FASNÄCHTLICHES URI

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Der Urner Katzenmusikmarsch

DIE VARIANTEN DES URNER KATZENMUSIKMARSCHES

Die Noten und deren Niederschrift wurden von Hanspeter Arnet, Altdorf, für das Buchprojekt "Fasnächtliches Uri" in den Jahren 1997 - 2004 aufgenommen. Herzlichen Dank!



(in Arbeit)



Die Teile werden wiederholt. Zudem spielt man die Melodie auf den Trompeten mit gedrücktem ersten Ventil. Die Hospentaler haben eine speziell melodiöse Katzenmusik. Variationen und Auftakte gehören dazu wie das Aushalten von Akkorden auf dem Schlusston. Die Posaunen ersetzen die Triolen im zweiten Teil durch Viertel- und/oder Achtelnoten.
  
   


(in Arbeit)



Nach Meinung der «Stääger» spiele man den Katzenmusikmarsch «ä Zaggä schneller» als in Altdorf, in Silenen noch einmal «ä Zaggä schneller» und den Erstfeldern könne man gar nicht mehr folgen! Von der Melodie unterscheidet sich der Marsch kaum von denjenigen der Talgemeinden. Im zweiten Teil spielt man bei der ersten Triole jeweils eine Achtelanstelle der zwei Sechzehntelnoten. Die Bläser spielen Naturtöne.
In Amsteg wird in Marschpausen der Spruch «Üs botä jojojo, Feegäli gsottä üsä cho!» gerufen.  

  
   


Katzenmusik in Bristen - Frühes Eintrommeln In Bristen bestimmt die Natur über die Abhaltung der Katzenmusik-Routen. Lawinen und Felsstürze machten den Organisatoren auch schon mal einen Strich durch das Programm. Ursprünglich wurde die Katzenmusik mit «Tryychlä» und Fässern auf «Hooräschlittä» gespielt.



Die Bristner Katzenmusik spielt sehr zügig. Die Melodie unterscheidet sich nicht vom Marsch der Talgemeinden. Im zweiten Teil spielt man bei der ersten Triole jeweils eine Achtel- anstelle der zwei Sechzehntelnoten. Die Trompeter in Bristen halten das erste Ventil gedrückt.
  
   


Die ursprüngliche Form der Katzenmusik fand sich anfangs des 20. Jahrhunderts noch im Schächental. So statteten sich die Jungmannschaft von Spiringen und Unterschächen in der Fasnachtszeit abwechslungsweise Besuche ab. Versehen mit Musikinstrumenten aller Art (alte Eisenkessel, Blechdeckel, Geisshörner, Blechkannen überraschte man einander mit einer Katzenmusik. Dieser Brauch ging wahrscheinlich in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg verloren. Katzenmusik wurde jedoch auch weiterhin mit dem üblichen Instrumentarium gespielt, kannte jedoch weder «Heeräli» noch «Tryychlä». In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg statteten die Gesellschaften von Bürglen und Schattdorf jeweils Unterschächen einen katzenmusikalischen Besuch ab. Dadurch gelangte der Bourbaki-Marsch ins Schächental und die beiden Gesellschaften gelten auch als die Geburtshelferinnen der Katzenmusik Unterschächen, indem sie Instrumente ausliehen oder gar schenkten.



Im Schächental wird der Katzenmusikmarsch praktisch gleich gespielt. In Unterschächen setzen die Pauken schon im zweiten Teil ein und im zweitletzten Takt des ersten und dritten Teils wird die Melodie wie der Rhythmus der Trommler ausgespielt.
  
   


(in Arbeit)



In Sisikon spielt man den Katzenmusikmarsch nicht wie in der Nachbargemeinde Flüelen, sondern wie in den meisten Talgemeinden.
  
