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Alpine Olympiateilnahmen aus Uri

Ski Alpin gehört seit den Winterspielen von 1936 durchgehend zum Programm der Olympischen Winterspiele. Die Wettbewerbe werden dabei sowohl für Frauen als auch für Männer ausgetragen.
Von 1948 bis 1980 zählten die Olympischen Spiele zugleich auch als Alpine Skiweltmeisterschaften, sodass die Olympiasieger auch gleichzeitig Weltmeister waren, ausser in der Kombination. Von 1952 bis 1984 gehörte die alpine Kombination nicht zum olympischen Programm. Schade, denn 1972 hatte Walter Tresch in Sapporo diese Disziplin gewonnen. Mit Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom und der alpinen Kombination sind derzeit fünf Disziplinen Teil des Olympischen Programms.

URNER OLYMPIA-TEILNEHMERINNEN (3)

(mit Urner Geburts- oder Wohnort)

Meyer Antoinette (1920), Hospental/Wengen
1948 - 1948
> Nähere Angaben
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Suter Corinne (1994), Schwyz / Flüelen (ab 2020)
2016 -
> Nähere Angaben
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Danioth Aline (1998), Andermatt
2022 -
> Nähere Angaben
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URNER OLYMPIONIKEN (3)

(mit Urner Geburts- oder Wohnort)

Gamma Karl (1927), Andermatt
1948 - 1948
> Nähere Angaben
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Tresch Walter (1948), Bristen / Valbella
1972 - 1976
> Nähere Angaben
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Russi Bernhard (1948), Andermatt
1972 - 1976
> Nähere Angaben
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POTENTIELLE URNER OLYMPIA-TEILNEHMERINNEN 2026 (2)

Suter Corinne (1994), Schwyz / Flüelen (ab 2020)
2016 -
> Nähere Angaben
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Danioth Aline (1998), Andermatt
2022 -
> Nähere Angaben
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URNER OLYMPIASIEGER (2)

Damen (1)

(die gebürtige Schwyzerin Corinne Suter wohnt seit Herbst 2020 in Flüelen)

Jahr Athletin Ort Disziplin Rang
2022 Corinne Suter Beijing (CHN) Ski alpin, Abfahrt  1

Herren (1)

Jahr Athlet Ort Disziplin Rang
1972 Bernhard Russi Sapporo (JAP) Ski alpin, Abfahrt  1

WEITERE URNER OLYMPIA-PLATZIERUNGEN

Abfahrt, Damen

Jahr Athletin Ort Disziplin Rang
1948 Antoinette Meyer St. Moritz Ski alpin, Abfahrt  11
2018 Corinne Suter PyeongChang (KOR) Ski alpin, Abfahrt  6

Abfahrt, Herren

Jahr Athlet Ort Disziplin Rang
1972 Walter Tresch Sapporo (JAP) Ski alpin, Abfahrt  6
1976 Walter Tresch Innsbruck (AUT) Ski alpin, Abfahrt  7
1976 Bernhard Russi Innsbruck (AUT) Ski alpin, Abfahrt  2

Super G, Damen

Jahr Athletin Ort Disziplin Rang
2018 Corinne Suter PyeongChang (KOR) Ski alpin, Super G 17
2022 Corinne Suter Beijing (CHN) Ski alpin, Super G 13

Super G, Herren

Bisher keine Rangierungen!

Riesenslalom, Damen

Bisher keine Teilnahmen!

Riesenslalom, Herren

Bisher keine Teilnahmen!

Slalom, Damen

Jahr Athletin Ort Disziplin Rang
1948 Antoinette Meyer St. Moritz Ski alpin, Slalom  2
2022 Aline Danioth Beijing (CHN) Ski alpin, Slalom  10

Slalom, Herren

Jahr Athlet Ort Disziplin Rang
1976 Walter Tresch Innsbruck (AUT) Ski alpin, Slalom  4

Karl Gamma ist an den Olympischen Spielen 1948 in St. Moritz bereits im 1. Lauf ausgeschieden.

