URNER SPORT

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SPORTANLÄSSE IN URI

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SPORTLER UND VEREINE

Sportlerinnen und Sportler Sportler mit Bezug zu Uri Sportvereine

HÖHEPUNKTE

Höhepunkte pro Jahr Das Goldene Buch

WEITERES

Sportanlagen Sportliteratur

Der alpine Skisport in Uri

Die ersten Urner Skirennen wurden in Andermatt ab 1905 durchgeführt und bestanden in einem Dauerlauf und einem Sprunglauf. Teilweise wird der Langlauf auch mit einem Schiessen verbunden. Eine wichtige Rolle übernahm dabei das Militär. Für die Damen sowie wurde ein Stilfahren («Kunstfahren») organisiert. Die Rennen wurden von Anfang an auch für die Jugend ausgeschrieben.
1910 wurde ein Slalom in das Programm aufgenommen. 1924 fand erstmals eine Abfahrt von der Oberalp statt.
Ski allgemein Das Urner Bataillon 87 stand den ganzen Winter 1914/1915 im Dienste. Als willkommene Abwechslung wurden die Soldaten im Skifahren ausgebildet. Es kehrten somit einige junge Skifahrer ins Zivilleben zurück und dieser Sport wurde weiter betrieben. Sicher Valentin; Skiklub Gurtnellen, S. 7. (weitere Angaben folgen)

ECKPUNKTE DES URNER SKISPORTS

> Schweizermeisterschaften:
> Olympische Spiele: Urner Teilnahmen: 3 (Antoinette Meyer, Bernhard Russi, Walter Tresch); Erste Teilnahme einer Urnerin: 1948 St. Moritz (Antoinette Meyer); Letzte Teilnahme eines Urners: 1976 Innsbruck (Bernhard Russi, Walter Tresch); Urner Medaillen: Gold (1972), Silber (1948, 1976);
> Weltmeisterschaften: Anzahl Weltmeistertitel: 3 (Bernhard Russi 2, Walter Tresch 1); Erste Weltmeisterschaftsteilnahme: 1970 (Bernhard Russi, Val Gardena); Anzahl Weltmeisterschaftsmedaillen: 4 (3 Gold, 1 Silber); Letzte Weltmeisterschaftsteilnahme: 1978 (Bernhard Russi, Garmisch-Partenkirchen);
> Weltcup: Anzahl Urnerinnen und Urner, die bisher ein WC-Rennen bestritten: 6; Gesamtsiege im Disziplinen-Weltcup: 3 (Bernhard Russi, Abfahrt 1971 und 1972; Walter Tresch, Kombination 1976); Weltcupsiege: 13: Bernhard Russi 9 (1 RS und 8 Abfahrt); Walter Tresch 4 (1 Abfahrt, 3 Kombination).

ALPINE SKIRENNEN IM URIkon

FIS Welt-Cup (1967-)
FIS Weltmeisterschaften (1931-)
Olympische Spiele (1936-)
SM, Amateur-Meisterschaften (2013-)
SM, Meisterschaften (1934-)
Uri, Brüsti-Riesenslalom (1950-)
Uri, Fünffingerstöcke_Riesenslalom (-)
Uri, Gemsstock-Riesenslalom (-)
Uri, Haldi-Riesenslalom (1965-)
Uri, Kinzig-Derby (1959-)
Uri, Regionalrennen (1953-1956)
USV, Meisterschaften (1960-)
ZSSV, Meisterschaften (-)

URIS AUSHÄNGESCHILD IM ALPINEN SKISPORT



Danioth Aline

12.03.1998
Andermatt

Beruf: Skifahrerin

Aline Danioth vom SC Gotthard Andermatt bewies schon früh ihr Talent bei Rennen der Juniorinnen. So wurde sie 2015 als 16-Jährige Schweizermeisterin der Juniorinnen. Bei den Schweizermeisterschaften der Elite machte sie mit zwei 7. Plätzen im Slalom und Riesenslalom auf sich aufmerksam. Als 17-Jährige startete sie Ende 2015 erstmals im Welt-Cup, ohne sich jedoch im Slalom und Riesenslalom für einen zweiten Lauf qualifizieren zu können. 2016 ging es vorerst steil nach oben. An den Olympischen Jugendspielen in Lillehammer holt Aline Danioth mit zwei Gold- und zwei Bronzemedaillen. Im russischen Sotschi holt sie bei den Juniorinnen den Weltmeistertitel. 18 Jahre alt geworden, gewinnt sie den Slalom-Schweizermeistertitel bei der Elite. Wie das Jahr begonnen sollte das alte in der neuen Saison jedoch nicht enden. Mitte Dezember 2016 erleidet sie beim WC-Rennen in Sestriere eine schwere Knieverletzung und fällt die ganze Saison. Beim ersten Weltcup-Rennen der Saison 2017/18 kehrt sie zurück. Sie verletzt sich jedoch erneut und muss am Knie nochmals operiert werden. Im Dezember kehrt Aline Danioth hoffentlich in den Weltcup zurück.

URIS ZWEITE ALPINE SKIHOFFNUNG



Christen Eliane

19.01.1999
Hospental

Beruf: Skifahrerin

Ihr grosses Talent bewies das Mitglied des SC Gotthard Andermatt bereits 2010 als Fünftklässlerin, wo sie an den Schulsportmeisterschaften auf dem Haldi mit der Startnummer 91 überlegene Tagesbestzeit fuhr und auch alle älteren Knaben hinter sich liess. Ebenso überlegen gewann Eliane Christen 2013 das Grand-Prix-Migros-Finale auf dem Stoos. Bei den U18-Juniorinnenmeisterschaften im Riesenslalom in Thyon (VS) holte sie sich im Februar 2017 überlegen den nationalen Titel. Sie gewann die Meisterschaft mit 1,68 Sekunden Vorsprung. Ende Oktober 2017 wurde der steile Aufstieg von Eliane Christen (C-Kader) vorerst unterbrochen, denn im Slalomtraining brach sie sich das Schlüsselbein. Sie wird leider wohl erst wieder 2018 in die Wettkämpfe eingreifen können.

INS URIkon AUFGENOMMENE ALPINE SKISPORTLER

Arnold Ady (), Unterschächen
Arnold Erich (1970), Bürglen
Arnold René (),
Arnold Toni (), Flüelen
Arnold Ueli (), Attinghausen
Aschwanden Roland (), Spiringen
Baumann Max (), Spiringen
Bissig Thomas (), Isenthal
Bonetti Michael (1982), Andermatt
Bösch Hermana (), Andermatt
Brand Karl (), Erstfeld
Briker Mathias (1981), Flüelen
Briker Stefan (), Flüelen
Büeler Bruno (), Spiringen
Epp Andreas (), Erstfeld
Epp Oskar (1944), Erstfeld
Epp René (), Erstfeld
Gamma Ady (), Andermatt
Gamma Karl (1927),
Gisler David (),
Gisler Walter (), Attinghausen
Gnos Paul (), Erstfeld
Herger Felix (), Spiringen
Herger Gody (), Bürglen
Herger Heinz (), Bürglen
Herger Ruedi (), Spiringen
Herger Toni (), Unterschächen
Holdener Kornel (),
Imholz Josef (),
Infanger Thomas (), Bürglen
Kempf Kurt (), Bürglen
Muheim Toni (), Bürglen
Nager Robin (), Andermatt
Planzer Gusti (), Bürglen
Püntener Felix (), Attinghausen
Püntener Leo (1973), Attinghausen
Püntener Martin (), Attinghausen
Russi Alfred (1938), Andermatt
Russi Bernhard (1948), Andermatt
Russi Manfred (), Andermatt
Russi Pius (), Andermatt
Schuler Philipp (1963),
Stadler Josef (), Bürglen
Stadler Sepp (1956), Bürglen / Altdorf
Traxel Hans (1944), Schattdorf
Tresch Walter (1948),
Ziegler David (),
Zopp Ignaz (), Andermatt
Zurgilgen Urs (), Andermatt

INS URIkon AUFGENOMMENE ALPINE SKISPORTLERINNEN

Arnold Christina (), Schattdorf
Arnold Eliane (), Seedorf
Arnold Jaqueline (), Andermatt
Arnold Petra (), Attinghausen
Arnold Pia (), Bürglen
Arnold Vreni (), Bürglen
Briker Karin (), Bürglen
Christen Eliane (1999), Hospental
Christen Ursula (), Bürglen
Christen Vreni (), Andermatt
Danioth Aline (1998), Andermatt
Durrer Margrith (), Attinghausen
Duss Maria (), Göschenen
Ernst Manuela (), Spiringen
Gisler Heidi (), Unterschächen
Gisler Käthi (), Isenthal
Kempf Valeria (), Unterschächen
Loretz Nadia (), Bristen
Meyer Antoinette (1920), Hospental/Wengen
Müller Claire (), Andermatt
Poltera Elsy (), Bürglen
Räss Roswitha (), Attinghausen
Renner Isabelle (), Andermatt
Russi Annemarie (), Andermatt
Scheiber Martha (), Schattdorf
Schillig Hedy (1949), Bürglen
Schuler Claudia (), Erstfeld
Stucki Sarah (),
Wyrsch Petra (), Bürglen
Wyrsch Sandra (), Bürglen
Wyss Margrith (), Schattdorf
Zgraggen-Duss Maria (), Attinghausen
Zopp Patrizia (), Andermatt
Zurfluh Antonia (), Isenthal
Zurfluh Christina (), Isenthal
Zurfluh Fränzi (), Isenthal
Zurfluh Marianne (), Isenthal
Zurfluh Veronika (), Isenthal

DIE WICHTIGSTEN SKI-ANLÄSSE 2018

19. Dezember 2017 WC-Riesenslalom Courchevel (FRA)
20. Dezember 2017 WC-Parallelslalom Courchevel (FRA)
20. Dezember 2017 WC-Slalom Courchevel (FRA)
28. Dezember 2017 WC-Riesenslalom Lienz (AUT)
29. Dezember 2017 WC-Slalom Lienz (AUT)
1. Januar 2018 City-Event Oslo (NOR)
3. Januar 2018 WC-Slalom Zagreb (CRO)
6. Januar 2018 WC-Slalom Maribor (SLO)
7. Januar 2018 WC-Riesenslalom Maribor (SLO)
9. Januar 2018 WC-Slalom Flachau (AUT)
23. Januar 2018 WC-Riesenslalom Kronplatz (ITA)
27. Januar 2018 WC-Riesenslalom Lenzerheide (GR)
28. Januar 2018 WC-Slalom Lenzerheide (GR)
30. Januar 2018 City-Event Stockholm (SWE)
3. Februar 2018 Brusti-Riesenslalom Attningahsuen-Brusti
12. Februar 2018 Olympia-Riesenslalom Pyeomg Chang (KOR)
14. Februar 2018 Olympia-Slalom Pyeomg Chang (KOR)
4. März 2018 Kinzig Derby Biel Kinzig
9. März 2018 WC-Riesenslalom Ofterschwang (GER)
10. März 2018 WC-Slalom Ofterschwang (GER)
17. März 2018 WC-Slalom Are (SWE)
17. März 2018 Amateur Schweizer Meisterschaft Stoos (SZ)
18. März 2018 WC-Riesenslalom Are (SWE)
28. März 2018 SM Slalom Frauen  
29. März 2018 SM Riesenslalom Frauen  

SKISPORTLICHE EREIGNISSE IM DETAIL

 / Sonntag, 29. Januar 1911
Gotthardrennen in Andermatt
In Andermatt werden die Gotthardrennen mit Geländelauf, Sprunglauf und Slalom durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20.

 / Mittwoch, 31. Dezember 1930
Andermatter Skitag an Silvester
Nach dem Jugendsprunglauf und dem Langlauf wird in Andermatt über Silvester und Neujahr der 2. Alpine Skitag mit einem alpinen Dauerlauf durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

 / Samstag, 17. Januar 1942
Verbandsmeisterschaften des ZSSV in Andermatt
Nach vier Jahren werden an diesem Wochenende die Verbandsmeisterschaften des ZSSV wiederum in Andermatt ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1904  / Donnerstag, 20. Oktober 1904
Gründung des Schweizerischen Skiverbandes
An der Gründungsversammlung des Schweizerischen Skiverbandes (SSV) in Olten ist auch eine Vertretung des SC Gotthard anwesend.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 11.

1904  / Sonntag, 13. November 1904
SC Gotthard tritt dem SSV bei
Knapp einen Monat nach der Gründung des SSV beschliesst die Generalversammlung des SC Gotthard, dem Schweizerischen Skiverband beizutreten.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 11.

1909  / Samstag, 16. Januar 1909
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.

1909  / Samstag, 16. Januar 1909
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.

1909  / Samstag, 16. Januar 1909
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.

1910  / Sonntag, 13. Februar 1910
Gotthardrennen in Andermatt
In Andermatt werden die Gotthardrennen durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20.

1919  / Montag, 7. April 1919
SC Gotthard will neuen Dachverband
Der Ski-Club Gotthard, unter der initiativen Leitung von Präsident Markus Luchsinger, fasst infolge Differenzen mit dem SSV den Beschluss zur Gründung eines Zentralschweizerischen Skiverbandes. Rücksprachen mit andern Klubs sind positiv.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 11.

1919  / Montag, 7. April 1919
SC Gotthard will neuen Dachverband
Der Ski-Club Gotthard, unter der initiativen Leitung von Präsident Markus Luchsinger, fasst infolge Differenzen mit dem SSV den Beschluss zur Gründung eines Zentralschweizerischen Skiverbandes. Rücksprachen mit andern Klubs sind positiv.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 11.