   


(in Arbeit)



Die Silener Katzenmusik ist wohl eine der zügigsten des Kantons und wird dem Namen Marsch noch gerecht. Die Melodie unterscheidet sich nicht von den anderen der Talgemeinden. Im zweiten Teil spielt man bei der ersten Triole jeweils eine Achtel- anstelle der zwei Sechzehntelnoten. Man spielt Naturtöne und kennt auch eine spezielle Reihenfolge: Trommeln, Bläser, Pauken.
  
   
Altdorfer Katzenmusik

(in Arbeit) KaMu Altdorf



Der Katzenmusik in Altdorf spricht man schon lange nach, dass sie zu langsam gespielt wird. Die Katzenmusik wird dadurch dem Marschschritt nicht mehr gerecht. Dieser verlangt, dass die Teile auf den ersten Schlag eines Taktes enden, der zweite Schlag (Schritt) stumm ist und der nächste Teil wieder auf den nächsten Schritt beginnt, mit Ausnahme des zweiten, der von einem Achtel-Auftakt eingeleitet wird. Die Trommler getrauen sich nicht mehr, ihren ersten Schlag des Teils auf den Schritt zu bringen. Die Bläser sehen sich dadurch gezwungen, den ersten Ton ellenlang auszuhalten.
  
   
Erstfelder Katzenmusik - doppelt gespielt hört sich besser

Der Morgenstreich fand in Erstfeld zumindest schon in den 1920er-Jahren statt. Damals bestand bereits eine Faschingsgesellschaft. Als Tagwache am Schmutzigen Donnerstag trat jedoch nicht nur die Katzenmusik, sondern auch die 1891 gegründete Musikgesellschaft auf. Der Korrespondent des «Urner Wochenblattes» begrüsste das «klingende Spiel» als wohltuende Abwechslung gegenüber «dem frühern Mordsgeheul der sogenannten Katzenmusik». Man spielte dabei bereits den Urner Katzenmusikmarsch. Beim Frühkonzert ging es vor allem darum, möglichst viel Krach zu machen; dazu taugliche Instrumente waren Fräseblätter oder Eisenbahnschienen. In der Nähe dieser «Instrumente» hatte man den Taktüberhaupt nicht mehr gehört.



Jeder Teil wird zweimal wiederholt, was sonst nur noch in Ursern geschieht. Ganz speziell sind die Triolen-Auftakte im zweiten Teil, die allerdings bei der Wiederholung nicht mehr gespielt werden. Dazu kommen Variationen und Akkorde am Schluss der Teile. Der Katzenmusikmarsch wird im F gespielt.
  
   
Katzenmusik in Andermatt - Musikkorps für seine Hoheit

Die in Andermatt Ende der 1920er-Jahre bestehende Faschings-Zunft organisierte auch die Katzenmusik, welche am gleichen Tage wie der Umzug stattfand und am Morgen des Schmutzigen Donnerstags um 9.30 Uhr in Erscheinung trat. Die Gesellschaft und damit auch die Katzenmusik hatte jedoch nur bis ins Jahr 1929 Bestand. Mit der Neugründung der Fasnachtsgesellschaft Elvelinus fand 1954 die Katzenmusik am Mittwochabend statt. Die Tagwache am Schmutzigen Donnerstag sollte nicht vor 5 Uhr beginnen. Dafür, dass die Melodie des Urner Fasnachtsmarsches ins Urserental gelangte, war der Dirigent der Musikgesellschaft Andermatt, Heinrich Zurgilgen, verantwortlich. Er war Anfang der 1950er-Jahre in Altdorf an der Fasnacht zu Besuch. Beim Eintrommeln bekam er den Katzenmusikmarsch zu Ohren. Er behielt den Marsch im musikalischen Gedächtnis, schrieb zu Hause die Noten auf und spielte den Marsch mit der Musikgesellschaft ein. Vor diesem «Ereignis» wurden an den Fasnachtsumzügen von der Musikgesellschaft die üblichen Märsche gespielt.



Im ganzen Urserental werden die einzelnen Teile wiederholt, wie das bei den Ordonnanzmärschen für Tambouren der Fall ist. Zudem spielt man die Melodie mit gedrücktem ersten Ventil auf den Trompeten. Der Dirigent sagt die einzelnen Teile in den kurzen Zwischenpausen an: «Und erschtä» – «und zweitä» – «und letschtä!»
  
