URIS TIERWELT

Allgemeines

NUTZTIERE

Übersicht Rindvieh Schaf Ziege Hund Katze Diverse

WILDTIERE

Übersicht Säugetiere Fische Vögel Reptilien Lurche Insekten Spinnen Weichtiere Krebse Würmer & Co. Diverse

HEGE UND PFLEGE

Jagd Tierseuchen

NARRENTIERE

Fasnachtsflöhe Fasnachtskatzen

WAPPENTIERE

Uri

Pfeiffer, Taucher und Rallen

Lappentaucher
Die Lappentaucher sind eine Familie von an Wasser gebundenen, tauchenden Vögeln. Die Knochen der Lappentaucher sind nicht in dem Masse hohl und mit Luft gefüllt wie bei vielen anderen Vögeln. Sie liegen deshalb auch relativ tief im Wasser. Die kräftigen Beine sind weit hinten am Körper positioniert. Sie besorgen den Antrieb beim Schwimmen und Tauchen und dienen als Ruder. Die Zehen sind nicht wie bei vielen anderen Wasservögeln mit Schwimmhäuten verbunden, sondern tragen breite Schwimmlappen. Wird der Fuss im Wasser vorwärts gezogen, falten sich diese zusammen, so dass kaum Widerstand entsteht.
Zum Tauchen machen die Vögel einen kräftigen Satz nach vorn. Durch diesen Sprung tauchen die Vögel in einem steileren Winkel ein und erreichen grössere Tiefen. Während des Tauchens bleiben die Flügel angelegt. In der Regel dauert ein Tauchvorgang 5 bis 40 Sekunden. Typischerweise vermag ein Lappentaucher etwa eine Minute unter Wasser zu bleiben. Die Tauchtiefe liegt meist bei 1 bis 4 m.
Seetaucher sind grosse Schwimm- und Tauchvögel mit einer Körperlänge bis zu 90 Zentimetern und einer Spannweite zwischen 100 und 150 Zentimetern. Von den Lappentauchern unterscheiden sie sich vor allem durch vollständige Schwimmhäute, welche die drei nach vorn gerichteten Zehen des Fusses verbinden, sowie durch einen auch äusserlich gut sichtbaren, wenn auch nur kurzen Schwanz.
Seetaucher haben einen stromlinienförmigen Körper, der exzellent an das Wasserleben angepasst ist. Die Beine setzen weit hinten am Körper an und tragen kräftige Füsse.

Rallen
Rallen sind kleine bis mittelgrosse Bodenvögel, der Körper der Vögel ist schmal und wirkt zusammengedrückt. Die vier Zehen des Fusses sind lang. Damit finden sie auch auf schlammigem Untergrund und auf schwimmender Vegetation Halt. Die Beine sind häufig auffällig gefärbt. Die Schnabelformen sind in Anbetracht der unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten sehr variabel. Die wenigsten Rallen fliegen gerne, meist flüchten sie laufend und verstecken sich im dichten Unterwuchs ihrer Lebensräume.
Rallen sind sehr ruffreudige Vögel, die über ein vielfältiges Stimmrepertoire verfügen.

Regenpfeifer
Die Regenpfeifer sind kleine bis mittelgrosse Watvögel, deren Beine meist relativ kurz oder höchstens mittellang sind. Charakteristisch für diese Familie sind ein kurzer Schnabel und bei vielen Arten ein kompakter, rundlich wirkender Körper. Die meisten Arten leben in offenen Landschaften in der Nähe von Gewässern und ernähren sich von Wirbellosen.
Charakteristisch für alle Regenpfeifer sind die relativ grossen Augen, deren Iris bei vielen Arten leuchtend gefärbt ist.
Es gibt innerhalb der Regenpfeifer sowohl Langstreckenzieher und Kurzstreckenzieher als auch standorttreue Arten.

   
Literatur: Quellen, Literatur: https://www.vogelwarte.ch; https://de.wikipedia.org/wiki (2019).

Blässhuhn



Familie: Rallen
Lateinischer Name: Fulica atra
Andere Namen: Blessralle
Urner Dialekt: Buchäli

Merkmale: schwarz mit weissem Hornschild
Standorte, Zugverhalten: Standvogel
Jagd: Schutz: ---
Schonzeit: vom 1. Februar bis 31. August;
Jagd: Wasserwildjagd; Abschussprämie: keine