1920  / Sonntag, 29. Februar 1920
Gründung des ZSSV auf Initiative des SC Gotthard
Auf der Rigi kann die konstituierende Versammlung zur Gründung eines Zentralschweizerischen Skiverbandes (ZSSV) abgehalten werden. Die Gründer sind: SC Gotthard Andermatt, Airolo, Engelberg, Alpina Luzern, Luzern, Pilatus Luzern, Rigi und Zug.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 11.

1920  / Sonntag, 29. Februar 1920
Gründung des ZSSV auf Initiative des SC Gotthard
Auf der Rigi kann die konstituierende Versammlung zur Gründung eines Zentralschweizerischen Skiverbandes (ZSSV) abgehalten werden. Die Gründer sind: SC Gotthard Andermatt, Airolo, Engelberg, Alpina Luzern, Luzern, Pilatus Luzern, Rigi und Zug.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 11.

1924  / Sonntag, 20. Januar 1924
Abfahrtrennen von der Oberalp
In Andermatt findet ein Skirennen mit Sprungkonkurrenz sowie erstmals ein Abfahrtsrennen von der Oberalp statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1925  / Montag, 5. Januar 1925
V. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
In Andermatt werden an zwei Tagen die V. Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften mit den Disziplinen Langlauf, Sorunglauf und kombinierte Wertung ausgetragen. Die ZSSV­Meisterschaft hat an Bedeutung gewonnen. Es kommen zur Austragung: Langlauf mit 57 Startenden und Skispringen mit 20 Startenden. Erstmals gibt es im Langlauf eine Juniorenklasse. Die Nordische Kombination gewinnt Walter Bussmann aus Luzern. Ein 3. und ein 6. Rang sind die besten einheimischen Klassierungen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1926  / Sonntag, 7. Februar 1926
Abfahrtsrennen von der Oberalp
In Andermatt wird wiederum ein Abfahrtsrennen von der Oberalp ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1927  / Sonntag, 6. Februar 1927
Dritte Auflage des Oberalprennens
In Andermatt wird wiederum das Oberalprennen ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1927  / Mittwoch, 28. Dezember 1927
Skirennen von der Brunnialp nach Unterschächen
Das erste Rennen von der Brunnialp nach Unterschächen kommt zur Austragung. Zu diesem Anlass werden der Skiklub Altdorf und der Sportklub Attinghausen eingeladen. An dem 3 Kilometer langen Langlauf nehmen 50 Startende teil und erhalten Gaben.
Arnold-Frei Josef, 75 Jahre Skiklub Unterschächen, S. 6.

1929  / Sonntag, 13. Januar 1929
Skirennen von Urigen nach Unterschächen
Der SC Unterschächen organisiert ein Skirennen auf der Strecke Urigen nach Unterschächen. Der Start liegt 15 Minuten hinter Urigen und das Ziel ist in der Utzigmatte in Unterschächen. Zu diesem Wettkampf sind auch Nichtmitglieder zugelassen.
Arnold-Frei Josef, 75 Jahre Skiklub Unterschächen, S. 4 f.

1930  / Sonntag, 12. Januar 1930
Oberalp-Abfahrtsrennen
In Andermatt wird das Oberalp-Abfahrtsrennen ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1930  / Samstag, 25. Januar 1930
2. Andermatter Ski-Derby
Nach dem letzten Jahr wird auch dieses Jahr das Andermatter Ski-Derby ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1930  / Sonntag, 2. Februar 1930
1. Andermatter Skitag
In Ursern findet der 1. Andermatter Skitag statt. Es wird dabei ein alpiner Dauerlauf über 30 km (Maigelslauf) und ein Sprunglauf ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 21.

1931  / Sonntag, 15. Februar 1931
Abfahrtsrennen von der Oberalp
In Andermatt findet das traditionelle Abfahrtsrennen von der Oberalp statt. Das Rennen wird im norwegischen Stil mit Laufpartien ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1932  / Samstag, 9. Januar 1932
Abfahrtsrennen vom Gütsch
Nebst dem Abfahrtsrennen von der Oberalp findet nun auch ein solches vom Gütsch statt. Es handelt sich um eine dem englischen Muster angepasste reine Abfahrt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1932  / Samstag, 16. Januar 1932
12. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Andermatt ist zum dritten Mal Austragungsort der Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1932  / Samstag, 16. Januar 1932
12. Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften in Andermatt
Andermatt ist zum dritten Mal Austragungsort der Zentralschweizerische Verbandsmeisterschaften.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1934  / Freitag, 2. Februar 1934
28. Schweizerische Skirennen in Andermatt
In Andermatt werden während drei Tagen die 28. Schweizerischen Skirennen ausgetragen. Der Schweizerische Skimeister wird erstmals aus vier Disziplinen ermittelt (Vierkombination), den Meistertitel erhalten auch die Gewinner der Vier Disziplinen. Diese gewinnt Elias Julen, SC Zermatt; Langlaufmeister Gustav Julen, SC Zermatt; Sprunglaufmeister: Reidar Hoff, SAS Zürich; Abfahrtsmeister David Zogg, SC Arosa, und Slalommeister Carl Graf, SC Wengen. Für Damen wird erst durch die Delegiertenversammlung 1935 die Vergabe der Meistertitel beschlossen werden. So gibt es bei den Damen nur eine Siegerin ohne Titel. Den Slalom und die Abfahrt und damit auch die Kombination Niny von Arx-Zogg, SDS Arosa. Finanziell schliess das Rennen 25'513 Franken Einnahmen mit einem Defizit von 1'263 Franken ab. Der organisierende Ski-Club Gotthard erhält jedoch Material im Werte von 2'160 Franken.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22, 29 f.; UW 4, 27.1.1934.

1936  / Samstag, 26. Dezember 1936
Slalom in Andermatt
Am Stefanstag wird in Andermatt ein Slalom ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1937  / Sonntag, 3. Januar 1937
Slalomrennen in Andermatt
In Andermatt findet ein Slalomrennen statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1937  / Sonntag, 10. Januar 1937
Gütsch-Abfahrt
In Andermatt wird die Abfahrt vom Gütsch ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1937  / Sonntag, 24. Januar 1937
6. Andermatter Skitage
In Andermatt werden die 6. Andermatter-Skitage abgehalten.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1937  / Sonntag, 26. Dezember 1937
Abfahrt und Slalom an einem Tag
Am Stefanstag finden in Andermatt eine Abfahrt und ein Slalom statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1938  / Mittwoch, 5. Januar 1938
Tragischer Unfalltod beim Skirennen in Unterschächen
Das vom Skiclub Unterschächen organisierte Skirennen auf dem Biel endet tragisch. Der Zuger Rennfahrer Ruedi Besmer stürzte in der oberen Hälfte der Abfahrtsstrecke derart unglücklich, dass er mit dem Hinterkopf an eine abseits der Piste stehende elektrische Leitungsstange schlägt, was den sofortigen Tod zur Folge hat.
UW2, 5.1.1938

1938  / Sonntag, 16. Januar 1938
Abfahrtsrennen vom Gütsch
In Andermatt wird ein Abfahrtsrennen vom Gütsch ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1938  / Samstag, 29. Januar 1938
Verbandsmeisterschaften des ZSSV in Andermatt
In Andermatt finden am Wochenende die Zentralschweizerischen Verbandsmeisterschaften statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1938  / Sonntag, 30. Januar 1938
Zentralschweizerisches Skirennen in Andermatt
Am Wochenende finden in Andermatt bei winterlichem "Guxwetter" die Zentralschweizerischen Skirennen statt. Extrazüge der Schöllenenbahn bringen Skifahrerinnen und Skifahrer sowie zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer nach Andermatt. Ady Gamma aus Andermatt wird Zentralschweizer Skimeister.
UW 5, 15.1.1938

1939  / Sonntag, 1. Januar 1939
Abfahrtsrennen am Neujahrstag
Am Neujahrstag wird das Gütsch Abfahrtsrennen ausgetragen. Das Rennen wird auch in den ersten Kriegsjahren durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1939  / Sonntag, 22. Januar 1939
7. Andermatter Skitage
In Andermatt finden die 7. Andermatter Skitage statt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1939  / Mittwoch, 1. März 1939
Der Andermatter Ady Gamma wird Schweizer Skimeister
In ? holt sich der Andermatt Ady Gamma der Schweizer Skimeistertitel in der Viererkombination (Abfahrt, Slalom, Langlauf, Skispringen). Andermatt bereitet ihm am 6. März einen triumphalen Empfang.
UW 18, 8.3.1939; UW 19, 11.3.1939

1942  / Sonntag, 11. Januar 1942
Skirennen in Andermatt
In Andermatt kommen eine Abfahrt und ein Slalom zur Austragung.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1942  / Donnerstag, 5. Februar 1942
Erstes Skirennen in Bristen
Im Rahmen des militärischen Vorunterrichts findet das erste Skirennen in Bristen 1942 statt. Initiant und zugleich Organisator ist Vorunterrichtsleiter Sepp Zgraggen. Um sich mit anderen Kameraden zu messen, traten einige Bristner dem Ski-Club Amsteg bei, um wenigstens alle Jahre ein Clubrennen bestreiten zu können.
Festschrift 25 Jahre Ski-Club Maderanertal, S.1.

1942  / Sonntag, 15. Februar 1942
Abfahrtsrennen vom Gütsch
In Andermatt wird ein Abfahrtsrennen vom Gütsch durchgeführt.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 22.

1944  / Dienstag, 1. Februar 1944
Antoinette Meyer aus Hospental wird Schweizer Slalommeisterin
Anoinette Meyer aus Hospental holt sich in Gstad den Titel einer Schweizerischen Slalommeisterin.
UW 32, 18.3.1944

1945  / Samstag, 3. März 1945
Antoinette Meyer aus Hospental gewinnt Schweizerische Skimeisterschaften
Antoinette Meyer aus Hospental gewinnt in Engelberg die Schweizerischen Skimeisterschaften. Sie hat zwar in der Abfahrt wegen eines Sturzes viel Zeit verloren. Doch sie besitzt genug Nervenkraft, um den Slalomlauf zu gewinnen und so den Titel in der Kombination zu erringen.
UW 19, 7.3.1945

1945  / Sonntag, 30. Dezember 1945
Silvesterslalom in Andermatt
Einen Tag vor Silvester wird in Andermatt der Silvester-Slalom ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  / Sonntag, 13. Januar 1946
Rennen um den Skilift-Wanderpreis
Auf dem Gütsch werden Abfahrt und Slalom um den Skiwanderpreis ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  / Samstag, 26. Januar 1946
Verbandsmeisterschaften des ZSSV in Andermatt
An diesem Wochenende werden die Verbandsmeisterschaften des ZSSV wiederum in Andermatt ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1946  / Sonntag, 10. Februar 1946
Gütsch-Abfahrt um den Wenger-Cup
Gütsch-Abfahrt um den Wenger-Cup
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 24.

1948  / Montag, 2. Februar 1948
Antoinette Meyer wird in der Olympia-Abfahrt von St. Moritz Elfte
An den Olympischen Spielen in St. Moritz gewinnt die Schweizerin Hedy Schlunegger am Piz Nair den Abfahrtslauf in 2:28.3. Mit 7 Sekunden Rückstand belegt die Urnerin Antoinette Meyer den 11. Rang. Antoinette Meyer ist damit die erste Urnerin, die an einer olympischen Disziplin teilnimmt.
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1948  / Donnerstag, 5. Februar 1948
Karl Gamma scheidet im Olympia-Slalom in St. Moritz aus
Der 20-jährige Karl Gamma startet beim olympischen Slalom auf der Suvretta (St. Moritz). Er scheidet jedoch bereits im ersten Lauf aus. Olympiasieger wird der Schweizer Edy Reinalter vor zwei Franzosen.
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1948  / Donnerstag, 5. Februar 1948
Antoinette Meyer holt den den Olympischen Spielen in St. Moritz die Silbermedaille
Beim Olympischen Slalomlauf in St. Moritz belegt die 27-jährige Hospentalerin Antoinette Meyer nach dem 1. Lauf den vierten Rang. Mit Bestzeit im zweiten Lauf verbessert sie sich auf den zweiten Rang und gewinnt damit die Silbermedaille. Zum Olymiasieg fehlt ihr eine halbe Sekunde. Diesen holt sich die Amerikanerin Gretchen Fraser.
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1952  / Samstag, 8. März 1952
Karl Gamma wird Schweizermeister im Riesenslalom
An der Schweizer Ski-Meisterschaften in Klosters siegt der Andermatter Karl Gamma im Riesenslalom. In der Abfahrt wird er Dritter und im Spezialslalom Sechster. In der Alpinen Kombination belegt Karl Gamma den vierten Platz.
UW 20, 12.3.1952

1953  / Freitag, 27. Februar 1953
Alpine Schweizer Skimeisterschaften in Andermatt
Vom 27. Februar bis zum 1. März finden in Andermatt die Alpinen Schweizer Skimeisterschaften statt. Die Abfahrt führt vom obersten Gütschpunkt direkt west-südwestwärts in einem Schuss an den damaligen Lochbaracken vorbei und düber den «Roten Schuss» und das «Grind» auf den Kasernenplatz. Sie ist sehr schnell! Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Erstplatzierten liegt bei einer mittleren Neigung von 33% bei 80 km/h. Leider gibt es an dieser Abfahrtsmeisterschaft besonders im Bereich Soldatenheim sieben Unfälle! Das Rennen gewinnt Fredy Rubi, Wengen. Karl Gamma gewinnt Bronze.

Die Damenabfahrt führt vom untern Gütsch über das «Moos» auf den Kasernenplatz (Siegerin Ida Schöpfer). Margrith Haemisegger gewinnt die Bronzemedaille.

Der Riesenslalom ist in einem Lauf ab dem Nätschen über das «Grind» zu bestreiten. Schweizermeister werden René Rey und Ida Schöpfer. Karl Gamma belegt den zweiten Platz.