   
Katzenmusik in Attinghausen

(in Arbeit)



Der Katzenmusikmarsch wird traditionell und punktiert gespielt: 1. Teil Trompeten; 2. Teil Posaunen; 3. Teil Trompeten. Bezüglich des Rhythmus hält man in Attinghausen viel; der Dirigent weist diejenigen zurecht, welche nicht im Takt sind.
  
   
Katzenmusik in Bürglen

(in Arbeit)



Der Katzenmusikmarsch wird im ganzen Schächental praktisch gleich gespielt. Der Einsatz ist wie üblich: Bläser, Trommler, Pauken.
  
   
Katzenmusik in Göschenen - Forte-fortissimo

(in Arbeit)



Die «Geschner Chatzämüüsig» spielt den Marsch schneller als anderswo. In Göschenen wird heute die gleiche Melodie wie im unteren Reusstal gespielt. Allerdings werden die Auftakte gezogen und Akkorde auf dem Schlusston sind auch nicht verboten.
  
   
Katzenmusik in Gurtnellen

(in Arbeit)



Die Gurtneller Katzenmusik unterscheidet sich von jener im Talboden nur sehr wenig. Der grösste Unterschied zeigt sich im dritten Takt des dritten Teils. Zudem werden die letzten Töne der Teile oft auch in Akkorden gespielt. Erhalten hat sich im Zusammenhang mit Gurtnellen auch ein Spruch aus vergangenen Zeiten, als erstens noch ein anderes Instrumentarium gespielt wurde und zweitens die Gurtneller noch bekannt dafür waren, dass sie «chärben». «Zerscht diä chlyynä Heeräli, dè diä grossä Heeräli, dè diä chlinä Tschädäribixä, dè diä grossä Tschädäribixä: Gurtnäller Chatzämüüsig, vorwärts marsch!» (das «R» wird dabei natürlich wunderbar «gchärbet»).
  
   
Katzenmusik in Isenthal - Alles klappt ohne Organisation

Katzenmusik wurde in Isenthal schon früher gespielt. Am Nachmittag des Schmutzigen Donnerstags machte sich die Jugend mit «Tryychlä», alten Fässern, Blech, Eisen und weiteren Lärminstrumenten auf die Strecke. Bei Schneefall wurden die Instrumente auf «Hooräschlittä» verladen. 1936 wurde die Musikgesellschaft gegründet; an der Fasnacht wurde nun der Urner Katzenmusikmarsch mit Bläsern gespielt. In den 1950er-Jahren wurde Isenthal von der neu gegründeten Seedorfer Fröschenzunft mit einer Katzenmusik besucht. Die Musikgesellschaft stellte dann jedoch ihre Tätigkeit ein. 1966 kam es zur Neugründung. Die Musikanten liessen ihr Können wiederum auch in der Fasnachtszeit ertönen. Pauken und Trommeln wurden von der Fröschenzunft Seedorf gemietet. Zur Tradition wurde das Konzert am Abend des Schmutzigen Donnerstags. Eine Organisation wird hierzu nicht mehr benötigt. Alle wissen es: 19.30 Uhr beim «Gummen»!



Die Katzenmusik tönt nicht anders als im Talboden. Die Teile werden in einem sehr gemächlichen Tempo begonnen, ab der Hälfte gehen sie in ein Accelerando über und werden zum Schluss immer schneller.
  