     
Das Blässhuhn erreicht eine Länge von 36-38 cm, eine Spannweite von 70-80 cm und ein Gewicht von 575-900 g.
Sein Gefieder ist schwarz bis auf das weisse Hornschild auf der Stirn und die schmale, helle, im Flug sichtbare Flügelbinde. Der Schnabel ist ebenfalls weiss und die Augen sind auffällig rot. Meist wird das Blässhuhn entenartig schwimmend im Wasser gesichtet.
Der Brutvogel ist das ganze Jahr in der Schweiz anzutreffen und lebt normalerweise an stehenden oder langsam fliessenden Gewässern. Flache Ufer und eine Ufervegetation, die als Nistplatz geeignet ist (ins Wasser ragende Gebüsche) sind zudem notwendig. Ebenfalls sollte das Wasser einen hohen Nährstoffgehalt aufweisen.
Die Ernährung der Allesfresser variiert mit dem Angebot. Vor allem Pflanzen, egal ob frisch oder faulend, spielen eine erhebliche Rolle. Ausserdem fressen sie Abfälle und Entenfutter, Muscheln und Schnecken, sowie Insekten und deren Larven. Auch kleine Fische bleiben nicht verschont.
Blässhühner leben meist in einer monogamen Saisonehe, bei der es normalerweise eine Jahresbrut gibt. Diese geschieht zwischen April und August. Zu dieser Zeit werden mindestens 3 und bis zu 12 Eier gleichzeitig während 21-23 Tagen ausgebrütet. Nachdem die Jungen Vögel geschlüpft sind verbringen sie die ersten 55-60 Tage im Nest, bevor sie die Flugfähigkeit erlernen.

Autor: Raphael Gisler, Altdorf; Quellen, Literatur: https://www.vogelwarte.ch; https://de.wikipedia.org/wiki/Blässhuhn.
Foto: Blässhuhn im Reussdelta (Rolf Gisler-Jauch, 2020).

        

Teichhuhn



Familie: Rallen
Lateinischer Name: Galinula chloropus
Andere Namen: Teichralle
Merkmale: rotes Stirnschild; weisse Unterschwanzdecken und Flankenlinie
Standorte, Zugverhalten:
Jagd: ---
     
Die wissenschaftliche Artbezeichnung Gallinula chloropus der Teichralle (Teichhuhn) bedeutet «grünfüssiges Hühnchen» und spielt auf deren Beinfärbung an.
Der Wasservogel ist an der Körperoberseite dunkel olivbraun, an Kopf und Hals sowie der Körperunterseite dunkel grauschwarz gefärbt. Männchen und Weibchen sehen gleich aus, unterscheiden sich nur geringfügig durch Grösse und Gewicht. Sie haben eine rote Stirnplatte, einen roten Schnabel mit gelber Schnabelspitze sowie rote Augen. Der kurze Schwanz mit schwarzweisser Unterdecke wird oft nach oben gestelzt. Auf der Unterseite ist das Gefieder schiefergrau, die Flanken weiss gestreift. Füsse und Beine sind gelblich grün. Der Vogel fällt auf, weil er beim Schwimmen ständig mit dem gestelzt getragenen Schwanz wippt und rhythmisch mit dem Kopf nickt.
Der optimale Lebensraum einer Teichralle besteht aus flachen Gewässer mit einer dichten Röhrichtvegetation am Ufer.
Teichrallen sind Allesfresser, deren Nahrungsspektrum vor allem von ihrem jeweiligen Lebensraum bestimmt ist.

Literatur: www.wikipedia.de, www.vogelwarte.ch (2020); Foto: Teichhuhn im Reussdelta (Rolf Gisler-Jauch, 2020).

        

Haubentaucher



Familie: Lappentaucher
Lateinischer Name: Podiceps cristatus

Merkmale: zweispitzige Federhaube, kastanienfarbene Krause, langer weisser Hals
Standorte, Zugverhalten: regelmässiger, häufiger Brutvogel, Durchzügler und Wintergast
Jagd: Jagd: aus Nachhaltigkeitsüberlegungen seit 2008 nicht mehr jagdbar (RRB 20.5.2008 Jagbetriebsvorschriften; Änderung Jagdverordnung 2010, Abl UR 2010/1934).
     