René Rey und Madeleine Berthod gewinnen den Slalom, die im unteren Bereich des "Grind" ausgetragen werden.

Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 32.

1953  / Freitag, 27. Februar 1953
Alpine Schweizer Skimeisterschaften in Andermatt
Vom 27. Februar bis zum 1. März finden in Andermatt die Alpinen Schweizer Skimeisterschaften statt. Die Abfahrt führt vom obersten Gütschpunkt direkt west-südwestwärts in einem Schuss an den damaligen Lochbaracken vorbei und düber den «Roten Schuss» und das «Grind» auf den Kasernenplatz. Sie ist sehr schnell! Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Erstplatzierten liegt bei einer mittleren Neigung von 33% bei 80 km/h. Leider gibt es an dieser Abfahrtsmeisterschaft besonders im Bereich Soldatenheim sieben Unfälle! Das Rennen gewinnt Fredy Rubi, Wengen. Karl Gamma gewinnt Bronze.

Die Damenabfahrt führt vom untern Gütsch über das «Moos» auf den Kasernenplatz (Siegerin Ida Schöpfer). Margrith Haemisegger gewinnt die Bronzemedaille.

Der Riesenslalom ist in einem Lauf ab dem Nätschen über das «Grind» zu bestreiten. Schweizermeister werden René Rey und Ida Schöpfer. Karl Gamma belegt den zweiten Platz.

René Rey und Madeleine Berthod gewinnen den Slalom, die im unteren Bereich des "Grind" ausgetragen werden.

Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 32.

1953  / Freitag, 27. Februar 1953
Alpine Schweizer Skimeisterschaften in Andermatt
Vom 27. Februar bis zum 1. März finden in Andermatt die Alpinen Schweizer Skimeisterschaften statt. Die Abfahrt führt vom obersten Gütschpunkt direkt west-südwestwärts in einem Schuss an den damaligen Lochbaracken vorbei und düber den «Roten Schuss» und das «Grind» auf den Kasernenplatz. Sie ist sehr schnell! Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Erstplatzierten liegt bei einer mittleren Neigung von 33% bei 80 km/h. Leider gibt es an dieser Abfahrtsmeisterschaft besonders im Bereich Soldatenheim sieben Unfälle! Das Rennen gewinnt Fredy Rubi, Wengen. Karl Gamma gewinnt Bronze.

Die Damenabfahrt führt vom untern Gütsch über das «Moos» auf den Kasernenplatz (Siegerin Ida Schöpfer). Margrith Haemisegger gewinnt die Bronzemedaille.

Der Riesenslalom ist in einem Lauf ab dem Nätschen über das «Grind» zu bestreiten. Schweizermeister werden René Rey und Ida Schöpfer. Karl Gamma belegt den zweiten Platz.

René Rey und Madeleine Berthod gewinnen den Slalom, die im unteren Bereich des "Grind" ausgetragen werden.

Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 32.

1953  / Sonntag, 15. März 1953
«Dreiverbandsrennen» in Andermatt
In Andermatt wird das «Dreiverbandsrennen» zwischen dem Oberitalienischen Skiverband, dem Tessiner Skiverband und dem Zentralschweizerischen Skiverband ausgetragen.
Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 11 f.

1959  / Sonntag, 15. Februar 1959
Erste Austragung des Kinzig-Derbys
Zum ersten Kinzig-Derby starten um 13.00 Uhr, 110 Fahrer. Als erster Tagessieger lässt sich bei der Siegerehrung im Restaurant Schützenhaus in Bürglen Toni Herger, Unterschächen, mit einer Zeit von 2:09,6 gratulieren.
Jubiläumsschrift 50 Jahre Ski-Club Edelweiss Bürglen 1935-1985, S. 21 ff.

1968  / Mittwoch, 10. Januar 1968
Bernhard Russi an der Lauberhornabfahrt auf Platz 10
Der 21-jährige Bernhard Russi fährt an der Lauberhornabfahrt in Wengen mit einer hohen Startnummer auf den 10. Platz (1:53.09). Er ist damit zweitbester Schweizer (8. Jean-Daniel Dätwyler). Sieger des Rennens ist der Franzose Henri Duvillard (1:50.21).
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1970  / Sonntag, 15. Februar 1970
Bernhard Russi wird Weltmeister in der Abfahrt von Val Gardena
In Val Gardena zeichnet sich bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in der Abfahrt ein Schweizer Debakel ab. Bei Schneetreiben kommen die Schweizer mit frühen Startnummern nicht in Fahrt. Der Andermatter Bernhard Russi fährt jedoch mit der Startnummer 15 am schnellsten und wird bei seiner ersten WM-Teilnahme auch gleich Weltmeister (2:24.57). Silber holt sich der Österreicher Karl Cordin (2:24.79) und Bronze der Australier Malcolm Milne ( 2:25.09). Unter den ersten zehn sind keine Schweizer mehr platziert.
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1970  / Mittwoch, 4. März 1970
Hedy Schillig wird in Gstaad Schweizermeisterin im Slalom
Hedy Schillig wird in Gstaad Schweizermeisterin im Slalom.
UW 19/1970

1970  / Samstag, 7. März 1970
Bernhard Russi wird Schweizermeister in der Abfahrt
In Gstaad wird Bernhard Russi Schweizermeister in der Abfahrt.
UW 19/1970

1971  / Samstag, 16. Januar 1971
Walter Tresch vor Bernhard Russi in der WC-Abfahrt in St. Moritz
Ein Rennen für die Ewigkeit! Zwei Urner belegen die beiden ersten Plätze an der Weltcup-Abfahrt von St. Moritz (Ersatz für das Lauberhornrennen). Bernhard Russi scheint nach 30 Fahrern seine erste Weltcup-Abfahrt zu gewinnen. Mit einer hohen Startnummer ist Walter Tresch (1:55.12) jedoch noch 8 Hundertstel-Sekunden schneller und gewinnt vor dem Weltmeister (1:55.20) und dem Schweizer Andreas Sprecher. Drei weitere Schweizer (Manfred Jakober, René Berthod und Adolf Rösti) unter den ersten zehn vervollkommnen den totalen Schweizer Triumph.
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1971  / Samstag, 16. Januar 1971
Walter Tresch vor Bernhard Russi in der WC-Abfahrt in St. Moritz
Ein Rennen für die Ewigkeit! Zwei Urner belegen die beiden ersten Plätze an der Weltcup-Abfahrt von St. Moritz (Ersatz für das Lauberhornrennen). Bernhard Russi scheint nach 30 Fahrern seine erste Weltcup-Abfahrt zu gewinnen. Mit einer hohen Startnummer ist Walter Tresch (1:55.12) jedoch noch 8 Hundertstel-Sekunden schneller und gewinnt vor dem Weltmeister (1:55.20) und dem Schweizer Andreas Sprecher. Drei weitere Schweizer (Manfred Jakober, René Berthod und Adolf Rösti) unter den ersten zehn vervollkommnen den totalen Schweizer Triumph.
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1971  / Sonntag, 31. Januar 1971
Bernhard Russi gewinnt in Megeve seine erste Weltcup-Abfahrt
Vor zwei Wochen in St. Moritz wurde der erste Sieg in einer Weltcup-Abfahrt durch Walter Tresch noch weggeschnappt. In Megeve (FRA) ist es nun soweit. Weltmeister Bernhard Russi gewinnt seine erste Weltcup-Abfahrt (2:07.93) vor dem Deutschen Franz Vogler (2:08.49) und dem Schweizer Michel Dätwyler (2:08.53).
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1971  / Samstag, 13. Februar 1971
Bernhard Russi gewinnt in Mount St. Anne seinen einzigen WC-Riesenslalom
Im kanadischen Mount St. Anne (Provinz Québec) gewinnt Bernhard Russi ( 4:42.18) überraschend den Riesenslalom vor dem Schweizer Edi Bruggmann (4:42.24) und dem Österreicher Werner Bleiner.
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1971  / Donnerstag, 18. Februar 1971
Bernhard Russi gewinnt innerhalb einer Woche sein zweites WC-Rennen
Bernhard Russi gewinnt in Sugarloaf im US-Bundesstaat Maine die Weltcup-Abfahrt (1:31.41) vor dem Franzosen Henri Duvillard (1:31.95) und dem Italiener Stefano Anzi (1:31.98). Walter Tresch fährt zudem auf den 8. Platz.
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1971  / Sonntag, 5. Dezember 1971
Zwei Urner auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt
Bernhard Russi gewinnt knapp die Weltcup-Abfahrt in St. Moritz (1:53.93). Der Bristner Walter Tresch fährt zudem auf den 3. Platz (1:54.63). Zwei Urner stehen damit auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt – ein Bild, das es so schnell nicht mehr geben wird. Auf den zweiten Platz fährt der Österreicher Heinrich Messner (1:53.98).
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1971  / Sonntag, 5. Dezember 1971
Zwei Urner auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt
Bernhard Russi gewinnt knapp die Weltcup-Abfahrt in St. Moritz (1:53.93). Der Bristner Walter Tresch fährt zudem auf den 3. Platz (1:54.63). Zwei Urner stehen damit auf dem Podest einer Weltcup-Abfahrt – ein Bild, das es so schnell nicht mehr geben wird. Auf den zweiten Platz fährt der Österreicher Heinrich Messner (1:53.98).
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1972  / Montag, 10. Januar 1972
Walter Tresch fährt im Riesenslalom von Berchtesgaden auf den 3. Rang
Walter Tresch fährt im Riesenslalom von Berchtesgaden auf den 3. Rang (2:08.49) und erzielt damit sein bestes Resultat in einem Riesenslalom. Das Rennen gewinnt der Franzose Rogers Rossat-Mignod (2:07.65) vor dem Italiener Gustavo Thöni ( 2:07.93).
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1972  / Montag, 7. Februar 1972
Ein Tag für die Urner Sportgeschichte
Der 7. Februar 1972 wir für lange als der Urner Sporttag in die Geschichte eingehen. Der 23-jährige Bernhard Russi gewinnt an den Olympischen Spielen in Sapporo Abfahrtsgold (1:51:43). Silber gewinnen der Schweizer Roland Collombin (1:52:07) und Bronze der Österreicher Heini Messner (1:52:40). Der Schweizer Andreas Sprecher belegt den 4. Platz und der 23-jährige Bristner Walter Tresch fährt auf den 6. Rang.
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1972  / Montag, 7. Februar 1972
Ein Tag für die Urner Sportgeschichte
Der 7. Februar 1972 wir für lange als der Urner Sporttag in die Geschichte eingehen. Der 23-jährige Bernhard Russi gewinnt an den Olympischen Spielen in Sapporo Abfahrtsgold (1:51:43). Silber gewinnen der Schweizer Roland Collombin (1:52:07) und Bronze der Österreicher Heini Messner (1:52:40). Der Schweizer Andreas Sprecher belegt den 4. Platz und der 23-jährige Bristner Walter Tresch fährt auf den 6. Rang.
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1972  / Donnerstag, 10. Februar 1972
Walter Tresch - 14. Platz im Olympia-Riesenslalom von Sapporo
Walter Tresch belegt am Olympia-Riesenslalom in Sapporo den 14. Rang (1. Lauf 24. / 2. Lauf 8.). Olympia-Sieger wird der Italiener Gustavo Thöni (3:09.62) vor den Schweizern Edy Bruggmann und Werner Mattle.
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1972  / Samstag, 12. Februar 1972
Ein Spanier gewinnt den Olympia-Slalom in Sapporo
Der Spanier Francisco Fernández Ochoa gewinnt vor den Italienern Gustavo und Rolando Thöni den Olympia-Riesenslalom. Auf den 13. Rang fährt der Urner Walter Tresch (1. Lauf 16. / 2. Lauf 15.).
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1972  / Sonntag, 13. Februar 1972
Walter Tresch gewinnt keine Medaille, doch einen WM-Titel
Walter Tresch startet an den Olympischen Spielen in Sapporo in allen drei Disziplinen und belegt die folgenden Plätze: Abfahrt (6.), Riesensalom (14.) und Slalom (3.). In der Alpinen Kombination belegt er damit zusammen mit dem Italiener Gustav Thöni und dem Kanadier Jim Hunter den 1. Platz. Dafür gibt es zwar keine olympische Medaille, jedoch den Weltmeistertitel.
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1972  / Freitag, 25. Februar 1972
Erneuter WC-Sieg für Bernhard Russi in den USA
In Crystal-Mountain im US-Bundesstatt Washington gewinnt Bernhard Russi die Weltcup-Abfahrt (1:25.97 vor dem Amerikaner Mike Lafferty (1:26.84) und dem Schweizer Jean-Daniel Dätwyler.
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1972  / Mittwoch, 15. März 1972
Bernhard Russi gewinnt zum zweiten Mal in Val Gardena
Bernhard Russi liegt die Strecke in Val Gardena. Nach dem Weltmeistertitel vor zwei Jahren gewinnt er in 2:06.06 Minuten die Weltcup-Abfahrt vor dem Schweizer René Berthod (2:07.23) und dem US-Amerikaner Mike Lafferty.
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1973  / Samstag, 13. Januar 1973
Bernhard Russi gewinnt Lauberhornrennen – jedoch nicht auf der Originalstrecke
Das Lauberhornrennen kann zum dritten Mal hintereinander nicht durchgeführt werden. 1971 gewann Walter Tresch die Ersatzabfahrt in St. Moritz, 1972 musste diese abgesagt werden, 1973 wird diese auf der Grindelwaldner Seite durchgeführt. Es gibt einen Schweizer Doppelsieg durch Bernhard Russi (2:07.78) und Roland Collombin (2:07.88). Dritter wird der Österreicher Reinhard Tritscher.
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1973  / Sonntag, 14. Januar 1973
Walter Tresch zeigt in Wengen seine beste Slalom-Leistung
Mit dem zweiten Platz hinter dem deutschen Sieger Christian Neureuther (1:32.38) zeigt Walter Tresch seine beste Slalom-Leistung (1:33.35). Dritter wird der Franzose Claude Perrot (1:33.40).
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1973  / Mittwoch, 17. Januar 1973
Hedy Schillig Slalom-Zweite an den ZSSV-Meisterschaften
Hedy Schillig holt sich bei den ZSSV-Meisterschaften auf dem Hochybrig die Silbermedaille im Slalom. ZSSV-Meisterin wird Doris De Agostini, die in beiden Läufen Bestzeit fährt.
UW 7, 24.1.1973