   
Katzenmusik in Meien

1979 gründeten ein paar ledige Meientaler die Katzenmusikgesellschaft Meien. Sie kauften zwei Trompeten und bastelten mit 25-Liter-Kübeln von einem Maler Trommeln. So zog man die ersten Jahre verkleidet von Haus zu Haus. Gegen ein paar «Gäisschääsli» erhielten die Meientaler von der Katzenmusik Altdorf alte Instrumente; in Bürglen konnten fünf weitere Trommeln käuflich erworben werden.  Das erste Eintrommeln findet rund 14 Tage vor der Fasnacht statt. Man zieht ein paar Mal um die Margarethen-Kapelle und begibt sich dann ins Mehrzweckgebäude, wo aus Tradition Spaghetti offeriert werden. Das zweite Eintrommeln startet traditionell am Freitag vor der Fasnacht, und ebenso traditionell zieht man in die Fürlaui. Die dort wohnenden drei Familien offerieren der Katzenmusik seit 25Jahren gratis Essen und Tranksame. Dabei gibt es auch die bekannten Schenkeli und andere Backwaren. Am Fasnachtssonntag findet das dritte Konzert, der Katzenmusik-Umzug, statt. Danach erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine heisse Servelat.



Musikalische Würdigung: Die Katzenmusik im Meiental unterscheidet sich nur wenig vom Marsch, wie er in Wassen gespielt wird. Man spielt auch mit dem gedrückten ersten Ventil. In einer speziellen Aufstellung marschieren voraus die Trommler, dann folgen die Bläser und Pauken. Alle Instrumente beginnen miteinander.
  
   
Katzenmusik in Spiringen - Uris jüngste Katzenmusik

In Spiringen war die Katzenmusik im Laufe des 20. Jahrhunderts ganz verschwunden. Ende der 1970er-Jahre begann der Damenturnverein mit dem mittlerweile im ganzen Kanton bekannten Urner Katzenmusikmarsch die Fasnacht zu eröffnen. Grund für die späte Einführung des Katzenmusikmarsches dürfte auch sein, dass in Spiringen kein Musikverein besteht. Die Spirgner Katzenmusik dürfte somit das einzige Urner Fasnachtskonzert sein, das ganz auf weibliche Initiative zurückgeht. Patinnen standen die Katzenmusikgesellschaften von Unterschächen und Bürglen. Die späte Einführung der Katzenmusik zeigt denn noch eine zweite Besonderheit, indem nämlich die Katzenmusik für eine Wegstrecke verladen wurde. Die Route begann in Witterschwanden und führte bis Locherbach, dort wurde bis zum Schwändeli verladen und von dort wiederum bis zum St. Antoni musiziert. Aller Anfang war schwer, so auch bei der Katzenmusik. In den Anfängen bekundete man Mühe mit dem Takt, vor allem hatte es zu wenig Bläser. Als Bläserersatz waren musikalische und vor allem laute Stimmen gefragt, welche die Melodie vorlärmten.



In den drei Gemeinden des Schächentals wird der Katzenmusikmarsch praktisch gleich gespielt. In Spiringen setzen die Pauken jedoch schon beim zweiten Teil ein.
  