Der Haubentaucher ist der grösste Vertreter (bis 50 cm lang; Flügelspannweite von 90 cm) der Familie der Lappentaucher. Er brütet auf Süsswasserseen und grösseren Teichen mit Röhricht bewachsenen Ufern. Besonders auffällig ist sein Balzverhalten, das auf freier Wasserfläche stattfindet. Der Zwischenraum der Hälse nimmt dabei die Form eines Herzens an. Zu den Balzelementen gehören ein heftiges Kopfschütteln mit gespreizter Federhaube sowie die «Pinguin-Pose», bei denen sich die Vögel durch rasches Paddeln der Füsse fast senkrecht voreinander aus dem Wasser heben.
Der Geschlechtsdimorphismus ist nur geringfügig ausgeprägt. Die Männchen sind etwas grösser als die Weibchen und weisen im Prachtkleid einen etwas breiteren Kragen und eine längere Haube auf. Der Schnabel ist in allen Kleidern rot mit einer hellen Spitze. Die Iris ist rot mit einem hellorangen Ring um die Pupille. Die Beine und die Schwimmlappen sind grünlich grau.
Zwischen der schwarzen Kopfoberseite und dem Auge verläuft ein heller Streif. Die Wangen sind weiss. Kastanienbrauner Kragen. Der Hals ist grauschwarz und weiss. Die Körperoberseite ist bräunlich schwarz mit rötlichen Körperseiten. Die Körperunterseite und die Brust sind weiss. Braungraue Handschwingen und weisse Armschwingen. Die Vollmauser vom Prachtkleid ins Schlichtkleid beginnt bereits während der Brutzeit im Juni. Haubentaucher verlieren während dieser Mauser alle Handschwingen gleichzeitig und sind dann für etwa vier Wochen nicht flugfähig.
Haubentaucher zählen zu den tagaktiven Vögeln. Sie suchen nur während der hellen Tageszeit nach Nahrung. Sie ruhen und schlafen auf dem Wasser. Nur während der Fortpflanzungszeit nutzen sie zum Ruhen auch gelegentlich zeitweilige Nestplattformen. Sie schwimmen häufig mitten auf Seen und verschwinden immer wieder zu bis zu einer Minute dauernden und 5 bis 20 Meter tiefen Tauchgängen.
Haubentaucher rufen häufig und laut, ein schnarrendes Geräusch, das wie keck-keck-keck klingt.
Haubentaucher sind überwiegend Standvögel. Sie fressen hauptsächlich kleine Fische (bis zu 25 cm) sowie Kaulquappen, Frösche, Krebstiere, Spinnen, Wasserinsekten sowie Samen.
Haubentaucher erreichen ihre Geschlechtsreife frühestens gegen Ende des 1. Lebensjahres. Sie führen eine monogame Saisonehe.

Literatur: www.wikipedia.de, www.vogelwarte.ch (2020); Foto: Haubentaucher (in weiter Entfernung) auf dem Urnersee (Rolf Gisler-Jauch, 2020).

        

Zwergtaucher



Familie: Lappentaucher
Lateinischer Name: Tachybaptus ruficollis

Merkmale: Rücken dunkelbraun; Brust, Hals und Wangen tief kastanienbraun, kleiner gelblicher Fleck beidseits am Schnabelgrund.
Standorte, Zugverhalten: Urnersee, überwiegend Kurzstreckenzieher
Jagd:
     
Der Zwergtaucher wird wegen seines unauffälligen Gefieders und seiner insbesondere während der Brutzeit sehr versteckten Lebensweise meist übersehen. Er ist der kleinste Fisch fressende Wasservogel und wird oft für ein Entenküken gehalten.
Im Sommer ist der Rücken dunkelbraun; Brust, Hals und Wangen tief kastanienbraun. Zudem ist ein kleiner gelblicher Fleck beidseits am Schnabelgrund ersichtlich. Im Winter wird der Vogel insgesamt heller. Leider ist auch der Zwergtaucher auf der Roten Liste zu finden, er wird als verletzlich eingestuft. Im Frühjahr verraten Zwergtaucher ihre Anwesenheit im Schilfgürtel durch ihr seltsames, lautes Liebesduett, das beide Partner anstimmen. Die Vögel selbst sind kaum zu entdecken.
Er ist allgemein recht scheu und zieht sich bei zu viel Aufmerksamkeit in die dichte Vegetation zurück. Auch ihr Nest bilden sie in dieser dichten Vegetation, somit wird der Landgang so gering wie möglich gehalten. Ihre Hauptnahrung sind Fische, jedoch verspeisen sie auch Insekten. In Uri sind Zwergtaucher lediglich am Urnersee anzutreffen.
Text: Marius Gisler, Altdorf (www.urikon.ch); Literatur: www.vogelwarte.ch; www.wikipedia.de; www.fauna-uri.ch (2020).

        

