Urner Beziehungen zu Orten in aller Welt
Mexico
Mexico-City
Mexiko-Stadt ist die Hauptstadt Mexikos. Sie hat 9,2 Millionen Einwohner und ist auf 2310 müM gelegen. Die Stadt war 1968 Gastgeberin der Olympischen Spiele.
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«URNER»
EREIGNISSE AN ORTEN DIESER WELT
1968
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Samstag, 12. Oktober 1968
17 Leichtathletik-Weltrekorde an der Olympia in Mexico-City
In Mexico-City werden die Spiele der XIX. Olympiade eröffnet. Sie setzen einen Höhepunkt der olympischen Leichtathletikwettbewerbe. In der dünnen Höhenluft auf 2310 müM werden 17 Weltrekorde aufgestellt. Bob Beamon (USA) verbessert mit seinem „Sprung ins nächste Jahrhundert“ Weitsprung-Weltrekord um 55 cm auf 8.90 m. Die Weite ist immer noch Olympischer Rekord und wird als Weltrekord erst 23 später durch Mike Powell (USA) auf 8.95 cm übertroffen werden. Im Hochsprung gewinnt Dick Fosbury (USA) mit seinem neuartigen Fosbury-Flop die Goldmedaille (bisher Straddle-Technik). Die Politik kommt auch an diesen Spielen nicht vorbei. Südafrika wird von den Spielen ausgeschlossen. US-Sprinter erregen mit ihrer „Black-Power“-Geste (schwarze Faust bei der Siegerehrung) für Aufsehen. Einziger Urner Olympiateilnehmer ist der Erstfelder Zehnkämpfer Hansruedi Kunz. Erstmals werden an den Spielen Dopingkontrolle und ein „Sextest“ zur korrekten Feststellung des Geschlechts der Teilnehmerinnen gemacht.
Quellen:
www.sports-reference.com / www.wikipedia.de
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1968
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Freitag, 18. Oktober 1968
Hansruedi Kunz gibt den olympischen Wettkampf in Mexico-City auf
Der Ersfelder Hansruedi Kunz nimmt an den Olympischen Spielen in Mexico-City am Zehnkampf teil. Der zweitägige Wettkampf (18. und 19. Oktober) gewinnt der Amerikaner Bill Toomey vor zwei deutschen Zehnkämpfern. Mit 8193 Punkten stellt Toomey einen neuen olympischen Rekord auf. Hansruedi Kunz (1971: Bestleistung mit 7'667 Punkten) gibt den Wettkampf auf.
Quellen:
www.sports-reference.com
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2020
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Sonntag, 5. April 2020
Vorläufig kein Corona-Bier mehr

Das mexikanische Corona-Bier ist auch bei Frau Urnerin und Herr Urner beliebt. Corona Extra wurde erstmals 1925 gebraut, sein aufgemaltes Etikett ist in den 1940er-Jahren entstanden. Corona-Bier wird nun vorläufig nicht mehr gebraut. Die mexikanische Regierung stuft den Weiterbetrieb der Brauerei nicht als dringlich ein Die Produktion wird bis auf weiteres gestoppt. In Zeiten der gleichnamigen Pandemie wird dem Konzern auch das Timing eines Werbespots zum Verhängnis. Die Herstellung von landwirtschaftlichen und Lebensmittel-Produkten ist in Mexiko trotz der Corona-Krise gestattet.
Quellen:
www.20min.ch (03.04.2020); Frankfurter Rundschau (www.fr.de, 07.04.2020).
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