1973  / Donnerstag, 18. Januar 1973
Hedy Schillig gewinnt ZSSV-Meistertitel in der Kombination
Nach Silber im Slalom holt sich Hedy Schillig am Sonntag bei den ZSSV-Meisterschaften auf dem Hochybrig auch Silber im Riesenslalom. Das Rennen gewinnt die erst 15-jährige Rosmarie Enz aus Giswil. Dank ihrer ausgeglichenen Leistung verteidigt Hedi Schillig den Kombinationstitel klar.
UW 7, 24.1.1973

1973  / Samstag, 3. Februar 1973
Bernahrd Russi gewinnt WC-Abfahrt in St. Anton
Bernahrd Russi gewinnt WC-Abfahrt in St. Anton mit mehr als zwei Sekunden Vorsprung Bernhard Russi gewinnt in St. Anton mit fast zwei Sekunden (2:25.66) Vorsprung die Weltcup-Abfahrt vor dem Österreicher Franz Klammer (2:27.75) und dem Schweizer Philippe Roux.
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1974  / Samstag, 9. Februar 1974
Nur 13. Rang für Bernhard Russi in der WM-Abfahrt von St. Moritz
Schlappe für die Schweizer in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz. Es gibt einen österreichischen Doppelsieg durch David Zwilling (1:56.98) und Franz Klammer. Die Bronze-Medaille gewinnt der Liechtensteiner Willi Frommelt. Walter Vesti landet als bester Schweizer auf dem 9. Platz. Bernhard Russi fährt unmittelbar hinter Philippe Roux auf den 13. Rang (1:59.84).
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1974  / Sonntag, 10. Februar 1974
Guter 5. Rang für Walter Tresch im WM-Slalom von St. Moritz
Walter Tresch belegt bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in St. Moritz im Slalom den 5. Schlussrang (1:52.63) . Er ist damit der einzige klassierte Schweizer. Weltmeister wird der Italiener Gustavo Thöni (1:49.98) vor dem Österreicher David Zwilling und dem Spanier Francisco Fernandez-Ochoa.
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1974  / Donnerstag, 21. Februar 1974
Walter Tresch wird Slalommeister
An den Alpinen Ski-Schweizermeisterschaften in Laax gewinnt Walter Tresch den Titel im Slalom.
UW 15/16, 23.2./2.3.1974

1976  / Freitag, 9. Januar 1976
Walter Tresch gewinnt die Kombination in Garmisch-Partenkirchen
Walter Tresch gewinnt mit einem 4. Platz im Slalom in Garmisch Partenkirchen (Sieger Fausto Radici) die Kombination vor den beiden Italienern Piero Gros und Gustavo Thöni.
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1976  / Sonntag, 25. Januar 1976
Walter Tresch gewinnt die Alpine Kombination in Kitzbühel
Walter Tresch hat mit dem 9. Rang in der Abfahrt in Kitzbühel (Sieger Franz Klammer) eine gute Ausgangsbasis für den Gewinn der Hahnenkamm-Kombination belegt. Trotzdem er im Slalom keine Top-ten-Platz belegt gewinnt er die Kombination vor dem Kanadier Jim Hunter und dem Italiener Gustavo Thöni.
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1976  / Donnerstag, 5. Februar 1976
Bernhard Russi gewinnt in Innsbruck seine zweite Olympia-Medaille
Der 27-jährige Bernhard Russi holt sich an den Olympischen Spielen von Innsbruck in der Abfahrt am Patscherkofel in Igls die Silbermedaille (1:46.06). Olympiasieger wird der 22-jährige Österreicher Franz Klammer (1:45.73). Die drei Zehntel Rückstand handelt sich Bernhard Russi am Schluss des Rennens ein, indem er an einem Tor anhängt. Der dritte Platz belegt der Italiener Herbert Plank (1:46.59). Walter Tresch, der zweite Urner am Start, belegt den 7. Rang (1:47.29).
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1976  / Donnerstag, 5. Februar 1976
Bernhard Russi gewinnt in Innsbruck seine zweite Olympia-Medaille
Der 27-jährige Bernhard Russi holt sich an den Olympischen Spielen von Innsbruck in der Abfahrt am Patscherkofel in Igls die Silbermedaille (1:46.06). Olympiasieger wird der 22-jährige Österreicher Franz Klammer (1:45.73). Die drei Zehntel Rückstand handelt sich Bernhard Russi am Schluss des Rennens ein, indem er an einem Tor anhängt. Der dritte Platz belegt der Italiener Herbert Plank (1:46.59). Walter Tresch, der zweite Urner am Start, belegt den 7. Rang (1:47.29).
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1976  / Dienstag, 10. Februar 1976
Walter Tresch scheidet beim Olympia-Riesenslalom in Innsbruck aus
Walter Tresch scheidet, nachdem er im gestrigen Lauf den 27. Platz belegt hatte, im zweiten Lauf im olympischen Riesenslalom aus. Es gibt einen schweizerischen Doppelsieg mit Heini Hemmi und Ernst Good. Dritter wird der Schwede Ingemar Stenmark.
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1976  / Samstag, 14. Februar 1976
Walter Tresch fährt um eine knappe Sekunde an der Olympia-Medaille vorbei
Walter Tresch belegt im olympischen Slalom von Innsbruck auf den undankbaren vierten Rang. Im ersten Lauf auf Platz 6 fehlt ihm nach der drittbesten Zeit im 2. Lauf knapp 1 Sekunde für die Bronzemedaille (2:05:26). Die Medaillen holen sich die Italiener Piero Gros (2:03.29) und Gustavo Thöni sowie der Liechtensteiner Willy Frommelt.
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1977  / Sonntag, 23. Januar 1977
Walter Tresch gewinnt in Wengen die Lauberhorn-Kombination
Mit einem 10. Rang in der Abfahrt (Sieger Franz Klammer), und einem 6. Platz im Slalom (Sieger Ingemar Stenmark) gewinnt Walter Tresch die Lauberhorn -Kombination vor dem Italiener Gustavo Thöni und dem Deutschen Sepp Ferstl.
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1977  / Sonntag, 30. Januar 1977
Nach fast vier Jahren wiederum ein WC-Sieg für Bernhard Russi
Bernhard Russi gewinnt in Morzine (F) nach einem Unterbruch von fast vier Jahren wiederum eine Weltcup-Abfahrt (1:45.57). Es ist seine achte und letzte. Hinter dem Andermatter belegen die drei Österreicher Josef Walcher (1:46.16), Ernst Winkler und Franz Klammer die nächsten Plätze.
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1978  / Sonntag, 29. Januar 1978
Nur 14. Rang für Abfahrer Bernhard Russi an der WM in Gramisch Partenkirchen
Bernhard Russi muss sich in der Abfahrt der alpinen Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen mit dem 14. Rang (2:06.71) zufrieden geben. Er ist damit drittbester Schweizer hinter Peter Müller (5.) und Walter Vesti (7.). Die Medaillen gehen an den Österreicher Sepp Walcher (2:04.12), den deutschen Michael Veith und den Österreicher Werner Grissmann.
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1988  / Samstag, 10. Dezember 1988
Philipp Schuler fährt beim Weltcup-Rennen in Val Gardena auf den 14. Rang
Philipp Schuler fährt beim Weltcup-Rennen in Val Gardena auf den 14. Rang (2:04:07). Es ist sein bestes Weltcup-Resultat und ist damit viertbester Schweizer (3. Peter Müller, 4. William Besse, 6. Karl Alpiger). Das Rennen gewinnt der Österreicher Helmut Höflehner (2:02:67).
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1994  / Sonntag, 20. November 1994
Erster Weltcup-Einsatz von Leo Püntener im Slalom
Der 21-jährige Attinghauser Leo Püntener bestreitet in Lech seinen ersten Welt-Cup-Einsatz im Slalom. Er scheidet jedoch bereits im 1. Lauf aus. Den Slalom gewinnt der Italiener Alberto Tomba. Bester Schweizer wird Michael von Grünigen auf dem 5. Rang.
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1995  / Dienstag, 19. Dezember 1995
Slalomfahrer Leo Püntener holt sich Weltcup-Punkte
Slalomfahrer Leo Püntener erreicht bei dem Slalomrennen in Madonna di Campiglio mit dem 22. Rang (1:54:08) sein bestes Weltcup-Resulat und holt sich 4 Punkte. Das Rennen gewinnt der Italiener Alberto Tomba (1:34:62). Der Attinghauser ist damit viertbester Schweizer (13. Michael von Grünigen, 17. Andrea Zinsli, 20. Patrikck Staub).
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1997  / Donnerstag, 30. Januar 1997
Leo Püntener scheidet in seinem letzten Weltcuprennen aus
Leo Püntener kann sich in seinem letzten Weltcuprennen in Schladming nicht für den 2. Lauf qualifizieren. das Rennen gewinnt der Italiener Alberto Tomba. Als einziger holt sich der Schweizer Michael von Grünigen mit dem 15. Rang Weltcup-Punkte. In seiner Karriere bestritt der Attinghauser insgesamt 16 Weltcup-Rennen und einen 1 Weltcup-Riesenslalom. Er kam jedoch lediglich zweimal in die Wertung und holte sich 4 Weltcup-Punkte.
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1997  / Samstag, 8. Februar 1997
Nach 24 Jahren wiederum USV-Slalommeisterschaften
Nach einem Unterbruch von 24 Jahren finden auf dem Brüsti erstmals wieder Urner Slalommeisterschaften für die Aktiven statt. Sandra Wyrsch, SC Edelweiss Bürglen, und Martin Püntener, SC Attinghausen, können sich als Sieger feiern lassen.
UW 102, 31.12.1997

1998  / Samstag, 10. Januar 1998
Petra Arnold und Erich Arnold USV-Riesenslalommeister
Auf dem Winterhorn finden die 39. Riesenslalom-Meisterschaften des Urner Skiverbandes (USV) statt. Bei frühlingshaftem Wetter kommen Petra Arnold, SC Attinghausen, und Erich Arnold, SC Edelweiss Bürglen, zu Meisterehren. Den Tagessieg holt sich der Engelberger Marcel Stössel.
UW 3, 14.1.1998

1998  / Samstag, 21. Februar 1998
Petra Arnold und Erich Arnold auch Slalommeister
Bei idealen Bedingungen werden auf dem Brüsti Petra Arnold, Attinghausen, und Erich Arnold, Bürglen auch Slalommeister.
UW 15, 28.12.1998.

2001  / Sonntag, 7. Januar 2001
Nadia Loretz gewinnt Haldi-Riesenslalom
Bei dem am Winterhorn in Hospental ausgetragenen 24. Haldi-Riesenslalom ist die erst 15-jährige Bristnerin Nadia Loretz schnellste Dame. Der Schwyzer Toni Wiget gewinnt hoch überlegen das Rennen der Männer.
UW 2, 10.1.2001

2001  / Samstag, 24. Februar 2001
Nadia Loretz und Paul Gnos - Urner Meister im Slalom
Bei heftigem Schneetreiben holen sich auf dem Brüsti Nadia Loretz, Bristen, und Paul Gnos, Erstfeld, die Urner Meistertitel im Slalom.
UW 16, 3.3.2001

2001  / Samstag, 24. Februar 2001
Nadia Loretz und Paul Gnos - Urner Meister im Slalom
Bei heftigem Schneetreiben holen sich auf dem Brüsti Nadia Loretz, Bristen, und Paul Gnos, Erstfeld, die Urner Meistertitel im Slalom.
UW 16, 3.3.2001

2001  / Sonntag, 18. März 2001
Auswärtige gewinnen Brüsti-Slalom
Patrik Kuster, Engelberg, gewinnt den 49. Brüsti-Riesenslalom. Schnellster Urner ist Paul Gnos, Erstfeld, im 3. Rang. Das mit zwei Rennläuferinnen bescheiden dotierte Elitefeld der Damen wird von Nicole Saghy, Feusisberg, dominiert.
UW 22, 24.3.2001

2001  / Montag, 19. März 2001
Eliane Arnold und Paul Gnos holen sich Titel im Riesenslalom
An den Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Biel holen sich Paul Gnos, Erstfeld, und Eliane Arnold, SC Edelweiss Bürglen, die Titel.
UW 21, 21.3.2001 UW 22, 24.3.2001

2001  / Montag, 19. März 2001
Eliane Arnold und Paul Gnos holen sich Titel im Riesenslalom
An den Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Biel holen sich Paul Gnos, Erstfeld, und Eliane Arnold, SC Edelweiss Bürglen, die Titel.
UW 21, 21.3.2001 UW 22, 24.3.2001

2002  / Dienstag, 19. März 2002
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
An den Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti machten die Jungen mächtig Druck. Den Titel bei den Herren holt sich der Erstfelder Junior Andreas Epp. JO-Meister Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen, glänzt mit der drittschnellsten Laufzeit. Das kleine Feld der Damen wird von Petra Wyrsch, SC Edelweiss Bürglen, gemeistert. Für die überlegene Tagesbestzeit zeichnet aber die neue JO-Meisterin Janine Tresch, SC Bristen, verantwortlich.