SKISPORTLICHE EREIGNISSE DER OLYMPISCHEN SPIELE

Montag, 2. Februar 1948  - Ski alpin, Olympische Spiele
Antoinette Meyer wird in der Olympia-Abfahrt von St. Moritz Elfte
An den Olympischen Spielen in St. Moritz gewinnt die Schweizerin Hedy Schlunegger am Piz Nair den Abfahrtslauf in 2:28.3. Mit 7 Sekunden Rückstand belegt die Urnerin Antoinette Meyer den 11. Rang. Antoinette Meyer ist damit die erste Urnerin, die an einer olympischen Disziplin teilnimmt.
www.sports-reference.com
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Donnerstag, 5. Februar 1948  - Ski alpin, Olympische Spiele
Antoinette Meyer holt den den Olympischen Spielen in St. Moritz die Silbermedaille
Nach dem ersten Lauf, der um 10.00 Uhr gestartet ist, hat die 27-jährige Hospentalerin Antoinette Meyer 1 Sekunde Rückstand auf die Amerikanerin Gretchen Fraser, die überraschend in Führung liegt. Ebenfalls 1 Sekunde Rückstand hat die Französin Georgette Thiollière. Die anderen Athletinnen – insgesamt sind 28 Teilnehmerinnen aus 25 Ländern am Start – werden von diesen drei weit distanziert. Es ist Antoinette Meyers letztes Profirennen, ihre letzte Chance auf ein herausragendes Ergebnis, um ihre Karriere zu krönen. Im Herbst will sie Karl Molitor heiraten.
Gretchen Fraser startet vor der Hospentalerin. Sie ist schnell und setzt sich mit einer Zeit von 57,5 Sekunden, 2,2 Sekunden schneller als im ersten Lauf, an die Spitze: Antoinette Meyer gibt ebenfalls ihr Maximum: Sie unterbietet mit 57 Sekunden als Einzige die Zeit der Amerikanerin. Zusammen mit ihren 60,7 Sekunden vom ersten Lauf macht dies die Silbermedaille. Der grösste Erfolg ihrer Karriere! Bronze geht an die Österreicherin Erika Mahringer.

