.
Olympiagold in der Team-Kombination holen Ariane Rädler und Katharina Huber. Silber sichern sich die Deutschen Kira Weidle-Winkelmann und Emma Aicher. Bronze geht an die Amerikanerinnen Jacqueline Wiles und Paula Moltzan.

Quellen: UW Nr. 12, 14.02.2026, S. 22.
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2026  / Donnerstag, 12. Februar 2026
Rang 11 für Corinne Suter im Olympia-Super-G
Corinne Suter hat an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften bereits sechs Medaillen herausgefahren. Dabei bleibt es vorerst: Denn auch im Super-G, kann die Wahlurnerin nicht ganz mit den Schnellsten mithalten. In ihrem dritten und letzten Rennen an den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo fährt die 31-Jährige auf Rang 11. Wie schon in der Spezialabfahrt und in der Abfahrt der Team-Kombination vermag Corinne Suter nur abschnittsweise zu überzeugen. Im ersten Sektor ist sie klar die Schnellste. Im mittleren Streckenteil schleichen sich jedoch wiederholt kleinere Fehler ein, die Zeit kosten. Am Ende belegt die gebürtige Schwyzerin unmittelbar hinter der Walliserin Malorie Blanc als zweitbeste Schweizerin Rang 11.
Mit der Startnummer 6 hatte Federica Brignone eine neue Bestzeit auf. Am nächsten kommt ihr die 31-jährige Französin Romane Miradoli, die mit einem Rückstand von 0,41 Sekunden Silber und damit ihre erste olympische Medaille holt. Erstmals über Edelmetall an Olympia freuen kann sich auch die 33-jährige Cornelia Hütter: Die Österreicherin wird Dritte.

Quellen: UW Nr. 12, 14.02.2026, S. 23.
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2026  / Mittwoch, 18. Februar 2026
Olympiaslalom endet für Eliane Christen mit einer Enttäuschung
Ausgerechnet beim Olympia-Slalom in Cortina d’Ampezzo scheidet Eliane Christen nach einem soliden ersten Durchgang im zweiten Lauf aus. Mit der Startnummer 19 geht Eliane Christen als letzte der vier Schweizerinnen ins Rennen. Die 27-Jährige findet auf dem eher flachen und vergleichsweise kurzen Hang jedoch nie richtig zu ihrem Rhythmus. Bis ins Ziel wächst ihr Rückstand auf die US- Amerikanerin Mikaela Shiffrin auf 2,5 Sekunden an, was ihr Zwischenrang 16 einbringt. Bei Rennhälfte belegt die Urnerin schliesslich Platz 22. Insgesamt sehen 95 Fahrerinnen aus 57 Nationen am Start. Auch im zweiten Lauf kommt Eliane Christen nie richtig in Fahrt. Bei der dritten und letzten Zwischenzeit beträgt ihr Rückstand bereits mehr als 1 Sekunde. Kurz vor dem Ziel dann das Missgeschick: Die Urnerin fährt zu nahe an ein Tor ran, fädelt ein und scheidet - wie schon in der Team-Kombination - aus. In den bisherigen acht Weltcupslaloms dieses Winters brachte Eliane Christen alle ihre Läufe ins Ziel. Die alles überragende Figur in Cortina ist einmal mehr die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin: Die 30-jährige Dominatorin des Slalomweltcups deklassiert die Konkurrenz um anderthalb Sekunden und mehr. Camille Rast gewinnt die Silbermedaille vor der Schwedin Anna Swenn Larsson.
Quellen: UW 14, 21.02.2026, S. 23.
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 24.4.2020