2003  / Freitag, 17. Januar 2003
Michael Bonetti startet erstmals am Lauberhorn
Der 20-jährige Andermatter Michael Bonetti startet mit der Nummer 60 erstmals am Lauberhorn-Rennen. Doch scheidet er bei seinem ersten Weltcup-Einsatz aus. Schnellster ist der Österreicher Stefan Eberharter. Bruno Kernen fährt als bester Schweizer auf den 3. Platz.
www.fis-ski.com

2003  / Samstag, 1. März 2003
USV-Slalommeisterschaften: Sportlich hochstehende Rennen auf dem Brüsti
Gute Wetterverhältnisse, faire Pisten und eine einwandfreie Organisation prägen die 19. USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti. Der Zuschaueraufmarsch hält sich in Grenzen, doch im sportlichen Bereich darf der Anlass als gelungen bezeichnet werden. Die Urner Slalom-Meister heissen Vreni Arnold und Ueli Arnold.


2003  / Mittwoch, 19. März 2003
USV-Riesenslalommeisterschaften
Beim USV-Riesenslalom auf dem Ratzi geben sich die favorisierten Akteurinnen und Akteure keine Blösse. Nadia Lortez, SC Maderanertal Bristen, holt sich überlegen den Titel bei den Damen. Bei den Herren ist Ueli Arnold, SC Attinghausen, nicht zu schlagen.
UW 22, 22.3.2003

2004  / Sonntag, 4. Januar 2004
Riesenslalommeister Karin und Mathias Briker
An den USV-Meisterschaften im Riesenslalom auf dem Nätschen gewinnen Karin und Mathias Briker vom SC Edelweiss Bürglen die Titel.
UW 1, 6.1.2004

2004  / Samstag, 20. März 2004
USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei den USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti sichern sich Nadia Loretz, SC Maderanertal Bristen, bei den Damen und Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen, bei den Herren.
UW 22, 24.3.2004

2005  / Sonntag, 20. März 2005
Brüsti-Riesenslalom
Schönes Wetter, bestens präparierte Pisten, gut besetzte Felder prägen die 53. Austragung des Brüsti-Riesenslaloms. Mit Corinne Imlig und Nadja Kamer sind auch zwei Fahrerinnen aus dem Schweizer B-Kader am Start. Corinne Imlig und Werner Inglin holen sich den Tagessieg.
UW 23, 26.3.2005

2006  / Sonntag, 26. Februar 2006
USV-Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Auf dem Brüsti ob Attinghausen kommen die Slalommeisterschaften des Urner Skiverbandes zur Austragung. Urner Slalommeisterin wird Valeria Kempf bei den Damen. Thomas Infanger heistt der Sieger bei den Herren.
UW 16, 4.3.2006

2006  / Sonntag, 26. März 2006
Sieg am Brüsti-Rieseslalom und am Kinzig-Derby
Nach seinem Triumph beim Brüsti-Riesenslalom entscheidet Thomas Infanger mit dem Kinzig-Derby innert Wochenfrist auch den zweiten Urner Ski-Klassiker für sich. Er siegt überlegen vor seinen beiden Vereinskameraden Toni Muheim und Stefan Bricker. Bei den Damen schnappt Juniorin Manuela Ernst aus Spiringen den Elitefahrerinnen den Tagessieg weg.
UW 23, 29.3.2006

2006  / Sonntag, 2. April 2006
FIS-Riesenslaloms in Andermatt
Auf der Rennstrecke Lutersee werden zwei FIS-Riesenslaloms ausgetragen. Unter den 110 Rennfahrern sind ein paar, die schon Weltcuprennen gefahren sind. An den beiden Renntagen geht der Sieg nicht an etablierte Weltcupfahrer, sondern an den Innerschweizer Vitus Lüönd und an Carlo Janka aus Obersaxen. Michael Bonetti ist an beiden Renntagen der beste Urner (11./17. Rang).
UW 25, 5.4.2006

2006  / Donnerstag, 28. Dezember 2006
Michael Bonetti fährt an der Weltcup-Abfahrt in Bormio auf den 20. Rang
Michael Bonetti erzeilt an der Weltcup-Abfahrt in Bormio mit dem 20. Rang ( 1:53:48) das beste Resultat seiner Karriere. Das Rennen gewinnt der Österreicher Michael Walchhofer (1:51:90) vor dem Schweizer Didier Cuche.


2007  / Samstag, 3. Februar 2007
USV-Meisterschaften Riesenslalom
Karin Briker und Toni Muheim, beide SC Edelweiss Bürglen, holen die Urner Meistertitel im Riesenslalom am Gemsstock.
UW 10, 7.2.2007

2007  / Montag, 19. März 2007
USV-Slalommeisterschaften am Winterhorn
Die Spirgnerin Manuela Ernst und Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen, holen sich bei einem Teilnehmerfeld von 60 Fahrerinnen und Fahrer an den USV-Slalommeisterschaften am Winterhorn die Titel.
UW 21, 21.3.2007

2008  / Sonntag, 6. Januar 2008
Riesenslalom-Meisterschaften in Gitschenen
Manuela Ernst und Mathias Briker heissen die Sieger der Urner Riesenslalom-Meisterschaften.
UW 2, 9.1.2008

2008  / Sonntag, 13. Januar 2008
Michael Bonetti fährt bei seiner letzten Lauberhornabfahrt auf den 36. Rang
Michael Bonetti fährt bei seiner letzten Lauberhornabfahrt auf den 36. Rang (Nr. 48, 2:34:50). Er hat in seiner Karriere 15 Weltcup-Rennen (14 Abfahrten, 1 Super G) bestritten. Dreimal ist er ausgeschieden, an den restlichen Rennen belegte er Ränge zwischen dem 20. und 45. Platz. Das Lauberhornrennen Rennen wird von Bode Miller (2:30:40) vor Didier Cuche gewonnen.


2008  / Sonntag, 3. Februar 2008
Urner Slalom-Meisterschaften auf dem Brüsti
Mit Marianne Zurfluh und Stefan Briker setzen sich bei den Urner Slalom-Meisterschaften auf dem Brüsti die Favoriten durch.
UW 10, 9.2.2008

2009  / Samstag, 28. Februar 2009
ZSSV-Meisterschaften: Manuela Ernst gewinnt den Super-G
Bei idealen Wetterbedingungen werden auf der Original-Lauberhorn-Abfahrtsstrecke die ZSSV-Meisterschaften durchgeführt.Die Athletinnen und Athleten können aus dem legendären Starthaus heraus den mit 31 Toren fair ausgeflaggten Super-G bis zum Hundschopf in Angriff nehmen. Manuela Ernst, Spiringen, fährt Tagesbestzeit und gewinnt in der Kategorie Damen Elite die ZSSV-Goldmedaille, knapp vor Karin Briker, Bürglen, und Sara Stucki, Sörenberg. Tagesbester bei den Herrenist der bis noch vor Kurzem dem B-Kader angehörige Werner Inglin aus Rothenthurm. Stefan Briker, Bürglen, holt die Silbermedaille bei den Herren Elite..
UW 16, 4.3.2009

2009  / Samstag, 28. Februar 2009
ZSSV-Meisterschaften: Manuela Ernst gewinnt den Super-G
Bei idealen Wetterbedingungen werden auf der Original-Lauberhorn-Abfahrtsstrecke die ZSSV-Meisterschaften durchgeführt.Die Athletinnen und Athleten können aus dem legendären Starthaus heraus den mit 31 Toren fair ausgeflaggten Super-G bis zum Hundschopf in Angriff nehmen. Manuela Ernst, Spiringen, fährt Tagesbestzeit und gewinnt in der Kategorie Damen Elite die ZSSV-Goldmedaille, knapp vor Karin Briker, Bürglen, und Sara Stucki, Sörenberg. Tagesbester bei den Herrenist der bis noch vor Kurzem dem B-Kader angehörige Werner Inglin aus Rothenthurm. Stefan Briker, Bürglen, holt die Silbermedaille bei den Herren Elite..
UW 16, 4.3.2009

2009  / Samstag, 14. März 2009
ZSSV-Schweizermeisterschaften auf dem Gemsstock
Der SC Gotthard Andermatt führt auf der Piste Lutersee die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und den 45. Gemsstock-Riesenslalom durch. Bei den Damen gewinnt Manuela Ernst, SC Spiringen, vor Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen. Mit einem souveränen Lauf erreicht Stefan Briker vom SC Edeklweiss Bürglen Tagesbestzeit und gewinnt die Goldmedaille. Manuela Ernst und Toni Muheim heissen die Sieger beim Gemsstock-Riesenslalom.
UW 20, 18.3.2009

2009  / Samstag, 14. März 2009
ZSSV-Schweizermeisterschaften auf dem Gemsstock
Der SC Gotthard Andermatt führt auf der Piste Lutersee die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und den 45. Gemsstock-Riesenslalom durch. Bei den Damen gewinnt Manuela Ernst, SC Spiringen, vor Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen. Mit einem souveränen Lauf erreicht Stefan Briker vom SC Edeklweiss Bürglen Tagesbestzeit und gewinnt die Goldmedaille. Manuela Ernst und Toni Muheim heissen die Sieger beim Gemsstock-Riesenslalom.
UW 20, 18.3.2009

2009  / Samstag, 14. März 2009
ZSSV-Schweizermeisterschaften auf dem Gemsstock
Der SC Gotthard Andermatt führt auf der Piste Lutersee die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und den 45. Gemsstock-Riesenslalom durch. Bei den Damen gewinnt Manuela Ernst, SC Spiringen, vor Karin Briker, SC Edelweiss Bürglen. Mit einem souveränen Lauf erreicht Stefan Briker vom SC Edeklweiss Bürglen Tagesbestzeit und gewinnt die Goldmedaille. Manuela Ernst und Toni Muheim heissen die Sieger beim Gemsstock-Riesenslalom.
UW 20, 18.3.2009

2010  / Samstag, 20. Februar 2010
Eliane Christen mit Meistertitel und Tagesbestzeit
Beste Bedingungen und spannende Wettkämpfe prägen die Schulsportmeisterschaften auf dem Haldi. Mit der Startnummer 91 fährt die Fünftklässlerin Eliane Christen, Hospental die überlegene Tagesbestzeit. Sogar der Schülermeister Sämi Bissig, 6. Klasse, Unterschächen, kommt nicht an die Zeit der Urner Schülermeisterin heran.
UW 15, 27.2.2010

2012  / Sonntag, 12. Februar 2012
Kantonle Riesenslalommeisterschaften
Bei den Urner Riesenslalommeisterschaften auf den Eggbergen, organisiert vom Skiclub Flüelen, holen bei den Aktiven Manuela Ernst, Spiringen, und Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen, die Titel.
UW 12, 15.2.2012

2012  / Sonntag, 19. Februar 2012
25. Auflage der Urner Slalommeisterschaften
Rund 80 Wettkämpferinnen und Wetkämpfer nehmen an der 25. Auflage der Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti teil. Manuela Ernst, SC Spiringen, und Stefan Briker, SC Edelweiss Bürglen, heissen die Sieger bei den Aktiven.
UW 14, 25.2.2012

2012  / Mittwoch, 26. Dezember 2012
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachtslalom in Andermatt
Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmeraus sieben Urner Skiklubs nehmen am 12. kantonalen Nachtslalom in Andermatt teil. Es siegen Manuela Ernst, SC Spiringen, und Toni Muheim, SC Edelweiss Bürglen.
UW 101, 29.12.2012

2013  / Samstag, 26. Januar 2013
Thomas Infanger wird Urner Riesenslalommeister
Rund 110 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer kämpfen auf dem Haldi auf einer gut präparierten Piste mit 38 Toren um die begehrten Medaillen in der Urner Riesenslalommeisterschaft. Urner Riesenslalommeister werden Sarah Stucki bei den Damen und Thomas Infanger bei den Herren.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 19.

2013  / Samstag, 26. Januar 2013
Thomas Infanger wird Urner Riesenslalommeister
Rund 110 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer kämpfen auf dem Haldi auf einer gut präparierten Piste mit 38 Toren um die begehrten Medaillen in der Urner Riesenslalommeisterschaft. Urner Riesenslalommeister werden Sarah Stucki bei den Damen und Thomas Infanger bei den Herren.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 19.

2013  / Sonntag, 27. Januar 2013
Thomas Infanger und Manuela Ernst siegen beim Kinzig-Derby
Bei besten äusseren Bedingungen kann auf dem Biel das 53. Kinzig-Derby durchgeführt werden. Auf der Piste Eggen-Hundschopf-Biel mit einem Höhenunterschied von 280 Metern und 40 Toren ist die 24-jährige Manuela Ernst vom SC Spiringen mit 1:00.78 die Schnellste mit über zwei Sekunden Vorsprung auf Christine Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren gewinnt der bald 32-jährige Thomas Infanger in glatten 1:00.00, der zudem noch das Amt des OK-Präsidenten innehat.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 17.

2013  / Sonntag, 27. Januar 2013
Thomas Infanger und Manuela Ernst siegen beim Kinzig-Derby
Bei besten äusseren Bedingungen kann auf dem Biel das 53. Kinzig-Derby durchgeführt werden. Auf der Piste Eggen-Hundschopf-Biel mit einem Höhenunterschied von 280 Metern und 40 Toren ist die 24-jährige Manuela Ernst vom SC Spiringen mit 1:00.78 die Schnellste mit über zwei Sekunden Vorsprung auf Christine Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren gewinnt der bald 32-jährige Thomas Infanger in glatten 1:00.00, der zudem noch das Amt des OK-Präsidenten innehat.
UW Nr. 8, 30.1.2013, S. 17.