www.sports-reference.com; Hipp Elisa, «Erinnerungen an eine erfolgreiche Skifahrerin, Geschäftsfrau und Reisende», in: UW 48, 17.06.2020, S. 13 f.
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Donnerstag, 5. Februar 1948  - Ski alpin, Olympische Spiele
Karl Gamma scheidet im Olympia-Slalom in St. Moritz aus
Der 20-jährige Karl Gamma startet beim olympischen Slalom auf der Suvretta (St. Moritz). Er scheidet jedoch bereits im ersten Lauf aus. Olympiasieger wird der Schweizer Edy Reinalter vor zwei Franzosen.
www.sports-reference.com
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Montag, 7. Februar 1972  - Ski alpin, Olympische Spiele
Ein Tag für die Urner Sportgeschichte
Der 7. Februar 1972 wir für lange als der Urner Sporttag in die Geschichte eingehen. Der 23-jährige Bernhard Russi gewinnt an den Olympischen Spielen in Sapporo Abfahrtsgold (1:51:43). Silber gewinnen der Schweizer Roland Collombin (1:52:07) und Bronze der Österreicher Heini Messner (1:52:40). Der Schweizer Andreas Sprecher belegt den 4. Platz und der 23-jährige Bristner Walter Tresch fährt auf den 6. Rang.
www.sports-reference.com / www.fis-ski.com
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Donnerstag, 10. Februar 1972  - Ski alpin, Olympische Spiele
Walter Tresch - 14. Platz im Olympia-Riesenslalom von Sapporo
Walter Tresch belegt am Olympia-Riesenslalom in Sapporo den 14. Rang (1. Lauf 24. / 2. Lauf 8.). Olympia-Sieger wird der Italiener Gustavo Thöni (3:09.62) vor den Schweizern Edy Bruggmann und Werner Mattle.
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Samstag, 12. Februar 1972  - Ski alpin, Olympische Spiele
Ein Spanier gewinnt den Olympia-Slalom in Sapporo
Der Spanier Francisco Fernández Ochoa gewinnt vor den Italienern Gustavo und Rolando Thöni den Olympia-Riesenslalom. Auf den 13. Rang fährt der Urner Walter Tresch (1. Lauf 16. / 2. Lauf 15.).
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Donnerstag, 5. Februar 1976  - Ski alpin, Olympische Spiele
Bernhard Russi gewinnt in Innsbruck seine zweite Olympia-Medaille
Der 27-jährige Bernhard Russi holt sich an den Olympischen Spielen von Innsbruck in der Abfahrt am Patscherkofel in Igls die Silbermedaille (1:46.06). Olympiasieger wird der 22-jährige Österreicher Franz Klammer (1:45.73). Die drei Zehntel Rückstand handelt sich Bernhard Russi am Schluss des Rennens ein, indem er an einem Tor anhängt. Der dritte Platz belegt der Italiener Herbert Plank (1:46.59). Walter Tresch, der zweite Urner am Start, belegt den 7. Rang (1:47.29).
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Dienstag, 10. Februar 1976  - Ski alpin, Olympische Spiele
Walter Tresch scheidet beim Olympia-Riesenslalom in Innsbruck aus
Walter Tresch scheidet, nachdem er im gestrigen Lauf den 27. Platz belegt hatte, im zweiten Lauf im olympischen Riesenslalom aus. Es gibt einen schweizerischen Doppelsieg mit Heini Hemmi und Ernst Good. Dritter wird der Schwede Ingemar Stenmark.
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Samstag, 14. Februar 1976  - Ski alpin, Olympische Spiele
Walter Tresch fährt um eine knappe Sekunde an der Olympia-Medaille vorbei
Walter Tresch belegt im olympischen Slalom von Innsbruck auf den undankbaren vierten Rang. Im ersten Lauf auf Platz 6 fehlt ihm nach der drittbesten Zeit im 2. Lauf knapp 1 Sekunde für die Bronzemedaille (2:05:26). Die Medaillen holen sich die Italiener Piero Gros (2:03.29) und Gustavo Thöni sowie der Liechtensteiner Willy Frommelt.
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Mittwoch, 9. Februar 2022  - Ski alpin, Olympische Spiele
Aline Danioth bei Olympia auf sehr gutem 10. Rang
Aline Danioth startet mitten in der Nacht, kurz nach 3.00 Uhr Schweizer Zeit zu ihrem ersten Olympiarennen. Mit Startnummer 28 fährt die Andermatterin fährt sie im ersten Lauf auf Rang 13. Mit dieser guten Ausgangslage fährt Aline Danioth auch im zweiten Lauf angriffig. Im Ziel ist sie 3 Hundertstelsekunden schneller als die zu dem Zeitpunkt führende Slowenin Ana Bucik. Im Schlussklassement bedeutet dies der 10, Rang. Damit sind alle Schweizerinnen beim Slalom in den Top Ten: Wendy Holdener gewinnt Olympiabronze – am Ende etwas unerwartet, weil Michelle Gisin auf Zwischenrang 5 zurückfällt und die Führende nach dem ersten Lauf, die Deutsche Lena Dürr, auf dem 4. Rang landet. Camille Rast wird 7. Olympiasiegerin wird die Slowakin Petra Vlhova vor der Österreicherin Katharina Liensberger.
UW 12, 12.02.2022, S. 29.
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Freitag, 11. Februar 2022  - Ski alpin, Olympische Spiele
Enttäuschung für Corinne Suter im Super-G
Enttäuschung für die Wahlflüelerin Corinne Suter im Olympia-Super G. Sie erreicht beim Super-G nur Rang 13. Hervorragend dagegen läuft es ihren Speed-Kolleginnen: Lara Gut-Behrami gewinnt Olympiagold, Michelle Gisin freut sich nach ihrem Slalom-Misserfolg nun über Super-G-Olympiabronze. Die vierte Schweizer Starterin, Jasmine Flury, wird Zwölfte.
UW 12, 12.02.2022, S. 29.
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Dienstag, 15. Februar 2022  - Ski alpin, Olympische Spiele
Olympia-Gold für Corinne Suter
Ein Jahr nach dem Gewinn des WM-Titels in der Abfahrt gewinnt die in Flüelen wohnhafte Corinne Suter auch an den Olympischen Winterspielen in Peking die Goldmedaille. Mit einer perfekten Fahrt im letzten Teil auf der von Bernhard Russi konzipierten Olympiastrecke gelang es der 27-Jährigen in extremis, die vor ihr gestartete Italienerin Sofia Goggia noch abzufangen. Mit dem Gewinn von Abfahrtsgold geht für die Wahlurnerin ein Kindheitstraum in Erfüllung. Wie Silber geht auch Bronze an Italien. Nadia Delago, im Weltcup bislang noch nie auf dem Podest, wird Dritte.
UW Nr. 13, 16.02.2022, S. 1.
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Sonntag, 8. Februar 2026  - Ski alpin, Olympische Spiele
Enttäuschende Leistung der Schweizerinnen an der Olympia Abfahrt
Die Amerikanerin Breezy Johnson gewinnt in Cortina d’Ampezzo die Olympia-Abfahrt. Sie hat im letzten Jahr in der WM-Abfahrt gesiegt. Im Weltcup hat die 30-Jährige zwar schon neun Podestplätze errungen – zu einem Sieg hat es ihr aber noch nie gereicht. Sie gewinnt vor der Deutschen Emma Aicher und der Italienerin Sofia Goggia.
Überschattet wird der Erfolg vom Drama von Lindsey Vonn. Mit gerissenem Kreuzband im linken Knie wollte die 41-Jährige ihre erfolgreiche Karriere mit dem zweiten Olympiasieg in der Abfahrt krönen. Nach wenigen Fahrsekunden hängt sie mit dem Arm an einem Tor an, überdreht und landet nach einem Überschlag hart auf dem Schnee.
Auch aus Schweizer Sicht verläuft das Rennen. Keine Fahrerin aus dem Swiss-Ski-Quartett kann mit der Spitze mithalten. Corinne Suter, vor vier Jahren noch strahlende Olympiasiegerin, hält den Rückstand im Gegensatz zu ihren Teamkolleginnen unter zwei Sekunden. Sie belegt als beste Schweizerin den 14. Rang.