WEITERE PFEIFFER, TAUCHER UND RALLEN

Ohrentaucher
Familie: Lappentaucher
Lateinischer Name: Podiceps auritus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Rothalstaucher
Familie: Lappentaucher
Lateinischer Name: Podiceps grisegena Boddaert
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Schwarzhalstaucher
Familie: Lappentaucher
Lateinischer Name: Podiceps nigricollis Boddaert
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Prachttaucher
Familie: Seetaucher
Lateinischer Name: Gavia arctica Linnaeus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Sterntaucher
Familie: Seetaucher
Lateinischer Name: Gavia stellata
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Kleines Sumpfhuhn
Familie: Rallen
Lateinischer Name: Porzana parva
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Kranich
Familie: Rallen
Lateinischer Name: Grus grus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Zwergsumpfhuhn
Familie: Rallen
Lateinischer Name: Porzana pusilla Porzana pusilla
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Wachtelkönig
Familie: Rallen
Lateinischer Name: Crex crex
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Wasserralle
Familie: Rallen
Lateinischer Name: Rallus aquaticus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Tüpfelsumpfhuhn
Familie: Rallen
Lateinischer Name: Porzana porzana
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Seeregenpfeifer
Familie: Regenpfeifer
Lateinischer Name: Charadrius alexandrinus Linnaeus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Kiebitz
Familie: Regenpfeifer
Lateinischer Name: Vanellus vanellus Linnaeus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Mornellregenpfeifer
Familie: Regenpfeifer
Lateinischer Name: Charadrius morinellus Linnaeus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Goldregenpfeifer
Familie: Regenpfeifer
Lateinischer Name: Pluvialis apricaria
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Flussregenpfeifer
Familie: Regenpfeifer
Lateinischer Name: Charadrius dubius Scopoli
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Sandregenpfeifer
Familie: Regenpfeifer
Lateinischer Name: Charadrius hiaticula
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Kiebitzregenpfeifer
Familie: Regenpfeifer
Lateinischer Name: Pluvialis squatarola
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------
Triel
Familie: Triele
Lateinischer Name: Burhinus oedicnemus
Merkmale:
Standorte, Zugverhalten:
Jagd:
-------------------------

SAGEN- UND MÄRCHENHAFTES ZU PFEIFFER, TAUCHER UND RALLEN

Weder Pfeiffer, Taucher noch Rallen haben einen Auftritt in der Urner Sage. 

KRANKHEITEN VON PFEIFFERN, TAUCHERN UND RALLEN

Vogelgrippe

EREIGNISSE MIT PFEIFFERN, TAUCHERN UND RALLEN

1916  / Samstag, 1. Januar 1916
Bannbezirk im Flüeler Seebecken
Einige Jäger machen auch vor der Jagd des "Bucheli" oder Blässhuhns nicht Halt. Da die Tauchente wegen ihrem tranigen Geschmack nur schlecht essbar ist und das "Bucheli" zum Flüeler Seebecken gehört, wird ein Bannbezirk gefordert.
UW 1, 1.1.1916
     
2010  / Mittwoch, 20. Oktober 2010
Jagdwaffen-Schiessobligatorium kommt
Für mehr Sicherheit und Weidgerechtigkeit: An seiner Session entscheidet der Urner Landrat über die veränderte Jagdverordnung und für die Einführung des Schiessobligatoriums mit Jagdwaffen.Aus Nachhaltigkeitsüberlegungen darf der Haubentaucher in Zukunft nicht mehr gejagt werden. Das Patent berechtigt aber weiterhin zur Wasserwildjagd auf Stockenten, Reiherenten, Blässhühner und Kormorane. Mit der Änderung der Verordnung ist neu nicht nur jagdberechtigt, wer das 20. Altersjahr erfüllt hat, sondern auch, wer das 20. Altersjahr im gleichen Jahr erfüllt. Geändert wird auch die Praxis, dass irrtümlich erlegte Tiere beim Polizeiposten vorgewiesen werden müssen. Solche müssen nur noch bei den für diese Kontrolle ausgebildeten Jagdaufsehern und Wildhütern vorgewiesen werden.
UW 72, 15.9.2010
     

 
VOGELCLANS

Übersicht

Greifvögel und Eulen
Greifvögel
Uhu, Eule, Kauz & Co.

Hühnervögel
Glatt- und Raufüsser

Wasservögel
Entenvögel
Möwen
Schnepfen
Pfeiffer, Taucher, Rallen
Reiher
Weitere Wasservögel

Singvögel
Amsel, Drossel & Lerche
Finken & Ammern
Grasmücken und Rohrsänger
Läufer & Kleiber
Meisen
Pieper & Stelzen
Rabenvögel
Schnäpper & Würger
Schwalben
Sperlinge und Braunellen
Der Star und der singende Rest

Weitere Vögel
Spechte
Tauben
Weitere Vögel

SESSHAFTE UND WANDERVÖGEL

Sesshafte Vögel
Zugvögel (Sommer in Uri)
Zugvögel (Winter in Uri)
Durchreisende Vögel
       
Jagdbare Vögel
Schräge Vögel

VÖGEL IN URI

Vögel, die gemäss Liste von www.fauna-uri.ch in Uri nachgewiesen werden konnten.

VOGELINFORMATIONEN

Auf der Webseite der Vogelwarte Sempach finden sich alle Angaben zu den einzelnen Vögeln.
> www.vogelwarte.ch

Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 06.01..2020