2013  / Samstag, 23. März 2013
Toni Muheim wird erster Amateur-Schweizer-Meister
Auf dem Gemsstock werden die ersten Amateur-Schweizermeisterschaften ausgetragen. Bei den Männern kann sich mit dem Flüeler Toni Muheim ein Eiheimischer bei dieser Premiere feiern lassen. Bei den Damen fährt die Isenthalerin Christine Zurfluh hauchdünn am Sieg vorbei und gewinnt die Silbermedaille. Dritte wird Sarah Stucki, Flüelen.
NUZ Nr. 70, 25.3.2013; UW Nr. 23, 27.3.2013

2013  / Sonntag, 24. März 2013
Starke Urnerinnen am Grand-Prix-Migros-Finale auf dem Stoos
Die 720 schnellsten Skifahrerinnen und -skifahrer zwischen acht und 16 Jahren stehen beim Grand-Prix-Migros-Finale auf dem Stoos am Start. Die Hospentalerin Eliane Christen ist dabei eine Klasse für sich und siegt im Riesenslalom und im Combirace. Leoni Zopp, Andermatt, erkämpft sich zwei Silbermedaillen.
UW 23, 27.3.2013

2014  / Samstag, 8. Februar 2014
New Zealand Youth Ski Team und Skiclub Gotthard Andermatt trainieren zusammen
Mitglieder des New Zealand Youth Ski Team und Skiclub Gotthard Andermatt trainieren in Andermatt mehrere Wochen zusammen. Die Kinder im Alter zwischen 8 und 25 Jahren verbessern während den Sommerferien ihr fahrerisches Könnnen in den Schweizer Bergen und leben während dieser Zeit in einem Hotel in Brunnen. Einige Kinder werden von ihren Eltern begleitet.
UW 11, 8.2.2014, S. 17.

2014  / Samstag, 22. Februar 2014
Mehr Helfer als Fahrer am Kinzig-Derby
Herrliches Bergwetter und toppräparierte Pisten bilden den Rahmen für das 54. Kinzig-Derby. 50 Helferinnen und Helfer sind im Einsatz. Gingen vor einigen Jahren noch knapp 300 Fahrerinnen und Fahrer an den Start, waren es heuer noch deren 40. Der 28-jährigen Veronika Zurfluh gelingt ein Traumlauf und distanziert die zweitplatzierte Luzernerin Sarah Stucki, die für den SC Edelweiss Bürglen fährt, um 18 Hunderstelsekunden. Bei den Herren gewinnt der Eggiwiler Stefan Schneeberger das Rennen, 17 Hunderstelsekunden schneller als Stefan Bricker. Dritter wird David Gisler, Haldi.
UW 16, 26.2.2014, S. 21.

2014  / Samstag, 22. Februar 2014
Stefan Briker wird Urner Riesenslalommeister
Nach dem Kinzig-Derby am Morgen folgen am Nachmittag auf dem Biel die Urner Riesenslalommeisterschaften. In dem Lauf mit 41 Toren wird Stefan Briker, SC Edelweiss Bürglen, überlegener Sieger und verweist seine Klubkameraden René Arnold und David Gisler auf die beiden Ehrenplätze. Bei den Damen gewinnt Sarah Stucki vor den drei Isenthaler Schwestern Veronika, Marianne und Antonia Zurfluh.
UW 16, 26.2.2014, S. 21.

2014  / Samstag, 1. März 2014
Die Schnellste wird nicht Meisterin
Mit Thomas Infanger und Marianne Zurfluh setzen sich bei den Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti zwei Routiniers durch. Bei dem vom Skiklub Attinghausen durchgeführten Rennen nehmen rund 70 Rennfahrerinnen und Rennfahrer teil. Prominenteste Abwesende auf dem Brüsti ist die Isenthalerin Christine Zurfluh. Die erfolgreichste Urnerin der letzten Jahre gibt einem Rennen im bündnerischen Brigels den Vorzug.
Für Furore sorgt jedoch vor allem die 16-jährige Andermatterin Dominique Schuler. Sie gewinnt überlegen die Goldmedaille bei den JO-Fahrerinnen. Dabei ist sie auch deutlich schneller als die besten Elite-Frauen. Wegen ihres noch jugendlichen Alters hat sie jedoch trotz Tagesbestzeit keinen Anspruch auf die goldene Auszeichnung. Bei den Frauen gewinnen Silber Sarah Stucki sowie Bronze Luzia Zurfluh. Zweiter und Dritter werden bei den Herren René Arnold und Ruedi Herger.

UW 18, 8.3.2014, S. 22.

2014  / Sonntag, 16. März 2014
ZSSV-Meisterschaften im Slalom in Urner Hand
Am zweiten Wettkampftag werden auf dem Brusti die ZSSV-Meisterschaften im Slalom ausgetragen. Das Rennen wird wiederum eine urnerische Angelegenheit. Bei den Damen siegt Christina Zurfluh vor Sarah Stucki und bei den Herren gibt es einen dreifachen Triumph für die "Edelweissler" Thomas Infanger, René Arnold und Stefan Briker.
UW 21, 15.3.2014, S. 17.

2014  / Samstag, 22. März 2014
Christina Zurfluh holt Schweizermeistertitel
Bei den 2. Amateurschweizermeisterschaften in Elm sind unter den rund 70 Startenden auch 18 Urnerinnen und Urner. Die Isenthalerin Christina Zurfluh holt sich dabei den Schweizermeistertitel und Stefan Briker hinter Schweizermeister Dominik Bischof die Silbermedaille.
UW 23, 26.3.2014, S. 23.

2014  / Montag, 22. Dezember 2014
FIS-Rennen wird in Andermatt ausgetragen
Eigentlich hätten die Damen in Splügen zwei Slaloms austragen sollen. Doch aufgrund des Schneemangels werden die beiden Wettkämpfe nach Andermatt verlegt. 100 Sportlerinnen aus zwölf Nationen nehmen an den zwei Rennen in Andermatt teil. Zum Feld der Teilnehmerinnen zählen die beiden Favoritinnen Wendy Holdener und die Amerikanerin Resi Stiegler. Am ersten Renntag wird Wendy Holdener ihrer Favoritinnenrolle gerecht und entscheidet den Slalom für sich. Aline Danioth holt als eine der jüngsten Teilnehmerinnen den sehr guten 18. Rang und siegt im Feld der U18-Fahrereinnen überlegen. Am zweiten Renntag gehen 87 Fahrerinnen an den Start. Diesen Slalom entscheidet Resi Stiegler für sich. Aline Danioth gelingt mit dem 8. Rang eine sensationelle Leistung.
UW 101, 24.12.2014, S. 8.

2015  / Samstag, 24. Januar 2015
Ski alpin - Urner Meistertitel vergeben
Auf dem Brüsti ob Attinghausen werden die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Bei den Herren sichert sich René Arnold, Edelweiss Bürglen, den Titel, vor Stefan Briker, Edelweiss Bürglen, und Fabio Caveng, Gotthard Andermatt. Bei den Damen gibt es einen Isenthaler Doppelsieg: Marianne Zurfluh gewinnt vor Veronika Infanger. Bronze geht an Sarah Briker-Stucki, Edelweiss Bürglen.
UW 7, 28.1.2015, S. 18.

2015  / Dienstag, 3. Februar 2015
Aline Danioth holt Schweizermeistertitel
Die 16-jährige Aline Danioth vom SC Gotthard Andermatt sichert sich in Sörenberg an den Nachwuchs-Schweizermeisterschaften im Slalom den Sieg in der Kategorie U18. Sie kürt sich damit zur U18-Schweizermeisterin im Slalom. Im ersten Lauf fährt die 16-Jährige gar Laufbestzeit; dabei lässt das Urner Nachwuchstalent unter anderem die Weltcupfahrerin Denise Feierabend hinter sich. Schliesslich beendete Aline Danioth den Oerlikon FIS-Slalom auf dem 3. Rang, 0,19 Sekunden hinter der Zweitplatzierten Chiara Gmür und 0,04 Sekunden vor Elena Stoffel.
UW 9, 4.2.2015.

2015  / Sonntag, 22. Februar 2015
Riesenslalommeisterschaften - Zwei Isenthaler holen die Meistertitel
Im Skigebiet Biel-Kinzig werden die Urner Riesenslalommeister erkoren. Thomas Bissig und Antonia Zurfluh lassen alle anderen knapp 100 Fahrerinnen und Fahrer hinter sich. Auf der Rennstrecke Eggen–Hundschopf–Biel wird mit einer bestechenden Fahrt die Isentalerin Antonia Zurfluh mit 57 Hundertstelsekunden Vorsprung auf ihre Schwester Veronika Infanger-Zurfluh zum ersten Mal verdiente Urner Meisterin. Die Tatsache, dass sich die ersten 4 Fahrer nur gerade 87 Hundertstelsekunden voneinander trennen, spricht für ein spannendes Rennen bei den Herren. Mit schlussendlich 20 Hundertstelsekunden Vorsprung kann sich der junge Isenthaler Thomas Bissig durchsetzen. Die Silbermedaille erkämpft sich OK Präsident Thomas Infanger, SC Edelweiss Bürglen. Bronze geht an den im Moment einzigen Urner FIS Rennfahrer, Robin Bissig, SC Isenthal, welcher auch souveräner Sieger bei den Junioren wird.
UW 14, 25.2.2015, S. 17.

2015  / Samstag, 28. Februar 2015
Toggenburger Gast holt Sieg am Kinzig-Derby
Nebliges Wetter und eine toppräparierte Rennstrecke sind die Rahmenbedingungen der 47 Skirennfahrerinnen und -fahrer beim 56. Kinzig-Derby. Bei den Herren meistert Ruedi Looser vom SC Speer Ebnat-Kappel den Lauf mit 41 Toren am schnellsten. David Gisler, Haldi, wird bester Urner mit der zweitschnellsten Zeit. Die Siegerin bei den Damen heisst Carina Truttmann, Hochstuckli Sattel.
UW 16, 4.3.2015, S. 21.

2015  / Samstag, 7. März 2015
Aline Danioth nahe am Podest
Aline Danioth reist als jüngste Teilnehmerin an die Junioren-Skiweltmeisterschaften in Hafjell (Norwegen). Ihre Reise ist von Erfolg gekrönt. Im Riesenslalom klassiert sich Aline Danioth auf dem 20. Rang. Dabei gelingt ihr nach einem verhaltenen 1. Lauf im zweiten Durchgang eine Steigerung. Sie fährt im zweiten Lauf die sechstschnellste Zeit. Nur um 45 Hundertstelsekunden verpasst die Andermatterin im Slalom am Montag, 9. März, eine Medaille. Sie klassierte sich auf dem 7. Platz. Im zweiten Lauf stellt die junge Schweizer Nachwuchshoffnung gar die drittbeste Laufzeit auf und kann sich noch um einige Ränge verbessern. Der Sieg im Slalom geht an die Amerikanerin Paula Moltzan, vor Marlene Schmotz (GER) und Katharina Truppe (AUT). Beste Schweizerin ist Charlotte Chable auf Rang 4. Noch vor Aline Danioth klassiert sich mit Elena Stoffel eine weitere Schweizerin.
UW 18, 11.3.2015, S. 16.

2015  / Samstag, 14. März 2015
Urner erzielen auf dem Brüsti Top-Rangierungen
Am 63. Brüsti-Riesenslalom und am Ersatz-Gemsstock-Riesenslalom herrschen gute Pistenverhältnisse. Unter der Leitung von OK-Präsident Leo Püntener und seinen 45 Helferinnen und Helfer hat sich der Skiclub Attinghausen entschieden, beide Rennen durchzuführen. Die beiden Rennen werden als Swiss-Ski-B-Rennen ausgetragen. Somit haben die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer vier Läufe zu absolvieren. Das erste Rennen gewinnt Marco Studer vom Skiclub Albis. Die ehemalige FIS-Fahrerin Fabienne Scheiber, Haldi, die für den Skiclub Schwyz fährt, gewinnt bei den Damen. Im zweiten Rennen siegt René Arnold, Edelweiss Bürglen. Im Feld der Damen siegt Carina Truttmann.
UW 20, 18.3.2015, S. 23.

2015  / Samstag, 28. März 2015
Schweizermeisterschaften der Amateure - René Arnold fährt knapp an den Medaillen vorbei
An der Schweisermeisterschaft der Amateure sind insgesamt elf Urnerinnen und Urner am Start. Die linzenzierten Rennfahrerinnen und Rennfahrer aus der ganzen Schweiz konnten sich an sechs Starts an regionalen Punkterennen qualifizieren. Der Final wird in einem Riesenslalom mit zwei Läufen ausgetragen. Bei den Herren verpasst René Arnold mit dem 4. Rang die Bronzemedaille nur um 22 Hundertstelsekunden. Schweizermeister wird Mike Oesch. Der Titel bei den Damen geht an Daniela Kiener. Beste Urnernin wird die Isenthalerin Antonia Zurfluh auf dem 6. Rang.
UW 24, 1.4.2015, S. 15.

2015  / Samstag, 28. März 2015
Schweizermeisterschaften der Amateure - René Arnold fährt knapp an den Medaillen vorbei
An der Schweisermeisterschaft der Amateure sind insgesamt elf Urnerinnen und Urner am Start. Die linzenzierten Rennfahrerinnen und Rennfahrer aus der ganzen Schweiz konnten sich an sechs Starts an regionalen Punkterennen qualifizieren. Der Final wird in einem Riesenslalom mit zwei Läufen ausgetragen. Bei den Herren verpasst René Arnold mit dem 4. Rang die Bronzemedaille nur um 22 Hundertstelsekunden. Schweizermeister wird Mike Oesch. Der Titel bei den Damen geht an Daniela Kiener. Beste Urnernin wird die Isenthalerin Antonia Zurfluh auf dem 6. Rang.
UW 24, 1.4.2015, S. 15.