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Dienstag, 10. Februar 2026  - Ski alpin, Olympische Spiele
Eliane Christen stürzt in ihrem ersten Olympia-Rennen
Die Schweizer Frauen gehen in der an Olympischen Winterspielen in Cortina d’Ampezzoerstmals durchgeführten Team-Kombination leer aus. Jasmine Flury und Wendy Holdener werden als bestes Schweizer Duo Sechste. Den beiden Urnerinnen ist das Wettkampfglück nicht hold: Corinne Suter unterläuft in der Abfahrt nach gutem Start ein zeitraubender Fehler. Eliane Christen setzt alles auf eine Karte und scheidet aus. Ihre Partnerin Delia Durrer verliert 2:41 Sekunden und belegte den 18. Platz.
Corinne Suter lag nach den 28 gestarteten Fahrerinnen als beste Schweizerin Rang 12. Dank der drittbesten Laufzeit gelingt iher Partnerin Camille Rast im Slalom noch der Sprung auf Rang 9.
Olympiagold in der Team-Kombination holen Ariane Rädler und Katharina Huber. Silber sichern sich die Deutschen Kira Weidle-Winkelmann und Emma Aicher. Bronze geht an die Amerikanerinnen Jacqueline Wiles und Paula Moltzan.

UW Nr. 12, 14.02.2026, S. 22.
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Donnerstag, 12. Februar 2026  - Ski alpin, Olympische Spiele
Rang 11 für Corinne Suter im Olympia-Super-G
Corinne Suter hat an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften bereits sechs Medaillen herausgefahren. Dabei bleibt es vorerst: Denn auch im Super-G, kann die Wahlurnerin nicht ganz mit den Schnellsten mithalten. In ihrem dritten und letzten Rennen an den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo fährt die 31-Jährige auf Rang 11. Wie schon in der Spezialabfahrt und in der Abfahrt der Team-Kombination vermag Corinne Suter nur abschnittsweise zu überzeugen. Im ersten Sektor ist sie klar die Schnellste. Im mittleren Streckenteil schleichen sich jedoch wiederholt kleinere Fehler ein, die Zeit kosten. Am Ende belegt die gebürtige Schwyzerin unmittelbar hinter der Walliserin Malorie Blanc als zweitbeste Schweizerin Rang 11.
Mit der Startnummer 6 hatte Federica Brignone eine neue Bestzeit auf. Am nächsten kommt ihr die 31-jährige Französin Romane Miradoli, die mit einem Rückstand von 0,41 Sekunden Silber und damit ihre erste olympische Medaille holt. Erstmals über Edelmetall an Olympia freuen kann sich auch die 33-jährige Cornelia Hütter: Die Österreicherin wird Dritte.

UW Nr. 12, 14.02.2026, S. 23.
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Mittwoch, 18. Februar 2026  - Ski alpin, Olympische Spiele
Olympiaslalom endet für Eliane Christen mit einer Enttäuschung
Ausgerechnet beim Olympia-Slalom in Cortina d’Ampezzo scheidet Eliane Christen nach einem soliden ersten Durchgang im zweiten Lauf aus. Mit der Startnummer 19 geht Eliane Christen als letzte der vier Schweizerinnen ins Rennen. Die 27-Jährige findet auf dem eher flachen und vergleichsweise kurzen Hang jedoch nie richtig zu ihrem Rhythmus. Bis ins Ziel wächst ihr Rückstand auf die US- Amerikanerin Mikaela Shiffrin auf 2,5 Sekunden an, was ihr Zwischenrang 16 einbringt. Bei Rennhälfte belegt die Urnerin schliesslich Platz 22. Insgesamt sehen 95 Fahrerinnen aus 57 Nationen am Start. Auch im zweiten Lauf kommt Eliane Christen nie richtig in Fahrt. Bei der dritten und letzten Zwischenzeit beträgt ihr Rückstand bereits mehr als 1 Sekunde. Kurz vor dem Ziel dann das Missgeschick: Die Urnerin fährt zu nahe an ein Tor ran, fädelt ein und scheidet - wie schon in der Team-Kombination - aus. In den bisherigen acht Weltcupslaloms dieses Winters brachte Eliane Christen alle ihre Läufe ins Ziel. Die alles überragende Figur in Cortina ist einmal mehr die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin: Die 30-jährige Dominatorin des Slalomweltcups deklassiert die Konkurrenz um anderthalb Sekunden und mehr. Camille Rast gewinnt die Silbermedaille vor der Schwedin Anna Swenn Larsson.
UW 14, 21.02.2026, S. 23.
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Die XXV. Olympischen Winterspiele sollen vom 6. Februar bis 22. Februar 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo stattfinden.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 01.12.2022