   
Katzenmusik in Wassen - ein Dorf im Fasnachtsfieber

In Wassen besteht hinsichtlich der Katzenmusik eine grosse Tradition. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg wurde vor allem von den Kindern nach der Schule der «Heeräli-Marsch» gespielt. Am Schmutzigen Donnerstag weckten vier bis zehn Fasnächtler mit Blechkannen und Kuhschellen die Bewohner um 4 Uhr morgens. Der frühmorgendliche Lärm wurde von Geschrei, dem «Työ-ö, työ-ö», begleitet. Die Stimme des «Heerälis» wurde bis Ende der 1950er-Jahre gesungen. Die Gründung der Musikgesellschaft Wassen im Jahre 1957 hatte auch eine Änderung im Repertoire der Katzenmusik zur Folge. Einige Musikanten kamen auf die Idee, an der Fasnacht den Urner Katzenmusikmarsch mit Trompeten, Posaunen, Trommeln und Pauken zu spielen. Anfänglich waren an der Wassner Katzenmusik noch besondere Blasinstrumente wie das Clairon oder das Flügelhorn vertreten. Anfänglich wurde die Fasnacht am Mittwochabend mit einer Katzenmusik eröffnet. Das Resultat war jedoch mangelnde Präsenz am Frühkonzert, worauf man den so genannten «Üfftakt» auf den Freitag vor dem Schmutzigen Donnerstag verschob. Die älteste Katzenmusik ist auch in Wassen das Frühkonzert am Donnerstagmorgen mit Start um 4 Uhr beim Gemeindehaus. Früher wurde die Katzenmusik noch mit einer Sprengung eröffnet, bis man keinen Sprengmeister mit Brevet mehr fand. Am Donnerstag wird bis am Mittag gespielt. Die Katzenmusik bleibt dabei zusammen und nimmt wiederum am Kinderumzug teil. Am Güdelmontag findet um 5 Uhr ein spezieller Morgenstreich für Kinder statt. Früher kam dieses morgendliche Fasnachtstreiben an diesem Sonntag ins kirchliche Gehege des Dorfpfarrers. Am Sonntag war jeweils das Allerheiligste ausgesetzt, der «Bettag» war jedoch erst am Montag mit der Messe um 7 Uhr zu Ende. Die Katzenmusik ist in Wassen sehr stark verankert. Wo immer im Land die gebürtigen Wassnerinnen und Wassner wohnen, für die Katzenmusik fahren sie herbei.



Wie in jeder Urner Gemeinde ist man auch in Wassen davon überzeugt, dass man den Katzenmusikmarsch einzig richtig spielt. Im Unterschied zu anderen Katzenmusiken beginnt man den Marsch nicht auf dem C, sondern auf dem B; man spielt mit gedrücktem ersten Ventil. Es wird versucht, das Tempo auf 60 Schlägen pro Minute zu halten.
  
   
Katzenmusik Schattdorf - Jedem Quartier sein Konzert

Katzenmusik wurde in Schattdorf bereits in den 1920er-Jahren gespielt. Ihr wurde vor allem im Kreise des Velo-Clubs und um Ländlerkönig Kasi Geisser (1899 –1943) gefrönt, welcher mit seiner Klarinette ebenfalls an der Katzenmusik mitmachte. Als Instrumente dienten Kuhhörner («Heeräli»), welche man sich beim Metzger beschaffte. Sagenblätter waren gefährlich, hatten jedoch «gottlos gsungä». Daneben bediente man sich alter Fässer; zum Instrumentarium gehörten auch «Tryychlä» und «Schällä». Bei dieser Katzenmusik ging es lustig und feucht zu und her. Die Motorisierung läutete eine neue Phase der Schattdorfer Katzenmusik ein. «Ds Gisler Gottfriedä» tauschten den von einem Pferd gezogenen Wagen und kamen jetzt mit ihrem Traktor an die Katzenmusik. Auf den Anhängern wurden die zahlreichen Lärminstrumente installiert und es nahmen ihre Bediener Platz. 1947 wurde die Fasnacht mit einer Katzenmusik «nach alter Tradition» am Mittwochabend eröffnet. Heute finden nebst den offiziellen Konzerten in fast allen Quartieren Katzenmusiken statt. Traditionell ertönen selbst auf der Höhenterrasse Haldi (1079 m ü.M.) Katzenmusikklänge. Im Jahre 2001 fand in Schattdorf ein Katzenmusiktreffen mit Sternmarsch statt.



Der Schattdorfer Katzenmusikmarsch hat sich in den letzten Jahrzehnten wenig verändert. Speziell ist der Anfang. Die erste Hälfte des ersten Teils spielen die Bläser allein, in der zweiten Hälfte setzen Trommeln und Pauken ein.
  
   
Katzenmusik unter Palmen

(in Arbeit)



In Bauen kommt die Katzenmusik wie im Talboden daher. Ganz ausgeprägt ist die Punktierung der Trompeten.
  
   

KATZENMUSIK

Geschichte der Katzenmusik
Die Katzenmusik im Detail
Dorfkatzenmusiken
Katzenmusikgesellschaften
Der Katze den Marsch blasen
Austrommeln
Die Katze und ihre Musik

 


 
Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 05.01.2018