2015  / Samstag, 28. März 2015
Aline Danioth erreicht bei den Schweizermeisterschaften im Slalom den 7. Rang
In St. Moritz werden die Schwiezermeisterschaften auf den Weltcup-Pisten ausgetragen. Die 16-jährige Andermattnerin Aline Danioth erreicht bei ihrem ersten SM-Start bei der Elite den 7. Rang. Im ersten Lauf belegte sie gar den 7. Zwischenrang (1.41.10). Die Podestplätze belegen die Weltcup-Fahrerinnen Denise Feierabend (1.37.68), Wendy Holdener und Michelle Gisin.
UW 25, 4.4.2015, S. 20.

2015  / Sonntag, 29. März 2015
7. Rang von Aline Danioth im SM-Riesenlalom
An den Schweizermeisterschaften in St. Moritz belegt Aline Danioth wie vortags im Slalom den 7. Rang (2.19.23). Schweizermeisterin wird die zurücktretende Dominique Gisin (2.16.77).
UW 25, 4.4.2015, S. 20.

2015  / Sonntag, 20. Dezember 2015
Aline Danioth mit erstem Weltcup-Einsatz
Aline Danioth startet im Riesenslalom von Courchevel erstmals im Weltcup. Im ersten Lauf erreicht sie unter 63 Fahrerinnen den 44. Rang. Ihr Rückstand beträgt 3.62 Die Qualifikation für den zweiten Lauf verpasst sie um 63 Hundertstel.
www.fis-ski.com

2015  / Montag, 28. Dezember 2015
Aline Danioth fehlen 63 Hunderstel zum zweiten Lauf
Aline Danioth erreicht bei ihrem zweiten Weltcup-Rennen im Riesenslalom im österreichischen Lienz im ersten Lauf von 67 Startenden den 42. Rang. Mit der Startnummer 63 ist sie dabei – hinter Lara Gut und Wendy Holdener - drittbeste Schweizerin. Zur Qualifikation zum zweiten Lauf fehlen ihr 65 Hundertstel-Sekunden. Das Rennen wird schliesslich von Lara Gut gewonnen.
www.fis-ski.com

2015  / Dienstag, 29. Dezember 2015
Aline Danioth kommt den Weltcup-Punkten näher
Aline Danioth erreicht bei ihrem ersten Weltcup-Einsatz im Spezialslalom im österreichischen Lienz im ersten Lauf von 65 Startenden den 32. Rang. Sie verpasst damit die Qualifikation zum zweiten Lauf um 22 Hundertstel-Sekunden. Beste Schweizerin wird Wendy Holdener auf dem 2. Platz.
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2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Sonntag, 14. Februar 2016
Spannende Ausmarchungen um den Urner Skimeistertitel
Aufgrund der Schneesituation mussten die ursprünglich auf 17. Januar angesetzten Kantonalen Meisterschaften verlegt werden. Der organisierende SC Isenthal wird mit einem grossen Teilnehmerfeld und schönstem Wetter im Skigebiet auf Gitschenen für seine grossen Anstrengungen belohnt. Die knapp 90 Teilnehmenden zeigten ausgezeichneten Skirennsport auf der anspruchsvollen und selektiven Rennstrecke. Bei den Damen kann Christine Zurfluh mit 1 knappen Sekunde Vorsprung ihren dritten Urner Meistertitel vor ihren beiden Schwestern Veronika und Marianne feiern. In Abwesenheit der beiden jungen Urner FIS-Rennfahrer Robin Bissig, SC Isenthal, und Yannik Bissig, SC Gotthard Andermatt, liefern sich die Urner Eliterennfahrer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach zwei Läufen hat der für den SC Edelweiss Bürglen startende René Arnold um nur gerade 14 Hundertstelsekunden die Nase vorne und wird zum ersten Mal Urner Riesenslalommeister. Die Silbermedaille geht an den Flüeler Stefan Briker, welcher die Meisterschaft bereits schon viermal für sich entschieden konnte. Bronze geht an David Gisler, SC Edelweiss Bürglen, noch vor dem Titelverteidiger Thomas Bissig, SC Isenthal, welcher mit dem 4. Rang vorliebnehmen muss.
UW 13, 17.2.2016, S. 21.

2016  / Donnerstag, 18. Februar 2016
Vierfacher Erfolg für Aline Danioth
Riesenerfolg für den die Urner Nachwuchsskifahrerin Aline Danioth an den Olympischen Jugend-Winterspielen im norwegischen Lillehammer! Nach Bronze im Super-G holt Aline Danioth am Valentinstag Gold in der Super-Kombination auf der Olympiapiste von 1994. Am Dienstag doppelt sie mit einer weiteren Medaille nach. Im Riesenslalom holt sie erneut Bronze. Im Slalom holt die 17-Jährige nochmals hochüberlegen Gold mit Bestzeiten in beiden Läufen. 1,59 Sekunden beträgt der Vorsprung von Aline Danioth am Ende auf die zweitplatzierte Kanadierin Ali Nullmeyer. Meta Hrovat aus Slowenien auf Platz 3 verliert schon 2,65 Sekunden auf die Bestzeit.
UW 13, 17.2.2016, S. 16.

2016  / Sonntag, 28. Februar 2016
Urner holen sich Siege beim Kinzig-Derby
Auf dem Biel treten insgesamt 60 Skifahrerinnen und Skifahrer zum 56. Kinzig-Derby an. Das Rennen wird auf der Strecke Eggen–Hundschopf–Biel ausgetragen. Bei den Damen gewinnt Christina Zurfluh, bei den Herren Stefan Briker.
UW 17, 2.3.2016, S. 17

2016  / Sonntag, 28. Februar 2016
Urner holen sich Siege beim Kinzig-Derby
Auf dem Biel treten insgesamt 60 Skifahrerinnen und Skifahrer zum 56. Kinzig-Derby an. Das Rennen wird auf der Strecke Eggen–Hundschopf–Biel ausgetragen. Bei den Damen gewinnt Christina Zurfluh, bei den Herren Stefan Briker.
UW 17, 2.3.2016, S. 17

2016  / Dienstag, 1. März 2016
Aline Danioth wird Weltmeisterin
Am Montag hat Aline Danioth im Super-G im russischen Sotschi das Podest noch um 3 Hundertstelsekunden verpasst und belegt hinter Nina Ortlieb (Österreich), Valerie Grenier (Kanada) und der Italienerin Verena Gasslitter den 4. Platz. Am Dienstag fährt sie in der Kombination auf den 1. Rang. Die 17-Jährige setzt sich gegen die Deutsche Katrin Hirtl-Stanggassinger auf Rang 2 und die Slowenin Sasa Brezovnik auf Rang 3 durch.Aline Danioths Goldmedaille ist nach Silber von der Tessinerin Beatrice Scalvedi (Abfahrt) und Bronze durch Marco Odermatt (Super-G, Nidwalden) die dritte WM-Medaille für die Schweiz in Sotschi. Schon bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Lillehammer hat Aline Danioth Gold in der Kombination gewonnen.
UW 17, 2.3.2016, S. 16.

2016  / Samstag, 5. März 2016
Die besten Urner Slalomfahrer auf dem Brüsti erkoren
Bei Schneetreiben, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Rund 50 Teilnehmende nehmen die beiden Läufe in Angriff. Antonia Zurfluh, Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille. Ihre Schwester Marianne gewinnt die Silbermedaille. Andrea Arnold, Unterschächen, sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Herren geht die Goldmedaille an Thomas Infanger, Edelweiss Bürglen. Sein Klubkollege René Arnold gewinnt die Silbermedaille. Ruedi Herger, Spiringen, darf die Bronzemedaille entgegennehmen.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  / Samstag, 5. März 2016
Die besten Urner Slalomfahrer auf dem Brüsti erkoren
Bei Schneetreiben, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Rund 50 Teilnehmende nehmen die beiden Läufe in Angriff. Antonia Zurfluh, Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille. Ihre Schwester Marianne gewinnt die Silbermedaille. Andrea Arnold, Unterschächen, sichert sich die Bronzemedaille. Bei den Herren geht die Goldmedaille an Thomas Infanger, Edelweiss Bürglen. Sein Klubkollege René Arnold gewinnt die Silbermedaille. Ruedi Herger, Spiringen, darf die Bronzemedaille entgegennehmen.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  / Sonntag, 6. März 2016
Packender Rennsport beim Brüsti-Slalom
Gute Pistenverhältnisse und Sonnenschein zeichnen den 64. Brüsti- Riesenslalom. Rund 40 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer nehmen die Läufe eins und zwei des Swiss-Ski-B-Rennens in Angriff nehmen. Mit 5 Hundertstel Sekunden Vorsprung holte Therese Altherr (Urnäsch) den Tagessieg vor Carina Truttmann (Sattel). Christina Zurfluh (Isenthal) gelingt der 3. Gesamtrang im Feld der Damen. Ruedi Herger (Spiringen) erzielt mit der Zeit von 1.15.53 den Tagessieg im Gesamtfeld der Herren. Stefan Briker (Edelweiss Bürglen) reicht es zum 4. und Fabio Caveng zum 5. Gesamtrang.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  / Sonntag, 6. März 2016
Packender Rennsport beim Brüsti-Slalom
Gute Pistenverhältnisse und Sonnenschein zeichnen den 64. Brüsti- Riesenslalom. Rund 40 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer nehmen die Läufe eins und zwei des Swiss-Ski-B-Rennens in Angriff nehmen. Mit 5 Hundertstel Sekunden Vorsprung holte Therese Altherr (Urnäsch) den Tagessieg vor Carina Truttmann (Sattel). Christina Zurfluh (Isenthal) gelingt der 3. Gesamtrang im Feld der Damen. Ruedi Herger (Spiringen) erzielt mit der Zeit von 1.15.53 den Tagessieg im Gesamtfeld der Herren. Stefan Briker (Edelweiss Bürglen) reicht es zum 4. und Fabio Caveng zum 5. Gesamtrang.
UW 19, 9.3.2016, S. 19.

2016  / Sonntag, 20. März 2016
René Arnold verpasst Medaille knapp
Die Schweizermeisterschaften der Amateure werden vom Freiburger Skiclub Schwarzsee durchgeführt. Der Riesenslalom wird als Swiss-Ski-A-Rennen gewertet, somit haben die rund 85 Teilnehmenden auf der Fis-Piste Riggisalp in Schwarzsee zwei Läufe zu absolvieren. René Arnold vom SC Edelweiss Bürglen verpasst die Bronzemedaille nur um 3 Hundertstelsekunden, und sein Klubkollege, Stefan Briker, erreicht den 7. Gesamtrang. Carina Truttmann, Hochstuckli Sattel (Mitglied Urner Trainingsgemeinschaft), holte Gold bei den Damen. Christina Zurfluh, Isenthal, erzielte den 5. Gesamtrang.
UW 23, 23.3.2016, S. 21.

2016  / Montag, 21. März 2016
Aline Danioth wird Schweizermeisterin
An den Schweizermeisterschaften in Haute-Nendaz holt sich im Riesenslalom das kürzlich 18 Jahre alt gewordene Urner Skitalent Aline Danioth seinen ersten Titel in der Elite. Die zweitplatzierte Wendy Holdener distanziert Aline Danioth um 3 Zehntelsekunden. Fahrerinnen wie Michelle Gisin oder Charlotte Chable büssen mehr als 3 Sekunden auf die Urnerin ein. Dritte wird Vanessa Kasper (Engadin). Nicht am Start ist Gesamtweltcupsiegerin Lara Gut. Eliane Christen belegt den 28. Rang.
UW 23, 23.3.2016, S. 16.

2016  / Montag, 21. März 2016
Aline Danioth wird Schweizermeisterin
An den Schweizermeisterschaften in Haute-Nendaz holt sich im Riesenslalom das kürzlich 18 Jahre alt gewordene Urner Skitalent Aline Danioth seinen ersten Titel in der Elite. Die zweitplatzierte Wendy Holdener distanziert Aline Danioth um 3 Zehntelsekunden. Fahrerinnen wie Michelle Gisin oder Charlotte Chable büssen mehr als 3 Sekunden auf die Urnerin ein. Dritte wird Vanessa Kasper (Engadin). Nicht am Start ist Gesamtweltcupsiegerin Lara Gut. Eliane Christen belegt den 28. Rang.
UW 23, 23.3.2016, S. 16.

2016  / Dienstag, 22. März 2016
Aline Danioth wird Vize-Schweizermeisterin im Slalom
An den Schweizermeisterschaften in Haute Nendaz belegt Aline Danioth einen Tag nach ihrem Sieg im Riesenslalom den 2. Platz im Slalom. Schweizermeisterin wird mit 0.86 Sekunden Vorsprung Wendy Holdener. Die Bronze-Medaille gewinnt Michelle Gisin. Eliane Christen belegt den 19. Rang.
www.swiss-ski.ch (2017).

2016  / Dienstag, 22. März 2016
Aline Danioth wird Vize-Schweizermeisterin im Slalom
An den Schweizermeisterschaften in Haute Nendaz belegt Aline Danioth einen Tag nach ihrem Sieg im Riesenslalom den 2. Platz im Slalom. Schweizermeisterin wird mit 0.86 Sekunden Vorsprung Wendy Holdener. Die Bronze-Medaille gewinnt Michelle Gisin. Eliane Christen belegt den 19. Rang.
www.swiss-ski.ch (2017).

2016  / Montag, 28. März 2016
Antonia Zurfluh wird Slalom-Dritte an den ZSSV-Meisterschaften
Am Ostermontag werden auf dem Stoos die ZSSV-Meisterschaften im Riesenslalom und Slalom als Swiss-Ski-B-Rennen ausgetragen. Somit haben die 60 Teilnehmenden je zwei Läufe Riesenslalom und Slalom zu absolvieren. Antonia Zurfluh, Isenthal, erreicht im Riesenslalom bei den Juniorinnen und Damen die Bronzemedaille. René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, verpasst im Slalom die Bronzemedaille um 6 Hundertstelsekunden, und im Riesenslalom reicht es für einen 4. Gesamtrang. Lukas Gerig, SC Gotthard Andermatt, kam im Riesenslalom auf den 8. Gesamtrang im Herrenfeld.
UW 26, 2.4.2016, S. 20.

