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«URNER» EREIGNISSE AN ORTEN DIESER WELT

1936  / Donnerstag, 6. Februar 1936
Wachtmeister Josef Jauch an den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen
Die IV. Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen stehen im dunklen Schatten des Nationalsozialismus. Zum dritten Mal nach 1924 und 1928 wird ein Militärpatrouillenlauf als Vorführungswettbewerb beziehungsweise Demonstrationsbewerb ausgetragen. Das Internationale Olympische Komitee hatte zwar beschlossen, diesem Bewerb die Aufnahme ins offizielle olympische Programm zu verwehren. Auf ausdrücklichen Wunsch von Adolf Hitler, der die Spiele auch eröffnete, wurde der Militärpatrouillenlauf, der als Vorläufer des heutigen Biathlons gilt, aber doch noch als Demonstrationsbewerb für die Winterspiele von 1936 zugelassen. Bei der Schweizer Patrouille startet auch der Urner Wachtmeister Josef Jauch.
Quellen: www.sports-reference.com / www.wikipedia.de
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1936  / Freitag, 14. Februar 1936
Der Urner Wachtmeister Josef Jauch erreicht im Militär-Patrouillenlauf den 7. Platz
Beim Militärpatrouillenlauf, der auf Begehren von Adolf Hitler, als Demostrationswettbewerb im Rahmenprogramm der Olympischen Spiele in Garmisch-Partenkirchen verbleibt, erreicht die Schweizer Patrouille mit Leutnant Arnold Käch, dem Urner Wachtmeister Josef Jauch sowie Eduard Waser und Josef Lindauer den 7. Rang. Das Rennen gewinnen die Italiener vor den Finnen und Schweden. Der Patroullienlau führt über 25 Kilometer von 735 müM bis 1100 müM. Die Siegerzeit betrug 2 h 28 min und 35 Sekunden. Die Schweizer Patrouille verliert 15 Minuten, 3 Minuten davon ist eine Strafzeit von 3 Minuten, da die Schweizer Mannschaft als einzige einen der drei Zielballone nicht getroffen hat.
Quellen: UW 51, 21.12.1935; www.sports-reference.com
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1970  / Sonntag, 1. Februar 1970
Bernhard Russi qualifiziert sich für Ski-WM
Mit einem vierten Platzin der Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen sichert sich Bernhard Russi die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1970 in Gröden.
Quellen: www.wikipedia.de (2022)
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1976  / Freitag, 9. Januar 1976
Walter Tresch gewinnt die Kombination in Garmisch-Partenkirchen
Walter Tresch gewinnt mit einem 4. Platz im Slalom in Garmisch Partenkirchen (Sieger Fausto Radici) die Kombination vor den beiden Italienern Piero Gros und Gustavo Thöni.
Quellen: www.fis-ski.com
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1978  / Sonntag, 29. Januar 1978
Nur 14. Rang für Abfahrer Bernhard Russi an der WM in Gramisch Partenkirchen
Bernhard Russi muss sich in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen mit dem 14. Rang (2:06.71) zufrieden geben. Er ist damit drittbester Schweizer hinter Peter Müller (5.) und Walter Vesti (7.). Die Medaillen gehen an den Österreicher Sepp Walcher (2:04.12), den deutschen Michael Veith und den Österreicher Werner Grissmann.
Quellen: www.fis-ski.com
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1978  / Donnerstag, 2. Februar 1978
Bernhard Russi gibt seinen Rücktritt bekannt
Die Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen verlief für Bernhard Russi erneut enttäuschend: Nach der Abfahrt, die er auf dem 14. Platz beendete, erklärt er den sofortigen Rücktritt vom Spitzensport.
Quellen: www.wikipedia.de (2022)
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2021  / Montag, 1. Februar 2021
Corinne Suter fährt in Garmisch zweimal in die Top Ten
Rechtzeitig zu den Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo kommt Corinne Suter wieder besser in Fahrt. Nachdem sich die Wahlurnerin vor Wochenfrist in den beiden Abfahrten und im Super-G in Crans-Montana noch mit den Rängen 14, 8 und 9 zufrieden geben musste, gelingt ihr beim Super-G in Garmisch mit dem 5. Rang wieder ein Topergebnis. Beim ersten Super-G am Samstag war die 26-Jährige noch auf Platz 7 gefahren. Beide Rennen werden von der 29-jährigen Lara Gut-Behrami gewonnen.
Quellen: UW 9, 03.02.2021, S. 16.
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2022  / Samstag, 29. Januar 2022
Corinne Suter gelingt die Olympia-Hauptprobe
Corinne Suter ist bereit für die Olympischen Spiele in Peking. Die in Flüelen wohnhafte Schwyzerin gewinnt überlegen die letzte Weltcup-Abfahrt vor den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen. Die 27-Jährige nimmt ihren Konkurrentinnen auf der Kandaharpiste eine halbe Sekunde und mehr ab. Der Erfolg in Garmisch ist der insgesamt vierte Weltcup-Sieg von Corinne Suter und gleichzeitig der erste in dieser Saison
Quellen: UW 9, 02.02.2022, S. 15.
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 24.4.2020