Urner Beziehungen zu Orten in Europa
Italien
Sestriere
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«URNER» EREIGNISSE AN
EUROPÄISCHEN ORTEN
2016
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Samstag, 10. Dezember 2016
Saisonende für Aline Danioth
Aline Danioth zieht sich beim Weltcup- Riesenslalom in Sestriere eine Knieverletzung am linken Bein zu. Die Abklärungen an der Universitätsklinik Balgrist zeigen, dass sie sich eine Kreuzbandruptur, einen Riss am inneren Meniskus und eine Zerrung des inneren Seitenbandes zugezogen hat. Die 18-jährige Urnerin wird in Zürich operiert. In der Saison 2016/17 wird die Jugend-Olympiasiegerin und Junioren- Weltmeisterin somit nicht mehr Ski fahren können. Ziel ist es, dass Aline Danioth nach der rund sieben- bis neunmonatigen Rehabilitation den Anschluss schafft, um mit dem Team wieder in die Saison 2017/18 einsteigen zu können.
Quellen:
UW 99, 14.12.2016, S. 24.
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2020
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Sonntag, 19. Januar 2020
Sestriere bringt Aline Danioth nur kurzes Glück
Beim ersten Lauf des Parallel-Riesenslaloms von Sestriere (ITA) schaltet Aline Danioth sensationell Petra Vlhova (SLK) aus. Im Achtelfinal fährt sie gegen Frederica Brignone (ITA) auf Augenhöhe. Kurz vor dem Ziel erhält sie eine Schlag ins Knie und stürzt. Bereits im Dezember 2016 verletzte sich Aline Danioth in Sestriere schwer. Damals riss sie sich das Kreuzband im linken und erlitt zudem einen Meniskusschaden. Nun ist es das rechte! Ganz gute Besserung!
www.blick.ch (2020)
Quellen:
www.blick.ch
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2020
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Dienstag, 13. Oktober 2020
Aline Danioth erneut schwer am Knie verletzt
Im November wäre sie zehn Monate nach ihrer Knieverletzung wieder beim Weltcup im Einsatz gestanden. Doch Aline Danioth verletzt sich erneut schwer am rechten Knie, an demselben wie im Januar. Nach einem Sturz im Slalomtraining auf der Diavolezza wird sie für eingehende Untersuchungen nach St. Moritz gebracht. Die medizinischen Abklärungen werden schliesslich einen niederschmetternden Befund bringen: Aline Danioth erlitt wie bereits vor neun Monaten in Sestriere einen Riss des rechten vorderen Kreuzbandes. Überdies zog sich die Nationalmannschaftsathletin einen Innenmeniskusriss zu. Sie wird in den nächsten Tagen an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich operiert werden.
In einem ersten Schritt werden die Bohrlöcher im Knochen von der ersten Operation wieder aufgefüllt und die Meniskusrisse operiert. Eine zweite Operation mit der Rekonstruktion des Kreuzbandes erfolgt in vier Monaten. Eine Rückkehr auf die Ski sei in zirka elf Monaten zu erwarten.
Quellen:
UW Nr. 83, 17.10.2020, S. 28; Nr. 84, 21.10.2020, S. 3.
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2022
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Sonntag, 11. Dezember 2022
Aline Danioth besiegt den Fluch von Sestriere
Zweimal, 2016 und 2020, erlitt Aline Danioth in Sestriere eine schwere Knieverletzung, die jeweils das frühe Ende der Saison bedeutet hatte. Nun kehrt sie zurück an diesen Hang. Dieser ist zudem heute stark vereist. Im ersten Lauf fährt die Andermatterin auf den ausgezeichneten 10. Rang. Im zweiten Lauf fällt sie zwar auf dem ausgefahrenen Hang auf den 13. Rang zurück. Mit dieser Vorgeschichte jedoch ein tolles Resultat! Ihren zweiten WC-Sieg kann Wendy Holdener feiern. Sie siegt souverän vor Mikaela Shiffrin (USA) und der Slowakin Petra Vlhova.
Quellen:
www.fis-ski.com (2022); www.urikon.ch
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2025
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Sonntag, 23. Februar 2025
Aline Danioth in dieser Saison erstmals mit WC-Punkten
Im Slalom vom italienischen Sestriere schnappt sich Aline Danioth den letzten Startplatz für den zweiten Lauf. Mit Startnummer 1 fährt sie im zweiten Lauf die 15. Zeit. Sie macht damit drei Plätze gut, platziert sich auf dem 27. Rang und holt in dieser Saison erstmals Weltcup-Punkte. Eliane Christen mit Startnummer 40 fährt auf den 39. Rang und kann sich damit nicht für den zweiten Lauf qualifizieren.
Das Rennen gewinnt die Amerikanerin Mikaela Shiffrin vor der Kroatin Zrinka Ljutic und Paula Moltzan (USA). Beste Schweizerin ist Wendy Holdener auf Rang 9.
Quellen:
www.fis-ski.com (23.02.2025)
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2025
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Sonntag, 16. März 2025
Gold-Doppelpack für Urner-Tessiner-Duo
Spektakulärer Erfolg in Turin: Die blinde Tessiner Skifahrerin Judith Wegmann und ihr Urner Begleiter Kurt Fedier aus Bristen holen an den Special Olympics World Winter Games gleich zweimal Gold. Im anspruchsvollen Riesenslalom und Slalom in Sestriere beeindruckt das eingespielte Team mit Präzision, Ver¬trauen und Kampfgeist.
Quellen:
UW 22, 18.03.2025, S. 1, 16.
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