2016  / Sonntag, 10. April 2016
Österreicher Walch gewinnt Fis-Riesenslalom in Andermatt
Nach fünfjährigem Unterbruch organisiert der Urner Skiverband einen Herren-Fis-Riesenslalom. Dem OK macht einerseits die geschlossene Strasse durch die Schöllenen zu schaffen, so können teilweise die vorgesehenen Helfer gar nicht anreisen. Andererseits verlangen die hohen Temperaturen auf dem Gurschen einen erheblichen Mehraufwand für die Pistenpräparation. Dank des Grosseinsatzes aller 70 Helferinnen und Helfer aus den 15 Urner Skiklubs gelingt es eine perfekte Rennpiste herzurichten. Wegen der Absage des Rennens vom Samstag und wegen der geschlossenen Schöllenenstrasse sind schlussendlich von den ursprünglich 141 gemeldeten Rennfahrern aus sechs Nationen nur deren 86 am Start. Das Teilnehmerfeld ist aber qualitativ immer noch mit gut 15 weltcuperprobten Fahrern wie die Schweizer Slalomspezialisten Ramon Zenhäusern oder Daniel Yule qualitativ sehr gut besetzt. Das Rennen gewinnt der Österreicher Magnus Walch. Mit einer bestechenden Fahrt im zweiten Durchgang fährt der Schweizer B-Kader-Fahrer Marc Gehrig auf den 2. Platz. Der 3. Rang geht an Daniel Meier, einen weiteren Österreicher.
UW 26, 2.4.2016, S. 20; UW 29, 13.4.2016, S. 21.

2016  / Samstag, 10. Dezember 2016
Saisonende für Aline Danioth
Aline Danioth zieht sich beim Weltcup- Riesenslalom in Sestriere eine Knieverletzung am linken Bein zu. Die Abklärungen an der Universitätsklinik Balgrist zeigen, dass sie sich eine Kreuzbandruptur, einen Riss am inneren Meniskus und eine Zerrung des inneren Seitenbandes zugezogen hat. Die 18-jährige Urnerin wird in Zürich operiert. In der Saison 2016/17 wird die Jugend-Olympiasiegerin und Junioren- Weltmeisterin somit nicht mehr Ski fahren können. Ziel ist es, dass Aline Danioth nach der rund sieben- bis neunmonatigen Rehabilitation den Anschluss schafft, um mit dem Team wieder in die Saison 2017/18 einsteigen zu können.
UW 99, 14.12.2016, S. 24.

2017  / Sonntag, 5. Februar 2017
Spannende Meisterschaften auf dem Ratzi
Bedeckter Himmel, aber gute Pistenverhältnisse auf einer sehr dünnen Schneeschicht sind die Rahmenbedingungen der Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Ratzi. Vom Skiclub Spiringen mit seinen rund 40 Helferinnen und Helfern wird hervorragende Arbeit geleistet. Punkt 9.30 Uhr wird zum Rennen der aktiven Damen und Herren gestartet. Christina Zurfluh, SC Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille vor Sarah Briker-Stucki, SC Edelweiss Bürglen, und Marianne Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren geht die Goldmedaille an René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, vor seinem Klubkollegen Stefan Briker und Ueli Arnold, SC Attinghausen.
UW 11, 8.2.2017, S. 17.

2017  / Sonntag, 5. Februar 2017
Spannende Meisterschaften auf dem Ratzi
Bedeckter Himmel, aber gute Pistenverhältnisse auf einer sehr dünnen Schneeschicht sind die Rahmenbedingungen der Urner Riesenslalommeisterschaften auf dem Ratzi. Vom Skiclub Spiringen mit seinen rund 40 Helferinnen und Helfern wird hervorragende Arbeit geleistet. Punkt 9.30 Uhr wird zum Rennen der aktiven Damen und Herren gestartet. Christina Zurfluh, SC Isenthal, erkämpft sich bei den Damen die Goldmedaille vor Sarah Briker-Stucki, SC Edelweiss Bürglen, und Marianne Zurfluh, SC Isenthal. Bei den Herren geht die Goldmedaille an René Arnold, SC Edelweiss Bürglen, vor seinem Klubkollegen Stefan Briker und Ueli Arnold, SC Attinghausen.
UW 11, 8.2.2017, S. 17.

2017  / Sonntag, 26. Februar 2017
Isenthalerin gewinnt Kinzig-Derby
Am Fasnachts-Sonntag wird das 57. Kinzig-Derby ausgetragen. Den Riesenslalom gewann Christina Zurfluh, Isenthal, in 1:04:53, am schnellsten bei den Herren ist Mike Oesch, Bärgchutze in 1:01:07.
UW 17, 1.3.2017, S. 15.

2017  / Samstag, 18. März 2017
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei starkem Regen, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die 30. Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Die Rennen der Aktiven gewinnen Christina Zurfluh, SC Isenthal, und David Ziegler, SC Gotthard Andermatt.
UW 23, 22.3.2017, S. 20.

2017  / Samstag, 18. März 2017
Urner Slalommeisterschaften auf dem Brüsti
Bei starkem Regen, aber auf einer ausgezeichneten Piste werden auf dem Brüsti die 30. Urner Slalommeisterschaften ausgetragen. Die Rennen der Aktiven gewinnen Christina Zurfluh, SC Isenthal, und David Ziegler, SC Gotthard Andermatt.
UW 23, 22.3.2017, S. 20.

2017  / Sonntag, 26. März 2017
Eliane Christen ist Schweizermeisterin
Die Hospentalerin Eliane Christen holt bei den U18-Juniorinnenmeisterschaften im Riesenslalom in Thyon (VS) überlegen den nationalen Titel. Sie gewinnt die Meisterschaft mit 1,68 Sekunden Vorsprung.
UW 26, 1.4.2017, S. 32.

2017  / Sonntag, 9. April 2017
Eliane Christen auf dem 16. Rang der Schweizer Meisterschaft
In Abwesenheit der verletzten Aline Danioth fährt an den Schweizermeisterschaften in Davos Eliane Christen als beste Urnerin im Riesenslalom auf den 16. Platz Rückstand 5:36). Schweizermeisterin wird Melanie Meillard. Diesen Rang belegte sie schon im Slalom vom Vortag mit der gleichen Siegerin.
www.swiss-ski.ch (2017)

2017  / Freitag, 27. Oktober 2017
Eliane Christen verletzt sich und muss pausieren
Die 18-jährige Hospentalerin, Eliane Christen stürzt beim Slalomtraining auf Diavolezza so schwer, dass sie sich dabei das Schlüsselbein bricht. Diese Fraktur benötigt zwar keinen operativen Eingriff, dennoch fällt die C-Kader Fahrerin, längere Zeit aus. Bei optimalem Heilungsverlauf wird Eliane Christen frühestens Mitte Januar wieder ins Renngeschehen eingreifen können.
www.urnerwochenblatt.ch (2017)

2017  / Samstag, 28. Oktober 2017
Aline Danioth kehrt in den Welt-Cup zurück
Aline Danioth gibt nach mehrmonatiger Verletzung am ersten Weltcuprennen der neuen Saison in Sölden ihr Comeback. Im ersten Lauf des Riesenslaloms erreicht sie mit Startnummer 47 den 35. Rang. Als viertbeste Schweizern fehlen ihr mit einer Zeit von 58:93 Sekunden 63 Hunderstel für ihre erste Qualifikation für einen zweiten Lauf. Das bei schönem Wetter ausgetragene, jedoch von starkem Wind beeinträchtigte Rennen wird von Viktoria Rebensburg (DE) gewonnen. Beste Schweizerin ist Wendy Holdener auf dem 6. Platz.
www.fis-ski.com (28.10.2017); Foto: www.swiss-ski.ch (2017).

2017  / Mittwoch, 1. November 2017
Aline Danioth muss verletzungsbedingt pausieren
Aline Danioth verletzt sich im Training erneut am linken Kniegelenk. Die Verletzung des Innenmeniskus wird an der Universitätsklinik Balgrist operiert . Die B-Kader Athletin muss sich nun drei bis vier Wochen gedulden bis sie ins Schneetraining zurückkehren kann. Auf die weitere Saison sollte diese Verletzung aber keinen Einfluss haben. Ebenfalls verletzungsbedingt pausieren muss die 18-jährige Nachwuchsskifahrerin Eliane Christen. 
www.swiss-ski.ch (2017).

2017  / Mittwoch, 1. November 2017
Aline Danioth muss verletzungsbedingt pausieren
Aline Danioth verletzt sich im Training erneut am linken Kniegelenk. Die Verletzung des Innenmeniskus wird an der Universitätsklinik Balgrist operiert . Die B-Kader Athletin muss sich nun drei bis vier Wochen gedulden bis sie ins Schneetraining zurückkehren kann. Auf die weitere Saison sollte diese Verletzung aber keinen Einfluss haben. Ebenfalls verletzungsbedingt pausieren muss die 18-jährige Nachwuchsskifahrerin Eliane Christen. 
www.swiss-ski.ch (2017).

SKI-ALPINE-LINKS

Webseite des Internationalen Skiverbandes (FIS)  > Externer Link  
Webseite des Internationalen Skiverbandes (FIS) mit Veranstaltungskalender, Athleten- und Resultatdatenbank für alle Skisportarten, Liveticker von den Rennen usw.
      
Webseite von Swiss-Ski (Schweizer Skiverband)  > Externer Link  
Webseite von Swiss-Ski (Schweizer Skiverband) mit mit Informationen zum Verband, Veranstaltungen, Kader, Resultaten.
      
Webseite vom Zentralschweizer Schneesportverband (ZSSV)  > Externer Link  
Webseite vom Zentralschweizer Schneesportverband (ZSSV) mit Informationen zum Verband, Agenda, einzelne Wintersportarten, Links, Bildern.
      
Webseite vom Urner Skiverband (USV)  > Externer Link  
Webseite vom Urner Skiverband (USV) mit Informationen zum Verband, Veranstaltungen, Resultaten der Urner Meisterschaften.
      
Webseite des Ski-Clubs Gotthard Andermatt  > Externer Link  
Webseite des SC Gotthard Andermatt mit Informationen zum Club, seiner Geschichte, zur Organisation und Mitgliedschaft, mit Agenda, Angaben zur Nachwuchsförderung in Ski Alpin und Nordisch, Fotos usw.
      
Webseite des Ski-Clubs Attinghausen  > Externer Link  
Webseite des SC Attnghausen mit Informationen zum Club, seiner Geschichte, zur Organisation und Mitgliedschaft, mit Agenda, Angaben zur Nachwuchsförderung in Ski Alpin, Fotos; Hinweise zum Skihaus Surenen usw.
      
Webseite des Ski-Clubs Edelweiss Bürglen  > Externer Link  
Webseite des SC Edelweiss Bürglen mit Informationen zum Club, seiner Geschichte, zur Organisation und Mitgliedschaft, mit Agenda, Angaben zur Nachwuchsförderung in Ski Alpin, Fotos; Hinweise zu den Rennen Kinzig-Derby un Edelweiss Cup, Vereinszeitschrift "Bürgler Ski" usw.
      
Webseite von Aline Danioth  > Externer Link  
Kurzporträt von Aline Danioth mit Resultaten; Angaben zum Fanclub; Auflisten der Partner.
      

KRITERIEN FÜR DIE AUFNAHME INS URIkon

Olympische Spiele: Alle Teilnahmen, Rangierungen und Medaillen.
Weltcup: Rangierungen Gesamtklassement; Resultate mit Weltcup-Punkten.
Weltmeisterschaften: Teilnahmen Elite mit Rangierungen; Weltmeistertitel bei den Junioren.
Schweizermeisterschaften: bis 2014 Schweizermeistertitel, ab 2015 Rangierungen unter den ersten 10 (Rangierungen unter den ersten 10 vor 2015 sind in Arbeit).
Amateur Schweizermeisterschaften: Podestplätze.
ZSSV-Meisterschaften: Podestplätze.
USV-Meisterschaften: Siege.
Skirennen in Uri: Siege.

SKI-ALPINE LITERATUR

Arnold-Frei Josef,
75 Jahre Skiklub Unterschächen,
Altdorf 1999.
     
Fankauser Edy,
Jubiläumsschrift 75 Jahre Skiclub Edelweiss Bürglen 1935-2010,
Altdorf 2010.
     
Gamma Karl, Russi Fredy,
100 Jahre Skiclub Gotthard Andermatt,
Altdorf 2003.
     
Meyer Poldi,
Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard,
(1953).
     
SC Edelweiss Bürglen,
Jubiläumsschrift 50 Jahre Ski-Club Edelweiss Bürglen 1935-1985,
o.O, o.J.
     
Sicher Valentin,
Skiklub Gurtnellen - 56 Jahre Vereinsgeschichte, 50 Jahre Mitglied des Schweizerischen Skiverbandes,
Gurtnellen 1992.
     
Skiclub Attinghausen,
Jubiläumsschrift 75 Jahre Skiclub Attinghausen 1934-2009,
Altdorf (2009).
     
Skiclub Isenthal,
Fünfzig Jahre Skiclub Isenthal 1936-1986,
Isenthal 1986.
     

 
ALPINER SKISPORT IM DETAIL

Olympische Spiele
FIS-Weltcup
Meisterschaften
Skirennen in Uri
Regionalrennen in Uri
Urner Skisportler
Auswärtige Skisportler
Urner Ski-Clubs
Auswärtige Skisportler
Skigebiete in Uri

Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 21.10.2017